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Sexualität ist für viele Paare ein hochsensibles und konfliktreiches Thema – und gleichzeitig ein wichtiger Zugang zu Bindung und Verletzlichkeit. In dieser Folge sprechen Christine Weiß und Ben Schuster darüber, wie wir Sexualität in der EFT durch die Bindungsbrille betrachten können und welche Bindungsbedürfnisse hinter sexuellen Wünschen, Rückzug, Druck oder einem „Nein“ liegen können.
Dabei geht es auch um die wichtige Unterscheidung zwischen Sexualität und körperlicher Nähe. Kuscheln, Berührung, Umarmungen und Zärtlichkeit können zentrale Formen von Bindungsverhalten sein und müssen nicht automatisch mit Sexualität verbunden sein. Gleichzeitig kann Sexualität für manche Menschen eine besonders intensive Erfahrung von Nähe und Verbundenheit sein.
Christine und Ben beleuchten außerdem einen häufigen sexuellen Zyklus: Eine Person sucht mehr sexuelle Nähe, während die andere sich unter Druck gesetzt fühlt und sich zurückzieht. Beide Seiten können dabei mit Scham, Ablehnung, Selbstwertthemen und tiefer Bindungsnot konfrontiert sein. Die Einladung der EFT besteht darin, nicht vorschnell die sexuelle „Lösung“ zu suchen, sondern die darunterliegende Dynamik zu erforschen und beide Seiten mit Empathie und Verletzlichkeit in den Prozess einzubeziehen.
Christine Weiß ist zertifizierte EFT-Therapeutin, Supervisorin und Trainerin nach Sue Johnson. Sie bildet Therapeut in der Emotionsfokussierten Therapie aus und bietet Supervisionen sowie Fortbildungen an.
Ben Schuster ist zertifizierter EFT-Therapeut und Supervisor nach Sue Johnson. Er begleitet Paare in seiner Praxis, bietet EFT-Supervisionen sowie Paarseminare an und engagiert sich für die Verbreitung der emotionsfokussierten Paartherapie im deutschsprachigen Raum.
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Sex as a Safe Adventure: Connecting Sexually and Emotionally Through Emotionally Focused Therapy – Workshop zu EFT und Sexualität.
Brave Love, Great Sex: Harnessing Attachment Theory for Passionate Relationships – Buch von Laurie Watson und George Faller über Bindung, emotionale Nähe und sexuelle Intimität.
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Was passiert, wenn wir in der EFT mit einer Partnerseite in einen tieferen Prozess gehen – und dann plötzlich etwas im Raum den Fokus verändert? In dieser Folge sprechen Christine Weiß und Ben Schuster darüber, warum es so wichtig ist, den begonnenen EFT-Tango auch wirklich zu Ende zu tanzen und eine Person in ihrer neu gezeigten Verletzlichkeit nicht alleine zu lassen.
Die beiden gehen die fünf Tango-Moves noch einmal durch und richten den besonderen Fokus auf den mittleren Teil des Prozesses: von Move 2 über das Enactment bis hin zu Move 4. Dabei geht es um die Balance zwischen Tiefe und dem Kontakt zum anderen Partner, um das Versorgen von Verletzlichkeit und um die Frage, wann wir als Therapeut:innen Gefahr laufen, aus der Paartherapie unbewusst eine Einzelsitzung zu machen.
Christine und Ben sprechen außerdem über typische Fallen: zu lange bei einer Person zu bleiben, zu viel erreichen zu wollen oder nach einem schwierigen Enactment vorschnell zur anderen Partnerseite zu wechseln. Sie zeigen, wie ein bewusstes Abrunden helfen kann, den Fokus zu halten, neue Schritte zu würdigen und wieder mehr Regulation und Klarheit in den Raum zu bringen.
Christine Weiß ist zertifizierte EFT-Therapeutin, Supervisorin und Trainerin nach Sue Johnson. Sie bildet Therapeut in der Emotionsfokussierten Therapie aus und bietet Supervisionen sowie Fortbildungen an.
Ben Schuster ist zertifizierter EFT-Therapeut und Supervisor nach Sue Johnson. Er begleitet Paare in seiner Praxis, bietet EFT-Supervisionen sowie Paarseminare an und engagiert sich für die Verbreitung der emotionsfokussierten Paartherapie im deutschsprachigen Raum.
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Wann ist es in der EFT sinnvoll, Klient:innen weiter erzählen zu lassen – und wann ist der Moment gekommen, in dem wir bewusst unterbrechen sollten? In dieser Folge sprechen Christine Weiß und Ben Schuster über einen der herausfordernden Aspekte der therapeutischen Führung: den Mut, in einen Redefluss hineinzugehen, zu verlangsamen und den Fokus wieder auf das innere Erleben zu richten.
