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Ein deutschstämmiger Torwart in einer polnischen Nationalmannschaft? Sowas geht? Ja so etwas geht. Und warum das geht und die ganze Geschichte des Fußballers Emil Görlitz könnt ihr in dieser Folge hören. Gast ist, wenn es um Oberschlesien geht, wie immer Thomas Urban. Er ist Journalist und Sachbuch-Autor. Von 1988 bis 2012 war er Osteuropa-Korrespondent für die Süddeutsche Zeitung. Bis 1992 berichtete er aus Warschau, wo er den Untergang der Parteiherrschaft und den Umbau des Wirtschaftssystems verfolgte. Von 1992 bis 1997 war er Bürochef in Moskau; er analysierte die großen Umbrüche unter Boris Jelzin und verfasste auch Reportagen von den Schauplätzen des Abchasienkrieges sowie des Ersten Tschetschenienkrieges. Von 1997 bis 2012 berichtete er aus Kiew, unter anderem über die Orange Revolution, und wieder aus Warschau, wo er den Aufstieg der Kaczyński-Zwillinge journalistisch begleitete. Von 2012 bis 2020 war Urban SZ-Korrespondent in Madrid. Aktuell ist er mit seinem neuen Buch „Lexikon für Putin-Versteher. Legenden Lügen“ auf Lesereise.
Man verzeihe uns daher dieses mal die etwas eingeschränkte Tonqualität, aber Thomas saß nicht wie sonst vor dem heimischen Rechner, sondern in einem Hotelzimmer. Aber nicht alleine, sondern mit Alfred Görlitz. Er ist der Sohn von Emil Görlitz. Dafür nochmal ein ganz herzlichen Dank an Thomas Urban fürs möglich machen und an Herrn Görlitz der extra für das Gespräch nach Leipzig reiste. Das macht die Folge nicht nur aufgrund der erzählten Geschichte zu etwas ganz besonderen. Wir wünschen euch ganz viel Spaß und freuen uns über Feedback. Gerne an [email protected] oder wenn ihr es als Sprachnachricht machen möchtet 0157/33733875.
Shownotes:
Alle weiteren Folgen die bisher mit Thomas Urban erschienen sind:
Emil Görlitz | Wikipedia
Henryk Reyman | Wikipedia
1. FC Kattowitz | Wikipedia
Józef Lustgarten | Born in Kraków, he was Jewish. He represented Cracovia. He also represented Poland in international matches. He was the first manager of the Poland national football team in 1922.
Lwiw | Wikipedia
Lwowski Klub Sportowy Pogoń Lwów | Wikipedia
SV Motor Altenburg | Wikipedia
Manfred Manglitz | Wikipedia
Der Beitrag HRF 196 | Nationaltorhüter und erster Berufsfußballer Polens erschien zuerst auf Hörfehler.
Ein deutschstämmiger Torwart in einer polnischen Nationalmannschaft? Sowas geht? Ja so etwas geht. Und warum das geht und die ganze Geschichte des Fußballers Emil Görlitz könnt ihr in dieser Folge hören. Gast ist, wenn es um Oberschlesien geht, wie immer Thomas Urban. Er ist Journalist und Sachbuch-Autor. Von 1988 bis 2012 war er Osteuropa-Korrespondent für die Süddeutsche Zeitung. Bis 1992 berichtete er aus Warschau, wo er den Untergang der Parteiherrschaft und den Umbau des Wirtschaftssystems verfolgte. Von 1992 bis 1997 war er Bürochef in Moskau; er analysierte die großen Umbrüche unter Boris Jelzin und verfasste auch Reportagen von den Schauplätzen des Abchasienkrieges sowie des Ersten Tschetschenienkrieges. Von 1997 bis 2012 berichtete er aus Kiew, unter anderem über die Orange Revolution, und wieder aus Warschau, wo er den Aufstieg der Kaczyński-Zwillinge journalistisch begleitete. Von 2012 bis 2020 war Urban SZ-Korrespondent in Madrid. Aktuell ist er mit seinem neuen Buch „Lexikon für Putin-Versteher. Legenden Lügen“ auf Lesereise.
