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In der fünften Folge des Podcasts Kommunikationscafé spricht Christiane Schulz mit Ina Fröhner über die Chancen der Kommunikation für Start-ups. Sie ist Head of Communications bei FinLeap, wo sie die Unternehmenskommunikation verantwortet. Zuvor arbeitete sie im e-commerce-Unternehmen Dawanda, bei dem sie und ihr Team vom Bundesverband der Pressesprecher die Auszeichnung zum besten Presseteam erhielt. Ina Fröhner engagiert sich außerdem im Verband des BdP.
Klassische Presse- und Medienarbeit bieten Start-ups gerade am Anfang gute Chancen, sich bei Kunden, Partnern und Investoren zu positionieren. Mit verhältnismäßig geringen Ressourcen im Vergleich zu hohen Werbebudgets kann so eine gute Reputation aufgebaut werden. Ina Fröhner rät Start-ups, sich früh ein Netzwerk zu erschließen und konstant seine Themen zu platzieren. Neben der klassischen Medienarbeit können Start-ups beispielsweise die Teilnahme an Events nutzen, sich innerhalb der Branche zu vernetzen.
Start-ups bieten eine breite Themenpalette für die Kommunikationsarbeit, auch über die Fachthemen hinaus. Dabei spielen beispielsweise die Gründerinnen und Gründer eine Rolle genauso wie Investoren und neue Finanzierungsrunden, die relevante Anknüpfungspunkte darstellen können. Junge Unternehmer sollten gleichzeitig genau überlegen, welche Themen wann kommuniziert werden, damit die gerade erst aufgebaute Reputation nicht wieder schwindet. Eine gelebte Fehlerkultur im Unternehmen wie nach außen ist zudem wichtig. Bei notwendigen Umstrukturierungen oder Entlassungen bedarf es einer klaren und transparenten Kommunikation in alle Richtungen.
Mit zunehmendem Wachstum im Unternehmen wird die interne Kommunikation an Bedeutung gewinnen, da ab einer bestimmten Teamgröße und mit neuen Abteilungen auch der Informationsbedarf wächst. Während man sich zu Anfang noch flach im Team austauscht, muss später auch der Aufbau von Unternehmenswerten und die Vermittlung dieser an neue Mitarbeiter gemanagt werden.
Ina Fröhner sagt, wer Kommunikation in Start-ups macht, sollte Spaß haben an sich schnell entwickelnden Themen und auch eine gewisse Flexibilität mitbringen, die die Arbeit mit sich bringt. Gründern rät sie, sich von Anfang an Kommunikationsexperten an die Seite zu holen, die die Themen platzieren und das Unternehmen bekannt machen.
Feedback, Anmerkungen, Hinweise zum Podcast an [email protected] und auf Twitter und Facebook @GPRA sowie an Ina Fröhner über Linkedin.
By GPRAIn der fünften Folge des Podcasts Kommunikationscafé spricht Christiane Schulz mit Ina Fröhner über die Chancen der Kommunikation für Start-ups. Sie ist Head of Communications bei FinLeap, wo sie die Unternehmenskommunikation verantwortet. Zuvor arbeitete sie im e-commerce-Unternehmen Dawanda, bei dem sie und ihr Team vom Bundesverband der Pressesprecher die Auszeichnung zum besten Presseteam erhielt. Ina Fröhner engagiert sich außerdem im Verband des BdP.
Klassische Presse- und Medienarbeit bieten Start-ups gerade am Anfang gute Chancen, sich bei Kunden, Partnern und Investoren zu positionieren. Mit verhältnismäßig geringen Ressourcen im Vergleich zu hohen Werbebudgets kann so eine gute Reputation aufgebaut werden. Ina Fröhner rät Start-ups, sich früh ein Netzwerk zu erschließen und konstant seine Themen zu platzieren. Neben der klassischen Medienarbeit können Start-ups beispielsweise die Teilnahme an Events nutzen, sich innerhalb der Branche zu vernetzen.
Start-ups bieten eine breite Themenpalette für die Kommunikationsarbeit, auch über die Fachthemen hinaus. Dabei spielen beispielsweise die Gründerinnen und Gründer eine Rolle genauso wie Investoren und neue Finanzierungsrunden, die relevante Anknüpfungspunkte darstellen können. Junge Unternehmer sollten gleichzeitig genau überlegen, welche Themen wann kommuniziert werden, damit die gerade erst aufgebaute Reputation nicht wieder schwindet. Eine gelebte Fehlerkultur im Unternehmen wie nach außen ist zudem wichtig. Bei notwendigen Umstrukturierungen oder Entlassungen bedarf es einer klaren und transparenten Kommunikation in alle Richtungen.
Mit zunehmendem Wachstum im Unternehmen wird die interne Kommunikation an Bedeutung gewinnen, da ab einer bestimmten Teamgröße und mit neuen Abteilungen auch der Informationsbedarf wächst. Während man sich zu Anfang noch flach im Team austauscht, muss später auch der Aufbau von Unternehmenswerten und die Vermittlung dieser an neue Mitarbeiter gemanagt werden.
Ina Fröhner sagt, wer Kommunikation in Start-ups macht, sollte Spaß haben an sich schnell entwickelnden Themen und auch eine gewisse Flexibilität mitbringen, die die Arbeit mit sich bringt. Gründern rät sie, sich von Anfang an Kommunikationsexperten an die Seite zu holen, die die Themen platzieren und das Unternehmen bekannt machen.
Feedback, Anmerkungen, Hinweise zum Podcast an [email protected] und auf Twitter und Facebook @GPRA sowie an Ina Fröhner über Linkedin.

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