Inno-Talk - Flexpack-Wissen

Inno-Talk - Flexpack-Wissen

By Innoform, Karsten SchröderBusiness
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Inno-Talk - Flexpack-Wissen episodes

  • Helmut Schaeidt Murga von Morchem: Vollautomatische Klebstoffherstellung

    In unserer neuesten Podcast-Episode hatten wir dasVergnügen, Helmut Schaeidt-Murga, einen langjährigen Wegbegleiter und Geschäftsführer von Morchem, zu interviewen. Unser Gespräch fand in der Nähe von Madrid, Guadalajara, statt, wo Morchem kürzlich ein neues Werk eröffnet hat. Helmut gab uns einen faszinierenden Einblick in die Geschichte und Entwicklung des Unternehmens sowie in die Herausforderungen und Erfolge derChemieindustrie.

     

    Von Barcelona nach Madrid: Die Expansion von Morchem

    Morchem begann seine Reise 1985 in Barcelona. Mit der Zeitwuchs das Unternehmen und benötigte mehr Kapazitäten. Aufgrund der politischen Situation in Barcelona entschied sich Morchem, ein neues Werk in der Nähe von Madrid zu errichten. Diese Region erwies sich als äußerst industriefreundlich und bot ideale Bedingungen für den Aufbau des neuen Werks.

     

    Die Herausforderungen der Bürokratie

    Ein zentrales Thema unseres Gesprächs war die Bürokratie,die oft als Hindernis für die Industrie angesehen wird. Helmut erzählte uns von seinen positiven Erfahrungen mit der Regionalregierung, die ihm eine direkte Verbindung zur Administration bot und so den Prozess erheblich beschleunigte.

     

    Die Bedeutung der Nachhaltigkeit

    Nachhaltigkeit spielt eine immer größere Rolle in derChemieindustrie. Morchem hat sich diesem Trend verschrieben und produziert bis zu 30% seiner Energie selbst durch Photovoltaikanlagen. Zudem bezieht dasUnternehmen kohlenstofffreie Energie von seinem Lieferanten.

     

    Globale Präsenz und zukünftige Pläne

    Morchem ist mittlerweile weltweit vertreten, mit Vertriebs-und Produktionsstandorten in den USA, Indien, dem Nahen Osten und China. Helmut sprach über die Pläne, weitere Werke in Indien und den USA zu errichten, um die globale Präsenz weiter auszubauen789.

     

    Innovationen und Entwicklungen

    Ein weiterer Schwerpunkt des Gesprächs war dieInnovationskraft von Morchem. Das Unternehmen hat sich auf die Produktion von Klebstoffen und Coatings spezialisiert, die in der flexiblen Verpackungsindustrie eingesetzt werden. Besonders beeindruckend sind die Entwicklungen im Bereich der recycelbaren Klebstoffe, die sowohl leistungsfähig als auch umweltfreundlich sind.

     

    Fazit

    Unser Gespräch mit Helmut Scheidt-Murga bot einentiefen Einblick in die Chemieindustrie und die beeindruckende Entwicklung von Morchem als bedeutenden Klebstofflieferanten für flexible Verpackungen. Das Unternehmen zeigt, wie wichtig Innovation, Nachhaltigkeit und eine gute Zusammenarbeit mit der Regierung für den Erfolg von Industrieansiedlung sind.Wir freuen uns darauf, die zukünftigen Entwicklungen von Morchem weiter zu verfolgen.

    21 min
  • Dagmar Glatz: Recycling und Nachhaltigkeit bei dm Drogeriemarkt

    In unserer neuesten Podcast-Episode hatten wir dasVergnügen, Dagmar Glatz von dm Drogeriemarkt zu begrüßen. Dagmar ist Verpackungsexpertin und teilt ihre wertvollen Einblicke in die Welt des Recyclings und der nachhaltigen Verpackungen bei dm.