Man verzeihe uns daher dieses mal die etwas eingeschränkte Tonqualität, aber Thomas saß nicht wie sonst vor dem heimischen Rechner, sondern in einem Hotelzimmer. Aber nicht alleine, sondern mit Alfred Görlitz. Er ist der Sohn von Emil Görlitz. Dafür nochmal ein ganz herzlichen Dank an Thomas Urban fürs möglich machen und an Herrn Görlitz der extra für das Gespräch nach Leipzig reiste. Das macht die Folge nicht nur aufgrund der erzählten Geschichte zu etwas ganz besonderen. Wir wünschen euch ganz viel Spaß und freuen uns über Feedback. Gerne an [email protected] oder wenn ihr es als Sprachnachricht machen möchtet 0157/33733875.
Shownotes:
Alle weiteren Folgen die bisher mit Thomas Urban erschienen sind:
Emil Görlitz | Wikipedia
Henryk Reyman | Wikipedia
1. FC Kattowitz | Wikipedia
Józef Lustgarten | Born in Kraków, he was Jewish. He represented Cracovia. He also represented Poland in international matches. He was the first manager of the Poland national football team in 1922.
Lwiw | Wikipedia
Lwowski Klub Sportowy Pogoń Lwów | Wikipedia
SV Motor Altenburg | Wikipedia
Manfred Manglitz | Wikipedia
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Ich habe mich auf den Weg zum Fanprojekt Karlsruhe gemacht. Denn ich durfte mich Volker Körenzig und Sebastian Staneker über die Ermittlungen gegen sie, Hashtags Beugehaft und Geldstrafen unterhalten. Das große Thema um das sich alles dreht ist am Ende das Zeugnisverweigerungsrecht. Es wird deutlich das ohne dies alles in Frage steht, was Fanprojekte in den letzten Jahrzehnten aufgebaut haben. Ganz, ganz herzlichen Dank für das Vertrauen, auch an den Geschäftsführer des Stadtjugendausschusses Karlsruhe, Daniel Melchien. Den hört ihr zu Beginn und dann Volker und Sebastian. Ich entschuldige mich für den schlechten Ton meinerseits bei der Aufnahme, aber der Tag war eigentlich einer um im Bett liegen zu bleiben. Es ging so ziemlich alles schief, was schief gehen konnte. Ein besonderer Dank geht an Ole nach Hamburg. Sollte es von Seiten der Staatsanwaltschaft oder den Ultras Interesse an einer Aufnahme geben. Ich komme gerne nochmal nach Karlsruhe.
Shownotes:
fanprojekt-karlsruhe.de
180. Ausgabe von welle1953 u.a. mit Ronald Beć vom Fanprojekt Dresden
Podcast zum Zeugnisverweigerungsrecht
Zeugnisverweigerungsrecht in der Sozialen Arbeit – „Die Solidarität tut gut“ | gew.de
Zeugnisverweigerungsrecht (ZVR) in der Sozialen Arbeit – Mit einem Bein im Gefängnis | gew.de
Vertrauen statt Strafverfolgung | Kontext:Wochenzeitung
Beugehaft für Sozialarbeiter?! – Repressionen gegen Fans des Karlsruher SC | perspektive-online.net
Nationales Konzept Sport und Sicherheit
SGB VIII Sozialgesetzbuch – Kinder- und Jugendhilfe
Der Beitrag HRF 195 | „Wir werden nicht gegen Menschen die uns vertrauen aussagen“ erschien zuerst auf Hörfehler.
Ich habe mich auf den Weg zum Fanprojekt Karlsruhe gemacht. Denn ich durfte mich Volker Körenzig und Sebastian Staneker über die Ermittlungen gegen sie, Hashtags Beugehaft und Geldstrafen unterhalten. Das große Thema um das sich alles dreht ist am Ende das Zeugnisverweigerungsrecht. Es wird deutlich das ohne dies alles in Frage steht, was Fanprojekte in den letzten Jahrzehnten aufgebaut haben. Ganz, ganz herzlichen Dank für das Vertrauen, auch an den Geschäftsführer des Stadtjugendausschusses Karlsruhe, Daniel Melchien. Den hört ihr zu Beginn und dann Volker und Sebastian. Ich entschuldige mich für den schlechten Ton meinerseits bei der Aufnahme, aber der Tag war eigentlich einer um im Bett liegen zu bleiben. Es ging so ziemlich alles schief, was schief gehen konnte. Ein besonderer Dank geht an Ole nach Hamburg. Sollte es von Seiten der Staatsanwaltschaft oder den Ultras Interesse an einer Aufnahme geben. Ich komme gerne nochmal nach Karlsruhe.
