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Im Herzen jeden Augenblicks liegt eine unvorstellbare gute Kraft. Liebe, Mitgefühl, Freude, Dankbarkeit, Sinn, Kreativität…
Wenn wir tief entspannen, tauchen diese Qualitäten einfach in uns auf.
Und um tiefer Entspannen zu können, lohnt es sich, positiver zu sein.
Dafür gibt es viele Methoden: Wir machen Heute gute Wünsche.
Wir haben gelernt: Gedanken haben Folgen.
Oder wie der Buddha es sagte: Es ist unser Geist, der die Welt erschafft.
Dann haben wir gelernt: Wir geben unseren Gedanken die Macht, unsere Wirklichkeit zu sein.
Das müssen wir aber nicht tun.
Um uns für eine Wirklichkeit zu öffnen, die hinter unserer Gedankenwelt liegt, hinter unseren Vorstellungen, müssen wir zunächst mehr Positivität in unser Denken bringen.
Entspannung und Offenheit entstehen viel leichter, wenn es uns gut geht.
Das Ziel ist aber nicht, den Gedanken zu etablieren: Ich muss immer gute Gedanken haben, immer das richtige denken.
Dadurch würden wir nur noch mehr Stress erzeugen.
Wir fangen also einfach mit ein paar positiven gedanken an.
Dann entziehen wir gezielt einzelnen negativen Gedanken ihre Macht.
Und schließlich pflanzen wir tiefgründige Gedanken in unser System, die der Negativität fundamental mehr und mehr den Boden entziehen.
Ein Gedanke löst 1000 negative Muster auf.
Dafür stellen wir Dir hier ein sehr kraftvolles System vor.
Viel Spass damit.
Wenn wir ehrlich sind, haben wir den Kopf voll negativer Gedanken. Über uns selbst, über andere und über die Welt im allgemeinen.
Eigentlich schade, denn viele dieser negativen Gedanken bringen weder uns noch anderen etwas.
Trotzdem sagen wir: Du bist wahr, du bist die Realität, die Wirklichkeit.
Der Buddha erklärte, dass die Wirklichkeit eine absolute und eine relative Dimension hat. Die absolute Dimension ist pure Freude, Liebe und Wachheit.
Die relative Dimension ist - eigentlich - ein Ausdruck davon.
Dumm nur, dass wir viel mehr Interesse an unseren verzerrenden Gedanken haben, die doch nichts weiter sind als: eben Gedanken.
Für uns sind sie aber die Wirklichkeit.
Aus diesem Dilemma herauszukommen beginnt damit, den eigenen Geist mit ein wenig mehr Positivität, Freude und Liebe zu erfüllen und etwas weniger Negativität zu kultivieren.
Es gibt viele hilfreiche Übungen dafür. Wir stellen "The Work" von Byron Katie vor.
Vier Fragen, die den Gedanken den Boden unter den Füßen wegziehen.
Wie kommst Du aus einem Tief wieder heraus?
Worauf kommt es beim lernen mit Lernkarten an?
Lernkarten sind kleine Happen!
Wiederholungssequenzen
Fair bleiben und bei Bedarf Reset machen
Lückenfüller- und Gewinnerkarten
Auf einer Skala von 0-10 - wie zufrieden bist Du mit Deinem Lernen?
Schauen wir auch genauer hin:
Die Rahmenbedingungen
Die Motivation
Die Methoden
Da musst Du natürlich schon schauen, wo Du gerade in der Ausbildung stehst.
An welchen dieser Zahnräder möchtest Du diese Woche drehen?
Schreib Dir Deine Auswahl auf und häng den Zettel an die Wand.
Und dann viel Freude an vielleicht neuen Lernerfahrungen.
Klar, Du willst die Heilpraktikerprüfung bestehen.
Fühl mal, wie es ist, wenn Du sie bestanden hast. Ah, ein gutes Gefühl.
Um das Ziel aber zu erreichen, damit sich diese Vorstellung tatsächlich manifestieren kann, ist es sehr hilfreich, diese Energie tatsächlich in jeden Tag hinein fließen zu lassen.
Wie geht das?