    Einführung in die Welt der nachhaltigen Verpackungen

    Dagmar Glatz begann ihre Karriere in der Kunststofftechnikund hat sich seitdem auf die Entwicklung nachhaltiger Verpackungslösungen spezialisiert. Bei dm ist sie seit 2018 tätig und arbeitet intensiv an der Weiterentwicklung der dm-Markenverpackungen sowie an Projekten wie dem Forum Rezyklat.

    Herausforderungen und Erfolge im Recycling

    Ein zentrales Thema unseres Gesprächs war die Recyclingfähigkeit von Verpackungen. Dagmar erläuterte, warum einige Produktverpackungen im Durchschnitt bereits40% Rezyklat enthalten, während es bei flexiblen Verpackungen nochHerausforderungen gibt. Besonders die Druckfarbe stellt ein Problem dar, und Dagmar betonte die Bedeutung von Kooperationen und Innovationen in diesem Bereich.

    Persönliches Engagement und Motivation

    Dagmar Glatz ist nicht nur beruflich, sondern auch privatstark engagiert. Sie erzählte uns von ihrer Motivation, die Welt für zukünftige Generationen zu einem besseren Ort zu machen. Ihre Leidenschaft für Nachhaltigkeit spiegelt sich in ihrer Arbeit und ihrem Engagement in der solidarischen Landwirtschaft wider.

    Die Rolle von dm in der Gesellschaft

    dm Drogeriemarkt hat sich als Unternehmen fest in der Mitteder Gesellschaft positioniert. Dagmar sprach über die Firmenkultur und das Engagement von dm, insbesondere im Bereich der Demokratie und der Umweltlastenkalkulation. Sie betonte, dass dm stets bestrebt ist, einen positiven Einfluss auf die Gesellschaft auszuüben.

    Zukunftsperspektiven und Innovationen

    Zum Abschluss unseres Gesprächs warfen wir einen Blick indie Zukunft. Dagmar Glatz sprach über neue Materialien und Technologien, die das Potenzial haben, die Verpackungsindustrie zu revolutionieren. Besondersinteressant fand sie das Thema CO2-Recycling und die Möglichkeit, aus recyceltem CO2 neue Kunststoffe herzustellen.


    www.inno-talk.de

    38 min
  • Dr. Benedikt Hauer: Barriere-Schichtdicken inline messen

    Dr. Benedikt Hauer – Barriere-Schichtdicken inline messen 


    Zu Gast: Dr. Benedikt Hauer, Physiker am Fraunhofer-Institut für Physikalische Messtechnik IPM (Freiburg) 

    Thema: Entwicklung einer optischen Messtechnik zur Inline-Erfassung hauchdünner Barriereschichten (SiOx, AlOx) auf Verpackungen 

     

    1. Hintergrund & Motivation 

    Herausforderung in der Verpackungsindustrie: Extrem dünne Barriere-Schichten (u. a. gegen Feuchtigkeit oder Sauerstoff) sind unsichtbar und müssen genau gemessen werden. 

    Bisherige Verfahren: Oft nur stichprobenartig und langsam (z. B. Röntgenfluoreszenz). Fehlende Inline-Lösungen für die laufende Produktion. 

    Ziel: Schnelle, kontinuierliche Qualitätskontrolle, um Ausschuss zu reduzieren und Ressourcen zu schonen. 

    2. Fraunhofer IPM und seine Expertise 

    Institut in Freiburg: Spezialisierung auf optische Messtechnik, traditionsreiches Fraunhofer-Institut. 

    Dr. Benedikt Hauer: Physiker mit Schwerpunkt Nahfeld-Optik. 

    Zusammenarbeit: Enge Kooperation mit anderen Fraunhofer-Instituten (z. B. IVV in Freising) sowie Industriepartnern (z. B. Plasma Electronic). 

    3. Optische Inline-Messtechnik 

    Funktionsprinzip: Bestimmung der Schichtdicke durch Messung der Reflektivität bzw. Absorption im Infrarotbereich. 

    Genauigkeit: Auf wenige Nanometer präzise – entscheidend bei dünnen Barrieren aus Siliziumoxid (SiOx) oder Aluminiumoxid (AlOx). 

