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Was passiert, wenn ein gewachsenes Familienunternehmen, ein Investor wie AURELIUS Wachstumskapital und echte Leidenschaft für Hotellerie aufeinandertreffen?
In Berlin habe ich mit Maarten van Dongen genau über diese Reise gesprochen: von gewachsenen Strukturen hin zu einer starken Marke, von individuellen Einzelhotels zu little BIG hotels.
Wir sprechen darüber, warum kleine Hotels in starken Mikrolagen eine echte Alternative sind, warum Hotellerie ein extrem widerstandsfähiges Geschäftsmodell bleibt und wieso „Schlaf verkaufen“ vielleicht einfacher klingt, als es wirklich ist.
Gerhard Brix, Gründer und Geschäftsführer von ALPS RESORTS, gibt spannende Einblicke in die Entwicklung eines Unternehmens, das heute zu den größten Hotelketten Österreichs zählt. In den vergangenen zehn Jahren wuchs ALPS RESORTS im Schnitt um rund 50 Prozent pro Jahr und das komplett aus eigener Kraft und ausschließlich aus dem eigenen Cashflow finanziert.Der Erfolg begann mit einer klar erkannten Marktlücke: Buy-to-let-Ferienimmobilien professionell zu verwalten. Daraus entstand ein Geschäftsmodell, das Urlaub in Apartments und Chalets auf ein neues Level hebt. Das Unternehmensmotto „Wir beleben Orte mit Menschen“ beschreibt es perfekt. Neben der Entwicklung neuer Resorts werden auch bestehende Betriebe revitalisiert. Gleichzeitig nutzen Selbstversorger-Gäste intensiv die lokale Infrastruktur, was einen echten Gewinn für die gesamte Region darstellt.Die Produktpalette von ALPS RESORTS wird ständig weiterentwickelt und reicht heute weit über das ursprüngliche Buy-to-let-Modell hinaus. So entstehen in letzter Zeit vermehrt hotelähnliche Resorts, wie das Carpe Solem in Kaprun. Der Claim „My way of holiday“ steht für individuelle Aufenthalte fernab von Standardkonzepten. Um für die Gäste attraktiv zu bleiben, baut ALPS RESORTS die eigene Gastronomie weiter aus und setzt auf Private-Spa-Angebote, die in der Zwischensaison für zusätzliche Buchungen sorgen.Geleitet wird das Unternehmen heute von einem dreiköpfigen Führungsteam, zu dem auch Brix’ Sohn zählt. Im Fokus stehen die Mitarbeiterqualifikation, laufende Qualitätsverbesserungen sowie das zukünftige Wachstum. Geplant ist eine weitere Expansion im Alpenraum und die Entwicklung neuer Unterkunftskonzepte.
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