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Gerade für die mündliche Prüfung ist es wichtig, richtig zu lernen.
Worauf musst Du achten?
Wir geben Dir einen Tip,
Und mental?
Der Seitenwechsel
Am Ende entscheidet der Amtsarzt / die Amtsärztin, ob Du bestehst oder nicht.
Wir machen mit Dir eine innere Übung, die Dir verrät, worauf Du besonders achten und was Du jetzt noch üben kannst.
DIE WICHTIGSTEN TIPS
Jede Frage beim ersten Durchgang zu beantworten
Markieren:Die beantworteten und die nicht-beantworteten
Zu lange an einer Frage herumzubasteln
Zu verschlimmbessern
Achte auf Deinen Zustand
Ständig auf die Uhr zu schauen
Sich von anderen stören lassen
Überblick und Strategie
Du weisst Du hast 2h Zeit, Du hast eine Strategie
Markieren
Fragen in Ruhe und genau lesen
Nutze das Auschlussverfahren
Spielraum für Fehler zugestehen
Oft machen wir in der Prüfung seltsame Leichtsinnsfehler, bringen etwas durcheinander, Verschlimmbessern unsere Antworten usw.
Wieso?
Pech, schlechtes Karma, die Strafe des Herrn?
Am ehesten würde ich mich für das schlechte Karma entscheiden.
Allerdings nur, wenn wir unter Karma nicht irgendein unveränderliches Schicksal verstehen, eine von irgendeiner übergeordneten Instant auferlegte höhere Gerechtigkeit, der wir uns fügen müssen.
Wenn wir unter Karma allerdings das Prinzip von Ursache und Wirkung verstehen, dass das, was wir sun, sagen oder denken Impulse setzt, die Wirkungen nach sich ziehen, dann hilft uns dieses Konzept von Karma sehr, denn:
Wir können Einfluss nehmen.
Natürlich im Moment für die Zukunft, aber auch auf schon früher gesäte Samenkörner, können wir jetzt einwirken.
In dieser Folge locken wir negative gebundene Energie hervor und befreien sie.
Und am Ende bekommen wir eine Übung für die letzten zwei Wochen, die all dies aufgreift und uns optimal auf die Prüfung vorbereitet.
Den inneren Schweinehund überwinden?
Überwindung ist eine sehr anstrengende Vorstellung.
Schweinehund - Intuition
Manchmal ist es ok oder sogar wichtig, nicht alles zu schaffen, was wir uns vornehmen. Manchmal ist Regeneration wichtig, etwas innerlich arbeiten zu lassen.
Was ist der Schweinehund?
Ein Gewohnheitsmuster, das in Konflikt kommt mit aktuellen Zielen. Früher war es vielleicht sogar einmal nützlich - für etwas, an das wir uns gar nicht mehr erinnern.
1. Wahrnehmen und Wertschätzen
Um in Kontakt mit dieser inneren Struktur zu kommen, nehmen wir sie also erstmal wertschätzend wahr.
2. Wohin und Warum
Dann zeigen wir dem inneren Anteil die neue, aktuelle Situation. Was wollen wir jetzt?
Und wir zeigen ihm, warum uns das so wichtig ist. Wir bringen ihn in Kontakt mit unserer tiefen inneren Motivation.
Schreib es auf: Warum/Wozu möchte ich die Heilpraktikerprüfung bestehen?
3. Was möchtest Du konkret machen?
Erkläre dem inneren Anteil, was Du genau tun möchtest?
Der innere Dialog
Bitte erzwinge diese innere Änderung nicht. Öffne Dich dafür, dass Der innere Schweinehund sich lösen kann und einen neuen Job übernimmt oder sich einfach auflöst.
Und zum Höhepunk
Frage Dich: Wie wird es mir gehen, wenn ich das schaffe?
Kennst Du das Chaos im Kopf?
Kennst Du diese ständigen inneren Dialoge?
Kennst Du das dauernde Abgelenktsein von allem möglichem?
Wir zeigen, wieso er kein Problem sein muss.
Und dann Brainstorming.
Das spontane Fließenlassen der Informationen?
Wenn Du Dich hinsetzt um zu lernen - kennst Du das Gefühl / den Gedanken:
Wir üben, das bereits gelernte wertzuschätzen.
Wir geben dem innewohnenden Potenzial der Heilkraft Raum.
Dem Zweifel keine neue Energie geben, Vertrauen entwickeln.
Eine kurze innere Übung.
Heilkunde auszuüben ist ein Geschenk - an Dich und an Deine Patienten.
Wenn Du Deine Praxis hast und Deine Patienten kommen, trennen wir uns oft von der Situation und dem Patienten und oft wird es für uns sogar belastend.
Das kann aber auch ganz anders sein. Wir sitzen im gleichen Boot wie der Patient. Auch wir können jederzeit erkranken und am Ende des Lebens stehen wir allem dem Sterben gegenüber.
Die Praxissituation erlaubt uns, selbst wacher zu sein und die Herausforderungen zu haben, durch die wir selbst in unserem Wachstum gefördert werden.
Ja, der Patient schenkt uns die Gelegenheit selbst bewusster über uns zu werden und zu lernen, selbst zu reifen.
Wie geht es Dir damit, Dir vorzustellen, in Deiner Praxis zu sein und Deinen Patienten zu begegnen?
Wir schauen darauf und Du befreist die Kraft in Deiner Vision.
Das Gelernte sinnvoll zu wiederholen ist eine Kunst.
Wir geben Dir einen Zugang dazu und stärken die Motivation, sich für Wiederholung Zeit zu nehmen.
Dabei ist die Wiederholfrequenz wichtig:
Und es ist wichtig, Wiederholungen zügig durchführen zu können.
Dein inneres Wissensnetzt hat eine Struktur. Es lohnt sich, sie zu klären und stabil zu etablieren.
Wir zeigen Dir, wie manchmal Strukturbegriffe etwas durcheinander geraten und wie Du sie für Dich auf den Punkt bringen kannst.
In dieser Folge vertiefen wir den Umgang mit Konsumieren, Verarbeiten und Wiedergeben.
Meistens betrachtest Du eine Lernheit als eine Einheit. Wir zeigen, dass Du sie aber in zahlreiche kleine Mikroeinheiten aufgliedern kannst.
Es ist viel einfacher, Konsumieren/Verarbeiten/Wiedergeben in eine 5-minütige Mikroeinheit zu integrieren, als eine einstündige Lerneinheit so zu gliedern.
Wir zeigen an Beispielen, wie das gehen kann.
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