Shownotes:
fanprojekt-karlsruhe.de
180. Ausgabe von welle1953 u.a. mit Ronald Beć vom Fanprojekt Dresden
Podcast zum Zeugnisverweigerungsrecht
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Zeugnisverweigerungsrecht (ZVR) in der Sozialen Arbeit – Mit einem Bein im Gefängnis | gew.de
Vertrauen statt Strafverfolgung | Kontext:Wochenzeitung
Beugehaft für Sozialarbeiter?! – Repressionen gegen Fans des Karlsruher SC | perspektive-online.net
Nationales Konzept Sport und Sicherheit
SGB VIII Sozialgesetzbuch – Kinder- und Jugendhilfe
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Die osteuropäische Fußballgeschichte fristet in hiesigen Breitengraden ein Schattendasein. Beispiel gefällig: Walerij Lobanowski hat ganze 5350 Aufrufe in der deutschen Google Suche, der aktuellste davon stammt aus dem Jahr 2018. Kann natürlich daran liegen wie man den Namen schreibt. Aber so oder so ist das erstaunlich wenig für einen Menschen der den Fußball revolutioniert hat. Von seinen Erfolgen mit Dynamo Kyjiw oder der Sbornaja ganz abgesehen. Zeit also mal das Flutlicht richtig aufzudrehen und den Scheinwerfer auf einen Mann zu richten über den man erstaunlich wenig weiß.
Dazu eingeladen habe ich Kateryna Chernii. Sie ist geboren in Kyjiw – hat Geschichte an der Nationalen Taras Schewtschenko-Universität Kyjiw und ihr Masterstudium – der Geschichte und Politik des 20. Jahrhunderts an der Friedrich-Schiller- Universität Jena gemacht/ studiert. Aktuell ist sie Assoziierte Doktorandin am Leibnitz Zentrum für historische Forschung in Potsdam, im Projekt ‚Legacies of Communism? Nebenbei finden sich in ihrer Biografie so spannende Punkte wie Freiwillige Helferin bei der UEFA UERO 2012 in Kiew oder Freiwillige bei den Olympischen Winterspielen 2014 in Sotschi. Darüber haben wir aber schon gesprochen zu hören in Ausgabe „HRF 152 | Transformation des ukrainischen Fußballs nach dem Zerfall der Sowjetunion.“
Und als weiteren Gast und Ideengeber der Ausgabe Dirk Suckow. Geboren in Nordhausen. Studium der Kunstgeschichte und Geschichte an den Universitäten Halle-Wittenberg, Pisa und Leipzig. Seit 2003 wissenschaftlich tätig an Kultur-, Bildungs- und Forschungseinrichtungen, so u.a. den Franckeschen Stiftungen zu Halle, der Universität Pécs (Robert Bosch Lektor), der Universität Trier und am Leibniz-Institut für Geschichte und Kultur des östlichen Europa (GWZO) an der Universität Leipzig.
HRF 173 | Der Mitropapokal und seine Legenden
HRF 152 | Transformation des ukrainischen Fußballs nach dem Zerfall der Sowjetunion
Shownotes:
Tschornomorez Odessa | Wikipedia
Schachtar Donezk | Wikipedia
Dnepr Dnepropetrowsk | Wikipedia
Lobanovsky und die Theorie der „kollektiven Geschwindigkeit“ | Artikel aus der italienischen Publikation Il Nobile Calcio
Dynamo Kiew trauert um Oleg Basilewitsch
Legende von Dynamo Kiew: „Ich schäme mich, Ungar zu sein!“ | Daily News Hungary
Jurij Jewhenowytsch Rybtschynskyj ist ein ukrainischer Dichter, Dramatiker, Liedermacher und Drehbuchautor. Rybtschynskyj gilt als einer der Gründer des modernen ukrainischen Liedes
Zum Tod des ungarischen Schriftstellers: Peter Esterhazy: „Fußball war alles für mich, Weisheit und Spiel“ | Tagesspiegel
„Ein Intellektueller kann sich beim Fußball sehr falsch benehmen“ | zeit.de
Gründung der sowjetrussischen Geheimpolizei Tscheka | Deutschlandfunk
Tscheka: Die sowjetische Geheimpolizei | mdr.de
Eduardo Galeano: „Der Ball ist rund und Tore lauern überall“ – Verdichtete Märchen | Rezension spiegel.de
DER BALL IST RUND UND TORE LAUERN ÜBERALL | Über Eduardo Galleanos Fussballbuch – matices-magazin.de
Sowjetische Atomraketenbasis | Ganz nah am Drücker
Rinat Faisrachmanowitsch Dassajew ist ein ehemaliger sowjetischer Fußballspieler tatarischer Herkunft und späterer russischer Trainer.
