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Müde soviel Unsinn zu hören und lesen, müde sich mit all diesen perfiden Gedanken auseinander zu setzten, müde all das verstehen zu wollen, müde ein bessere Mensch werden zu wollen. Warum dann weitermachen?
"Fragmentarisch ein besserer Mensch werden zu wollen, ist ein vergeblicher Versuch; denn der eine Eindruck erlischt, währenddessen man an einem anderen arbeitet; die Gründung eines Charakters aber ist absolute Einheit des inneren Prinzips des Lebenswandels überhaupt"
Immanuel Kant
Ich habe den Titel dieses Beitrags bewusst so gewählt. Dabei sind beide Motivatoren zwar gegensätzlich, jedoch keineswegs miteinander befeindet. Sie brauchen aneinander, sie ergänzen sich und sie beflügeln sich. Der Feind ist der Mensch selbst, der sie verrät, der sie belügt und gegeneinander ausspielt.
Link auf den ich referiere: https://www.personalwirtschaft.de/fuehrung/mitarbeiterbindung/artikel/die-zehn-top-motivatoren-der-arbeitnehmer.html
Wozu Vorbildfunktion, wozu die Aufregung über so ein kleines Laster? Manchmal verstehe ich diese Welt nicht mehr!
Montags träume ich gerne von einer Befindlichkeit, die ich als die totale Sorglosigkeit bezeichne. Nichts ist zu erledigen, mein Leben ist komplett geordnet, mein Schreibtisch lehr gearbeitet und mein Körper fühlt sich total entspann an.
Mag sein, dass ich viele Trainer*innen mit meinen Äußerungen beleidige. Mag sein, dass ich viele Eltern, die sich ihrer Kinder als Trainer angenommen haben, ebenfalls beleidige. Hoffentlich beleidige ich auch die Vereine...
Die Sprache verändert den Menschen weniger als der Mensch die Sprache. Wir müssen uns intrinsisch verändern, unsere Werte, Überzeugungen und Handlungsweisen in Frage stellen.
Nicht immer bedeutet viel hilft viel. Manchmal ist weniger viel mehr.
...trotzdem habe ich die Frage nicht beantwortet, wie es sein kann, dass eine 1,74m große Läuferin nur 48 Kg wiegt, wenn eine normale Frau mit 1,65m ohne Fettanteil 47 kg auf die Waage bringt. Wo kann sie Gewicht abbauen, denn Fett alleine reicht nicht aus.
...Wir waren heuer viel Langlaufen. Klar, dass wir nicht die einzigen waren. Ich liebe Vielseitigkeit und Abwechslung, vor allem wenn es um die vielfältige Lauftechnik beim Skilanglaufen geht.
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