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Zwischen Basiskompetenzen, Digitalisierung und Finanzdruck
Die Erwachsenenbildung in Österreich gilt traditionell als die vierte Säule des Bildungssystems und als zentraler Motor für lebenslanges Lernen, Chancengerechtigkeit und die fortlaufende Anpassungsfähigkeit der Arbeitskräfte. Doch diese Säule zeigt derzeitig tiefe Risse. Aktuell befindet sich der Sektor in einer ernsten Schieflage, die durch ein Zusammentreffen mehrerer und sich gegenseitig verstärkender Krisenlinien verursacht wird. Es ist ein „perfekter Mix“ aus exponentiell steigenden gesellschaftlichen Erwartungen, rapidem technologischen Wandel und einer gleichzeitig erodierenden finanziellen wie auch … Mehr dazu im Beitrag.
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Boomer, Generation X und Z – eine Betrachtung
Der mediale Blick auf die Arbeitswelt bleibt oft binär, also zweiwertig: Digital Natives gegen Digital Immigrants, Jung gegen Alt, TikTok gegen Outlook. Was dabei untergeht, ist die Generation in der Mitte – die Generation X. Dabei übernimmt genau diese Altersgruppe in vielen Organisationen tragende Rollen, insbesondere in der Führung und Koordination. Ein genauerer Blick zeigt: Trotz sichtbarer Unterschiede in Kommunikationsstil, Technikaffinität und Loyalitätsverhalten teilen alle drei Generationen erstaunlich viele Grundhaltungen zur Arbeit … Mehr dazu im Beitrag.
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Der Preis wäre enorm.
Die Forderung, dass jede und jeder uneingeschränkt tun können sollte, was sie oder er möchte, repräsentiert ein machtvolles Ideal der Selbstbestimmung der aktuellen und nicht nur dieser Zeit. Es ist ein Gedanke, der tief in der Aufklärung verwurzelt ist und die Grundlage vieler liberaler und libertärer Strömungen bildet. Diese Vorstellung evoziert das Bild einer Gesellschaft frei von äußerem Zwang, in der die Maximierung der individuellen Autonomie als höchstes Gut gilt.
Bei genauerer Betrachtung offenbart dieser Gedanke jedoch einen fundamentalen logischen und praktischen Widerspruch. Es ist der sprichwörtliche „Pferdefuß“ Mephistos, der in der Natur sozialer Systeme und der Realität des menschlichen Zusammenlebens begründet liegt … Mehr dazu im Beitrag.
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Nett, aber unwirksam
Im Bildungswesen der Jugend- und Erwachsenenbildung hat sich in den letzten Jahren ein Trend etabliert, der auf den ersten Blick motivierend und modern wirkt: das Lernen durch und mit Events. Ob Projekttage, Gastvorträge von externen Experten oder groß angelegte Bildungskongresse – die Idee, Wissen durch besondere Ereignisse zu vermitteln, ist populär. Doch bei genauerer Betrachtung aus einer lernpsychologischen und pädagogischen Perspektive zeigt sich ein ernüchterndes Bild. Solche Eventveranstaltungen sind für nachhaltiges Lernen oft nicht nur unproduktiv, sondern können sogar … Mehr dazu im Beitrag.
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Was wird übersehen?
Das Wort „Kompetenzorientierung“ ist in der Bildungslandschaft allgegenwärtig. Es klingt modern, handlungsorientiert und nach einer pragmatischen Antwort auf die Anforderungen einer komplexen Welt. Lernende sollen nicht mehr nur „wissen“, sie sollen „können“, und auf den ersten Blick scheint die Fokussierung auf das Ergebnis, auf die sichtbare Handlungskompetenz, einleuchtend zu sein.
Was aber, wenn dieser Fokus auf das „Können“ zu einer Verengung dessen führt, was Bildung eigentlich leisten soll? Was, wenn die Messbarkeit des Lernerfolgs wichtiger wird als der Lernprozess selbst? Aus pädagogischer Sicht wirft das Konzept der Kompetenzorientierung, insbesondere im non-formalen, also außerschulischen Bereich, erhebliche Fragen auf … mehr dazu im Beitrag.
