Im Buchfieber: Der Podcast von Literaturlounge.eu

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  • [Podcast] Rezension: Digitaler Burnout – Alexander Markowetz
    Zusammen mit seinem Team hat Professor Markowetz eine App entwickelt, die das Verhalten der 40 Millionen Smartphone-Nutzer dokumentiert. Er kommt zu einem erschreckenden Ergebnis: Drei Stunden täglich befassen wir uns im Schnitt mit unserem Smartphone, 55 Mal am Tag nehmen wir es zur Hand. Ständig sind wir abgelenkt, unkonzentriert, gestört. Welche dramatischen Folgen die digitale Permanenz für unsere Gesundheit, unser Leben und unsere Gesellschaft hat und was wir dagegen tun können – diesen Fragen geht Alexander Markowetz in seinem brisanten Buch auf den Grund.
    7 min
  • LITL087 [Podcast] Rezension: Digitaler Burnout – Alexander Markowetz
    Warum unsere permanente Smartphone-Nutzung gefährlich ist
    Zusammen mit seinem Team hat Professor Markowetz eine App entwickelt, die das Verhalten der 40 Millionen Smartphone-Nutzer dokumentiert. Er kommt zu einem erschreckenden Ergebnis: Drei Stunden täglich befassen wir uns im Schnitt mit unserem Smartphone, 55 Mal am Tag nehmen wir es zur Hand. Ständig sind wir abgelenkt, unkonzentriert, gestört. Welche dramatischen Folgen die digitale Permanenz für unsere Gesundheit, unser Leben und unsere Gesellschaft hat und was wir dagegen tun können – diesen Fragen geht Alexander Markowetz in seinem brisanten Buch auf den Grund.
    7 min
  • [Podcast-Schubs] Schulerfolg ist lernbar - Teil 2: Weniger ist mehr - Wie es mit der Schule losgeht - Detlef Träbert
    lle Eltern wünschen sich, dass ihr Kind in der Schule möglichst gute Noten erreicht. Doch was ist dafür erforderlich? Schließlich haben Schülerinnen und Schüler sehr unterschiedliche Begabungen, Interessen und Fähigkeiten. In diesem Buch schildert Detlef Träbert, was Eltern für eine erfolgreiche Schullaufbahn ihrer Kinder tun können. Mit Humor und Sachverstand, Einfühlungsvermögen und fachlicher Kompetenz gibt er Antworten auf schulische Fragen aller Art. Schulerfolg ist lernbar - für Kinder, aber auch für Eltern.
    5 min
  • LITL088 [Podcast-Schubs] Schulerfolg ist lernbar - Teil 2: Weniger ist mehr - Wie es mit der Schule losgeht - Detlef Träbert
    Weniger ist mehr - Wie es mit der Schule losgeht
    Alle Eltern wünschen sich, dass ihr Kind in der Schule möglichst gute Noten erreicht. Doch was ist dafür erforderlich? Schließlich haben Schülerinnen und Schüler sehr unterschiedliche Begabungen, Interessen und Fähigkeiten. In diesem Buch schildert Detlef Träbert, was Eltern für eine erfolgreiche Schullaufbahn ihrer Kinder tun können. Mit Humor und Sachverstand, Einfühlungsvermögen und fachlicher Kompetenz gibt er Antworten auf schulische Fragen aller Art. Schulerfolg ist lernbar - für Kinder, aber auch für Eltern.
    5 min
  • [Podcast-Interview] mit Stefan Schweiger zu dem Buch: Coronavirus - 33 Fragen - 33 Antworten
    Das Virus, das uns alle bedroht
    Eine weltweite Pandemie, Zehntausende Todesopfer, Ausgangsbeschränkungen und eingeschränkte Grundrechte, ein internationaler Notstand, ausgerufen von der Weltgesundheitsorganisation: Das Coronavirus SARS-CoV-2 hält die Welt im Griff – mit unabsehbaren Folgen. Wir alle haben drängende Fragen:
    Wie gefährlich ist das neuartige Coronavirus wirklich?
    Wie kann man sich schützen?
    Wann wird die Forschung Therapie- und Impfmöglichkeiten gefunden haben?
    Was ist die richtige Strategie, um Neuinfektionen unter Kontrolle zu halten?
    Welche Maßnahmen retten unsere Unternehmen und unsere Arbeitsplätze?
    Was kann jeder Einzelne jetzt tun?
    Dieses Buch beantwortet die wichtigsten Fragen zu Gesundheit, Wirtschaft, Gesellschaft und Politik in Zeiten von Corona.
