
Sign up to save your podcasts
Or


In unserer neuesten Podcast-Episode hatten wir dasVergnügen, Helmut Schaeidt-Murga, einen langjährigen Wegbegleiter und Geschäftsführer von Morchem, zu interviewen. Unser Gespräch fand in der Nähe von Madrid, Guadalajara, statt, wo Morchem kürzlich ein neues Werk eröffnet hat. Helmut gab uns einen faszinierenden Einblick in die Geschichte und Entwicklung des Unternehmens sowie in die Herausforderungen und Erfolge derChemieindustrie.
Von Barcelona nach Madrid: Die Expansion von Morchem
Morchem begann seine Reise 1985 in Barcelona. Mit der Zeitwuchs das Unternehmen und benötigte mehr Kapazitäten. Aufgrund der politischen Situation in Barcelona entschied sich Morchem, ein neues Werk in der Nähe von Madrid zu errichten. Diese Region erwies sich als äußerst industriefreundlich und bot ideale Bedingungen für den Aufbau des neuen Werks.
Die Herausforderungen der Bürokratie
Ein zentrales Thema unseres Gesprächs war die Bürokratie,die oft als Hindernis für die Industrie angesehen wird. Helmut erzählte uns von seinen positiven Erfahrungen mit der Regionalregierung, die ihm eine direkte Verbindung zur Administration bot und so den Prozess erheblich beschleunigte.
Die Bedeutung der Nachhaltigkeit
Nachhaltigkeit spielt eine immer größere Rolle in derChemieindustrie. Morchem hat sich diesem Trend verschrieben und produziert bis zu 30% seiner Energie selbst durch Photovoltaikanlagen. Zudem bezieht dasUnternehmen kohlenstofffreie Energie von seinem Lieferanten.
Globale Präsenz und zukünftige Pläne
Morchem ist mittlerweile weltweit vertreten, mit Vertriebs-und Produktionsstandorten in den USA, Indien, dem Nahen Osten und China. Helmut sprach über die Pläne, weitere Werke in Indien und den USA zu errichten, um die globale Präsenz weiter auszubauen789.
Innovationen und Entwicklungen
Ein weiterer Schwerpunkt des Gesprächs war dieInnovationskraft von Morchem. Das Unternehmen hat sich auf die Produktion von Klebstoffen und Coatings spezialisiert, die in der flexiblen Verpackungsindustrie eingesetzt werden. Besonders beeindruckend sind die Entwicklungen im Bereich der recycelbaren Klebstoffe, die sowohl leistungsfähig als auch umweltfreundlich sind.
Fazit
Unser Gespräch mit Helmut Scheidt-Murga bot einentiefen Einblick in die Chemieindustrie und die beeindruckende Entwicklung von Morchem als bedeutenden Klebstofflieferanten für flexible Verpackungen. Das Unternehmen zeigt, wie wichtig Innovation, Nachhaltigkeit und eine gute Zusammenarbeit mit der Regierung für den Erfolg von Industrieansiedlung sind.Wir freuen uns darauf, die zukünftigen Entwicklungen von Morchem weiter zu verfolgen.
In unserer neuesten Podcast-Episode hatten wir dasVergnügen, Dagmar Glatz von dm Drogeriemarkt zu begrüßen. Dagmar ist Verpackungsexpertin und teilt ihre wertvollen Einblicke in die Welt des Recyclings und der nachhaltigen Verpackungen bei dm.
Einführung in die Welt der nachhaltigen Verpackungen
Dagmar Glatz begann ihre Karriere in der Kunststofftechnikund hat sich seitdem auf die Entwicklung nachhaltiger Verpackungslösungen spezialisiert. Bei dm ist sie seit 2018 tätig und arbeitet intensiv an der Weiterentwicklung der dm-Markenverpackungen sowie an Projekten wie dem Forum Rezyklat.
Herausforderungen und Erfolge im Recycling
Ein zentrales Thema unseres Gesprächs war die Recyclingfähigkeit von Verpackungen. Dagmar erläuterte, warum einige Produktverpackungen im Durchschnitt bereits40% Rezyklat enthalten, während es bei flexiblen Verpackungen nochHerausforderungen gibt. Besonders die Druckfarbe stellt ein Problem dar, und Dagmar betonte die Bedeutung von Kooperationen und Innovationen in diesem Bereich.