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„Die Alten“ Eine gefährliche Verallgemeinerung
Ein Beitrag zur Analyse der jüngsten Zuspitzungen im Generationendiskurs, wie er insbesondere in sozialen Netzwerken geführt wird. Beobachtet wird eine wachsende Tendenz, ältere Generationen pauschal zu kritisieren, oft verbunden mit der Forderung, die jüngere Generation solle von gesellschaftlichen Anforderungen entlastet werden.
Zum Start eine Analyse der Ursachen: Dieses Phänomen ist kein grundloser Konflikt, sondern ein Symptom tieferliegender gesellschaftlicher Verwerfungen und realer Zukunftsängste. Die Ursachen sind vielschichtig.
Ein zentraler Faktor ist die Erfahrung einer sogenannten … mehr dazu im Beitrag.
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Ich weiß es, kann dazu aber nichts sagen.
Wie verborgenes Erfahrungswissen in der Erwachsenenbildung nutzbar gemacht werden kann. Praktikerinnen und Praktiker wissen es: Eine zentrale Herausforderung und zugleich eine große Chance in der Erwachsenenbildung sind die Erfahrungen der Lernenden. Lernende Erwachsene sind bekanntermaßen keine unbeschriebenen Blätter, ganz im Gegenteil, sie bringen einen reichen Fundus an beruflichen, sozialen und biografischen Erfahrungen mit in jeden Lernkontext. Doch häufig wird eine bemerkenswerte Kluft zwischen diesem vorhandenen, tief verankerten Wissen und der Möglichkeit, es im Lernprozess aktiv … mehr dazu im Beitrag.
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Auf die Grundlagen kommt es an
Heute ein kurzer Blick in ein faszinierendes Arbeits- und Forschungsfeld, das für jede Person, die in der Erwachsenenbildung arbeitet, von zentraler Bedeutung ist: die Bildungspsychologie. Die Frage ist: Was genau verbirgt sich dahinter und warum ist sie, in Kombination mit anderen Disziplinen, so entscheidend für erfolgreiches Lehren und Lernen im Erwachsenenalter? Die Bildungspsychologie ist, einfach gesagt, die Wissenschaft vom menschlichen Lernen. Sie untersuchten, wie Menschen über ihre gesamte Lebensspanne hinweg Wissen, Fertigkeiten und Kompetenzen erwerben und welche psychologischen Prozesse … mehr dazu im Beitrag.
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Eine Annäherung
Dieser Beitrag beschäftigt sich mit einer der fundamentalsten Fragen der Menschheit, einer Frage, die uns in der Erwachsenenbildung immer wieder begegnet, wenn wir über den Sinn des Lebens, über Ethik oder das menschliche Bewusstsein nachdenken: Was ist die Seele, und gibt es sie überhaupt? Diese Frage ist keine, die mit einem einfachen Ja oder Nein beantwortet werden kann. Sie fordert uns auf, die Grenzen zwischen Glauben und Wissen, zwischen Philosophie und Naturwissenschaft auszuloten. Lassen Sie uns gemeinsam eine Reise … mehr dazu im Beitrag.
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In engen Grenzen lernen.
Lernen ist ein lebenslanger Prozess. Doch selbst bei hoher Motivation und günstigen Rahmenbedingungen stößt das menschliche Gehirn an Grenzen. Diese Grenzen sind keine Defekte, sondern Ausdruck biologischer und kognitiver Funktionsprinzipien. In der Erwachsenenbildung ist das Verständnis dieser Mechanismen entscheidend, um Lernprozesse realistisch, wirksam und gesund zu gestalten. Zunächst die kognitiven und neuronalen Grundlagen. Das Lernen Erwachsener unterliegt einer … mehr dazu im Beitrag.
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Wissen An- und Nachhören - Bildung komprimiert und auf den Punkt gebracht.
Die Themen: ”Lernen, Lehren, Pädagogik, Psychologie, Erfolg, Entwicklung, Wissen und Leben”. Stand 09/2025