Andrij Mykolajowytsch Schewtschenko ist ein ehemaliger ukrainischer Fußballspieler und jetziger Fußballtrainer. Der Stürmer war bei Dynamo Kiew, der AC Mailand und dem FC Chelsea aktiv.
Wolodymyr Wassyljowytsch Schtscherbyzkyj war ein sowjetischer und ukrainischer Politiker und von 1961 bis 1963 sowie von 1965 bis 1972 Vorsitzender des Ministerrates der Ukrainischen SSR
Yoshef Sabo made his name as a player at Dynamo Kyiv, appearing at the club from June 1959 to 1969. A four-time Soviet Top League champion, Sabo appeared in 317 games in the competition, scoring 51 goals.
Der Beitrag HRF 194 | Walery Lobanowski – Pionier, Visionär, Revolutionär erschien zuerst auf Hörfehler.
Die osteuropäische Fußballgeschichte fristet in hiesigen Breitengraden ein Schattendasein. Beispiel gefällig: Walerij Lobanowski hat ganze 5350 Aufrufe in der deutschen Google Suche, der aktuellste davon stammt aus dem Jahr 2018. Kann natürlich daran liegen wie man den Namen schreibt. Aber so oder so ist das erstaunlich wenig für einen Menschen der den Fußball revolutioniert hat. Von seinen Erfolgen mit Dynamo Kyjiw oder der Sbornaja ganz abgesehen. Zeit also mal das Flutlicht richtig aufzudrehen und den Scheinwerfer auf einen Mann zu richten über den man erstaunlich wenig weiß.
Dazu eingeladen habe ich Kateryna Chernii. Sie ist geboren in Kyjiw – hat Geschichte an der Nationalen Taras Schewtschenko-Universität Kyjiw und ihr Masterstudium – der Geschichte und Politik des 20. Jahrhunderts an der Friedrich-Schiller- Universität Jena gemacht/ studiert. Aktuell ist sie Assoziierte Doktorandin am Leibnitz Zentrum für historische Forschung in Potsdam, im Projekt ‚Legacies of Communism? Nebenbei finden sich in ihrer Biografie so spannende Punkte wie Freiwillige Helferin bei der UEFA UERO 2012 in Kiew oder Freiwillige bei den Olympischen Winterspielen 2014 in Sotschi. Darüber haben wir aber schon gesprochen zu hören in Ausgabe „HRF 152 | Transformation des ukrainischen Fußballs nach dem Zerfall der Sowjetunion.“
Und als weiteren Gast und Ideengeber der Ausgabe Dirk Suckow. Geboren in Nordhausen. Studium der Kunstgeschichte und Geschichte an den Universitäten Halle-Wittenberg, Pisa und Leipzig. Seit 2003 wissenschaftlich tätig an Kultur-, Bildungs- und Forschungseinrichtungen, so u.a. den Franckeschen Stiftungen zu Halle, der Universität Pécs (Robert Bosch Lektor), der Universität Trier und am Leibniz-Institut für Geschichte und Kultur des östlichen Europa (GWZO) an der Universität Leipzig.
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HRF 152 | Transformation des ukrainischen Fußballs nach dem Zerfall der Sowjetunion
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Jurij Jewhenowytsch Rybtschynskyj ist ein ukrainischer Dichter, Dramatiker, Liedermacher und Drehbuchautor. Rybtschynskyj gilt als einer der Gründer des modernen ukrainischen Liedes
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Sowjetische Atomraketenbasis | Ganz nah am Drücker
Rinat Faisrachmanowitsch Dassajew ist ein ehemaliger sowjetischer Fußballspieler tatarischer Herkunft und späterer russischer Trainer.
Andrij Mykolajowytsch Schewtschenko ist ein ehemaliger ukrainischer Fußballspieler und jetziger Fußballtrainer. Der Stürmer war bei Dynamo Kiew, der AC Mailand und dem FC Chelsea aktiv.
