
Sign up to save your podcasts
Or


In dieser Folge geraten Marc und Marc komplett außer Kontrolle – im besten Sinne. Zwischen analen Furunkel-Formationen, die als Schatzkarten dienen könnten, und der tiefgreifenden Frage, als welches Büromittel man wiedergeboren werden möchte, entfaltet sich ein irrwitziger Diskurs über kosmische Locher, spirituelle Bürofindlinge und sadistische Scheren. Abgerundet wird das Ganze mit dem Sommerhit „Como Esta Le Fatsche“, einem Malle-Schlager direkt aus dem Weltall. True History, Baby!
In dieser bizarren Achterbahnfahrt der Ideen starten Marc & Marc direkt mit einer krummen Cappy und enden bei einem Quanten-Toaster, der mit einem Frühstück in Ohio verschränkt ist. Zwischendrin: Startup-Ideen rund um Cappy-Abos, Pferdebesamung in Windmühlen, Fußschorf als kulinarisches Highlight und OnlyFans-Karrieren mit fragwürdigen Vorlieben. Ihr wollt wissen, warum 50 das neue 50 ist? Hört rein – es wird schräg, schmutzig und fantastisch nutzlos.
Diese Folge ist eine Startup-Pitch-Show im Paralleluniversum.
Konzept? Fehlanzeige. Dafür: Hengsturin als Beauty-Treatment, Lava-Bart-Sprießungen und die mathematische Schande der Zahl 38. Marc stolpert durch Essen auf der Suche nach Essen, nur um in Schweden von der legendären „Drehhengst-Kebabrolle“ traumatisiert zu werden. Dazu: Brückenzollschmerzen in Kopenhagen, Rührei-Mangel im Hotel, eine spontane Gehirnexpedition und die Frage, ob jede Folge ihre eigene Staffel verdient. Am Ende bleibt nur eins sicher: Dies war die folgenlose Arschgeburts-Episode.
In dieser schockierend wohlriechenden Folge gönnen sich Marc & Marc zwei sehr gegensätzliche Wellnessbehandlungen: Während Marc L. bis zum Hals in einem frisch angezapften Hengst-Urinbad sitzt – stilecht mit Eselsspackung und abschließendem Hof-Abspritzen – kämpft Marc B. ums nackte Überleben in einer -48°C Kältekammer mit Edelstahlbänken. Es geht um Laternenleck-Geschichten, Filmzitate und die schmerzhaften Folgen von dummen Entscheidungen bei Frost. Eine Episode wie ein Aufguss: brennend, kalt und garantiert nicht jugendfrei. Abtauchen auf eigene Gefahr!
In dieser hitzigen und gleichzeitig sehr feuchten Episode melden sich Marc & Marc direkt aus ihrem neuen mobilen Studio – einem Lava-U-Boot. Während Marc L. tief unter Wasser taucht, berichtet Marc B. von einem Überraschungsprogramm in seinem brandheißen Urlaubsparadies. Es geht um verschwundene Teilnehmer, Drillingsgeburten im achten Monat und plötzliche Evakuierungen. Alarm! Alles muss schnell gehen – bevor es noch heißer wird. Eine kurze, intensive Folge irgendwo zwischen Untergang, Unterdruck und Unterhaltungswahnsinn. Viel Spaß beim Abtauchen!
In dieser absurd-komischen Urlaubsausgabe rammt sich Marc L. am Strand den Sonnenständer zwischen die Zehen und spritzt dabei versehentlich Blut auf das Vanilleeis der Strandnachbarin – die es trotzdem genießt. Marc B. meldet sich derweil live aus dem Vulkanurlaub, wo Holzboote auf dem Lava-See nur Sekunden überleben und die Passagierzahl stetig sinkt. Bevor auch noch der Internetmast in die Lava kippt, gibt es die rettende Nachricht: Meloneneis!
n dieser Folge schieben Marc & Marc die Sommerpause kurzerhand auf und melden sich zurück aus dem Urlaub – mit Frostbeulen, Spinat-T-Shirts und einer klaren Mission: die hässlichste Zahl unter 100 finden. Zwischen spontanen Zahlentheorien (Spoiler: 34 ist ein Verbrechen gegen die Ästhetik) und einer möglichen Domain-Startup-Idee („uglynumbers.com“) stolpern die beiden über echte Lifehacks gegen Magenkrämpfe – inklusive Magensingen und dem traditionsreichen Magenlöffel (Familienschatz der Löfflers seit Urururgroßvaterzeiten).
Aber damit nicht genug: Wer schon immer mal wissen wollte, wie Smalltalk wirklich geht, bekommt hier die erste Kostprobe aus der zukünftigen Summer School of Smalltalk. Quasseln bis zur Selbstaufgabe, zwischen Bäcker-Begegnung, Ostsee-Wetter und Retro-MacBook-Romantik. Und ganz am Rande lernen wir, dass „Laboe“ nicht „Laboe“ gesprochen wird. Klar.