Indem Du nicht nur ES erreichst, sondern jeden Tag E(twas)S davon erreichst.
Das große Ziel erreicht man durch kleine Schritte.
Deshalb frage Dich mal:
Wir zeigen Dir Möglichkeiten, egal ob Du Heute 5 Stunden oder nur 5 Minuten Zeit zum Lernen hast.
Wir zeigen Dir, wie Du mehr Qualität ins Lernen bringst und nicht nur an der Quantität hängst.
Das solltest Du über Lerngruppen wissen
Lerngruppen sind eine tolle Sache, wenn ihr ein paar Regeln beachtet.
Wo finde ich eine Lerngruppe
Auch per Telefon/Skype
Niemand in der Gegend gefunden? Dann geht es auch super über Telefon oder Skype - sogar mit Videobild und Desctopübertragung.
Passt es?
Die Energie sollte schon stimmen.
An einem Strang ziehen
Am besten ist es, wenn man zur gleichen Zeit zur prüfung will oder ungefähr gleich weit in der Ausbildung ist.
Der/Die Bessere
sollte die anderen seiner/ihrer Lernpower teilhaben lassen und schon auch pushen.
Der/Die Schlechtere
sollte offen dafür sein, gepusht zu werden und die Besseren nicht bremsen.
Der Rahmen
Zeitmanagement
Und was machen wir dann zusammen?
Mut zur Lücke
Hat Du den Mut, zu akzeptieren, dass Du nicht alles lernen kannst?
Wenn Du das verstehst, kannst Du anfangen sinnvoll zu selektieren.
Kennst Du die 80:20 Regel:
In 20% der Zeit kannst Du 80% lernen.
Du kannst lernen, Dich nicht zu verzetteln, nicht sinnlos Zeit zu verschwenden.
Selektion
Wie kannst Du selektieren. Wir zeigen Dir mögliche Ansätze.
Im Grunde geht es darum, besser zu verstehen, worum es am Ende geht.
Parkinson`s Law
Versuche also von Anfang an nicht, alles zu lernen und setze große Zeiteinheiten für ein Thema fest.
Nimm kleine Einheiten, denn Parkinson sagt: Nimmst Du Dir viel zeit, brauchst Du die, nimmst Du Dir wenig, geht es damit auch.
Wie soll ich die letzten 4-6 Monate vor der Prüfung lernen - so dass ich auf den Punkt fit bin?
So nicht:
Viele Schulen bieten Prüfungsvorbereitungskurse an, in denen sie einfach eine komprimierte Grundausbildung abhalten.
Das funktioniert schlecht, denn
Sondern so:
Drei Aspekte erscheinen uns sehr hilfreich, wenn Du sie in Dein Lernen einbauen kannst.
1. Überblick
Stell Dich der Herausforderung. So viel Stoff… Du musst aber wissen, was dazu gehört. Benutze dafür das Inhaltsverzeichnis Deines Lehrbuches.
2. Lücken identifizieren
Damit Du zeitsparend Lernen kannst, musst Du selektiv lernen. Du kannst nicht alles wiederholen.
Deshalb: identifiziere Deine Lücken, indem Du
3. Wiederholen mit Lernkarten
Achte darauf, die Lernkarten kurz und bündig zu erstellen, so dass Dein Gehirn die Antworten auf einen Blick erfassen kann.
Wir sprechen gern von Lückenfüller-Lernkarten. Wenn Du liest oder Prüfungsfragen machst oder ein Video schaust und etwas ist unklar: schreib sofort eine LK dazu.
Das Leitner-System
Du nimmst einen Karteikasten mit 4 Fächern. Was vorne drin ist, wiederholst Du Heute/Morgen, das zweite Fach nach 2 Tagen, das Dritte nach 1 Woche, das 4. Fach nach 2 Wochen.
Wenn Du eine Karte nicht weisst, kommt sie wieder in Fach 1.
Achte darauf, Heute nicht mehr Karten zu produzieren, als Du auch wiederholen kannst. Du kannst das erste Fach ruhig Heute zwei oder dreimal durchgehen. Dabei musst Du die Karten nicht gleich in Fach 2 weiterlegen, sondern Du behältst sie vorne.
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