    34 min
  • LITL086 [Podcast-Interview] mit Stefan Schweiger zu dem Buch: Coronavirus - 33 Fragen - 33 Antworten
    Die wichtigsten Antworten zur globalen Epidemie
    Das Virus, das uns alle bedroht
    Eine weltweite Pandemie, Zehntausende Todesopfer, Ausgangsbeschränkungen und eingeschränkte Grundrechte, ein internationaler Notstand, ausgerufen von der Weltgesundheitsorganisation: Das Coronavirus SARS-CoV-2 hält die Welt im Griff – mit unabsehbaren Folgen. Wir alle haben drängende Fragen:
    Wie gefährlich ist das neuartige Coronavirus wirklich?
    Wie kann man sich schützen?
    Wann wird die Forschung Therapie- und Impfmöglichkeiten gefunden haben?
    Was ist die richtige Strategie, um Neuinfektionen unter Kontrolle zu halten?
    Welche Maßnahmen retten unsere Unternehmen und unsere Arbeitsplätze?
    Was kann jeder Einzelne jetzt tun?
    Dieses Buch beantwortet die wichtigsten Fragen zu Gesundheit, Wirtschaft, Gesellschaft und Politik in Zeiten von Corona.
    Interview mit Stefan Schweiger:
    34 min
  • [Interview & Hörprobe] Interview mit Benedict Wells
    Herr Wells, es gibt Leserstimmen, die sagen, dass sie dieser Roman zum Weinen gebracht hat. Was sagen Sie dazu?
    Auch wenn ich es vielleicht nicht zugeben sollte: Es freut es mich natürlich. Ich wollte etwas schreiben, was den Leser berühren kann, aber auch etwas, was ihm am Ende Hoffnung gibt. Falls das beim oder anderen geklappt hat, macht mich das sehr glücklich. Für das Ende von Fast genial wollten mir damals viele – ich zitiere – »eine reinhauen« oder mich gleich erwürgen, da finde ich die Reaktionen jetzt natürlich ein bisschen schöner.
    9 min
  • LITL085 [Interview & Hörprobe] Interview mit Benedict Wells
    Herr Wells, es gibt Leserstimmen, die sagen, dass sie dieser Roman zum Weinen gebracht hat. Was sagen Sie dazu?
    Auch wenn ich es vielleicht nicht zugeben sollte: Es freut es mich natürlich. Ich wollte etwas schreiben, was den Leser berühren kann, aber auch etwas, was ihm am Ende Hoffnung gibt. Falls das beim oder anderen geklappt hat, macht mich das sehr glücklich. Für das Ende von Fast genial wollten mir damals viele – ich zitiere – »eine reinhauen« oder mich gleich erwürgen, da finde ich die Reaktionen jetzt natürlich ein bisschen schöner.
    Wie sind Sie auf dieses große und ernste Thema gekommen?
    Das entwickelte sich beim Schreiben. Als ich mit dem Roman begann, war ich noch vierundzwanzig und dachte, ich würde das Thema Tod wie bei den bisherigen Büchern ironisch brechen. Doch je älter ich wurde und je weiter ich in der Geschichte vorankam, desto stärker wurde mir bewusst, dass das nicht mehr gehen würde. Und dass ich es auch nicht mehr wollte. Auch wenn ich keine Waise bin und ein sehr liebevolles Verhältnis zu meinen Eltern habe, sind die Themen des Buchs – Veränderung, Einsamkeit und Verlust – meine Themen, nur eben anders erlebt. Mich hat zudem immer fasziniert, wie fragil ein Lebensweg ist, wenn an bestimmten Momenten nur ein paar Rädchen nicht ineinandergreifen. Wie manche Entscheidungen und Ereignisse dafür sorgen können, dass man ein völlig anderer Mensch, wird als man gedacht hat, mit anderen Empfindungen, Träumen und Eigenschaften. Und ob und wie sich diese Entwicklung umkehren lässt.
    Wie lange haben Sie an diesem Roman gearbeitet?
    Am Ende waren es fast sieben Jahre. Die Idee kam mir irgendwann 2008, und so schrieb ich lange abwechselnd an Fast genial und Vom Ende der Einsamkeit, wobei Letzteres deutlich mehr Zeit in Anspruch nahm. Die Handlung geht über fünfunddreißig Jahre, ich musste eine völlig andere Sprache verwenden als bisher, als Schriftsteller quasi alles neu lernen. Das habe ich aber auch gesucht, ich wollte mich verändern. Anfangs hatte der Roman ca. achthundert Seiten, doch mir war wichtig, dass die Geschichte dicht erzählt ist. Ich kürzte dann nach und nach auf dreihundertfünfzig Seiten und habe dauernd überlegt, wo man am besten die Schnitte setzt. Ich wollte mir diesmal einfach so viel Zeit nehmen wie nötig, und alles tun, was ich konnte.
