Im Herzen der EFT-Paartherapie - Impulse zum Auftanken, Vertiefen und Dranbleiben

Im Herzen der EFT-Paartherapie - Impulse zum Auftanken, Vertiefen und Dranbleiben

By Christine Weiß & Ben SchusterHealth & FitnessMental Health
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Im Herzen der EFT-Paartherapie - Impulse zum Auftanken, Vertiefen und Dranbleiben episodes

  • 30. EFT Phase 1 vs. Phase 2 – Wie sich Tango Move 2 verändert

    Wie verändert sich ein Tango Move 2 zwischen Phase 1 und Phase 2 in der EFT-Paartherapie?

    In dieser Episode machen Tine Weiß und Ben Schuster ein experientielles Rollenspiel mit einem fiktiven Paar („Paul und Katrin“) und zeigen live, wie sich dieselbe Dynamik in unterschiedlichen Phasen des Prozesses anfühlen kann.

    Anhand eines Konflikts über Hochbeete im Garten wird sichtbar, wie Therapeut:innen in Phase 1 zunächst den negativen Zyklus verlangsamen, Bindungsbedeutung herausarbeiten und beide Partner reguliert im Prozess halten. Später – in Phase 2 – zeigt sich dieselbe Verletzung mit mehr Reflexionsfähigkeit, mehr emotionalem Raum und größerer Sicherheit im Kontakt.

    Die Folge beleuchtet sehr praxisnah:

    • den Unterschied zwischen Phase-1- und Phase-2-Arbeit
    • wie emotionale „Perlen“ entstehen
    • warum Vertiefung nicht erzwungen werden kann
    • wie sich das Toleranzfenster im Prozess erweitert
    • und weshalb EFT weniger „Bohren“ als vielmehr ein sicheres Entfaltenlassen ist.
    • Eine lebendige Folge über Tempo, Präsenz, Allianz und die Kunst, Emotionen im richtigen Moment entstehen zu lassen.

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      Christine Weiß - https://eft-ausbildungszentrum.de/

      Ben Schuster - https://www.benschuster.at/

      Chapters

      00:00 Einführung: Ein experientielles Rollenspiel zu Move 2

      02:12 Phase 1: Zyklusarbeit und Deeskalation auf der Sachebene
      06:50 Emotionale „Perlen“ herausarbeiten und Bindungsbedeutung spiegeln
      10:09 Regulation, Verlangsamung und erste Einladungen ins Enactment
      16:02 Phase 2: Vertiefung von Move 2 mit mehr emotionalem Raum
      20:29 Primäre Emotionen entfalten und mit Bindungsverletzung arbeiten
      25:50 Das Toleranzfenster erweitern und emotionale Präsenz halten
      28:44 Phase-2-Arbeit begleiten statt forcieren

      Keywords

      Paartherapie, Konfliktlösung, Bindung, emotionale Verbindung, Rollenspiele, therapeutische Interventionen

       

      33 min
    • 29. Phase 2 in der EFT – Rückzügler einbinden & tiefe Bindungsarbeit begleiten

      In dieser Folge bleiben Ben Schuster und Tine Weiß mitten in Phase 2 der EFT und schauen genauer auf die Schritte und Prozesse, die tiefere Bindungsarbeit ermöglichen. Sie sprechen darüber, warum die Einbindung der mehr zurückgezogenen Partnerseite so zentral ist, wie Sicherheit im Paar entsteht und weshalb Phase 2 kein lineares „Abarbeiten“ von Schritten ist, sondern ein organischer Tanz zwischen Vertiefung, Akzeptanz und Bindungsbedürfnissen.

      Außerdem geht es um den praktischen Ablauf von Phase-2-Sitzungen: Wie viel Struktur braucht es? Wie bleibt der Fokus auf einer Partnerseite? Wann wird der andere Partner aktiv eingebunden? Und warum sind langsame Prozesse, Pausen zwischen Sitzungen und kleine Schlüsselmomente oft entscheidender als große emotionale Durchbrüche.

      Eine Folge über Orientierung statt Perfektion – und darüber, wie EFT Schritt für Schritt neue Bindungserfahrungen möglich macht.