Persönliches Engagement und Motivation
Dagmar Glatz ist nicht nur beruflich, sondern auch privatstark engagiert. Sie erzählte uns von ihrer Motivation, die Welt für zukünftige Generationen zu einem besseren Ort zu machen. Ihre Leidenschaft für Nachhaltigkeit spiegelt sich in ihrer Arbeit und ihrem Engagement in der solidarischen Landwirtschaft wider.
Die Rolle von dm in der Gesellschaft
dm Drogeriemarkt hat sich als Unternehmen fest in der Mitteder Gesellschaft positioniert. Dagmar sprach über die Firmenkultur und das Engagement von dm, insbesondere im Bereich der Demokratie und der Umweltlastenkalkulation. Sie betonte, dass dm stets bestrebt ist, einen positiven Einfluss auf die Gesellschaft auszuüben.
Zukunftsperspektiven und Innovationen
Zum Abschluss unseres Gesprächs warfen wir einen Blick indie Zukunft. Dagmar Glatz sprach über neue Materialien und Technologien, die das Potenzial haben, die Verpackungsindustrie zu revolutionieren. Besondersinteressant fand sie das Thema CO2-Recycling und die Möglichkeit, aus recyceltem CO2 neue Kunststoffe herzustellen.
www.inno-talk.de
Dr. Benedikt Hauer – Barriere-Schichtdicken inline messen
Zu Gast: Dr. Benedikt Hauer, Physiker am Fraunhofer-Institut für Physikalische Messtechnik IPM (Freiburg)
Thema: Entwicklung einer optischen Messtechnik zur Inline-Erfassung hauchdünner Barriereschichten (SiOx, AlOx) auf Verpackungen
1. Hintergrund & Motivation
Herausforderung in der Verpackungsindustrie: Extrem dünne Barriere-Schichten (u. a. gegen Feuchtigkeit oder Sauerstoff) sind unsichtbar und müssen genau gemessen werden.
Bisherige Verfahren: Oft nur stichprobenartig und langsam (z. B. Röntgenfluoreszenz). Fehlende Inline-Lösungen für die laufende Produktion.
Ziel: Schnelle, kontinuierliche Qualitätskontrolle, um Ausschuss zu reduzieren und Ressourcen zu schonen.
2. Fraunhofer IPM und seine Expertise
Institut in Freiburg: Spezialisierung auf optische Messtechnik, traditionsreiches Fraunhofer-Institut.
Dr. Benedikt Hauer: Physiker mit Schwerpunkt Nahfeld-Optik.
Zusammenarbeit: Enge Kooperation mit anderen Fraunhofer-Instituten (z. B. IVV in Freising) sowie Industriepartnern (z. B. Plasma Electronic).
3. Optische Inline-Messtechnik
Funktionsprinzip: Bestimmung der Schichtdicke durch Messung der Reflektivität bzw. Absorption im Infrarotbereich.
Genauigkeit: Auf wenige Nanometer präzise – entscheidend bei dünnen Barrieren aus Siliziumoxid (SiOx) oder Aluminiumoxid (AlOx).
Vorteile:
Real-Time-Messung im laufenden Prozess (Inline)
Hohe Wiederholgenauigkeit und schnelle Auswertung
Keine gesundheitsschädliche Strahlung wie bei Röntgenverfahren
4. Anwendung in der Industrie
Erste Integration: In Beschichtungsanlage von Plasma Electronics.
Ergebnis: Nachweisbare Inline-Messung von Siliziumoxid-Schichten mit Nanometerpräzision.
Aktuelle Entwicklung: Erhöhung der Messrate auf mehrere Kilohertz, um selbst hochdynamische Prozesse erfassen zu können.
5. Potenzial für die Folienindustrie
Rolle-zu-Rolle-Prozesse: Dominierendes Verfahren für flexible Verpackungen.
Nächster Schritt: Ausbau von Punktmessungen zur flächendeckenden Bahnüberwachung mit mehreren Sensoren.