Wolodymyr Wassyljowytsch Schtscherbyzkyj war ein sowjetischer und ukrainischer Politiker und von 1961 bis 1963 sowie von 1965 bis 1972 Vorsitzender des Ministerrates der Ukrainischen SSR
Yoshef Sabo made his name as a player at Dynamo Kyiv, appearing at the club from June 1959 to 1969. A four-time Soviet Top League champion, Sabo appeared in 317 games in the competition, scoring 51 goals.
Der Beitrag FF 194 | Walery Lobanowski – Pionier, Visionär, Revolutionär erschien zuerst auf Hörfehler.
In der 193. Folge geht es um den vierten Band der Buchreihe “ZEITSPIEL Legenden“. Legendäre in Vergessenheit geratene Vereine mit dem zeithistorischen Blick auf die jeweilige Historie, dass macht die Reihe aus. Auf dem verrufenen Social-Media Kanal durften die Follower*Innen abstimmen, welche Clubs Thema sein sollen und es gab durchaus überraschende Ergebnisse und so hört ihr diesmal Geschichte(n) zu Wacker Berlin, Wacker München, Victoria Hamburg, Rot Weiss Lüdenscheid und noch eins, zwei mehr. Die Auseinandersetzung mit dem fast vergessenen Clubs zeigt wie sehr der Fußball einst auf der regionalen Ebene funktionierte. Hardy Grüne hat dazu viel zu erzählen. Viel Spaß und wenn euch die Folge gefallen hat, dann würde ich mich über weitersagen sehr freuen.
Noch viel mehr solcher spannenden Einblicke findet ihr im Band 4 der Buchreihe Zeitspiel-Legenden. Außerdem wieder der Hinweis auf das Zeitspiel-Magazin. Und das angesprochene Buch zum Fußball in Luxemburg könnt ihr hier vorbestellen.
Der Podcast lebt durch Unterstützer*innen. Wenn ihr meine Arbeit unterstützen möchtet, dann bitte hier entlang. Im Gegenzug bekommt ihr die Folgen etwas eher zu hören und ihr entgeht im Zweifel der Werbung. Die demnächst mindestens zwei mal auftauchen wird.
Ihr möchtet auf dem laufenden bleiben? Dann könnt ihr gerne auf Twitter folgen, Facebook gibt es auch noch und gerade für Bilder und Stories könnt ihr natürlich auch auf Instagram folgen. Neuerdings findet ihr den Podcast auch auf Blue Sky und Mastodon, einfach nach Fussballfrequenz suchen. Aber am besten abonniert ihr den Feed in eurem Podcatcher oder auf Spotify.
Shownotes:
Die Folgen zu den anderen Bändern der Buchreihe
HRF 104 | Zeitspiel – Legenden Fussballvereine | Band 1
HRF 138 | ZEITSPIEL | Fußball meets Zeitgeschichte | Band 2
HRF 166 | Denn Fußball war stets mehr als ein Spiel | Band 3
Wacker 04 Berlin war ein Sportverein aus dem Berliner Ortsteil Reinickendorf. Die erste Fußballmannschaft spielte in den 1970er Jahren vier Jahre lang in der 2. Bundesliga. Der Verein wurde 1994 konkursbedingt aufgelöst.
Der FC Wacker München ist ein im Stadtviertel Sendling beheimateter Fußballverein, der lange Zeit – wenn auch meist mit Abstand – die Nummer drei im Münchner Fußball war.
Der Sport-Club Victoria Hamburg von 1895 e. V., kurz SC Victoria Hamburg, Victoria Hamburg, SC Victoria oder einfach nur Vicky, ist ein Sportverein in Hamburg. Beheimatet ist der Verein in den Stadtteilen Hoheluft, Eppendorf und Lokstedt. Die angrenzenden Stadtteile zählen zum näheren Einzugsgebiet des Vereins.
Rot-Weiß Lüdenscheid ist der größte Fußballverein in Lüdenscheid im Märkischen Kreis. Spielstätte ist seit 1972 das Stadion Nattenberg im Südwesten der Stadt. Von 1977 bis 1981 spielten die Lüdenscheider in der 2. Bundesliga Nord.
Der Beitrag HRF 193 | Fußball ist auch immer eine regionale Geschichte erschien zuerst auf Hörfehler.
