HPA24 - Motivation, Lerntips, Mentaltraining für die Heilpraktikerausbildung

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HPA24 - Motivation, Lerntips, Mentaltraining für die Heilpraktikerausbildung episodes

  • Seitenwechsel - Der Schub für die mündliche Prüfung
    Seitenwechsel - Der Schub für die mündliche Heilpraktikerprüfung

    Gerade für die mündliche Prüfung ist es wichtig, richtig zu lernen.

    Worauf musst Du achten?

    Wir geben Dir einen Tip,

    der Dein Lernen nachhaltig verändert und Dich optimal auf die mündliche Prüfung vorbereitet.

    Und mental?

    Der Seitenwechsel

    Am Ende entscheidet der Amtsarzt / die Amtsärztin, ob Du bestehst oder nicht.

    Wir machen mit Dir eine innere Übung, die Dir verrät, worauf Du besonders achten und was Du jetzt noch üben kannst.

    24 min
  • 10 Tipps für die Prüfung
    5 Dinge, die Du vermeiden solltest und 5 Dinge, die sehr nützlich sind

    DIE WICHTIGSTEN TIPS

    FÜR DEINE ERFOLGREICHE PRÜFUNG
    Was ist gut in der Prüfung zu vermeiden?
    1. Jede Frage beim ersten Durchgang zu beantworten
      Markieren:Die beantworteten und die nicht-beantworteten

    2. Zu lange an einer Frage herumzubasteln

    3. Zu verschlimmbessern
      Achte auf Deinen Zustand

    4. Nur in einem guten Zustand Fragen korrigieren

    5. Ständig auf die Uhr zu schauen

    6. Sich von anderen stören lassen


    7. Gut ist es, sich innerlich loszulösen
      Nimm eine gute Affirmation mit:
      Geräusche und was auch immer stört mich nicht
      Die Geräusche der anderen vertiefen meine Konzentration und meine Leistungsfähigkeit auf wunderbare Weise immer mehr

      Was ist gut in der Prüfung zu machen?
      1. Überblick und Strategie
        Du weisst Du hast 2h Zeit, Du hast eine Strategie


      2. - Kleine Pausen einbauen (alle 30 Min mache 2Min Pause)

        Wasser, Tee, Traubenzukcer, Augen zu, aus dem Fenster schauen, strecken und recken

        - Mehrere Durchgänge einplanen

      3. Markieren


      4. - Beantworteten und nicht-beantworteten Fragen (je Durchgang)
        - Wichtigen Wörter: alle, jeder, keiner, immer, nie…
        - Wichtiges Wort: NICHT
        - Wieviele Antworten ankreuzen
        - Formulierung: Typisch (man kann von der Information auf das ergebnis schließen) oder kann

      5. Fragen in Ruhe und genau lesen


      6. Achte auf Deinen Zustand, mach Pausen

        Wenn ihr ein Übertragungsblatt habt: in Ruhe und in gutem Zustand machen (vorher eine kurze Pause)

      7. Nutze das Auschlussverfahren


      8. Schau bei den Antworten, was Du sicher weisst.

        - Haken für sicher richtig, Kreuz für sicher falsch

        Dadurch werden viele Kombinationsantworten zB herausfallen

        Im Zweifel: besser raten als nicht lösen

      9. Spielraum für Fehler zugestehen


      10. - Du kannst nicht alles wissen!

        Es wird Fragen geben, die Du nicht weisst.

        Und das ist OK.

        - Du musst auch nicht alles wissen

        Du darfst 15 Fehler machen

        Mach es so gut Du es eben kannst

        29 min
      11. Stolperfallen für die Prüfung entfernen
        Die Prüfung steht kurz bevor - was jetzt noch wichtig ist

        Oft machen wir in der Prüfung seltsame Leichtsinnsfehler, bringen etwas durcheinander, Verschlimmbessern unsere Antworten usw.

        Wieso?

        Pech, schlechtes Karma, die Strafe des Herrn?

        Am ehesten würde ich mich für das schlechte Karma entscheiden.

        Allerdings nur, wenn wir unter Karma nicht irgendein unveränderliches Schicksal verstehen, eine von irgendeiner übergeordneten Instant auferlegte höhere Gerechtigkeit, der wir uns fügen müssen.

        Wenn wir unter Karma allerdings das Prinzip von Ursache und Wirkung verstehen, dass das, was wir sun, sagen oder denken Impulse setzt, die Wirkungen nach sich ziehen, dann hilft uns dieses Konzept von Karma sehr, denn:

        Wir können Einfluss nehmen.

        Natürlich im Moment für die Zukunft, aber auch auf schon früher gesäte Samenkörner, können wir jetzt einwirken.

        Wir können die Kraft von negativen Impulsen abschwächen, sie sogar zu nützlichen Impulsen umwandeln. Und wir können die Kraft von positiven Impulsen verstärken.

        In dieser Folge locken wir negative gebundene Energie hervor und befreien sie.

        Wir stärken gezielt die Kraft unseres Ziels.

        Und am Ende bekommen wir eine Übung für die letzten zwei Wochen, die all dies aufgreift und uns optimal auf die Prüfung vorbereitet.

        28 min
      12. Den inneren Schweinehund überwinden
        So wächst Deine Kraft zu lernen

        Den inneren Schweinehund überwinden?

        Überwindung ist eine sehr anstrengende Vorstellung.

        Wir sagen ab jetzt lieber: Die Luft rauslassen.

        Schweinehund - Intuition

        Manchmal ist es ok oder sogar wichtig, nicht alles zu schaffen, was wir uns vornehmen. Manchmal ist Regeneration wichtig, etwas innerlich arbeiten zu lassen.