Eine Folge wie ein lauwarmes Mineralwasser: leicht reizend, überraschend gehaltvoll und absolut unnötig. Aber schön, dass ihr dabei seid.
In Folge 33 eskalieren Marc & Marc zwischen Sommerpause und Soundbaden komplett. Mit einem Fikromon am Mond und einer 8-Liter-Vollfickflasche starten sie in eine Episode voller absurder True History. Wir erfahren endlich, warum Clowns eigentlich Bären sind, was die rote Nase mit Illuminati zu tun hat und wieso der dumme August aus dem Kalender gestrichen gehört.
Natürlich darf Hack nicht fehlen: Vom 50-Kilo-Frauenkörper aus gemischtem Hack bis zum streng geheimen Robbenhack-Schwarzmarkt ist alles dabei – inklusive Diskussion über Premium-Metzgereien und den Preis für eine anständige Hackfresse. Dazu kommen Business-Ideen wie „Rent-a-Whale“ und Bonsai-Blauwale im Goldfischglas, die vermutlich die Start-up-Welt revolutionieren werden.
Als Kontrastprogramm gibt es Soundbaden als neue Entspannungstechnik, den legendären Blue Room in Baden-Baden und jede Menge Rants über Schlafmangel, Vorschlaghammer-Geräusche und Clowns, die einfach kacke sind. Eine Folge zwischen Sommerloch, Wahnsinn und Wellness – perfekt, um die Vorsommerpause einzuläuten.
Marc & Marc stürzen sich in eine Folge, die alles hat:
🐺 Coyotenrufe, 🐾 Marder im Motorraum, 🧠 mathematische Lasterzahlen,
🥄 Kicheraffen mit Verdauungsskills und 🍞 Rama mit fragwürdiger Herkunft.
Sie sprechen über:
Warum die Zahl 32 eine numerische Dorfmatratze ist
Wie Marder Elektroschocks ignorieren, aber auf Anwaltsbriefe reagieren
Die Gründungsidee für die Kanzlei „Löffler & Bleß – Mahnanwälte für Marder“
Die dunkle Wahrheit hinter Kichererbsen (Spoiler: Es hat mit Affen zu tun)
Ob Rama ursprünglich für Frühstück oder für den Kicheraffenausgang gedacht war
Und wie das Madenmeer zum nächsten Wellness-Hotspot wird
„Ich brauche mehr Marderstärken im Antrieb!“
„Don’t do it in Zug!“
„Maden an der Tonne – Urlaub direkt am See!“
Rama-Werbespot von 1978 (mit nackter Frau und Kicheraffe) –
https://www.youtube.com/watch?v=0cnTINBZXzw
➡️ Was ist euer Mittel gegen Marder?
➡️ Habt ihr auch schon mal mit Flipflops die Sommerreifen gewechselt?
➡️ Oder kennt ihr weitere Kicheraffen-Fakten?
In Folge 31 wird’s wild: Marc und Marc eröffnen mit einer kulinarischen Revolution – Begenrogen auf Nutella, veredelt mit einem Hauch Butter und ein paar Zwiebeln. Es geht weiter mit Hirn-Rezepten, Kunstkritik zwischen Sneakern und Elefanten, Frank Zappa-Philosophie, Erinnerungen an Methadonausgaben in Frankfurt und handfeste Lebenshilfe gegen Müdigkeit: Vom Nagelschussgerät bis zum Schädel-Fokus ist alles dabei. Eine Folge irgendwo zwischen Kaviarporno, Jazz-Angst und der Zahl 31 als Primzahl-Gipfel.
Viel Spaß beim reinzwitschern!
Outro-Gedicht zu Folge 31 – "Der Begen fliegt tief"
Im Toast ein Glanz von Regenbogen,der Begen ist heraufgezogen.Vom Asteroid ins Meer gefallen,jetzt schwimmt er stolz in allen Hallen.
Mit Nutella, Butter, Zwiebeln gar,wird Rogen heute wunderbar.Ein Frühstück wie aus Frank Zappas Traum,in Primzahlfolge, kaum zu glauben kaum.
Das Hirn wird leicht mit Ei verrührt,der Kunstbegriff dabei entführt.Ein Sneaker steht – ist das schon Kunst?Vielleicht, wenn einer drüber punzt.
Im Gasgrillraum der Tod lauert leis,doch wir warnen freundlich, nicht im Kreis.Ein Nagel tief, ein Hammerstoß –so bleibt man wach, so wird’s famos!
Ob Klassik, Jazz, ob Schlaflabor,die Marcerei dröhnt euch ins Ohr.Bis nächste Woche, seid bereit –die Begenzeit kennt keine Zeit.
🌈🐟🧠💥
Tschüssle & denkt an die Frucht eurer Lenden.
From the publisher's feed