    Vorteile:  

    Real-Time-Messung im laufenden Prozess (Inline) 

    Hohe Wiederholgenauigkeit und schnelle Auswertung 

    Keine gesundheitsschädliche Strahlung wie bei Röntgenverfahren 

    4. Anwendung in der Industrie 

    Erste Integration: In Beschichtungsanlage von Plasma Electronics. 

    Ergebnis: Nachweisbare Inline-Messung von Siliziumoxid-Schichten mit Nanometerpräzision. 

    Aktuelle Entwicklung: Erhöhung der Messrate auf mehrere Kilohertz, um selbst hochdynamische Prozesse erfassen zu können. 

    5. Potenzial für die Folienindustrie 

    Rolle-zu-Rolle-Prozesse: Dominierendes Verfahren für flexible Verpackungen. 

    Nächster Schritt: Ausbau von Punktmessungen zur flächendeckenden Bahnüberwachung mit mehreren Sensoren. 

    Langfristige Vision: Vollständige Qualitätskontrolle über die gesamte Materialbreite in Echtzeit. 

    6. Marktreife & Ausblick 

    Verfügbarkeit:  

    Sensor für Batch-Prozesse (statisch, z. B. in Beschichtungsanlagen) ist bereits erhältlich. 

    Rolle-zu-Rolle-Lösung noch in der Optimierung (Herausforderungen: mechanische Bewegung, „Bahnflattern“, Langzeitstabilität). 

    Testmöglichkeiten:  

    Fraunhofer IPM bietet Machbarkeitsstudien für interessierte Unternehmen an. 

    Proben können zur Analyse eingesendet werden.7. Fazit & Ausblick 

    Revolution in der Qualitätskontrolle: Inline-Messtechnik ermöglicht kontinuierliche Überwachung ultradünner Schichten in Echtzeit. 

    Relevanz: Steigende Anforderungen an Recyclingfähigkeit und Ressourceneffizienz machen präzise Messtechnik unverzichtbar. 

    Nächste Gelegenheit: Live-Präsentation bei Expertentreff Barrierefolien in Würzburg, Vortrag von Benedikt Hauer zu diesem spannenden Thema. 

     

    Kontakt & weitere Infos: 

    Fraunhofer IPM: www.ipm.fraunhofer.de (Informationen zu aktuellen Projekten und Kooperationen) 

    Viel Spaß beim Hören und Entdecken neuer Technologietrends in der Verpackungsbranche! 

    30 min
  • Dennis Hughill: Barrierebeschichtugnen von Monomaterialien und Papier

    Innovationen und Nachhaltigkeit

    bei BOBST
    Gast: Dennis Hughill, Verkaufsleiter bei Bobst Manchester
    Moderator: Karsten Schröder, Innoform

     

    Metallisierung auf neuen

    Materialien: Einsatz von Polyethylen (PE), Polypropylen (PP) und Papier als
    nachhaltige Alternativen.

    Barrierebeschichtungen:

    Aluminiumoxid (Alox), Siliziumoxid und deren Vorteile für Recycling und
    Nachhaltigkeit.


    Technologische Entwicklungen:

    Einführung von "oneBARRIER"-Lösungen

    für Monomaterialien und Papier.

    Die Bedeutung von

    Nassbeschichtungen und metallisierten Plattformen.

    Fortschritte in der

    Automatisierung mit dem "Intelligent Metallizing Assistant".

    Nachhaltigkeit:

    Herausforderungen und Lösungen

    für recyclingfähige Verpackungsmaterialien.

    Kooperationen mit Partnern zur

    Entwicklung umweltfreundlicher Technologien.

    Praxisbeispiele:

    Papier als Barriere-Material mit

    Sauerstoff- und Wasserdampfbarrieren von kleiner als 0,1 cm³/m²xd.

    Flexibilität und Effizienz bei

    der Produktion von metallisierten Folien und Papieren.


    Innovationen bei BOBST:

    Dennis gibt spannende Einblicke in die Entwicklungen bei BOBST, darunter der
    Einsatz von AluBond für eine verbesserte Haftung und Barriereleistung.


