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Mit dem 1:1 gegen die Niederlande, 0:1 und 0:0 gegen Griechenland und immerhin einem Sieg beim 2:0 gegen Serbien hat sich die Euphorie um den Auftakt von Jürgen Klopp als Bundestrainer nicht in den Ergebnissen niedergeschlagen. Die Nationalspieler geraten dennoch geradezu ins Schwärmen, wenn sie über ihren neuen Coach sprechen. Fußballer wie Derry Scherhant und Philipp Treu haben die Chance, sich beim DFB zu präsentieren, bestens genutzt. Auch Florian Wirtz scheint unter Klopp befreiter aufspielen zu können.
Die Idee mit einem großen Aufgebot von 44 Spielern, aufgeteilt in zwei Kader, scheint sich jedenfalls bewährt zu haben. Auch zu testen, wie es ohne Kapitän Joshua Kimmich läuft, brachte interessante Erkenntnisse. Wie sieht er denn nun aus, der Fußball der DFB-Elf unter Klopp? Wo ist die Mannschaft nach diesen Leistungen international einzuordnen? Stimmt all das optimistisch mit Blick auf die EM 2028? Und ist dem neuen Bundestrainer die Dimension seiner Aufgabe anzumerken? Darüber spricht Moderatorin Anna Dreher mit Philipp Schneider und Philipp Selldorf.
Moderation, Redaktion: Anna Dreher
Produktion: Laura Sagebiel
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Jürgen Klopp nahm das 0:1 gegen Griechenland „auf seine Kappe“, wie er sagte. Vieles funktionierte noch nicht so, wie er sich das vorstellt. Der Bundestrainer wirkte ernüchtert nach diesem Abend in Augsburg, der im Grunde alte Probleme offenbarte: Die deutsche Nationalelf tut sich schwer gegen defensivstarke Gegner wie die Griechen. Und sie tut auch unter Klopp weiterhin schwer, schönen Fußball zu zeigen. Was also sind die Erkenntnisse aus dem 1:1 gegen die Niederlande und dieser Niederlage gegen Griechenland?
Wo liegen die Probleme der DFB-Elf, wie könnte eine Achse unter dem neuen Trainer aussehen und wie weit ist der Weg zum echten „Klopp-Fußball“? Darüber spricht Moderator Jonas Beckenkamp in dieser Ausgabe von „Und nun zum Sport“ mit zwei Kollegen – der SZ-Fußballtalk unternimmt diesmal eine Analyse zur Nations League, wo die deutsche Elf nach zwei Partien schon ziemlich unter Druck steht. Die Experten Martin Schneider und Sebastian Fischer erklären, warum sie trotzdem an Klopp und sein System glauben. Und sie entwerfen ein Gerüst für eine ideale Elf unter dem neuen Coach.
Der Fußball-Podcast der Süddeutschen Zeitung erscheint immer montags. Sie finden alle Folgen auf iTunes, Spotify, RTL und allen anderen gängigen Podcast-Apps. Wie Sie unsere Podcasts hören können, erklären wir in diesem Text. Unsere Podcasts finden Sie unter www.sz.de/podcast. Die Redaktion dieses Podcasts erreichen Sie via [email protected].
Moderation, Redaktion: Anna Dreher
Produktion: Laura Sagebiel
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Dass Jürgen Klopp schon einen gewissen Effekt hat, bevor er die erste Minute mit den deutschen Nationalspielern auf dem Platz stand, hat sich am Wochenende gezeigt: Mancher der 44 Profis, der es in den XXL-Kader geschafft hat, wirkte geradezu beflügelt. Und irgendwie wirken auch sonst alle euphorisiert, wo es doch noch gar nicht so lange her ist, dass Klopp für sein Engagement bei Red Bull und für manche Aussage als TV-Experte bei der WM diesen Sommer in der Kritik stand.
Ob die Begeisterung angemessen ist, dafür liefern die ersten Partien am 24. September in den Niederlanden, am 27. September gegen Griechenland, am 1. Oktober gegen Serbien und am 4. Oktober in Griechenland erstes Anschauungsmaterial. Als Vereinscoach konnte Jürgen Klopp aus manchen Spielern viel rausholen. Aber kann das auch in der Nationalmannschaft funktionieren – und dem 59-Jährigen gelingt nach drei ernüchternden Weltmeisterschaften jene Leistungssteigerung, die seinen Vorgängern Julian Nagelsmann und Hansi Flick nicht gelungen ist? Darüber spricht Moderatorin Anna Dreher mit den beiden DFB-Reportern Christof Kneer und Philipp Selldorf.
