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| Diese Podcast-Episode steht unter der Creative Commons Lizenz CC BY-NC-ND 4.0.
Krimis und Kochen. Kaum etwas anderes fesselt zumindest bundesdeutsche Zuschauerinnen und Zuschauer seit eh und je so sehr an die Fernsehgeräte. Hoffen wir mal, das die Raubüberfälle, Morde und Erpressungen in den seltensten Fällen nachgemacht wurden, aber wie ist es denn bei den Kochshows? Haben die Jahrzehnte der Fernseh-Haxen, Haloumis und Hefezöpfe Früchte getragen? Wird das alles nachgekocht und nachgebacken? Einer der erfolgreichsten Köche im deutschsprachigen Raum wird es wissen. Johann Lafer, 1957 in der Ost-Steiermark zur Welt gekommen, legte - auch mit zahlreichen Fernsehformaten - eine beeindruckenden Weg zurück. Aufgewachsen in, wie man sagen würde, einfachsten Verhältnissen, die Eltern Landwirte, wurde er erst zum Spitzen-Patissier mit zahlreichen Auszeichnungen, bis er sein Spektrum erweiterte und eigene Restaurants eröffnete. 36 Jahre hielt er einen Michelin-Stern, 22 lange Jahre sogar 2 Sterne. Was für eine Leistung, aber auch: Was für ein Druck, oder, Herr Lafer?
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Wann besuchen die Aliens uns hier auf der Erde oder waren sie vielleicht schon da? Zumindest an ihre Existenz möchte so mancher Science-Fiction-Fan gerne glauben. Aber sollten die Außerirdischen tatsächlich mal an unserem blauen Planeten vorbeifliegen, dann ist ja zumindest schon mal klar, womit: UFOs! Dabei steht UFO eigentlich nur für "unidentifiziertes Flugobjekt". Und für das kann es auch allerlei natürliche und menschliche Ursachen geben. Welche Ursachen eine UFO-Sichtung begünstigen, das wollten Forschende der University of Utah jetzt herausfinden. Ihre Studie haben sie im Dezember 2023 in Scientific Reports veröffentlicht. Das Ergebnis: Besonders häufig werden UFOs im Westen der USA gesichtet. Gleichzeitig ist die Lichtverschmutzung dort geringer und es gibt mehr militärische Einrichtungen. Beides erhöht die Chance, ein unbekanntes Objekt am Himmel zu entdecken. | Diese Podcast-Episode steht unter der Creative Commons Lizenz CC BY-NC-ND 4.0.
Keine Sorge, wir bei radioeins sind natürlich tierlieb wie Otto und Karl, weswegen wir nie einen wirklichen Elefanten in den studioeins-Raum des Bikini-Hauses stellen würden – schon gar keinen toten. Sehr wohl aber begrüßen wir dort heute einen Timur, Nachname Işık. Der ist vermutlich am bekanntesten als Schauspieler, unter anderem vom "Tatort" aus Dresden oder dank der unlängst ausgestrahlten vierten "Charité"-Staffel. Aber wie das bei Vertretern seiner Zunft manchmal so ist, wohnen auch in seiner Brust, ach, mindestens zwei Seelen. Neben der darstellenden ist es in Işıks Falle vor allem die musikalische, die er in Projekten wie Schlimmer Finger (Elektro-Pop), Kata Kaze (Indie-Pop) oder eben als Timur und der tote Elefant auslebt. Unter diesem Namen präsentiert er "Liedgut aus der Magengrube" wie es ein Fan beschrieb, das sich gemäß Eigenverortung "zwischen Pop, Kabarett und Chanson" bewegt. Am Piano oder auch sich selbst auf der Ukulele begleitend, singt der 43-Jährige eigene Lieder mit mal lustigen, mal tieftraurigen Texten, manchmal poetisch oder unterhaltsam, "aber immer direkt aus der Herzgegend." Und wenn's richtig gut läuft, rezitiert Işık auch schon mal Deichkinds "Leider geil" als Gedicht mit Tastentupfern oder lässt in "Nackig am Klavier" Größen des deutschen Pop parodistisch gegeneinander antreten, die sich anschließend vielleicht "panisch"-amüsiert fragen: "Was soll das?"
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