INKLUSIV - Der Podcast zur schulischen Inklusion in Sachsen

INKLUSIV - Der Podcast zur schulischen Inklusion in Sachsen

By Sächsisches Staatsministerium für KultusSociety & CultureEducationKids & Family
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INKLUSIV - Der Podcast zur schulischen Inklusion in Sachsen episodes

  • Berufseinstiegsbegleitung – Besondere Unterstützung beim Übergang von der Schule in die Berufsausbildung
    In der zweiten Folge der dritten Staffel steht eine Maßnahme im Fokus, die Jugendliche mit und ohne sonderpädagogischen Förderbedarf beim Übergang von der Schule in die Berufsausbildung unterstützen soll – die Berufseinstiegsbegleitung. Berufseinstiegsbegleiterinnen und Berufseinstiegsbegleiter unterstützen Schülerinnen und Schüler, die einen Hauptschul- oder Förderschulabschluss und anschließend eine Berufsausbildung anstreben, auf diesem Weg aber besondere Hilfen benötigen. Eine Berufseinstiegsbegleiterin berichtet von ihren spannenden Aufgaben und Erfahrungen bei der Unterstützung von Jugendlichen beim Übergang von der Schule in die Berufsausbildung.
    40 min
  • Projekt „Inklusionsassistent“: Schulische Unterstützung und Begleitung von Kindern mit sonderpädagogischem Förderbedarf
    Das Projekt „Inklusionsassistent“ wird bereits seit dem Schuljahr 2016/17 an mittlerweile 238 schulischen Einrichtungen – darunter Grundschulen, Oberschulen, Gymnasien, Schulen mit dem Förderschwerpunkt Lernen und berufsbildenden Schulen – durchgeführt. In der ersten Folge der dritten Staffel zum Thema „Unterstützungssysteme an sächsischen allgemeinbildenden und berufsbildenden Schulen“ wird eine Inklusionsassistentin über ihre Erfahrungen bei der Begleitung von Kindern und Jugendlichen im schulischen Alltag und von der Vielfalt der ihr übertragenen Aufgaben – wie beispielsweise der Lernbegleitung im Rahmen von Einzel- und Gruppenarbeit, der Zusammenarbeit mit Lehrkräften, der Elternarbeit, der Dokumentation und vielem mehr – berichten.
    39 min
  • Teaserfolge zur dritten Staffel
    In der Teaserfolge wird das Leitthema der dritten Staffel – Unterstützungssysteme an sächsischen allgemeinbildenden und berufsbildenden Schulen – vorgestellt. Im Gespräch mit MDR-Radiomoderation Heike Leschner berichten zwei Pädagoginnen, die jeweils in verschiedenen Unterstützungssystemen an Schule zum Einsatz kommen, von ihren ganz persönlichen Erfahrungen bei der Begleitung und Unterstützung von Kindern und Jugendlichen mit und ohne sonderpädagogischem Förderbedarf. Dabei geben sie einen umfassenden Einblick in ihren spannenden Arbeitsalltag.
    5 min
  • Beratung und Begleitung von Jugendlichen mit sonderpädagogischem Förderbedarf durch die Bundesagentur für Arbeit
    In der dritten Folge wird die Perspektive der Bundesagentur für Arbeit – als sicherlich wichtigster externer Ansprechpartner in den Bereichen der beruflichen Orientierung, Berufsvorbereitung und Berufsausbildung von Jugendlichen mit und ohne sonderpädagogischen Förderbedarf – aufgegriffen. Ein Mitarbeiter der Bundesagentur für Arbeit, Regionaldirektion Sachsen, wird in dieser Episode über seine Erfahrungen bei der Begleitung von Jugendlichen mit sonderpädagogischem Förderbedarf beim Übergang von der Schule in die berufliche Ausbildung und auf den Arbeitsmarkt berichten.
    47 min
  • Berufsausbildung von Jugendlichen mit sonderpädagogischem Förderbedarf – Die Perspektive des Ausbildungsbetriebes
    In dieser Folge wird die Berufsausbildung von Jugendlichen mit sonderpädagogischem Förderbedarf aus der Perspektive eines Ausbildungsbetriebes betrachtet. Das SRH Berufsbildungswerk Dresden ist spezialisiert auf die Berufsvorbereitung und Berufsausbildung von Jugendlichen mit körperlichen Behinderungen und chronischen sowie psychischen Erkrankungen. U. a. wird erörtert, welche spezifischen Besonderheiten die Ausbildungsstätte vorhalten kann. Dabei werden medizinisch-therapeutische Angebote, aber auch die soziale Einbindung in die Gemeinschaft thematisiert.