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      Chapters

      00:00 Einstieg & Fokus auf Phase 2

      04:02 Deeskalation als Grundlage für Vertiefung
      06:03 Warum zuerst der Rückzügler eingebunden wird
      09:45 Erste emotionale Öffnungen des vermeidenden Partners
      12:50 Die Schritte 5–7: Kernemotionen, Akzeptanz & Bedürfnisse
      17:39 Zeitstruktur und Fokus in Phase-2-Sitzungen
      22:19 Mit wem arbeiten wir wann? Flexibilität in Phase 2
      25:12 Praxisbeispiel: Wenn Sicherheit noch nicht ganz reicht
      27:18 Schlüsselsitzungen & organischer Prozess in Phase 2
      29:51 Warum längere Abstände zwischen Sitzungen sinnvoll sein können

      Keywords

      Paartherapie, EFT, Phase 2, Bindung, Verletzlichkeit, Rückzug, Verfolgung, emotionale Sicherheit, Therapiestrategien

       

       

      33 min
    • 28. Von Phase 1 zu Phase 2 – Wann Paare bereit sind, tiefer zu gehen

      In dieser Folge sprechen Tine Weiß und Ben Schuster über die drei Phasen des EFT-Prozesses – Deeskalation, Vertiefung und Integration – und besonders über den sensiblen Übergang von Phase 1 zu Phase 2.

      Woran merken wir, dass ein Paar bereit wird, tiefer zu gehen? Welche Zeichen zeigen mehr Sicherheit, mehr Mentalisierung und mehr emotionale Offenheit? Und warum braucht Phase 1 oft viel länger, als viele Therapeut denken?

      Die beiden sprechen über Wiederholung, Allianz, Bindungsrahmen, Schutzmuster und die Bedeutung von kleinen Erfahrungen im Alltag. Sie zeigen, warum der Weg in die Tiefe nicht linear verläuft und weshalb es in EFT weniger um Schnelligkeit als um genügend Sicherheit geht.

      Eine Folge über Geduld, Prozessvertrauen und die Kunst, Paare langsam in neue Bindungserfahrungen zu begleiten.

       

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      Chapters

      00:00 Die drei Phasen im EFT-Prozess

      04:19 Orientierung statt starres Modell: Wie die Phasen helfen
      06:09 Warum Phase 1 oft viel länger dauert als gedacht
      11:29 Wiederholung, Tango und Sicherheit: Wie Veränderung entsteht
      17:12 Woran wir merken, dass ein Paar bereit für Phase 2 wird
      22:55 Sicherheit, Verletzlichkeit und die Gefahr von zu frühem Tiefgang
      27:16 Wenn Schutzmuster in Phase 2 wieder auftauchen

       

      Keywords

      EFT Paartherapie, Bindung, EFT Phasen, Prozess, Dynamik, Therapie, Beziehung, emotionaler Zyklus, Sicherheit

       

       

      33 min
    • 27. Wenn es heikel wird – Allianz, Sicherheit und Reparatur in EFT

      In dieser Folge sprechen Ben Schuster und Christine Weiß über die zentrale Rolle von Allianz in der EFT-Paartherapie – besonders in den Momenten, in denen es heikel, unsicher oder emotional angespannt wird.

      Wie erkennen wir, wenn ein Partner innerlich nicht wirklich „im Boot“ ist? Was passiert, wenn Skepsis, Rückzug oder Widerstand unausgesprochen im Raum stehen? Und wie können wir als Therapeut mit solchen Momenten arbeiten, ohne zu drängen oder den Kontakt zu verlieren?

      Ben und Tine erforschen, warum Allianz nicht einfach am Anfang „hergestellt“ wird, sondern ein lebendiger Prozess ist, der sich immer wieder vertieft – besonders dort, wo Unsicherheit, Schutzmuster oder kleine Brüche auftauchen. Sie sprechen über Reparatur, Wahlfreiheit, Toleranzfenster und die Bedeutung, schwierige Momente nicht zu umgehen, sondern behutsam in Beziehung zu bringen.

      Eine Folge über Mut, Präsenz und die feine Kunst, auch in schwierigen Augenblicken verbunden zu bleiben.

       

      Chapters

      00:00 Wenn es in der Sitzung heikel wird

      03:28 Assessment als Beziehungsaufbau
      06:06 Skepsis, Widerstand und nicht wirklich „im Boot sein“
      10:53 Reparatur und Allianz vertiefen
      17:45 Wenn Klient:innen uns kritisieren oder angreifen
      22:27 Frühwarnzeichen erkennen und im Kontakt bleiben
      27:34 Wahlfreiheit, Sicherheit und Toleranzfenster

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      Christine Weiß - https://eft-ausbildungszentrum.de/

      Ben Schuster - https://www.benschuster.at/

       

      Keywords

      Paartherapie, Allianz, EFT, Beziehung, Therapeut, Klient, Beziehung aufbauen, Konfliktmanagement, emotionale Sicherheit, Therapieerfolg

       

      31 min
    • 26. Supervision im EFT – Warum du den EFT Lernweg nicht alleine gehen musst

      EFT zu lernen ist ein intensiver Weg und niemand muss ihn alleine gehen.