Dabei geht es um die Frage, was hinter langem Erzählen stehen kann: Manchmal möchte ein Mensch unbedingt verstanden werden, gerät dabei aber immer weiter in die Geschichte und entfernt sich vom emotionalen Erleben. Gerade in Paaren kann dadurch die Aktivierung weiter steigen. Die Unterbrechung wird dann nicht als Abbruch verstanden, sondern als Möglichkeit, Sicherheit herzustellen, zu regulieren und die eigentliche Botschaft hinter dem Erzählen zu kristallisieren.
Christine und Ben sprechen außerdem über ihre eigenen inneren Reaktionen als Therapeut:innen: Woran merken wir körperlich, dass es zu viel wird? Wie können wir aus einer Haltung von Wärme und Verständnis statt Bewertung intervenieren? Und wie können wir auch mit unserer eigenen Unsicherheit und Überforderung in der therapeutischen Arbeit mitfühlend umgehen?
Christine Weiß ist zertifizierte EFT-Therapeutin, Supervisorin und Trainerin nach Sue Johnson. Sie bildet Therapeut in der Emotionsfokussierten Therapie aus und bietet Supervisionen sowie Fortbildungen an.
Ben Schuster ist zertifizierter EFT-Therapeut und Supervisor nach Sue Johnson. Er begleitet Paare in seiner Praxis, bietet EFT-Supervisionen sowie Paarseminare an und engagiert sich für die Verbreitung der emotionsfokussierten Paartherapie im deutschsprachigen Raum.
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Was passiert eigentlich in der emotionsfokussierten Paartherapie, wenn ein Paar mit einem scheinbar ganz konkreten Problem in die Therapie kommt?
In dieser Folge werfen Tine Weiß und Ben Schuster einen grundlegenden Blick auf die Emotionsfokussierte Paartherapie (EFT) nach Sue Johnson. Sie sprechen darüber, warum es in der EFT nicht darum geht, möglichst schnell die Probleme auf der Oberfläche zu lösen, sondern zu verstehen, was zwischen zwei Menschen geschieht, wenn sie sich verletzt, nicht gesehen oder nicht wichtig fühlen.
An einem einfachen Beispiel – dem Streit um die nicht aufgeräumte Küche – zeigen sie, wie aus einem scheinbaren Sachkonflikt ein negativer Zyklus entsteht: Ein Verhalten des einen Partners wird zum Trigger für den anderen, Schutzreaktionen werden aktiviert und beide entfernen sich zunehmend voneinander.
Tine und Ben erklären, warum die erste Phase der EFT zunächst Sicherheit und Deeskalation braucht, bevor tiefere Verletzlichkeit wirklich zugänglich wird. Sie sprechen über die drei Phasen der EFT, die Bedeutung korrigierender emotionaler Erfahrungen und darüber, was in der zweiten Phase passiert, wenn Partner ihre tiefsten Bedürfnisse und Verletzlichkeiten miteinander in Kontakt bringen.
Dabei wird auch deutlich: EFT bedeutet nicht, Probleme nicht zu lösen. Im Gegenteil – wenn wieder mehr Sicherheit und Verbindung entstehen, können Paare ihre konkreten Themen oft ganz anders und selbstständig angehen.
Eine Folge für alle, die EFT neu kennenlernen – und gleichzeitig eine gute Erinnerung für alle, die bereits mit der emotionsfokussierten Paartherapie arbeiten.
Kapitel
00:00 – Was ist der Kern der EFT?
Über die Hosts
Christine Weiß ist zertifizierte EFT-Therapeutin, Supervisorin und Trainerin nach Sue Johnson. Sie bildet Therapeut in der Emotionsfokussierten Therapie aus und bietet Supervisionen sowie Fortbildungen an.
Ben Schuster ist zertifizierter EFT-Therapeut und Supervisor nach Sue Johnson. Er begleitet Paare in seiner Praxis, bietet EFT-Supervisionen sowie Paarseminare an und engagiert sich für die Verbreitung der emotionsfokussierten Paartherapie im deutschsprachigen Raum.
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Keywords
Emotionsfokussierte Paartherapie, EFT, EFT Paartherapie, Sue Johnson, Bindung, Bindungssicherheit, Paartherapie, Paarberatung, negativer Zyklus, Paarkonflikte, Emotionen, Verletzlichkeit, Deeskalation, Bonding, korrigierende emotionale Erfahrungen, Bindungsverletzungen, Beziehung, Partnerschaft, Paartherapie Ausbildung, EFT Ausbildung, EFT Supervision
In dieser Folge sprechen Tine Weiß und Ben Schuster darüber, wie wir in der EFT mit dem arbeiten können, was gerade im Raum zwischen den Partner:innen passiert. Ein Blick, eine kleine Bewegung, eine Veränderung im Tonfall oder ein plötzliches Zurückziehen können bereits Hinweise darauf sein, dass der Bindungszyklus aktiviert wurde.