In der 193. Folge geht es um den vierten Band der Buchreihe “ZEITSPIEL Legenden“. Legendäre in Vergessenheit geratene Vereine mit dem zeithistorischen Blick auf die jeweilige Historie, dass macht die Reihe aus. Auf dem verrufenen Social-Media Kanal durften die Follower*Innen abstimmen, welche Clubs Thema sein sollen und es gab durchaus überraschende Ergebnisse und so hört ihr diesmal Geschichte(n) zu Wacker Berlin, Wacker München, Victoria Hamburg, Rot Weiss Lüdenscheid und noch eins, zwei mehr. Die Auseinandersetzung mit dem fast vergessenen Clubs zeigt wie sehr der Fußball einst auf der regionalen Ebene funktionierte. Hardy Grüne hat dazu viel zu erzählen. Viel Spaß und wenn euch die Folge gefallen hat, dann würde ich mich über weitersagen sehr freuen.
Noch viel mehr solcher spannenden Einblicke findet ihr im Band 4 der Buchreihe Zeitspiel-Legenden. Außerdem wieder der Hinweis auf das Zeitspiel-Magazin. Und das angesprochene Buch zum Fußball in Luxemburg könnt ihr hier vorbestellen.
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Shownotes:
Die Folgen zu den anderen Bändern der Buchreihe
HRF 104 | Zeitspiel – Legenden Fussballvereine | Band 1
HRF 138 | ZEITSPIEL | Fußball meets Zeitgeschichte | Band 2
HRF 166 | Denn Fußball war stets mehr als ein Spiel | Band 3
Wacker 04 Berlin war ein Sportverein aus dem Berliner Ortsteil Reinickendorf. Die erste Fußballmannschaft spielte in den 1970er Jahren vier Jahre lang in der 2. Bundesliga. Der Verein wurde 1994 konkursbedingt aufgelöst.
Der FC Wacker München ist ein im Stadtviertel Sendling beheimateter Fußballverein, der lange Zeit – wenn auch meist mit Abstand – die Nummer drei im Münchner Fußball war.
Der Sport-Club Victoria Hamburg von 1895 e. V., kurz SC Victoria Hamburg, Victoria Hamburg, SC Victoria oder einfach nur Vicky, ist ein Sportverein in Hamburg. Beheimatet ist der Verein in den Stadtteilen Hoheluft, Eppendorf und Lokstedt. Die angrenzenden Stadtteile zählen zum näheren Einzugsgebiet des Vereins.
Rot-Weiß Lüdenscheid ist der größte Fußballverein in Lüdenscheid im Märkischen Kreis. Spielstätte ist seit 1972 das Stadion Nattenberg im Südwesten der Stadt. Von 1977 bis 1981 spielten die Lüdenscheider in der 2. Bundesliga Nord.
Der Beitrag FF 193 | Fußball ist auch immer eine regionale Geschichte erschien zuerst auf Hörfehler.
In der 193. Folge geht es um den vierten Band der Buchreihe “ZEITSPIEL Legenden“. Legendäre in Vergessenheit geratene Vereine mit dem zeithistorischen Blick auf die jeweilige Historie, dass macht die Reihe aus. Auf dem verrufenen Social-Media Kanal durften die Follower*Innen abstimmen, welche Clubs Thema sein sollen und es gab durchaus überraschende Ergebnisse und so hört ihr diesmal Geschichte(n) zu Wacker Berlin, Wacker München, Victoria Hamburg, Rot Weiss Lüdenscheid und noch eins, zwei mehr. Die Auseinandersetzung mit dem fast vergessenen Clubs zeigt wie sehr der Fußball einst auf der regionalen Ebene funktionierte. Hardy Grüne hat dazu viel zu erzählen. Viel Spaß und wenn euch die Folge gefallen hat, dann würde ich mich über weitersagen sehr freuen.
Noch viel mehr solcher spannenden Einblicke findet ihr im Band 4 der Buchreihe Zeitspiel-Legenden. Außerdem wieder der Hinweis auf das Zeitspiel-Magazin. Und das angesprochene Buch zum Fußball in Luxemburg könnt ihr hier vorbestellen.
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HRF 138 | ZEITSPIEL | Fußball meets Zeitgeschichte | Band 2
HRF 166 | Denn Fußball war stets mehr als ein Spiel | Band 3
Wacker 04 Berlin war ein Sportverein aus dem Berliner Ortsteil Reinickendorf. Die erste Fußballmannschaft spielte in den 1970er Jahren vier Jahre lang in der 2. Bundesliga. Der Verein wurde 1994 konkursbedingt aufgelöst.