    Wie kamen Sie auf den Titel Ihres Romans?
    Zum einen glaube ich, dass Einsamkeit etwas ist, was viele umtreibt. Man spricht nicht gern darüber, vielleicht nicht mal vor sich selbst, aber ich glaube, dieses Gefühl wird von vielen empfunden, zumindest in manchen Momenten. Vor Jahren sprach mich schließlich ein Journalist darauf an, dass am Ende meiner bisherigen Romane der Protagonist immer einsam ist. Ich war im ersten Moment völlig baff, das war mir überhaupt nicht bewusst gewesen. Und dann sagte ich zu ihm: »Ja, aber bei dem Buch, an dem ich gerade schreibe, wird es anders sein. Da geht es um das Überwinden von Einsamkeit.« So kam ich auf den Titel.
    Stimmt es, dass Sie dreizehn Jahre in Heimen bzw. staatlichen Internaten verbracht haben? Das ist ja ein ziemlicher Rekord!
    Das wurde mir erst in den letzten Jahren richtig bewusst. Ich hatte ja immer Mitschüler um mich herum, erst später habe ich begriffen, dass die meisten von ihnen nur ein paar Jahre im Heim waren, ich dagegen die ganze Strecke von sechs bis neunzehn. Ich glaube jedoch, so war es einfacher, denn ich kannte ja nichts anderes als das Internat und konnte nichts vermissen. Viel schwieriger ist es zum Beispiel für die Geschwister im Roman, die teils schon Teenager sind, aus ihrem alten Leben herausgerissen werden und Freunde und ihr Zuhause zurücklassen müssen.
    Wie kamen Sie so früh ins Internat? Was bedeutet diese Zeit für Sie, im Guten wie im Schlechten?Ach, es ging eben damals nicht anders. Als ich ein Kind war, wurde ein Elternteil krank, der andere arbeitete selbständig, es gab finanzielle Probleme, da lag ein Heim einfach nahe. Deshalb war ich aber auch nie s
    9 min
  • [Podcast] Rezension: Oh (weia) Kanada - Katerina Jacob
    1997 erfüllte sich Katerina Jacob ihren Kindheitstraum, ausgelöst von den Romanen Jack Londons, und reiste in das Land der Bisons, Bären und Indianer. Dort fand sie nicht nur die Liebe ihres Lebens, sondern verliebte sich auch so sehr in dieses großartige Land, dass sie beschloss, das Abenteuer einer Auswanderung auf sich zu nehmen. Sie lässt uns teilhaben an ihrem Neustart in diesem wilden, weiten Land und zeigt uns mit gut beobachteten, witzigen, ungewöhnlichen und manchmal auch sehr berührenden Geschichten ein völlig neues Kanada. Sie erzählt von Indianern, Einheimischen, die ihr Leben in der einsamen Wildnis fristen, und Auswanderern aller Herren Länder, die den Absprung mal mehr, mal weniger erfolgreich geschafft haben, ebenso wie von ihren ganz privaten Abenteuern, ob im Boot, auf dem Pferderücken oder im Flugzeug.
    Lassen Sie sich von Katerina Jacob in dieses großartige Land entführen und machen Sie sich bereit für eine Reise, die garantiert Lust auf mehr weckt.
    7 min
  • LITL084 [Podcast] Rezension: Oh (weia) Kanada - Katerina Jacob
    1997 erfüllte sich Katerina Jacob ihren Kindheitstraum, ausgelöst von den Romanen Jack Londons, und reiste in das Land der Bisons, Bären und Indianer. Dort fand sie nicht nur die Liebe ihres Lebens, sondern verliebte sich auch so sehr in dieses großartige Land, dass sie beschloss, das Abenteuer einer Auswanderung auf sich zu nehmen. Sie lässt uns teilhaben an ihrem Neustart in diesem wilden, weiten Land und zeigt uns mit gut beobachteten, witzigen, ungewöhnlichen und manchmal auch sehr berührenden Geschichten ein völlig neues Kanada. Sie erzählt von Indianern, Einheimischen, die ihr Leben in der einsamen Wildnis fristen, und Auswanderern aller Herren Länder, die den Absprung mal mehr, mal weniger erfolgreich geschafft haben, ebenso wie von ihren ganz privaten Abenteuern, ob im Boot, auf dem Pferderücken oder im Flugzeug.
    Lassen Sie sich von Katerina Jacob in dieses großartige Land entführen und machen Sie sich bereit für eine Reise, die garantiert Lust auf mehr weckt.
    7 min

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