Anstatt solche Momente zu übergehen und weiter in der Geschichte zu bleiben, können wir innehalten und genau diesen Live-Trigger nutzen. Denn wenn der Zyklus unmittelbar vor unseren Augen entsteht, haben wir die Möglichkeit, direkt mit dem gegenwärtigen emotionalen Erleben zu arbeiten und die Partner:innen wieder miteinander in Kontakt zu bringen.
Tine und Ben sprechen darüber, wie wir solche kleinen Signale wahrnehmen können, warum unsere eigene Resonanz dabei eine wichtige Rolle spielt und wie wir entscheiden können, wann ein Trigger zum Ausgangspunkt für einen neuen Tango wird und wann es eher darum geht, zu containen und beide Partner:innen wieder ins Boot zu holen.
Dabei geht es auch um die Herausforderung, während eines Tangos beide Partner:innen im Blick zu behalten – und darum, keine Angst vor Triggern zu haben, sondern ihren Wert für den therapeutischen Prozess zu erkennen.
Kapitel:
00:00 – Was gerade vor unseren Augen passiert
04:27 – Die kleinen Signale erkennen: Körpersprache, Blick und Ton
08:13 – Live-Trigger statt Story: Den Prozess ins Hier und Jetzt holen
11:18 – Wenn wir etwas verpassen: Unsere eigene Wahrnehmung schulen
15:05 – Vom reaktiven Moment zur primären Emotion
17:45 – Tango, Containment und beide Partner:innen im Blick behalten
23:44 – Live-Trigger sind Gold wert
Über die Hosts
Christine Weiß ist zertifizierte EFT-Therapeutin, Supervisorin und Trainerin nach Sue Johnson. Sie bildet Therapeut in der Emotionsfokussierten Therapie aus und bietet Supervisionen sowie Fortbildungen an.
Ben Schuster ist zertifizierter EFT-Therapeut und Supervisor nach Sue Johnson. Er begleitet Paare in seiner Praxis, bietet EFT-Supervisionen sowie Paarseminare an und engagiert sich für die Verbreitung der emotionsfokussierten Paartherapie im deutschsprachigen Raum.
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Ben Schuster & Christine Weiß sprechen in dieser Episode über eine der wichtigsten Grundlagen der emotionsfokussierten Paartherapie (EFT): Wo liegt eigentlich der Fokus einer EFT-Sitzung?
Viele Therapeut:innen erleben gerade am Anfang eine große Herausforderung: Zwei Menschen sitzen vor ihnen, beide haben gute Argumente, konkrete Konflikte und wünschen sich schnelle Lösungen. Doch in der EFT folgen wir nicht dem Inhalt des Streits – wir folgen dem Bindungsprozess.
In dieser Folge sprechen wir darüber,
Anhand konkreter Beispiele zeigen wir, wie Konflikte rund um Haushalt, Hochzeit oder andere Alltagsthemen häufig Ausdruck tieferer Bindungsbedürfnisse sind – und wie die EFT hilft, genau dort anzusetzen.
Diese Episode richtet sich sowohl an Therapeut:innen, die neu mit der emotionsfokussierten Paartherapie beginnen, als auch an erfahrene EFT-Kolleg:innen, die ihren therapeutischen Fokus immer wieder schärfen möchten.
Chapters
00:00 – Einführung: Die Landkarte der emotionsfokussierten Paartherapie
03:30 – Der negative Zyklus: Warum Paare sich immer wieder verlieren
10:10 – Phase 1: Deeskalation – Sicherheit schaffen statt Probleme lösen
22:00 – Phase 2: Bonding – Neue emotionale Erfahrungen ermöglichen
26:45 – Wie echte Lösungen entstehen, ohne den Content zu bearbeiten
31:00 – Der Kern der EFT: Verbindung statt schneller Lösungen
Mehr über uns
Ben Schuster – Certified EFT Therapist & Supervisor (Austria)
Christine Weiß – Certified EFT Therapist, Supervisor & Trainerin
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Viele Paartherapeut kennen dieses Gefühl: Die Sitzung ist vorbei und man fragt sich, ob das Paar wirklich einen Schritt weitergekommen ist – oder ob sich alles nur im Kreis gedreht hat.
In dieser Folge sprechen Christine Weiß und Ben Schuster darüber, warum wir uns manchmal im Content verlieren und wie wir auch in chaotischen Sitzungen den Fokus wiederfinden können. Gemeinsam zeigen wir, weshalb Co-Regulation bei uns selbst beginnt, wie wir bewusste klinische Entscheidungen treffen und warum die Bindungsbedeutung oft wichtiger ist als immer neue Geschichten.