Moderation, Redaktion: Anna Dreher
Produktion: Laura Sagebiel
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Die Fußball-Bundesliga hat ihren dritten Spieltag gespielt – und es war ein Wochenende, das überraschend viele Themen hinterlässt. Es gab die erste Trainerentlassung der Saison bei Borussia Mönchengladbach. Der HSV steht mit einer Tordifferenz von minus zwölf am Tabellenende. Der SC Freiburg ist souveräner Tabellenführer und der FC Bayern gewinnt überraschend mühevoll 2:1 auf der Baustelle in Elversberg. Und dazu nominiert am kommenden Donnerstag der neue Bundestrainer Jürgen Klopp seinen ersten Kader.
Sebastian Fischer und Thomas Hürner sprechen in dieser Folge mit Martin Schneider über das vergangene Fußballwochenende mit den beiden Krisenklubs aus Hamburg und Gladbach. Aber auch darüber, was der SC Freiburg mal wieder richtig gemacht hat, und welche bisher übersehenen Spieler Jürgen Klopps vielleicht nicht mehr übersehen werden.
Moderation, Redaktion: Martin Schneider
Produktion: Laura Sagebiel
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2022 der Aufstieg in die dritte Liga, 2023 in die zweite Liga, 2026 in die Bundesliga – und nach den Siegen gegen Leverkusen und bei Borussia Mönchengladbach in den ersten beiden Partien direkt auf Platz vier: Die SV Elversberg ist bisher die Überraschung dieser Saison. Und das als kleinste Gemeinde, die je in dieser Liga gespielt hat, mit einem Mäzen Frank Holzer, der nicht einfach nur Geld in den Klub pumpt, und Strukturen, die eine erfolgreiche Arbeit auch dann ermöglicht haben, wenn prägende Personen wie Sportvorstand Ole Book oder Trainer Horst Steffen weitergezogen sind.
Was macht Elversberg aus? Worin unterscheidet sich dieser Verein von anderen? Was war entscheidend für diese Aufstiegsgeschichte? Und welche Rolle könnte Elversberg in dieser Saison spielen? Darüber spricht Moderatorin Anna Dreher mit Martin Schneider und Thomas Hürner. Außerdem geht es in dieser Folge um die aktuelle Hierarchie der Bundesliga, die zur Abwechslung mal nicht von Bayern München angeführt wird, sondern vom FC Augsburg vor dem SC Freiburg und Borussia Dortmund. Wie lange diese Konstellation wohl bestehen bleibt?
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Moderation, Redaktion: Anna Dreher
Produktion: Laura Sagebiel
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Fußball ohne Trinkpausen, ohne Trump und Infantino, das ist – Sportinteressierte dürfen begeistert aufatmen – die Fußball-Bundesliga! Und die ist seit dem vergangenen Wochenende endlich wieder da. Nach dem ersten Spieltag führen völlig überraschend die Bayern die Tabelle an, am Freitag gabs ein 5:1 gegen einen chancenlosen VfB Stuttgart und man kann sich schon jetzt fragen: Ist der Meister diese Saison etwa noch stärker als zuletzt? Und was ist da in Elversberg passiert beim 3:2 gegen Leverkusen? Oder in Dortmund, wo ein junger Grieche erst für Sirtaki sorgte und dann alle traurig machte?
Fragen und Antworten, das sind Lieblingsdisziplinen bei „Und nun zum Sport“, dem SZ-Fußballtalk. In dieser Ausgabe blickt Moderator Jonas Beckenkamp mit Gästen auf den ersten Spieltag, der bereits einige Geschichten und Emotionen hervorbrachte. Zu hören ist ein kleiner Rundgang durchs Bundesliga-Wochenende, den diesmal die staatlich anerkannten Auskenner Christof Kneer und Philipp Schneider mit ihrem Fachwissen wesentlich prägen.
Moderation, Redaktion: Jonas Beckenkamp
Produktion: Laura Sagebiel
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Der Supercup – quasi die Generalprobe vor dem Start – lieferte schon erste Erkenntnisse zur neuen Bundesliga-Saison. Dass es abermals schwer werden wird, den FC Bayern von der nächsten Meisterschaft abzuhalten, war abzusehen. Aber es zeigte sich eben auch, dass Dortmund sich als ernst zu nehmender Konkurrent präsentiert mit einem Kader, der dem Anschein nach besser funktionieren könnte als zuletzt. Vielleicht sogar so gut, um die Münchner Macht zu durchbrechen?
