IdeeQuadrat - Sozialwirtschaft gestalten

IdeeQuadrat - Sozialwirtschaft gestalten

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IdeeQuadrat - Sozialwirtschaft gestalten episodes

  • Wie gestalten wir neue Narrative, Lena Marbacher?
    Wir sind umgeben von sinnstiftenden, positiven wie negativen, Geschichten. Wie lassen sich diese verändern?

    Lena Marbacher ist Mitgründerin des Magazins "Neue Narrative", einem Verlag in Verantwortungseigentum.

    Sie setzt sich für eine Wirtschaft auf Augenhöhe ein, die frei von Diskriminierung und voll von Gleichberechtigung ist. Sie glaubt an kluge Selbstorganisation als einen Weg dorthin und entwickelt mit Leidenschaft Content und Produkte für eine neue Arbeitswelt, die andere Menschen befähigen.

    Wir sprechen aber weniger über ihr Magazin, auch wenn das super spannend ist. Dazu gibt es aber schon tolle Beiträge, bspw. im MoTcast - dem "Masters of Transformation Podcast" (reinhören lohnt sich wirklich).

    Vielmehr will ich von Lena wissen, wie es gelingen kann, die uns umgebenden Narrative - in der Arbeit, der Gesellschaft, bezogen auf Geschlecht und Gleichberechtigung, vor allem aber bezogen auf die Soziale Arbeit - zu ändern.

    Wir sprechen zu Lenas Anliegen, zur Frage, was Narrative eigentlich sind und welche Narrative wir aus Sicht von Lena dringend neu schreiben müssen.

    Sehr kurz zusammengefasst: Jeder kann damit beginnen, die vorherrschenden Narrative selbst neu zu gestalten. Also: Worauf warten wir noch?

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    Hier findest Du den Link direkt zur Seite von Lena.

    Und hier geht es zum mehr als lesenswerten Magazin "Neue Narrative". Da lohnt sich vor allem ein Abo, denn das bringt den Macher*innen deutlich mehr als nur der Kauf am Kiosk (den es voraussichtlich sowieso nicht mehr lange geben wird…).

    Für mich selbst immer sehr lehrreich ist der Blog von Neue Narrative, den ihr auf Medium findet.

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    57 min
  • Warum führt ihr gemeinsam, Julia Collard und Sven Schnitzler?
    Wo liegen die Vorteile geteilter Führung? Wo liegen aber auch Stolpersteine?

    Julia Collard und Sven Schnitzler leiten gemeinsam den Bereich Vertrieb und strategisches Marketing der EUFH - der Europäischen Fachhochschule. Die EUFH ist eine staatlich anerkannte Fachhochschule in privater Trägerschaft in Brühl bei Köln und bietet vor allem duale Studiengänge an. Aber um Hochschule geht es nur am Rande…

    Viel spannender ist die Frage, warum die beiden den Bereich gemeinsam leiten, was geteilte oder besser: gemeinsame Führung ist, wo Herausforderungen aber vor allem auch Chancen in Zeiten zunehmender Komplexität sind.

    Ihr findet Julia und Sven als Doppel[t]spitze im Netz unter - natürlich - https://doppeltspitze.de/

    Dort findet ihr auch den angesprochenen und sehr lesenswerten "NetzwerkBlog", in dem die beiden immer wieder spannende Themen aufgreifen.

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    45 min
  • Wozu brauchen wir Prozessmanagement, Philipp Epe
    Und was hat das Ganze mit dem Thema Digitalisierung zu tun?

    Eine echte Premiere in meinem Podcast, die mich selbst etwas nervös gemacht hat:

    Ich spreche mit meinem Bruder! Das klingt erstmal normal, ist aber im Kontext vom Podcast nicht ganz so normal.

    Philipp Epe ist mein (mittlerer) Bruder, der sich mit dem Thema Prozessmanagement befasst. Er arbeitet als Prozessmanager bei einem großen Anlagenbauer. Hier könnt ihr sein LinkedIn Profil finden.