    Partnerschaften und

    Nachhaltigkeitsinitiativen:
    BOBST arbeitet eng mit Kunden und Partnern zusammen, um maßgeschneiderte
    Lösungen für spezifische Anforderungen zu bieten.

    Herausforderungen in der

    Industrie:
    Die Rolle unterschiedlicher globaler Regularien und der Wunsch nach mehr
    Einheitlichkeit für Recycling und Nachhaltigkeit.


    Für wen ist diese Episode

    interessant?

    Fachleute aus der

    Verpackungsindustrie

    Hersteller und Veredler von

    flexiblen Verpackungsmaterialien

    Alle, die an nachhaltigen

    Verpackungslösungen und Barrierebeschichtungen interessiert sind


    Kontakt und Feedback:

    Haben Sie Fragen oder Anregungen? Möchten Sie Teil dieser Initiative für mehr
    Wissen in der Flexpack-Industrie werden? Melden Sie sich bei Karsten
    Schröder: [email protected].


    Podcast abonnieren:

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    34 min
  • Albin Kaelin: Linearen zum Zirkulären und die Zukunft des nachhaltigen Designs

    Albin Kaelin, CEO des Beratungsunternehmens epeaswitzerland, das sich auf Cradle to Cradle (C2C) Prinzipien spezialisiert hat.


    In dieser Episode interviewt Karsten Albin Kaelin, einen Pionier im Bereich der Kreislaufwirtschaft und des Cradle to Cradle Designs. Kaelin teilt seine umfangreichen Erfahrungen und Einblicke in die Transformation von Industrien hin zu nachhaltigen Praktiken, die sowohl der Gesellschaft als auch der Umwelt zugutekommen.


    1. Einführung und Hintergrund:

    o Vorstellung von Albin Kaelin und seiner Rolle als CEO mit Fokus auf Cradle to Cradle Prinzipien.

    o Bedeutung der Kreislaufwirtschaft und der Unterschied zu traditionellen linearen Modellen.

    2. Cradle to Cradle und Kreislaufwirtschaft:

    o Erklärung des Cradle to Cradle (C2C) Konzepts und dessen langanhaltende Wirkung.

    o Der Wechsel vom linearen zum zirkulären Denken zur Ressourcenschonung und Reduzierung von Toxizität.

    3. Herausforderungen und Innovationen:

    o Diskussion über die Umweltbelastung der Textilindustrie.

    o Erfolgsgeschichten der Implementierung von C2C-Prinzipien, wie z.B. saubereres Abwasser in der Textilproduktion.

    4. Anwendung auf die Verpackungsindustrie:

    o Wie C2C-Prinzipien auf das Verpackungsdesign angewendet werden können.

    o Notwendigkeit innovativer Designs, integrierter Lieferketten und Systeme zur Rücknahme und Wiederverwendung von Materialien.

    5. Downcycling vs. Upcycling:

    o Unterschied zwischen Downcycling (Qualitätsverlust von recycelten Materialien) und Upcycling (Verbesserung der Materialqualität).

    o Potenzial des chemischen Recyclings zur Erreichung von Upcycling trotz seiner Herausforderungen.

    6. Beispiele und Fallstudien:

    o Der Nachfüllbeutel von Werner & Mertz als Modell für recycelbare und gesundheitlich unbedenkliche Verpackungen.

    o Bedeutung des Aufbaus von Vertrauensnetzwerken unter den Beteiligten zur Erreichung der Ziele der Kreislaufwirtschaft.

    7. Zukunftsausblick und Buch:

    o Diskussion über Kaelins neues Buch "From Rebel to Radical Innovator", das Werkzeuge und Fallstudien zur Umsetzung der Kreislaufwirtschaft bietet.

    o Notwendigkeit neuer Buchhaltungssysteme, um den Wert von Materialien in einer Kreislaufwirtschaft widerzuspiegeln.

    8. Abschließende Gedanken:

    o Systemische Veränderungen, die für eine nachhaltige Zukunft erforderlich sind.

    o Förderung von Führung und Innovation zur Transformation hin zur Kreislaufwirtschaft.

