Wenige Tage noch, dann ist es so weit: Rund 61-Millionen Wahlberechtigte in Deutschland sind aufgerufen, den neuen Bundestag zu bestimmen.
Mit Blick auf den 24. September geht es dabei nicht um Charakterfragen, sondern ums Wahlverhalten. Es gibt die Stammwähler, auf die die Parteien sich verlassen können. Es gibt die Wechselwähler, die im Wahlkampf bis zuletzt umworben werden. Es gibt die Protestwähler und die Nichtwähler, deren wachsende Zahl allen Parteien Sorgen macht. Und es gibt die rund drei Millionen Erstwähler, für die es noch etwas Besonderes ist, ihre Stimme abgeben zu dürfen.