    Im Gespräch versuchen wir das große Thema Prozessmanagement greifbar zu machen. Dabei streifen wir die folgenden Fragestellungen:

    • Was ist ein Prozess?
    • Was ist Prozessmanagement?
    • Wo muss man mit dem Prozessmanagement beginnen?
    • Was ist eine Prozesslandkarte?
    • Was sind Kern-, Unterstützungs- und Managementprozesse?
    • Warum sind Prozesse und gelingendes Prozessmanagement essentiell für die Digitalisierung von Organisationen? Und natürlich:
    • Was hat das Ganze mit sozialen Organisationen zu tun?
    • Für mich als Fazit: Auch Prozessmanagement lässt sich - wenn es denn gut gemacht sein soll - nur ganzheitlich angehen. Damit wird Prozessmanagement zur Organisationsentwicklung. Und: Die Transformation hin zu lebendigen Organisationen gelingt nur, wenn das, was gearbeitet werden soll, überhaupt transparent ist. das gelingt über die Beschreibung von Prozessen.

      Du siehst: Ein breites Thema! Ich hoffe, dass Du einiges mitnehmen konntest und die Notwendigkeit für das Thema bewusst geworden ist.

      Hier noch der Link zum angesprochenen Blog: www.der-prozessmanager.de

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      47 min
    • Wie geht gute Weiterbildung in Organisationen der Sozialen Arbeit, Stefan Gesmann?
      Und was ist systemisches Weiterbildungsmanagement?

      Herzlich Willkommen zur nächsten Folge des IdeeQuadrat-Podcasts - dem Podcast zur Zukunft der Sozialen Arbeit! Was ich damit meine, kannst Du hier nachlesen ;-)

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      Heute spreche ich mit Prof. Dr. Stefan Gesmann zum Thema "Weiterbildung in der Sozialen Arbeit". Stefan ist Professor für Erwachsenenbildung/Weiterbildung in der Sozialen Arbeit an der FH Münster, Fachbereich Sozialwesen.

      Darüber hinaus ist er dort als Geschäftsführer des Referats Weiterbildung tätig.

      Und noch mal darüber hinaus hat Stefan ein wirklich lesenswertes Buch zum Thema "Systemisches Management in Organisationen der Sozialen Arbeit geschrieben, zu dem Du hier meine Rezension findest.

      Du siehst: Es gibt einige Parallelen, die wir auch in den Podcast einfließen lassen. So unterhalten wir uns über die besondere Bedeutung, die Weiterbildung gerade jetzt und in Zukunft in Organisationen der Sozialen Arbeit hat.

      Wir wundern uns darüber, warum das Personal vor allem in Sonntagsreden und beim Klatschen bedacht wird und erläutern das systemische Weiterbildungsmanagement. Zum Abschluss wagen wir wieder einen Blick in die Zukunft: Wie sehen Formate aus, die zukünftig zielführend sind?

      Viel Spaß beim Hören!

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      41 min
    • Wie gelingt gemeinsames Verständnis, Markus Sauerhammer und Joß Steinke?
      Social Entrepreneurship und freie Wohlfahrtspflege - wo gibt es Gegensätze, Gemeinsamkeiten, Learnings?

      Herzlich Willkommen zur nächsten Folge des IdeeQuadrat-Podcasts - dem Podcast zur Zukunft der Sozialen Arbeit! Was ich damit meine, kannst Du hier nachlesen ;-)

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      Heute treffen Markus Sauerhammer und Dr. Joß Steinke aufeinander.

      Markus ist Vorsitzender des SEND e.V. - des Social Entrepreneurship Netzwerks Deutschland. Dieses Netzwerk wurde 2017 von Markus und anderen Aktiven eingerichtet, um - so die eigene Aussage - Sozialunternehmer*innen zu stärken und soziale Innovationen mit dem erforderlichen Nachdruck voranzutreiben.

      Joß leitet den Bereich Jugend und Wohlfahrtspflege des Deutschen Roten Kreuzes. Dieser Bereich analysiert und bearbeitet Fragen der Sozial- und Wohlfahrtsarbeit des DRK als Spitzenverband der Freien Wohlfahrtspflege und des Jugendrotkreuzes.

      Das "Aufeinandertreffen" ist hier fast wörtlich zu verstehen. Denn wir sprechen nicht einfach so miteinander, sondern beziehen uns auf einen Tweet bzw. einen Tread von Joß Steinke. Joß schreibt:

      "Was mich an #SocEnt, social Start-ups und aktuellen Diskussionen um neue Formen der Gemeinnützigkeit gerade nervt, das lest ihr hier. Was übrigens nicht heißt, dass ich die einzelnen Ideen und Initiativen nicht schätze!

      Meine Frage:
      Wollt ihr Show oder Sozialstaat?"

      Das ist ein Aufschlag, der eine Polarität aufmacht, die nicht einfach aufzulösen ist.

