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In einer Welt vor dieser Zeit würde es unseren heutigen Gast zwar geben, aber vielleicht hätten wir Sveamaus als Fotografin eingeladen. Oder, weil ihre spektakulären Installationen für Aufsehen sorgten. Wer weiß. Aber seit geraumer Zeit gibt es ja nun dieses Internet und das hat, es lässt sich nicht leugnen, vieles auf der Welt verändert. Jobs verschwanden, neue Jobs entstanden. Neben Influencern für quasi alles, gibt es eine ganze Reihe von Leuten, bei denen nicht ganz klar ist, wie man beschreiben soll, was sie da tun. Sie sind klug, humorvoll und begeistern mit ihren pointierten Kurztexten Hunderttausende von Followerinnen und Followern. So eben zum Beispiel bei Sveamaus, die 1993 als Svea Mausolf in Frankfurt an der Oder zur Welt kam und später an der Essener Folkwang Universität der Künste Fotografie studierte. Sie ist die Queen der Memes. Wer aktiv durch die Sozialen Medien huscht, kennt sie. Und wer das nicht tut, lernt sie jetzt kennen.
Diese Podcast-Episode steht unter der Creative Commons Lizenz CC BY-NC-ND 4.0.
Der Spiegel als Freund war gestern! Heute schnappt sich der moderne Papagei ein Smartphone oder Tablet und telefoniert darüber via Video mit seinen Artgenossen. Papageien und Sittiche sind Schwarmvögel. Allerdings werden sie oft alleine gehalten. Damit die Vögel dennoch nicht vereinsamen, bieten manche Besitzerinnen und Besitzer ihren Tieren Video-Meetings mit ihren genauso alleinsitzenden Artgenossen an. Ob das wirklich etwas bringt, erklärt uns Dr. Mark Benecke. | Diese Podcast-Episode steht unter der Creative Commons Lizenz CC BY-NC-ND 4.0.
Wer Dinge oder Ideen entwickelt, die es der Nachwelt leichter machen, wer die Welt also ein bißchen besser hinterlässt, als er sie ursprünglich mal vorgefunden hat, der verdient es, bedacht zu werden. Man schreibt Bücher über diese besonderen Menschen, benennt Straßen oder auch Flughäfen nach ihnen. Wie wunderbar aber muss es für jemanden sein, schon zu Lebzeiten zu erfahren: Deine Lieder haben mein Leben schöner gemacht. Deine Texte haben mich gerettet.
Haben Tiere ein Bewusstsein? Die Wissenschaftler, die die “New Yorker Erklärung zum Bewusstsein von Tieren” unterzeichnet haben, sehen dafür eine “realistische Möglichkeit”. Ziel der Erklärung ist es, mehr Forschung zu dem Thema anzuregen und den Tierschutz zu stärken. Dabei wird in der Erklärung tierisches Bewusstsein vor allem als Empfindungsvermögen definiert. Als wissenschaftlicher Background werden in der Erklärung 25 Studien angeführt, die das Empfindungsvermögen oder Verhalten auf unterschiedlichster Weise bei Oktopussen, Krähen, Flusskrebsen und Co untersucht haben. Die Erklärung kommt daher zu dem Schluss: Es gibt starke wissenschaftliche Hinweise, dass Säugetiere und Vögel bewusste Erfahrungen haben. | Diese Podcast-Episode steht unter der Creative Commons Lizenz CC BY-NC-ND 4.0.
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