Der FC Wacker München ist ein im Stadtviertel Sendling beheimateter Fußballverein, der lange Zeit – wenn auch meist mit Abstand – die Nummer drei im Münchner Fußball war.
Der Sport-Club Victoria Hamburg von 1895 e. V., kurz SC Victoria Hamburg, Victoria Hamburg, SC Victoria oder einfach nur Vicky, ist ein Sportverein in Hamburg. Beheimatet ist der Verein in den Stadtteilen Hoheluft, Eppendorf und Lokstedt. Die angrenzenden Stadtteile zählen zum näheren Einzugsgebiet des Vereins.
Rot-Weiß Lüdenscheid ist der größte Fußballverein in Lüdenscheid im Märkischen Kreis. Spielstätte ist seit 1972 das Stadion Nattenberg im Südwesten der Stadt. Von 1977 bis 1981 spielten die Lüdenscheider in der 2. Bundesliga Nord.
Der Beitrag FF 193 | Fußball ist auch immer eine regionale Geschichte erschien zuerst auf Hörfehler - Podcast zu Fussball-Zeitgeschichte.
Würde man eine Strassenumfrage machen, welches Ereignis fällt Ihnen als allerstes ein, wenn Sie an die DDR-Nationalmannschaft denken? Dann wäre Hamburg 74 sicherlich die Top-Antwort. Wahlweise könnte man das auch mit dem Namen Sparwasser machen. Das deutsch-deutsche Duell ist einfach in die allgemeine Geschichte eingegangen. In der bundesdeutschen Geschichtsschreibung könnte man nach dem „Geist, oder die Nacht von Malente“ fragen. Google hat dazu über 59.000 Treffer. Denn die Geschichte vom Kaiser der danach alle rund machte (Überschrift eines NDR-Textes) ist zu einem urbanen Mythos geworden. Nur wie das mit Mythen so ist, sie halten selten einer Überprüfung stand. Ronald Reng hat sich in seinem aktuellen Buch „1974 – Eine deutsche Begegnung“ nochmal mit der Geschichte des Spiels beschäftigt. Auf seine Art und Weise. Er webt in die Vor und Nachgeschichte des Spiels auch Menschen ein, die mit dem Fußballspiel an sich wenig zu tun hatten. Und erzählt damit Geschichten, die indirekt alle eine ganz eigene Geschichte mit diesem Spiel haben und irgendwie auch mit den politischen Dimensionen des Jahres 1974.
Ronald Reng geboren 1970 in Frankfurt am Main ist Sportjournalist und Buchautor. Er schrieb unter anderem das Buch Der Traumhüter, das 2004 in Großbritannien als erstes ausländisches Buch mit dem Sports Book of the Year Award in der Kategorie „Biografie“ ausgezeichnet wurde. Der Traumhüter erzählt die wahre Geschichte des Fußballtorwarts Lars Leese. Zwischen 2001 und 2010 wurde er in neun Jahren siebenmal mit dem Großen Preis des Verbandes Deutscher Sportjournalisten für die beste Sportreportage des Jahres geehrt. Im November 2011 erhielt er in London für seine Biographie über Robert Enke die Auszeichnung William Hill Sports Book of the Year, die als „ältester und bedeutendster Sportbuchpreis der Welt“ gilt. Reng war in 23 Jahren der erste Autor, der für ein nicht englischsprachiges Buch diesen Preis bekam. Zudem wurde seine Enke-Biographie in Großbritannien auch zum Football Book of the Year 2012 gekürt.
Shownotes:
weitere Bücher von Ronald Reng
Der Traumhüter – Die unglaubliche Geschichte eines Torwarts
Mein Leben als Engländer
Gebrauchsanweisung für London
Fremdgänger
DIE WELTMEISTER
The Funny German
Robert Enke – Ein allzu kurzes Leben
Spieltage – Die andere Geschichte der Bundesliga
Barça – Die Entdeckung des schönen Fußballs
Mroskos Talente – Das erstaunliche Leben eines Bundesligascouts
Warum wir laufen
Miro
Der große Traum – Drei Jungs wollen in die Bundesliga
Der Beitrag HRF 192 | „Ich möchte über dieses Spiel die Zeit einfangen…“ erschien zuerst auf Hörfehler.
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