Was macht es überhaupt mit der Bundesliga, wenn von vornherein festzustehen scheint, wer am Ende den Titel gewinnt? Welcher Klub hat in dieser Transferperiode am meisten dafür getan, um sich einen der internationalen Plätze zu sichern – oder zumindest nicht abzusteigen? Wie ist hier der Wirbel um Kölns Said El Mala zu betrachten? Und können sich die Aufsteiger wehren? Darüber spricht Moderatorin Anna Dreher mit den beiden Fußball-Reportern Thomas Hürner und Philipp Selldorf.
Moderation, Redaktion: Anna Dreher
Produktion: Julius Zimmer
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Mit der SGS Essen hat sich auch der letzte kleinere Verein aus der Frauen-Bundesliga verabschiedet, während mit dem VfB Stuttgart und dem 1. FSV Mainz 05 Fußball-Klubs aufgestiegen sind, die auch in der Männer-Bundesliga starten. Daran, wie auch an den Bewegungen dieser Transferperiode, lässt sich gut erkennen, in welche Richtung sich die Liga zuletzt entwickelt hat. Viele Vereine haben viel getan und müssen Umbrüche bewältigen. Auffällig ist dabei: Große Namen sind eher gegangen, statt nach Deutschland zu kommen.
Wie wirkt sich all das auf den Konkurrenzkampf aus, der vor allem hinter dem klaren Titelfavoriten FC Bayern zwischen dem VfL Wolfsburg, Bayer Leverkusen, Eintracht Frankfurt und Union Berlin zu erwarten ist? Welches Team hat sich besonders gut aufgestellt und kann die Erwartungen erfüllen? Und was wird das überhaupt für eine Saison? Darüber spricht Moderatorin Anna Dreher mit Max-Jakob Ost, der vor vielen Jahren den Podcast „Rasenfunk“ gegründet hat – und dort über alles spricht, was mit Fußball zu tun hat.
Moderation, Redaktion: Anna Dreher
Produktion: Imanuel Pedersen
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Norwegens Verband um Präsidentin Lise Klaveness hatte am Freitag als erster offen den Rücktritt von Gianni Infantino als Fifa-Präsident gefordert. Am Montag dann erhielt dieses Statement zusätzlichen Rückenwind: In einem Brief haben sich die Dachverbände von Europa, Asien, Nord- und Mittelamerika sowie der Karibik geschlossen gegen Infantino positioniert. Sie rufen dazu auf, die Einheit des Fußballs „zu wahren – und für eine Führung einzustehen, die dem Fußball dient, statt ihn beherrschen zu wollen“. Außerdem hat die Drohung eines WM-Boykotts der europäischen Nationen weiter Bestand – und dann sind da noch all die juristischen Streits und Ermittlungen.
Wie ist hier der aktuelle Stand? Setzt bei Infantino jetzt die Einsicht ein, dass es für ihn nicht mehr weitergehen kann? Oder weckt die neue Geschlossenheit seiner Gegner erst recht den Kampfesgeist in ihm? Welche Bedeutung kommt dem Brief zu und welche Rolle spielt Uefa-Präsident Aleksander Čeferin? Darüber spricht Moderatorin Anna Dreher mit den Fifa-Experten Johannes Aumüller und Thomas Kistner.
Moderation, Redaktion: Anna Dreher
Produktion: Imanuel Pedersen
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Statt sich über einen Investorendeal mit 40 Millionen Dollar für jeden der 211 Mitgliedsverbände seine Wiederwahl zum Präsidenten des Fußball-Weltverbands zu sichern, sieht es nun ganz danach aus, als hätte Gianni Infantino damit seinen Fifa-Abschied besiegelt. Zu heftig fiel der Widerstand aus – und nun droht auch noch eine juristische Schlacht, nachdem die Uefa eine Klageandrohung verschickt hat, zusätzlich zur wirksamen WM-Boykottdrohung.
War’s das jetzt also wirklich mit Gianni Infantino an der Spitze des Weltverbands? Welche Rolle spielen die europäischen Verbände? Wie geht die Uefa vor? Wer positioniert sich als Nachfolger? Oder braucht die Fifa eigentlich gar keinen Präsidenten? Darüber spricht Moderatorin Anna Dreher mit den Investigativ-Reportern Johannes Aumüller und Thomas Kistner.
Moderation, Redaktion: Anna Dreher
Produktion: Laura Sagebiel
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