    Zitate:

    · "Wir müssen vom linearen Denken wegkommen und die Prinzipien der Kreislaufwirtschaft übernehmen, um Ressourcen zu schonen und Toxizität zu reduzieren."

    · "Cradle to Cradle bedeutet, Produkte zu schaffen, die sicher für biologische oder technische Kreisläufe sind und der Gesellschaft und der Umwelt zugutekommen."


    · Schauen Sie sich Albin Kaelins Buch "From Rebel to Radical Innovator" an, um praktische Werkzeuge und Fallstudien zur Kreislaufwirtschaft zu erhalten.

    · Überlegen Sie, wie Ihr Unternehmen Cradle to Cradle Prinzipien übernehmen kann, um zu einer nachhaltigen Zukunft beizutragen.

    Links und Ressourcen: · Albin Kaelins Buch: From Rebel to Radical Innovator · www.epeaswitzerland.com

    Kontaktinformationen: · Moderator: Karsten Schröder [email protected] · Gast: Albin Kaelin [email protected]

    39 min
  • Recycling und Spouts: Gespräch mit Lea Middendorf

    In dieser Episode sprechen wir mit Lea Middendorf von Pöppelmann FAMAC® über innovative Entwicklungen im Bereich der Einschweiß-Ausgießer für Standbodenbeutel, auch bekannt als Spouts. Lea gibt spannende Einblicke in die Materialauswahl, nachhaltige Lösungen und technologische Herausforderungen bei der Herstellung recycelbarer Verpackungen.

    Themen dieser Episode:

    • Materialvielfalt für Spouts:
      Spouts können aus mechanisch recyceltem Material, Post-Consumer-Rezyklaten (PCR) oder Neuware gefertigt werden – je nach Einsatzbereich.

      • Post-Consumer-Material (z. B. aus dem Gelben Sack) wird für die Non-Food-Industrie verwendet.
      • PCR-Artikel haben leichte Farbabweichungen, die durch Farbmasterbatches ausgeglichen werden können.
      • Nachhaltigkeit und Innovation:
        Ein Highlight ist die neue Kappe ohne Originalitätssicherung (17,5 mm), gefertigt aus PCR-PE. Diese reduziert die Treibhausgas-Emissionen um 49% im Vergleich zur PE-Neuware – ein wichtiger Schritt für nachhaltige Verpackungslösungen.

      • Verschweißbarkeit von recycelten Materialien:

        • Herausforderungen wie Chargenschwankungen bei PCR-Materialien werden durch das Know-how von Pöppelmann TEKU® bewältigt, das auf jahrzehntelange Erfahrung mit recycelten Materialien zurückgreifen kann.
        • Die patentierte Wellenstruktur der Spouts erleichtert das Verschweißen in Monomaterial-Beuteln und sorgt für schonende Verarbeitung.
        • Neue Entwicklungen bei Kappen:
          Pöppelmann produziert Kappen standardmäßig aus Polypropylen (PP), bietet aber auch Varianten aus Polyethylen (PE) an, um vollständig recycelbare Monomaterial-Beutel zu ermöglichen.

        • Ausblick:
          Aktuell sind PCR-Spouts und -Kappen nicht für Lebensmittelverpackungen zugelassen. Doch Lea ist optimistisch, dass sich mit fortschreitender Technologie und gesetzlicher Entwicklung hier neue Möglichkeiten ergeben könnten.

        • Vielen Dank an Lea Middendorf für die spannenden Einblicke und das Teilen ihrer Expertise. Diese Episode zeigt, wie innovative Verpackungslösungen den Weg zu einer nachhaltigeren Zukunft ebnen können.


