„Die Maschine kann ein Bild erzeugen – aber sie weiß nicht, wie sich das anfühlt.“ Das sagt Dirk von Gehlen, Leiter des Think Tanks des SZ-Instituts und Mitautor des Buchs „Wie KI dein Leben besser macht“, das er gemeinsam mit Franz Himpsl verfasst hat. Im Gespräch mit Gastgeber Christian Jakubetz geht es um die Rolle von KI im Alltag, in den Medien und in der Gesellschaft. Von Gehlen plädiert für eine kulturpragmatische Haltung, fordert, dass wir vom Produkt zum Prozess umdenken, betont die Bedeutung des Erlebens und erklärt, warum der Kommunikationsberuf das Zuhören integrieren muss. Was macht Kreativität im Zeitalter künstlicher Intelligenz aus und was bleibt dabei genuin menschlich? Zum Schluss öffnet sich ein popkultureller Blick auf Musik – von The Police bis Tocotronic – und auf die Frage, was das mit KI zu tun hat. In der Episode wird auf nachfolgenden Link verwiesen: https://www.dirkvongehlen.de/netz/die-geschichte-wie-ich-mir-selbst-entkam-wie-tocotronic-ueber-ki-singen/