      In dieser Episode sprechen wir darüber, warum Supervision ein zentraler Bestandteil des Lernprozesses in der Emotionsfokussierten Paartherapie ist.

      Viele Therapeut:innen erleben Supervision zunächst als herausfordernd:

      Eigene Videos zeigen, Unsicherheiten sichtbar machen und sich mit schwierigen Momenten aus der Therapie auseinandersetzen.

      Doch genau dort entsteht oft das größte Wachstum.

      Wir sprechen darüber:

      • warum ein sicherer Supervisionsraum entscheidend ist

      • weshalb Videoaufnahmen ein so kraftvolles Lernwerkzeug sind

      • wie du Paare um Zustimmung zu Videoaufnahmen bitten kannst

      • wie du Supervision effektiv vorbereitest

      • und warum Selbstmitgefühl im Lernprozess so wichtig ist

        Wenn du EFT lernst – egal ob im Basistraining oder schon länger unterwegs bist – kann Supervision ein Ort sein, an dem sich Theorie, Erfahrung und persönliche Entwicklung wirklich verbinden.

        EFT Supervisor:Innen finden

        Wenn du mehr über Supervision erfahren möchtest oder selbst Supervision suchst:

        • EFT Team Hannover - https://efta.de/ 
        • EFT Community Deutschland - https://www.eftcd.de/fuer-paare/

        • EFT Österreich - https://eftpaartherapie.at/home/therapeuten-finden/ 


        • Chapters

          00:00 Warum Supervision im EFT-Lernprozess so wichtig ist

          02:52 Verletzlichkeit zeigen: Warum Supervision Mut braucht
          05:55 Ein sicherer Lernraum statt Bewertung
          09:54 Warum Videoaufnahmen das Lernen enorm vertiefen
          12:59 Wie du Paare um Erlaubnis für Videoaufnahmen bitten kannst
          18:20 Praktische Tipps zur Videoaufnahme
          20:52 Vorbereitung für Supervision: Was wirklich hilfreich ist
          22:57 Praktische Tipps für Kamera, Ton und Aufnahme


          Keywords

          EFT, Supervision, emotionale Dynamik, therapeutische Ausbildung, Videoaufnahme, Sicherheit, Lernweg, Paartherapie

           

          28 min
        • 25. Im Herzen der EFT ankommen: Ein Erfahrungsbericht aus der Praxis mit Anna Stampfer

          In dieser Episode sprechen Ben Schuster und Spezialgast Anna Stampfer über ihren ganz persönlichen Weg in die Emotionally Focused Therapy (EFT).

          Wie ist es, mit EFT zu starten?

          Was hilft wirklich, um dranzubleiben – auch wenn es herausfordernd wird?
          Und wie entwickelt sich mit der Zeit eine Haltung, die über Technik hinausgeht?

          Anna teilt offen ihre Erfahrungen aus der Praxis: von ersten Überforderungen mit der EFT-Landkarte über prägende Aha-Momente bis hin zu berührenden Prozessen mit Paaren in tiefen Krisen. Dabei wird deutlich, dass es im Kern nicht um Perfektion geht, sondern um Beziehung, Präsenz und das Vertrauen in den Prozess.

          Wir sprechen darüber, wie hilfreich es sein kann, sich am Anfang auf einzelne Elemente zu fokussieren, warum Fehler Teil des Lernens sind und weshalb die therapeutische Haltung oft wichtiger ist als jede Technik.

          Diese Episode richtet sich an alle, die am Anfang ihres EFT-Weges stehen – oder sich daran erinnern möchten, worauf es im Kern wirklich ankommt.

          In dieser Episode geht es um:
          • Einstieg und Lernprozess in EFT
          • Erste Erfahrungen mit dem Tango und der Struktur
          • Umgang mit schwierigen Sitzungen und intensiven Emotionen
          • Selbstregulation als Therapeut:in
          • Die Bedeutung von Beziehung und Haltung
          • Praktische Tipps für den eigenen Ausbildungsweg
          • Keywords

            EFT, Paartherapie, Bindungstheorie, therapeutische Ausbildung, emotionale Regulation, Paararbeit, Supervision, Praxis, Tipps, Beziehung

             

            31 min
          • 24. Tango Move 5: Wie wir Prozesse integrieren und Sitzungen stimmig abschließen (Tango Serie)

            In dieser Episode tauchen wir tief in den Tango Move 5 ein – einen zentralen Schritt im EFT-Prozess, der oft unterschätzt wird und gleichzeitig entscheidend für nachhaltige Veränderung ist.

