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Désirée Nosbusch, (damals 55), luxemburgische Moderatorin & Schauspielerin
In tiefen und manchmal vielleicht auch schweren Gesprächen über's Leben ist es stets tröstlich, wenn das Gegenüber einwirft: "Ich kenne das. Genauso ging’s mir auch." Aber wie viele Menschen sind so ins Leben gestartet wie Désirée Nosbusch? Da ist ihr außergewöhnliches Kommunikationstalent, ihre Mehrsprachigkeit, ihre Attraktivität, ihre Unerschrockenheit, mit der sie bereits 12jährig in die Mikrophone spricht, erst im Radio, bald auch im Fernsehen. Désirée geht mit 16 nach New York und studiert Schauspiel, jobbt parallel auch für europäische Medien. Natürlich trifft sie die Megastars der damaligen Zeit: Klaus Kinski, Pierre Brice, Udo Jürgens, Curd Jürgens. Das Mädchen dreht Kinofilme. Lässig, frisch und souverän moderiert sie 19jährig den Grand Prix d’Eurovision und spätestens jetzt ist ganz Europa in sie verliebt, einige sind es noch heute. Aber nehmen wir uns doch Zeit für die einzelnen Stationen der heute 55jährigen. Und so viel sei jetzt schon verraten: Ihr Besuch bei uns in der Hörbar könnte durchaus mit dem Beginn der zweiten Staffel "Bad Banks" zu tun haben.
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Diese Podcast-Episode steht unter der Creative Commons Lizenz CC BY-NC-ND 4.0.
Jonas kommt in Siegen zur Welt. Durch den Jobwechsel des Vaters zur Industrie & Handelslkammer zieht die Familie nach Gießen, als er 5 ist, wo er zusammen mit zwei älteren Schwestern aufwächst. Zu Modern Talking hüpft er als dreijähriger bereits nackt durchs Haus und die ersten richtigen Dance Mooves tanzt Jonas zu Songs von Michael Jackson. Als Schlagzeuger jammt er in der Schülerband in der Mittagspause im Probenraum zu Radioheads Karma Police und probiert erste Gesangsversuche zu "When I Come Aroud" von Green Day. Nach dem Studium von Politik, Soziologie & Medien geht Jonas auf die Journalistenschule und wird Redakteur beim Fernsehen. Irgendwann kam die Frage: Fester Job oder Musik?
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Satire, Meinungsfreiheit und der Fall Dieter Nuhr
Deutschlandfunk reformiert sein Programm
Rechtsgutachten gegen den Umbau von COSMO
Nicht unbedingt zur Kelly Family, zu den Waltons vielleicht. Zu den Tekkals: ganz sicher. Wenn es eine Großfamilie gibt, zu der man gerne gehören würde, dann wäre es Familie Tekkal, die Eltern, 4 Jungs, 7 Mädchen. Oder besser: 4 Männer, 7 erwachsene Frauen, von denen 5 ein eigenes, geschlossenes System erschufen, die Menschenrechtsorganisation Hawar.Help gehört dazu, die Bildungsinitiative German Dream und die Scoring Girls. Tülin Tekkal, die jüngste der Schwestern, ist heute unser Gast. Sie kam 1992 in Hannover zur Welt. Ein eher stilles Mädchen, das sich das wilde Treiben ihrer großen Familie ansah, immer schon Musik liebte, nach dem Abitur aber erstmal Politik studierte. Als es 2014 durch den Islamischen Staat im Nordirak zu einem Völkermord an den Jesiden kam, erschütterte dies auch das Leben der Tekkals, alles wurde anders. Darum geht es heute sicherlich auch, aber der Fokus liegt ganz klar auf Tülin, die das Glück hat, gleich mit mehreren Talenten gesegnet worden zu sein. Wer sie kennt, weiß, dass das nicht übertrieben ist. Und wer sie noch nicht kennt, hat jetzt die Gelegenheit, es nachzuholen.
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Vom Fahrzeugentwickler zum Comedian: Gian Alba tauschte die Automobilbranche gegen die Bühne und gehört heute zu den festen Größen der Berliner Comedy-Szene. In der Hörbar Rust erzählt er von seinem ungewöhnlichen Weg.
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