      Wo aber genau sind die Unterschiede zwischen Social Entrepreneurship und Freier Wohlfahrtspflege?

      Aber natürlich schauen wir auch darauf, wo es in den Gegensätzen einen dritten Weg - Gemeinsamkeiten und Annäherungen gibt. Wie kann man voneinander lernen? Koopkurrenz anstatt Konkurrenz?

      Im Gespräch kommen wir auch immer wieder auf den vom Bundestag beschlossenen Antrag zur Förderung von Sozialen Innovationen zu sprechen. Den Antrag von CDU und SPD findest Du hier.

      Außerdem findest Du

      • hier die Definition Social Entrepreneurship des SEND e.V. als PDF: https://send-ev.de/uploads/definition_socialentrepreneurship.pdf
      • hier den Deutschen Social Entrepreneurship Monitor als PDF: https://send-ev.de/uploads/dsem-2018_web.pdf
      • und hier das Statement des SEND e.V. zum o.g. Antrag: https://send-ev.de/2020-05-29_bundestag-beschließt-antrag-zur-förderung-von-sozialen-innovationen
      • Lesenswert in dem Zusammenhang der Gesamtdiskussion ist auch dieser Beitrag von Dr. Joachim Rock vom Paritätischen Wohlfahrtsverband.

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        1 hr 13 min
      • Wie geht Innovation, Hannes Jähnert?
        Und Twitter, und Inline Skating und Barcamps und Impact und Intrapreneurship und...?

        Hannes Jähnert ist Engagementblogger und Freizeitforscher — in seinem Blog befasst er sich mit aktuellen Wandlungsprozessen in der Zivilgesellschaft, digitalem »Online-Volunteering« und Freiwilligen-Management.

        Zu seinen Schwerpunktthemen veröffentlicht Hannes Fachbeiträge, hält Vorträge und moderiert (aktuell natürlich digital) Diskussionen in unterschiedlichsten Kontexten.

        Im Hauptberuf arbeitet Hannes als Referent für soziale Innovation & Digitalisierung beim Bundesverband des Deutschen Roten Kreuz in Berlin.

        Wir sprechen insbesondere darüber, was Innovation für Hannes ist, wie er Innovation in einem eher traditionell organisierten Verband geht, was Intrapreneurship damit zu tun hat und wie Twitter funktioniert ;-)

        Ihr findet den Blog des DRK, über den wir immer wieder sprechen, unter www.drk-wohlfahrt.de

        Und hier findet ihr die drei angesprochenen Buchempfehlungen:

        1. Seelos, C: Innovation and Scaling for Impact

        2. Debra E. Meyerson: Rocking the Boat: How to Effect Change Without Making Trouble

        3. Wolf Lotter: Innovation - Streitschrift für Barrierefreies Denken.

        4. Auch wenn das hier Links zu Amazon sind, lohnt es sich, beim Buchhändler um die Ecke zu bestellen!!! Der liefert oft genauso schnell und bleibt euch erhalten!

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          58 min
        5. Was ist Sozialunternehmertum, Katrin Elsemann?
          Social Entrepreneurship und Wohlfahrt, wie geht das und wie geht das zusammen?

          Katrin Elsemann ist Geschäftsführerin des Social Entrepreneurship Netzwerk Deutschland (SEND).

          Die Entwicklungsökonomin war lange in der internationalen Zusammenarbeit tätig und gründete selbst zwei Sozialunternehmen.

          Seit September 2017 leitet sie das operative Geschäft von SEND, um den Sektor des Sozialunternehmertums in Deutschland zu vernetzen, die Sozialunternehmer*innen zu stärken und ihnen eine Stimme zu geben.

          Wir sprechen über die gemeinsamen Herausforderungen von Wohlfahrt und Sozialunternehmen, stellen fest, dass die Wohlfahrt (auch) Sozialunternehmerische Wurzeln hat und hoffen, dass wir vielmehr voneinander profitieren und uns gegenseitig unterstützen zu können, als nicht vorhandene Gräben zu vertiefen.

          Hier erfahrt ihr mehr zum SEND e.V.

          Und hier findet ihr die von Katrin empfohlenen Bücher:

          1. Maja Göpel: Unsere Welt neu denken: Eine Einladung.

          2. Naomi Ryland, Lisa Jaspers, et al.: Starting a Revolution: What we can learn from female entrepreneurs about the future of business.

