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Herzlich willkommen zum 6. Kapitel unserer Mini Serie "Projekt Walfisch" in Zusammenarbeit mit dem Wien Museum.
Heute sprechen wir über barocke Porzellanfiguren, den sogenannten "Kaufruf"-Darstellungen. Die vornehme Gesellschaft schätzte diese Statuetten der Wiener Porzellanmanufaktur Augarten besonders als Tischdekoration bei festlichen Mahlzeiten. Wir entdecken eine Maronibraterin oder eine Muschelverkäuferin oder eine Zwirnhändlerin in aufwändiger Kleidung, die ihre Waren auf der Straße feilboten.
Diese wertvollen Statuetten sind in einer Vitrine vor unseren Händen geschützt. Ein Museum ist normalerweise ein Ort, wo man die Hände bei sich behält. Doch wir erfahren von Anna Stanka, wie man das Neue Wien Museum erfahrbarer machen konnte und welche Strategien man sich am Karlsplatz ausgedacht hat, die Ausstellung auch wirklich für alle zugänglich zu machen.
Über 50 Hands-on Stationen sorgen nämlich in der neuen Dauerausstellung im Wien Museum für wirklich mit allen Sinnen erfahrbare Stadtgeschichte.
Folge uns auch auf Instagram unter Hidden Vienna Podcast für Bildmaterial, mehr Infos und Videos direkt aus dem Wien Museum 📲
Du möchtest die versteckten Seiten Wiens nicht nur im Podcast, sondern auf Wiens Straßen entdecken? Dann buche eine Tour mit uns 👋
By Simone Schedl und Jascha Novak5
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Herzlich willkommen zum 6. Kapitel unserer Mini Serie "Projekt Walfisch" in Zusammenarbeit mit dem Wien Museum.
Heute sprechen wir über barocke Porzellanfiguren, den sogenannten "Kaufruf"-Darstellungen. Die vornehme Gesellschaft schätzte diese Statuetten der Wiener Porzellanmanufaktur Augarten besonders als Tischdekoration bei festlichen Mahlzeiten. Wir entdecken eine Maronibraterin oder eine Muschelverkäuferin oder eine Zwirnhändlerin in aufwändiger Kleidung, die ihre Waren auf der Straße feilboten.
Diese wertvollen Statuetten sind in einer Vitrine vor unseren Händen geschützt. Ein Museum ist normalerweise ein Ort, wo man die Hände bei sich behält. Doch wir erfahren von Anna Stanka, wie man das Neue Wien Museum erfahrbarer machen konnte und welche Strategien man sich am Karlsplatz ausgedacht hat, die Ausstellung auch wirklich für alle zugänglich zu machen.
Über 50 Hands-on Stationen sorgen nämlich in der neuen Dauerausstellung im Wien Museum für wirklich mit allen Sinnen erfahrbare Stadtgeschichte.
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