Langfristige Vision: Vollständige Qualitätskontrolle über die gesamte Materialbreite in Echtzeit.
6. Marktreife & Ausblick
Verfügbarkeit:
Sensor für Batch-Prozesse (statisch, z. B. in Beschichtungsanlagen) ist bereits erhältlich.
Rolle-zu-Rolle-Lösung noch in der Optimierung (Herausforderungen: mechanische Bewegung, „Bahnflattern“, Langzeitstabilität).
Testmöglichkeiten:
Fraunhofer IPM bietet Machbarkeitsstudien für interessierte Unternehmen an.
Proben können zur Analyse eingesendet werden.7. Fazit & Ausblick
Revolution in der Qualitätskontrolle: Inline-Messtechnik ermöglicht kontinuierliche Überwachung ultradünner Schichten in Echtzeit.
Relevanz: Steigende Anforderungen an Recyclingfähigkeit und Ressourceneffizienz machen präzise Messtechnik unverzichtbar.
Nächste Gelegenheit: Live-Präsentation bei Expertentreff Barrierefolien in Würzburg, Vortrag von Benedikt Hauer zu diesem spannenden Thema.
Kontakt & weitere Infos:
Fraunhofer IPM: www.ipm.fraunhofer.de (Informationen zu aktuellen Projekten und Kooperationen)
Viel Spaß beim Hören und Entdecken neuer Technologietrends in der Verpackungsbranche!
Innovationen und Nachhaltigkeit
Metallisierung auf neuen
Barrierebeschichtungen:
Technologische Entwicklungen:
Einführung von "oneBARRIER"-Lösungen
Die Bedeutung von
Fortschritte in der
Nachhaltigkeit:
Herausforderungen und Lösungen
Kooperationen mit Partnern zur
Praxisbeispiele:
Papier als Barriere-Material mit
Flexibilität und Effizienz bei
Innovationen bei BOBST:
Partnerschaften und
Herausforderungen in der
Für wen ist diese Episode
Fachleute aus der
Hersteller und Veredler von
Alle, die an nachhaltigen
Kontakt und Feedback:
Podcast abonnieren:
Albin Kaelin, CEO des Beratungsunternehmens epeaswitzerland, das sich auf Cradle to Cradle (C2C) Prinzipien spezialisiert hat.
In dieser Episode interviewt Karsten Albin Kaelin, einen Pionier im Bereich der Kreislaufwirtschaft und des Cradle to Cradle Designs. Kaelin teilt seine umfangreichen Erfahrungen und Einblicke in die Transformation von Industrien hin zu nachhaltigen Praktiken, die sowohl der Gesellschaft als auch der Umwelt zugutekommen.
1. Einführung und Hintergrund:
o Vorstellung von Albin Kaelin und seiner Rolle als CEO mit Fokus auf Cradle to Cradle Prinzipien.
o Bedeutung der Kreislaufwirtschaft und der Unterschied zu traditionellen linearen Modellen.
2. Cradle to Cradle und Kreislaufwirtschaft:
o Erklärung des Cradle to Cradle (C2C) Konzepts und dessen langanhaltende Wirkung.
o Der Wechsel vom linearen zum zirkulären Denken zur Ressourcenschonung und Reduzierung von Toxizität.
3. Herausforderungen und Innovationen:
o Diskussion über die Umweltbelastung der Textilindustrie.
o Erfolgsgeschichten der Implementierung von C2C-Prinzipien, wie z.B. saubereres Abwasser in der Textilproduktion.
4. Anwendung auf die Verpackungsindustrie:
o Wie C2C-Prinzipien auf das Verpackungsdesign angewendet werden können.
o Notwendigkeit innovativer Designs, integrierter Lieferketten und Systeme zur Rücknahme und Wiederverwendung von Materialien.
5. Downcycling vs. Upcycling:
o Unterschied zwischen Downcycling (Qualitätsverlust von recycelten Materialien) und Upcycling (Verbesserung der Materialqualität).
o Potenzial des chemischen Recyclings zur Erreichung von Upcycling trotz seiner Herausforderungen.