Anhand eines kleinen Rollenspiels wird deutlich, wie aus einer Flut von Inhalten wieder emotionale Begegnung entstehen kann – und wie wir Paaren helfen können, vom Erzählen ins Erleben zu kommen.
Eine Folge für alle, die mit Paaren arbeiten und ihre EFT-Praxis noch sicherer, strukturierter und bindungsorientierter gestalten möchten.
Über die Hosts
Christine Weiß ist zertifizierte EFT-Therapeutin, Supervisorin und Trainerin nach Sue Johnson. Sie bildet Therapeut in der Emotionsfokussierten Therapie aus und bietet Supervisionen sowie Fortbildungen an.
Ben Schuster ist zertifizierter EFT-Therapeut und Supervisor nach Sue Johnson. Er begleitet Paare in seiner Praxis, bietet EFT-Supervisionen sowie Paarseminare an und engagiert sich für die Verbreitung der emotionsfokussierten Paartherapie im deutschsprachigen Raum.
Mehr über Christine Weiß
Ausbildungen, Supervisionen und weitere Angebote:
Mehr über Ben Schuster
EFT-Supervisionen, Paarseminare und weitere Angebote:
Chapters
00:00 Intro: Warum sich manche Sitzungen im Kreis drehen
02:40 Wenn auch Therapeut:innen den Fokus verlieren
06:35 Erst regulieren – dann entscheiden
09:45 Warum mehr Geschichten selten weiterhelfen
14:00 Klinische Entscheidungen transparent machen
20:35 Rollenspiel: Wie man den Fokus hält
25:10 Bindungsbedeutung statt Inhaltsvalidierung
29:45 Abschluss: Schwierige Stunden gehören dazu
Keywords
Paartherapie, Bindungsarbeit, Dysregulation, EFT, therapeutische Strategien, emotionale Regulation, Paarcoaching
In Teil 2 des Gesprächs mit Dr. Paul Greenman geht es um die praktische Arbeit mit Paaren, bei denen eine Person an einer schweren Krankheit leidet. Wir sprechen über Verletzlichkeit, Scham, Belastung für Partner und darüber, wie Krankheit bestehende Beziehungsmuster verstärken kann.
Außerdem geht es darum, was EFT-Therapeut bei der Arbeit mit Krankheit beachten können und wie sichere Bindung Paaren hilft, mit großen Belastungen umzugehen.
Chapters
00:00 Krankheit als Bindungsauslöser verstehen
Links
Healing Hearts Together Programm
Gäste
LinkedIn - https://www.linkedin.com/in/paul-greenman-63410b24/
In Teil 1 des Gesprächs mit Dr. Paul Greenman geht es um die Verbindung zwischen Bindung, Paarbeziehung und körperlicher Gesundheit. Paul erzählt von seiner Zusammenarbeit mit Sue Johnson, seiner Forschung mit herzkranken Paaren und der Entwicklung des Programms „Healing Hearts Together“.
Außerdem sprechen wir darüber, wie Krankheit Bindungsängste aktiviert, warum negative Zyklen körperlichen Stress verstärken können und wie EFT-Gruppen für Paare in Gesundheitskrisen aufgebaut sind.
00:00 Einführung & Pauls Weg zur EFT-Forschung
Links
Healing Hearts Together Programm
Gäste
LinkedIn - https://www.linkedin.com/in/paul-greenman-63410b24/
Wie verändert sich ein Tango Move 2 zwischen Phase 1 und Phase 2 in der EFT-Paartherapie?
Anhand eines Konflikts über Hochbeete im Garten wird sichtbar, wie Therapeut:innen in Phase 1 zunächst den negativen Zyklus verlangsamen, Bindungsbedeutung herausarbeiten und beide Partner reguliert im Prozess halten. Später – in Phase 2 – zeigt sich dieselbe Verletzung mit mehr Reflexionsfähigkeit, mehr emotionalem Raum und größerer Sicherheit im Kontakt.
Die Folge beleuchtet sehr praxisnah:
Eine lebendige Folge über Tempo, Präsenz, Allianz und die Kunst, Emotionen im richtigen Moment entstehen zu lassen.
Kontakt
Podcast Fragen & Wünsche - [email protected]
Christine Weiß - https://eft-ausbildungszentrum.de/
Ben Schuster - https://www.benschuster.at/
Chapters
00:00 Einführung: Ein experientielles Rollenspiel zu Move 2
Keywords
Paartherapie, Konfliktlösung, Bindung, emotionale Verbindung, Rollenspiele, therapeutische Interventionen
From the publisher's feed
Im Herzen der EFT-Paartherapie – der Podcast mit Christine Weiß und Ben Schuster. EFT, die emotionsfokussierte Paartherapie nach Dr. Sue Johnson, ist kraftvoll, bewegend und manchmal auch richtig…