            Wir sprechen darüber, wie wir als Therapeut:innen am Ende einer Sitzung Erfahrungen integrieren, würdigen und verknüpfen, sodass Paare nicht nur etwas erleben, sondern es auch wirklich verstehen und mitnehmen können. Dabei geht es sowohl um gelungene Prozesse mit emotionaler Öffnung als auch um Sitzungen, in denen viel Not, Eskalation oder Blockade im Raum ist.

            Anhand konkreter Beispiele zeigen wir, wie Move 5 hilft, Bedeutung herzustellen, kleine Schritte sichtbar zu machen und den Transfer in den Alltag zu unterstützen. Gleichzeitig wird deutlich, warum gerade in schwierigen Sitzungen eine gute Integration besonders wichtig ist.

            Diese Episode richtet sich an EFT-Therapeut:innen, die ihre Arbeit vertiefen und ein feineres Gespür für den Abschluss von Prozessen entwickeln möchten.

            Was dich erwartet
            • Wie Tango Move 5 den EFT-Prozess abrundet
            • Integration von emotionalen Erfahrungen auf kognitiver und körperlicher Ebene
            • Würdigung von Mikro-Veränderungen und „kleinen Momenten“
            • Umgang mit schwierigen Sitzungen und hoher emotionaler Not
            • Unterstützung von Reflexion und Transfer in den Alltag
            • Chapters

              00:00 Einführung in Tango Move 5

              02:47 Move 5 im EFT-Tango verorten
              05:33 Wenn ein Prozess gelingt
              11:27 Transfer in den Alltag
              15:51 Wenn die Sitzung schwierig ist
              24:39 Kleine Momente würdigen & Abschluss gestalten

              Keywords

              EFT, Tango Move 5, Paartherapie, emotionale Integration, Bindung, Prozess, Würdigung, Reflexion, Paararbeit, therapeutische Techniken

               

              31 min
            • 23. Präsenz statt Technik: Wie wir emotionalem Erleben Raum geben in EFT

              In dieser Episode sprechen Ben Schuster und Tine Weiß darüber, wie wir als EFT-Therapeut:innen dem inneren emotionalen Erleben unserer Paare wirklich Raum geben können – jenseits von Technik und Intervention.

              Im Zentrum steht die Frage: Wie sind wir da?

              Wie gelingt es uns, präsent zu sein, unser eigenes Nervensystem wahrzunehmen und einen sicheren Raum zu schaffen, in dem sich verletzliche Emotionen zeigen dürfen?

              Wir beleuchten die Rolle der Therapeut:in als Übergangsbindungsfigur und sprechen darüber, warum es nicht reicht, „die richtigen Worte“ zu finden – sondern warum unsere Verkörperung, Präsenz und emotionale Resonanzentscheidend sind, damit Paare sich öffnen und neue Erfahrungen machen können.

              Dabei geht es auch um die Herausforderungen:

              Was passiert, wenn wir selbst unter Stress geraten? Wenn Emotionen im Raum überwältigend wirken? Und wie können wir lernen, mit diesen Momenten zu sein, statt sie unbewusst zu vermeiden?

              Abgerundet wird die Episode durch eine kleine Übung, die dich dabei unterstützt, deinen inneren Raum zu erweitern und mehr Präsenz in deine Arbeit zu bringen.

              Diese Folge richtet sich an EFT-Therapeut:innen, die ihre Arbeit vertiefen und ihre innere Haltung und Präsenz als zentrales therapeutisches Werkzeug weiterentwickeln möchten.

              Themen 

              • Emotionale Erfahrung in der Paartherapie
              • Rolle der Präsenz und Selbstregulation für Therapeuten
              • Wichtigkeit des Raumgebens für verletzliche Gefühle
              • Techniken zur Verlangsamung und Innehalten im Prozess
              • Selbsterfahrung und Supervision für Therapeuten
              • Chapters

                00:00 Einführung: Raum für emotionales Erleben

                02:35 Präsenz statt Technik
                06:40 Selbstwahrnehmung & Nervensystem
                11:15 Mitgefühl & innere Haltung
                15:57 Emotionen einladen & verlangsamen
                22:10 Mit Schmerz sein können
                24:28 Mini-Übung: Inneren Raum erweitern

                Keywords

                Paartherapie, Emotionen, Bindung, EFT, Präsenz, Selbstregulation, Schmerz, Empathie, Trauma, Supervision

                 

                31 min
              • 22. Der EFT-Tango: Wie die liegende Acht uns durch jeden Tango-Move führt

                Wie bleibt die Bindungsdynamik im EFT-Tango präsent – auch wenn wir in die Tiefe der Emotionen gehen?

