hr2 Neue CDs

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hr2 Neue CDs episodes

  • Jasmin Tabatabai: "Jagd auf Rehe"
    Sie ist eine der erfolgreichsten Schauspielerinnen Deutschlands. Und sie sagt, Singen ist ihre große Leidenschaft. Sie hat es nicht gelernt, sie hat es immer schon gekonnt, weil sie immer singen musste. Im Gegensatz zu vielen anderen singenden SchauspielerInnen kann Jasmin Tabatabai es wirklich. Und auch in der Auswahl ihrer Songs trifft sie die richtigen Zwischentöne. Sie singt sich - in vier Sprachen - von Cole Porter bis Franz Schubert, von Reinhard Mey bis Annie Lennox, und auch ein persisches traditionelles Lied ist dabei, auch der Titel Jagd auf Rehe kommt aus dem Iran. Wenn man Lieder covert, ist es immer auch eine Verbeugung vor denen, die das bekannt gemacht haben, sagt sie und das hört man ihr an. Jagd auf Rehe, das sie mit dem David Klein Quintett schön jazzig aufgenommen hat, ist ein besonderes Album für die besonderen Momente im Alltag. Also für immer.
    5 min
  • Martin Fröst: Vivaldi
    Auf seinem neuen Album präsentiert Martin Fröst Arien von Vivaldi - natürlich singend mit der Klarinette. Wahrscheinlich wäre der "Prete Rosso" neidisch, wenn er die genialen Bearbeitungen von Stil-Chamäleon Andreas N. Tarkmann hören könnte, der das Arienmaterial zu eigenständigen Klarinettenkonzerten ausgearbeitet hat.
    5 min
  • Antonín Reicha & Bernhard Romberg, Concertos for two Cellos
    Reinhard Goebel und die Deutsche Radiophilharmonie Saarbrücken Kaiserslautern laden zu einer zweiten Reise in "Beethovens Welt". Dieses Mal werfen sie mit den Solisten Bruno Delepelaire und Stephan Koncz kleine Schlaglichter auf ein Repertoire mit Seltenheitswert: Konzerte für zwei Celli und Orchester von den Beethoven-Zeitgenossen Antonín Reicha und Bernhard Romberg.
    5 min
  • Lisa Batiashvili: City Lights
    Das neue Album von Lisa Batiashvili heißt "City Lights", erinnert natürlich an Charlie Chaplin - und ist eine Reise durch ihre eigene Welt. Elf Stücke setzt die Geigerin in Beziehung zu wichtigen Orten ihres Lebens. Mit dabei ist eine Suite, die auf Charlie Chaplins Musik zu "Lichter der Großstadt" aufsetzt. Das Album vereine unterschiedliche Musikrichtungen, "ein breites Spektrum, nichts, was sich gegenseitig stört, wenn es zusammenkommt, es sollte sich gegenseitig bereichern", sagt die Geigerin im hr2-Interview. Filmmusik und Klassik oder Folk und Klassik oder Folk und Popmusik, das seinen die Mischungen: "Wir haben zum Beispiel ein Kancheli-Medley, arrangiert von Nikoloz", sagt Lisa Batiashvili, "und dann Katie Melua und ihre Popseite, aber sie ist zugleich auch klassisch und anspruchsvoll in ihrem Stil. Und auch Miloš kann man nicht ausschließlich klassisch nennen. So ist die Musik nie eindimensional - sie steht außerhalb des üblichen Rasters von Klassik und Nicht-Klassik. Die meisten von uns denken, dass man die Grenzen ein wenig verschieben kann, aber man muss es mit Geschmack machen. Hohe Qualität ist wichtig, die Musik muss trotz all der Arrangements, Farben und Stile reich bleiben und erfüllend sein."
    10 min
  • Sixty1Atring: Ambarabà
    Ein klassisches Streichtrio hat 12 Saiten. Dieses Trio hat aber 61. Sixty1strings lautet der Name dieser einzigartigen Formation aus drei Zupfinstrumenten: Nämlich Harfe, Gitarre und Mandoline.
    5 min

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