    41 min
  • Der Weg eines jungen Menschen mit geistiger Behinderung von der Schule in die Berufsausbildung und in den Beruf
    In dieser Folge berichtet die Mutter eines Jugendlichen mit geistiger Behinderung von ihren Erfahrungen, die sie bei der Begleitung ihres Sohnes von der Schule in die Berufsausbildung und in den Beruf gesammelt hat. Dabei werden im Gespräch die Besonderheiten der einzelnen Stationen näher betrachtet und Erfolge, aber auch Herausforderungen, die sich für die Familie auf diesem Weg stellten, erörtert. Der Erfahrungsbericht der Mutter verweist darauf, dass ein formelles und informelles Unterstützungsnetzwerk sowie abgestimmte Hilfen für Jugendliche mit sonderpädagogischem Förderbedarf zur Bewältigung der Anforderungen im Übergangsprozess von hoher Bedeutung sind.
    42 min
  • Teaserfolge zur zweiten Staffel
    In der Teaserfolge wird das Leitthema der zweiten Staffel – der Übergang von der Schule in die Berufsausbildung und die Wege nach der Erfüllung der Vollzeitschulpflicht für Schülerinnen und Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf – vorgestellt. MDR-Radiomoderation Heike Leschner trifft Personen, die im privaten und/oder beruflichen Kontext Jugendliche mit sonderpädagogischem Förderbedarf beim Übergang von der Schule in die Berufsausbildung und in den Beruf begleiten. Dabei erhalten die Hörerinnen und Hörer einen Einblick in die individuellen Erfahrungen der Protagonisten, aber auch zahlreiche Informationen darüber, wie die in der Bildungsbiografie der jungen Menschen wichtige Übergangsgestaltung gelingen kann.
    5 min
  • 3. Inklusive Unterrichtung eines Kindes mit sonderpädagogischem Förderbedarf aus Elternsicht
    In der dritten Folge berichten Eltern eines Kindes mit dem Williams-Beuren-Syndrom über ihren mitunter steinigen Weg von der Diagnose der Krankheit bis hin zur Schulwahl. Sie geben einen umfassenden Einblick in den Schulalltag ihres Kindes an einer Grundschule und schildern ihre Erfahrungen z. B. in der Zusammenarbeit mit den Lehrkräften, den Anforderungen in der Regelschule oder den Unterstützungsmöglichkeiten im Alltag. Dabei bilanzieren sie, warum sie sich für die Regelschule als Förderort für ihre Tochter entschieden haben.
    49 min
  • 2. Gemeinsamer Unterricht an der Regelschule - Erfahrungen einer Mutter mit Kind ohne sonderpädagogischen Förderbedarf
    In der zweiten Folge wird die schulische Inklusion aus Perspektive eines Elternteils betrachtet, dessen Kind keine Behinderung bzw. sonderpädagogischen Förderbedarf hat. Die Mutter einer 12-jährigen Tochter schildert ihre Erfahrungen mit der gemeinsamen Unterrichtung ihres Kindes mit Schülerinnen und Schülern mit sonderpädagogischem Förderbedarf. Im Gespräch werden mögliche Bedenken und Ängste, das soziale Miteinander an der Schule, aber auch Vor- und Nachteile der gemeinsamen Unterrichtung aus Sicht von Eltern mit Kindern ohne sonderpädagogischen Förderbedarf thematisiert.
    30 min
  • 1. Unterrichtung an der Förderschule - Erfahrungen einer Mutter
    In der ersten Folge wird der Entscheidungsprozess zur Schulwahl einer Mutter skizziert, die sich nach einer intensiven Zeit der Informationsbeschaffung, professionellen Beratung und Abwägung für ihr Kind mit sonderpädagogischem Förderbedarf für den Bildungsort Förderschule entschieden hat. Die Zusammenarbeit mit Lehrkräften, ihre Funktion als Elternsprecherin und die soziale Einbindung ihres Kindes an der Förderschule werden dabei ebenso thematisiert.
    33 min

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