6. Beispiele und Fallstudien:
o Der Nachfüllbeutel von Werner & Mertz als Modell für recycelbare und gesundheitlich unbedenkliche Verpackungen.
o Bedeutung des Aufbaus von Vertrauensnetzwerken unter den Beteiligten zur Erreichung der Ziele der Kreislaufwirtschaft.
7. Zukunftsausblick und Buch:
o Diskussion über Kaelins neues Buch "From Rebel to Radical Innovator", das Werkzeuge und Fallstudien zur Umsetzung der Kreislaufwirtschaft bietet.
o Notwendigkeit neuer Buchhaltungssysteme, um den Wert von Materialien in einer Kreislaufwirtschaft widerzuspiegeln.
8. Abschließende Gedanken:
o Systemische Veränderungen, die für eine nachhaltige Zukunft erforderlich sind.
o Förderung von Führung und Innovation zur Transformation hin zur Kreislaufwirtschaft.
Zitate:
· "Wir müssen vom linearen Denken wegkommen und die Prinzipien der Kreislaufwirtschaft übernehmen, um Ressourcen zu schonen und Toxizität zu reduzieren."
· "Cradle to Cradle bedeutet, Produkte zu schaffen, die sicher für biologische oder technische Kreisläufe sind und der Gesellschaft und der Umwelt zugutekommen."
· Schauen Sie sich Albin Kaelins Buch "From Rebel to Radical Innovator" an, um praktische Werkzeuge und Fallstudien zur Kreislaufwirtschaft zu erhalten.
· Überlegen Sie, wie Ihr Unternehmen Cradle to Cradle Prinzipien übernehmen kann, um zu einer nachhaltigen Zukunft beizutragen.
Links und Ressourcen: · Albin Kaelins Buch: From Rebel to Radical Innovator · www.epeaswitzerland.com
Kontaktinformationen: · Moderator: Karsten Schröder [email protected] · Gast: Albin Kaelin [email protected]
In dieser Episode sprechen wir mit Lea Middendorf von Pöppelmann FAMAC® über innovative Entwicklungen im Bereich der Einschweiß-Ausgießer für Standbodenbeutel, auch bekannt als Spouts. Lea gibt spannende Einblicke in die Materialauswahl, nachhaltige Lösungen und technologische Herausforderungen bei der Herstellung recycelbarer Verpackungen.
Themen dieser Episode:
Materialvielfalt für Spouts:
Spouts können aus mechanisch recyceltem Material, Post-Consumer-Rezyklaten (PCR) oder Neuware gefertigt werden – je nach Einsatzbereich.
Nachhaltigkeit und Innovation:
Ein Highlight ist die neue Kappe ohne Originalitätssicherung (17,5 mm), gefertigt aus PCR-PE. Diese reduziert die Treibhausgas-Emissionen um 49% im Vergleich zur PE-Neuware – ein wichtiger Schritt für nachhaltige Verpackungslösungen.
Verschweißbarkeit von recycelten Materialien:
Neue Entwicklungen bei Kappen:
Pöppelmann produziert Kappen standardmäßig aus Polypropylen (PP), bietet aber auch Varianten aus Polyethylen (PE) an, um vollständig recycelbare Monomaterial-Beutel zu ermöglichen.
Ausblick:
Aktuell sind PCR-Spouts und -Kappen nicht für Lebensmittelverpackungen zugelassen. Doch Lea ist optimistisch, dass sich mit fortschreitender Technologie und gesetzlicher Entwicklung hier neue Möglichkeiten ergeben könnten.
Vielen Dank an Lea Middendorf für die spannenden Einblicke und das Teilen ihrer Expertise. Diese Episode zeigt, wie innovative Verpackungslösungen den Weg zu einer nachhaltigeren Zukunft ebnen können.
Links:
https://www.poeppelmann.com/de/famac/produkte/einschweiss-ausgiesser-ae-001-002-003-004-005-007
https://www.poeppelmann.com/de/famac/Nachhaltigkeit/Praxisbeispiel/Schraubkappe-aus-Post-Consumer-Rezyklat.html
https://www.poeppelmann.com/de/famac/Produkte/Einschweissausgiesser
In dieser Episode sprechen wir mit Josep Isart von HP Indigo über die neuesten Innovationen im Bereich Digitaldruck und Nachhaltigkeit. Das Gespräch fand auf der 8th European Pouch Conference statt, die von Innoform organisiert wurde. Hier sind die Highlights der Folge:
Nachhaltigkeit als Megatrend
Wie HP Indigo Nachhaltigkeit als Business Enabler nutzt, um greifbare Vorteile für Unternehmen zu schaffen.