          Links:

          https://www.poeppelmann.com/de/famac/produkte/einschweiss-ausgiesser-ae-001-002-003-004-005-007

          https://www.poeppelmann.com/de/famac/Nachhaltigkeit/Praxisbeispiel/Schraubkappe-aus-Post-Consumer-Rezyklat.html

          https://www.poeppelmann.com/de/famac/Produkte/Einschweissausgiesser

          6 min
        • Sustainability and digital printing with Josep Isart from HP Indigo

          In dieser Episode sprechen wir mit Josep Isart von HP Indigo über die neuesten Innovationen im Bereich Digitaldruck und Nachhaltigkeit. Das Gespräch fand auf der 8th European Pouch Conference statt, die von Innoform organisiert wurde. Hier sind die Highlights der Folge:

          • Nachhaltigkeit als Megatrend
            Wie HP Indigo Nachhaltigkeit als Business Enabler nutzt, um greifbare Vorteile für Unternehmen zu schaffen.
            Schwerpunkte: Nachhaltige Produktion, nachhaltige Produkte und der Einfluss von Analysen und Geschäftsmodellen.

          • Umstellung auf den Digitaldruck bei Beuteln
            Die Verlagerung von starren Kunststoffverpackungen zu flexiblen Verpackungslösungen und wie Digitaldruck kleine Auflagen und kurze Durchlaufzeiten unterstützt.

          • Die HP Indigo Digital Pouch Factory
            Eine Lösung, die die Markteinführungszeit verkürzt und gleichzeitig die Geschäftseffizienz steigert. Josep erklärt den Vorteil, Prozesse zu optimieren – ähnlich wie bei der frühzeitigen Flugbuchung.

          • Innovative Drucktechnologien
            Möglichkeiten des beidseitigen Drucks, Kompatibilität mit Standard-Laminierungsverfahren und Flexibilität für unterschiedliche Verpackungsanforderungen.

          • Neue Geschäftsmodelle in der Verpackungsindustrie
            Der Trend zur Diversifikation: Vom klassischen Etikettendruck hin zu flexiblen Verpackungen – unterstützt durch Fortschritte in Laminierungs- und Drucktechnologien.

          • HP Indigo setzt Maßstäbe in der Verpackungsindustrie durch eine Kombination aus Innovation und Nachhaltigkeit. Besonders die Digital Pouch Factory wird Unternehmen helfen, effizienter und umweltfreundlicher zu arbeiten.

            Hört rein, um mehr über die spannende Zukunft des Digitaldrucks und nachhaltiger Verpackungslösungen zu erfahren! 🌍✨

            • Mehr über HP Indigo: Website von HP Indigo
            • Veranstalter der Konferenz: Innoform
            • Bleibt mit uns in Kontakt: Podcast abonnieren

            • 🎧 Habt ihr Fragen oder Anregungen? Schreibt uns! Wir freuen uns auf euer Feedback. [email protected]

              5 min
            • Folie, Spout und Maschine aus einer Hand – Lutz Neugebauer, Südpack

              Auf der 8. Europäischen Standbeutelkonferenz in Wien stellten Südpack und SN Maschinenbau ihr schlüsselfertiges Gesamtkonzept für eine Standbeutelproduktion mit Ausgießer vor. Ein Schwerpunkt lag dabei auf recycelbaren Monomaterialien aus Polypropylen (PP), die eine Recyclingfähigkeit von 96% erreichen. Besonders interessant für Kunden ohne Erfahrung in der Sackherstellung ist die umfassende Unterstützung durch Südpack.


              Das Konzept eignet sich für die Heißabfüllung und Pasteurisation von Lebensmitteln wie Fruchtpüree. Polypropylen bietet gegenüber PET-Aluminium-Verbunden Vorteile in der Kreislaufwirtschaft. Die Beutel können sowohl mechanisch als auch chemisch recycelt werden, wobei letzteres im Lebensmittelbereich bevorzugt wird.

              Folie, Spout und Maschine aus einer Hand – Gespräch mit Lutz Neugebauer, Südpack – InnoTalk

              7 min
            • Hermann Ultraschall bei der 8. Europäischen Standbeutel-Konferenz

              In dieser Episode sprechen wir mit Hermann Ultraschall,

              einem der Sponsoren der achten Europäischen Standbeutelkonferenz. Michael Baumann und Jochen Groschinski Einblicke in das Verfahren des Ultraschallschweißens und die Anwendungsmöglichkeiten in der Verpackungsindustrie.