          3. Und ich will ja nicht angeben ;-) , aber mit Naomi Ryland habe ich vor Jahren eines meiner ersten Interviews auf meinem Blog geführt. Das könnt ihr hier nachlesen. Super spannend, was daraus geworden ist…

            Auch wenn das oben Links zu Amazon sind, lohnt es sich, beim Buchhändler um die Ecke zu bestellen!!! Der liefert oft genauso schnell und bleibt euch erhalten!

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            42 min
          4. Wie kommt man an die Kohle, Andreas Bartels?
            Wie geht es weiter mit dem ESF, mit den Rückenwind-Projekten und der Finanzierung sozialer Arbeit?

            Andreas Bartels ist Referent für Europäische Förderpolitik bei der Diakonie Deutschland.

            Mit ihm spreche ich zur Fragen der Finanzierung der ESF Projekte vor, während und nach #Corona. Wir gehen darauf ein, wie es in und nach Corona mit dem Rückenwind-Projekten und neuen Finanzierungen weitergehen wird und wie eine Finanzierung sozialer Projekte der Zukunft ausgestaltet sein kann.

            Und hier noch der Link zum ESF

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            28 min
          5. Warum brauchen wir liberale Soziale Arbeit, Heiko Kleve?
            Liberalismus, Unternehmertum und New Work, oder: Wie lässt sich Soziale Arbeit neu denken?

            Prof. Dr. Heiko Kleve arbeitet an der Universität Witten/Herdecke, ist Sozialarbeiter und Sozialwissenschaftler.

            Er beschäftigt sich (auch) auf seinem Blog mit liberalen Fragen und der Übertragung liberaler Ideen auf die Soziale Arbeit: Das ist natürlich auf den ersten Blick ein Affront. Auf den zweiten Blick wird jedoch deutlich, dass es sich sehr lohnen kann, die liberale Perspektive einzunehmen und die Menschen wirklich ins Zentrum sozialer Arbeit zu stellen.

            Wir sprechen über sein Anliegen in seinem Leben und seinen Aktivitäten, nehmen sein Zukunftsbild und die Frage, wohin sich unsere Gesellschaft nach Corona entwickelt in den Blick. Daran anschließend beleuchten wir Liberalismus und die liberale Soziale Arbeit, sprechen über Kapitalismus und sozialarbeiterische Konzepte und Methoden, über New Work, das bedingungslose Grundeinkommen und über Selbstorganisation in Organisationen.

            Kann das alles nur mit sehr liberalen Logiken funktionieren?

            Wir hätten noch lange weitersprechen können, aber vielleicht magst Du ja mit nem Kommentar oder direkt per Mail an [email protected] deine Fragen reingeben.

            Hier noch einige Links zu angesprochenen Inhalten und Beiträgen:

            Buch von Heiko Kleve: Freiheit, Verantwortung, Selbsthilfe

            Blogbeitrag von Heiko Kleve: Corona III: Der Einbruch der Freiheit, 1989 und 2020: Eine Momentaufnahme

            Blog vom Carl Auer Verlag „Das Anhalten der Welt“ zu systemischen Perspektiven auf Corona, das von heiko Kleve moderiert wird.

            Buch von Ivan Illich: Entmündigung durch Experten

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            53 min
          6. Ist der Fachkräftemangel jetzt vorbei, Anne Engelshowe?
            Personalentwicklung, Personalbindung und Employer Branding für Soziale Organisationen - muss das?

            Was ist eigentlich Employer Branding und brauchen wir sowas für und nach der Corona-Krise?

            Dazu spreche ich mit Anne, die in Hamburg lebt, BWL und Kommunikationswissenschaft studiert hat und sich dem Thema Employer Branding in der Sozialwirtschaft widmet.

            Wir sprechen über die Veränderungen seit Corona und ein wenig über Kinder und Homeoffice.

            Daran schließt ein Einblick an, in dem employer branding erläutert sowie Möglichkeiten der Personalentwicklung der Zukunft beschrieben.

            Außerdem versuchen wir, darauf zu schauen, was Einrichtungen schon jetzt tun können, um sich für die Zeit nach Corona vorbereitet zu sein.

            Hier findet ihr mehr zu Anne und ihrem Blog "Salon der Guten" (dessen Name ich schon ziemlich gut finde).

            37 min

          About IdeeQuadrat - Sozialwirtschaft gestalten

          From the publisher's feed

          Willkommen beim IdeeQuadrat-Podcast mit Hendrik Epe!

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