                In dieser Episode sprechen Tine Weiss & Ben Schuster darüber, wie das negative Interaktionsmuster von Paaren durch alle Schritte des EFT-Tangos hindurch wirkt. Oft lernen wir die Moves des Tangos zunächst als einzelne Interventionen – doch in der Praxis zeigt sich: Das Muster bleibt während des gesamten Prozesses der Orientierungspunkt für unsere Arbeit.

                Wir sprechen darüber,

                • wie die liegende Acht als innere Landkarte für Therapeut:innen dienen kann

                • warum Wiederholung der emotionalen Anker so wichtig ist

                • wie wir das Bindungs-Framing in Move 2, 3 und 4 aufrechterhalten

                • was passiert, wenn ein Enactment wieder ins Muster kippt

                • und wie wir Paaren helfen können, ihre Dynamik erlebbar zu verstehen.

                  Außerdem teilen wir ein konkretes Beispiel für eine Tango-5-Zusammenfassung, die zeigt, wie sich die Bewegung der Bindungsdynamik im therapeutischen Gespräch widerspiegeln kann.

                  Eine Episode für EFT-Therapeut:innen, die ihre Orientierung im Tango vertiefen und mehr Sicherheit im Prozess entwickeln möchten.

                   

                  Chapters

                  00:00 Einführung: Warum Bindungsdynamiken so herausfordernd sind

                  02:20 Phase 1 der EFT: Das Muster verstehen
                  04:19 Die liegende Acht als Orientierung im Prozess
                  10:20 Tango Move 2: Emotionale Vertiefung im Bindungskontext
                  14:28 Übergang zu Move 3: Verletzlichkeit ausdrücken
                  19:33 Move 4: Das Enactment reflektieren
                  21:44 Move 5: Integration und neue Bedeutung

                  Keywords

                  Bindung, EFT, Paartherapie, emotionale Muster, Tango, Dynamik, therapeutische Techniken

                   

                  29 min
                • 21. Die Bindungslogik der Verfolger:innen – Wenn Protest nach Nähe ruft

                  In dieser Episode tauchen Ben Schuster und Christine Weiß in die innere Welt von Verfolger:innen in Paarbeziehungen ein. Menschen mit einer verfolgend-protestierenden Bindungsstrategie wirken nach außen oft kritisch, fordernd oder wütend – doch aus EFT-Perspektive steckt dahinter meist etwas ganz anderes: der verzweifelte Versuch, Verbindung wiederherzustellen.

                  Wir sprechen darüber,

                  • welche Bindungsdynamik hinter Protestverhalten steht,

                  • warum Kritik oft ein Ausdruck von Bindungsnot ist,

                  • wie Therapeut:innen mit der intensiven Energie im Raum umgehen können,

                  • und warum Co-Regulation, Verlangsamung und Präsenz entscheidend sind.

                    Außerdem teilen wir konkrete Hinweise aus der Praxis: Wie können wir als Therapeut:innen reguliert bleiben, wenn starke Emotionen im Raum sind? Wann greifen wir ein? Und wie helfen wir Verfolger:innen, ihre eigentlichen Gefühle und Bedürfnisse zugänglich zu machen?

                    Eine Episode für EFT-Therapeut:innen und Berater:innen, die lernen möchten, verfolgende Energie nicht zu stoppen, sondern zu verstehen und in Verbindung zu verwandeln.


                    Chapters

                    00:00 Die Welt der Verfolger:innen verstehen

                    00:51 Protest als Bindungsimpuls
                    04:28 Der Kampf um Verbindung
                    06:41 Humanisieren statt pathologisieren
                    11:22 Bindungsbiografie und Co-Regulation
                    17:44 Interventionen: Verlangsamen statt stoppen
                    21:17 Wiederholung und Sicherheit im Prozess

                    Keywords

                    Paartherapie, Verfolgerenergie, Bindung, Regulation, EFT, Beziehung, Konfliktlösung

                     

                    25 min

                  About Im Herzen der EFT-Paartherapie - Impulse zum Auftanken, Vertiefen und Dranbleiben

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                  Im Herzen der EFT-Paartherapie – der Podcast mit Christine Weiß und Ben Schuster. EFT, die emotionsfokussierte Paartherapie nach Dr. Sue Johnson, ist kraftvoll, bewegend und manchmal auch richtig…