              Ultraschallschweißen: Michael erklärt das Verfahren und

              zeigt ein Demogerät, das die Kopfnaht und die Kosmetiknaht eines Standbodenbeutels in einem Aufgang versiegelt.

              Anwendungsmöglichkeiten: Jürgen spricht über die Vorteile

              des Ultraschallschweißens bei kontaminierten Rändern und Monomaterialien.

              Technische Details: Diskussion über die Geschwindigkeit und

              Effizienz des Verfahrens, sowie die Möglichkeit, verschiedene Materialien zu verschweißen.

              Einsatzgebiete: Aktuelle Fokussierung auf Kopf- und

              Kosmetiknähte, sowie mögliche zukünftige Anwendungen.

              Nachhaltigkeit: Michael erläutert, wie das Verfahren zur

              Nachhaltigkeit beiträgt, indem es dichte Beutel und einwandfreie Produkte ermöglicht.

              Highlights:

              Demonstration des Ultraschallschweißens mit einem Laborgerät.

              Diskussion über die Herausforderungen und Lösungen beim

              Schweißen von Monomaterialien.

              Einblicke in die Märkte, die Hermann Ultraschall bedient,

              einschließlich Getränkeverpackungen und Kaffeekapseln.

              Ein spannendes Interview mit vielen technischen Details und

              Einblicken in die Zukunft des Ultraschallschweißens. Vielen Dank an Hermann Ultraschall für die Teilnahme!

              8 min
            • Innoform zu Gast bei Gemischtes Pack

              Gemischtes Pack - Nachhaltigkeit und Recycling

              Beschreibung: In dieser Episode von "Gemischtes

              Pack" begrüßen Julian und Marcus ihren besonderen Gast Karsten Schröder,
              Geschäftsführer und Gründer von Innoform. Karsten teilt seine faszinierende
              Reise von Osnabrück nach Tarifa, seine Leidenschaft für flexible Verpackungen
              und seine Erfahrungen im Bereich Kunststoffrecycling und Testlabor.

              Highlights der Episode:

               

              Julian und Marcus stellen
              Karsten Schröder vor und sprechen über seine beeindruckende Karriere und seine
              Rolle bei Innoform.

              Karstens Hintergrund: Karsten erzählt von

              seinem Umzug nach Spanien und wie er es geschafft hat, sich wieder auf das
              Fachliche zu konzentrieren, während seine Kollegen Klaus Behringer und Team die
              Organisatorischen Dinge vor Ort übernehmen.
              Karstens Karriereweg: Von der
              Fachhochschule Osnabrück über Bischof und Klein bis hin zur Gründung von
              Innoform und dem Innoform Testservice in Oldenburg.
              Familienleben und Sabbatjahr: Karsten
              spricht über die Herausforderungen der Kindererziehung und wie ein geplantes
              Sabbatjahr in Tarifa zu einem dauerhaften Umzug wurde.
              Veranstaltungen und Weiterbildung:
              Diskussion über die Trends in der Veranstaltungsbranche, die Auswirkungen von
              Corona und die Bedeutung von Weiterbildung in der Flexpack-Industrie.
              Persönliche Interessen: Karsten teilt
              seine Leidenschaft für Wassersportarten wie Windsurfen und Kitesurfen und wie
              diese Aktivitäten ihm helfen, eine Balance zwischen Arbeit und Freizeit zu
              finden.      
              Bücher und Weiterbildung: Karsten spricht
              über die Bücher und Autoren, die ihn geprägt haben, und die Bedeutung von
              kontinuierlicher Weiterbildung.


              www.innoform-testservice.de

              www.innoform-coaching.de

              www.inno-talk.de

              www.inno-meeting.de

              1 hr 10 min

            About Inno-Talk - Flexpack-Wissen

            From the publisher's feed

            Neues und Interessantes aus der Flexiblen Verpackungsindustrie, den Abpackern, Lebensmittelherstellern, Markeninhabern und dem Handel. Karsten Schröder spricht mit Experten entlang der Lieferketten…

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