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Liebe ist die beständigste Macht der Welt.
Martin Luther King
Die Kraft eines Riesen zu besitzen ist wunderbar. Sie wie ein Riese zu gebrauchen ist Tyrannei.
William Shakespeare
Wie werden wir durch Macht verändert und wie verändert uns ein Machtverlust. Dieser Frage gehe ich in einer ganz persönlichen Betrachtung nach.
„Allgemein ist die Hast, weil jeder auf der Flucht vor sich selbst ist, allgemein auch das scheue Verbergen dieser Hast, weil man zufrieden scheinen will und die scharfsichtigeren Zuschauer über sein Elend täuschen möchte, allgemein das Bedürfnis nach neuen klingenden Wort-Schellen, mit denen behängt das Leben etwas Lärmend-Festliches bekommen soll.“
(Friedrich Nietzsche, deutscher Philosoph, 1844 – 1900)
Sexismus in der Gesellschaft ist ein deutlicher Hinweis für ein unglückliches, unerfülltes Leben ihrer Teilnehmer.
... Menschen den Bezug zur eigenen Leistungsfähigkeit komplett verloren haben. Maschinen leisten nicht nur das hundertfache eines Menschen, sondern teilweise das hundertausendfache.
wiederkehrende Träume in abgewandelter Form kennen viele Menschen, so auch ich
...Ich verstehe auch, wenn meine Zeitgenossen und Genossinnen sich E-Bikes zulegen und mit über 20 km/h die Steigungen überwinden und sich dabei jung und vital vorkommen. Das Bäuchlein und die dünnen Beinchen kann man ja durch adäquate Kleidung verbergen. Klar, spätestens, wenn man dann im Krankenhaus landet, weil man sich maßlos übernommen hat, muss man sich fragen, ob das gescheit war....
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