Schwerpunkte: Nachhaltige Produktion, nachhaltige Produkte und der Einfluss von Analysen und Geschäftsmodellen.
Umstellung auf den Digitaldruck bei Beuteln
Die Verlagerung von starren Kunststoffverpackungen zu flexiblen Verpackungslösungen und wie Digitaldruck kleine Auflagen und kurze Durchlaufzeiten unterstützt.
Die HP Indigo Digital Pouch Factory
Eine Lösung, die die Markteinführungszeit verkürzt und gleichzeitig die Geschäftseffizienz steigert. Josep erklärt den Vorteil, Prozesse zu optimieren – ähnlich wie bei der frühzeitigen Flugbuchung.
Innovative Drucktechnologien
Möglichkeiten des beidseitigen Drucks, Kompatibilität mit Standard-Laminierungsverfahren und Flexibilität für unterschiedliche Verpackungsanforderungen.
Neue Geschäftsmodelle in der Verpackungsindustrie
Der Trend zur Diversifikation: Vom klassischen Etikettendruck hin zu flexiblen Verpackungen – unterstützt durch Fortschritte in Laminierungs- und Drucktechnologien.
HP Indigo setzt Maßstäbe in der Verpackungsindustrie durch eine Kombination aus Innovation und Nachhaltigkeit. Besonders die Digital Pouch Factory wird Unternehmen helfen, effizienter und umweltfreundlicher zu arbeiten.
Hört rein, um mehr über die spannende Zukunft des Digitaldrucks und nachhaltiger Verpackungslösungen zu erfahren! 🌍✨
🎧 Habt ihr Fragen oder Anregungen? Schreibt uns! Wir freuen uns auf euer Feedback. [email protected]
Auf der 8. Europäischen Standbeutelkonferenz in Wien stellten Südpack und SN Maschinenbau ihr schlüsselfertiges Gesamtkonzept für eine Standbeutelproduktion mit Ausgießer vor. Ein Schwerpunkt lag dabei auf recycelbaren Monomaterialien aus Polypropylen (PP), die eine Recyclingfähigkeit von 96% erreichen. Besonders interessant für Kunden ohne Erfahrung in der Sackherstellung ist die umfassende Unterstützung durch Südpack.
Das Konzept eignet sich für die Heißabfüllung und Pasteurisation von Lebensmitteln wie Fruchtpüree. Polypropylen bietet gegenüber PET-Aluminium-Verbunden Vorteile in der Kreislaufwirtschaft. Die Beutel können sowohl mechanisch als auch chemisch recycelt werden, wobei letzteres im Lebensmittelbereich bevorzugt wird.
In dieser Episode sprechen wir mit Hermann Ultraschall,
Ultraschallschweißen: Michael erklärt das Verfahren und
Anwendungsmöglichkeiten: Jürgen spricht über die Vorteile
Technische Details: Diskussion über die Geschwindigkeit und
Einsatzgebiete: Aktuelle Fokussierung auf Kopf- und
Nachhaltigkeit: Michael erläutert, wie das Verfahren zur
Highlights:
Demonstration des Ultraschallschweißens mit einem Laborgerät.
Diskussion über die Herausforderungen und Lösungen beim
Einblicke in die Märkte, die Hermann Ultraschall bedient,
Ein spannendes Interview mit vielen technischen Details und
Gemischtes Pack - Nachhaltigkeit und Recycling
Beschreibung: In dieser Episode von "Gemischtes
Highlights der Episode:
Karstens Hintergrund: Karsten erzählt von
www.innoform-testservice.de
www.innoform-coaching.de
www.inno-talk.de
www.inno-meeting.de
From the publisher's feed

225 Listeners

16 Listeners

316 Listeners

32 Listeners

46 Listeners