        Was ist der Schweinehund?

        Ein Gewohnheitsmuster, das in Konflikt kommt mit aktuellen Zielen. Früher war es vielleicht sogar einmal nützlich - für etwas, an das wir uns gar nicht mehr erinnern.

        1. Wahrnehmen und Wertschätzen

        Um in Kontakt mit dieser inneren Struktur zu kommen, nehmen wir sie also erstmal wertschätzend wahr.

        2. Wohin und Warum

        Dann zeigen wir dem inneren Anteil die neue, aktuelle Situation. Was wollen wir jetzt?

        Und wir zeigen ihm, warum uns das so wichtig ist. Wir bringen ihn in Kontakt mit unserer tiefen inneren Motivation.

        Schreib es auf: Warum/Wozu möchte ich die Heilpraktikerprüfung bestehen?

        3. Was möchtest Du konkret machen?

        Erkläre dem inneren Anteil, was Du genau tun möchtest?

        Er wird zu einem Helfer.

        Der innere Dialog

        Bitte erzwinge diese innere Änderung nicht. Öffne Dich dafür, dass Der innere Schweinehund sich lösen kann und einen neuen Job übernimmt oder sich einfach auflöst.

        Und zum Höhepunk

        Frage Dich: Wie wird es mir gehen, wenn ich das schaffe?

        Und packe das geschenk jetzt gleich aus und freue Dich darüber.

        23 min
      13. Brainstorm(ing)
        Verbünde Dich mit dem schon Gelernten

        Kennst Du das Chaos im Kopf?

        Der Brainstorm.

        Kennst Du diese ständigen inneren Dialoge?

        Der Brainstorm.

        Kennst Du das dauernde Abgelenktsein von allem möglichem?

        Der Brainstorm.

        Wir zeigen, wieso er kein Problem sein muss.

        Und dann Brainstorming.

        Kennst Du das?

        Das spontane Fließenlassen der Informationen?

        Wenn Du Dich hinsetzt um zu lernen - kennst Du das Gefühl / den Gedanken:

        Oje, ich weiss ja noch gar nichts dazu - dabei habe ich schon soviel gelernt.

        Wir üben, das bereits gelernte wertzuschätzen.

        23 min
      14. Bist Du bereit?
        Das Heilpotenzial in Dir erblühen lassen

        Wir geben dem innewohnenden Potenzial der Heilkraft Raum.

        Wie kann es sich in Deiner Praxis entfalten?
        Wie wird es sein, den Patienten zu helfen?

        Dem Zweifel keine neue Energie geben, Vertrauen entwickeln.

        Eine kurze innere Übung.

        26 min
      15. Der Mut, Heilkunde zu praktizieren
        An der Herausforderung wachsen

        Heilkunde auszuüben ist ein Geschenk - an Dich und an Deine Patienten.

        Wenn Du Deine Praxis hast und Deine Patienten kommen, trennen wir uns oft von der Situation und dem Patienten und oft wird es für uns sogar belastend.

        Das kann aber auch ganz anders sein. Wir sitzen im gleichen Boot wie der Patient. Auch wir können jederzeit erkranken und am Ende des Lebens stehen wir allem dem Sterben gegenüber.

        Die Praxissituation erlaubt uns, selbst wacher zu sein und die Herausforderungen zu haben, durch die wir selbst in unserem Wachstum gefördert werden.

        Ja, der Patient schenkt uns die Gelegenheit selbst bewusster über uns zu werden und zu lernen, selbst zu reifen.

        Wir müssen keine Angst haben vor dieser Herausforderung.

        Wie geht es Dir damit, Dir vorzustellen, in Deiner Praxis zu sein und Deinen Patienten zu begegnen?

        Wir schauen darauf und Du befreist die Kraft in Deiner Vision.

        32 min
      16. Die Kunst der Wiederholung
        Nicht nur Lernen, sondern Behalten

        Das Gelernte sinnvoll zu wiederholen ist eine Kunst.

        Wir geben Dir einen Zugang dazu und stärken die Motivation, sich für Wiederholung Zeit zu nehmen.

        Dabei ist die Wiederholfrequenz wichtig:

        • Alle 6 Monate
        • Alle 3 Monate
        • Jeden Monat
        • Jede Woche
        • Jeden Tag
        • Und es ist wichtig, Wiederholungen zügig durchführen zu können.

          Welches Medium wählst Du dafür?

          31 min
        • Struktur und Überblick
          Die Etappen der Reise

          Dein inneres Wissensnetzt hat eine Struktur. Es lohnt sich, sie zu klären und stabil zu etablieren.

          Wir zeigen Dir, wie manchmal Strukturbegriffe etwas durcheinander geraten und wie Du sie für Dich auf den Punkt bringen kannst.

          30 min
        • Lernprinzipien 2: Kleine Lernelemente - große Wirkung
          Die Lernsitzung in Mikroelemente gliedern

          In dieser Folge vertiefen wir den Umgang mit Konsumieren, Verarbeiten und Wiedergeben.

          Meistens betrachtest Du eine Lernheit als eine Einheit. Wir zeigen, dass Du sie aber in zahlreiche kleine Mikroeinheiten aufgliedern kannst.

          Es ist viel einfacher, Konsumieren/Verarbeiten/Wiedergeben in eine 5-minütige Mikroeinheit zu integrieren, als eine einstündige Lerneinheit so zu gliedern.

          Wir zeigen an Beispielen, wie das gehen kann.

          23 min

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