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In der aktuellen Ausgabe berichtet Denk von der ersten schweren Alpenetappe der Tour de France 2023. „Das war eine bärenstarke Leistung unseres Kapitäns Jai Hindley. Er war bis vor kurzem noch leicht angeschlagen, dafür war das heute eine ganz starke Vorstellung“, sagt der 49-Jährige.
Den Kampf um den Gesamtsieg bewertet der Teammanager zwiegespalten. „Einerseits ist das Team von Tadej Pogacar heute ein super Rennen gefahren. Die späte Attacke auf Vingegaard wundert mich etwas, da war ein größerer Abstand drin heute. Aber Radrennen sind eben kein Wunschkonzert“, analysiert Denk die 13. Etappe.
Abschließend geht es um die 14. Etappe, die am Samstag ausgetragen wird.„Ich tue mich wahnsinnig schwer mit einer Prognose. Es kann wieder eine Gruppe geben, aber auch ein harter Kampf um Gelb ist möglich“, sagt Denk abschließend. Vincent Kalut / PN / SprintCyclingAgency / Bora-hansgrohe
Gewinnspiel:
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Wenn Sie an dem OVB-Gewinnspiel teilnehmen möchten, schreiben Sie uns bitte eine E-Mail unter dem Stichwort „Buch Ralph Denk“ an [email protected]. Vergessen Sie nicht Name, Adresse und Telefonnummer anzugeben.
Teilnehmen dürfen Personen ab 16 Jahren in eigenem Namen. Einsendeschluss ist Donnerstag, 20. Juli
In der aktuellen Ausgabe berichtet Denk von der zwölften Etappe der Tour de France 2023. „Ich bin von einer ruhigen Etappe ausgegangen. Aber es ist eine verrückte Tour de France. Viele Teams haben noch nichts gewonnen, das erhöht die Aggressivität im Feld“, sagt der 49-Jährige.
„Wir wollten eigentlich um den Etappensieg mitfahren und uns in der Ausreißergruppe platzieren. Durch die hektische erste Hälfte haben wir unsere Strategie geändert und den Fokus auf unseren Kapitän Jai Hindley gelegt“, analysiert Denk die zwölfte Etappe.
Abschließend geht es um die 13. Etappe, die am Freitag ausgetragen wird. „Ich gehe fest von einer Etappe für die Klassementfahrer aus. Die Frage wird sein, ob vorne eine Ausreißergruppe um den Tagessieg kämpfen darf. Die Topfavoriten werden bei der Bergankunft aber attackieren, da bin ich mir sicher“, sagt Denk abschließend. Foto: Luca Bettini / SprintCyclingAgency / Bora hansgrohe
Gewinnspiel: Ihr könnt das Buch von Ralph Denk - NUR ALLES ZÄHLT - über Mindset und Erfolg im Profiradsport gewinnen.
Sendet uns eine Mail an [email protected] mit dem Stichwort „Buch Ralph Denk“. Vergesst nicht, in der Mail euren Namen, Adresse und die Telefonnummer anzugeben. Teilnahmeschluss ist der 20. Juli.
In der aktuellen Ausgabe berichtet Denk von der elften Etappe der Tour de France 2023. In Moulins kam es zu einem Massensprint. „Bis zum Ziel konnten die Fahrer endlich etwas durchschnaufen, es war eine sehr planbare Etappe. Im Sprint hat Jordi dann an der Bande den Arm eines Zuschauers berührt und kam so aus dem Tritt“, erklärt Denk.
„Wir müssen uns aber nichts vormachen. Philipsen ist mit Abstand der beste Sprinter dieser Tour. Er scheint unschlagbar, da hätten wir selbst in einer perfekten Welt wohl keine Chance“, sagt der 49-Jährige.
Im Hintergrundthema geht es um das im Juni erschienene Buch von Ralph Denk - „NUR ALLES ZÄHLT - über Mindset und Erfolg im Profiradsport“. Er gibt Einblicke in den Entstehungsprozess und erklärt, warum das Buch nicht nur für eingefleischte Radsportfans lesenswert ist.
Abschließend geht es um die 12. Etappe, die am Donnerstag ausgetragen wird. „Ich erwarte die Ruhe vor dem Sturm. Ab Freitag geht es in die ganz hohen Berge. Morgen sehe ich große Chancen für eine Ausreißergruppe. Wir werden versuchen, in dieser Gruppe zu sein. Das wird aber schwer genug“, sagt Denk abschließend.
Wenn Sie an dem OVB-Gewinnspiel teilnehmen möchten, schreiben Sie uns bitte eine E-Mail unter dem Stichwort „Buch Ralph Denk“ an [email protected]. Vergessen Sie nicht Name, Adresse und Telefonnummer anzugeben. Teilnehmen dürfen Personen ab 16 Jahren in eigenem Namen. Einsendeschluss ist Donnerstag, 20. Juli, um 14 Uhr.
In der aktuellen Ausgabe berichtet Denk von der zehnten Etappe der Tour de France 2023. „Es war eine knüppelharte Etappe heute. Wir haben die Attacke des Pelotons verpennt, dann hat bei uns die Luft gebrannt“, kritisiert Denk.
„Wir konnten die Situation noch lösen, das hat aber wahnsinnig viel Kraft gekostet. Das Ziel war, um den Etappensieg mitzufahren. Das ist uns heute nicht gelungen“, sagt der 49-Jährige.
Im Hintergrundthema geht es um Gehälter im Radsport. Denk erklärt, was die Superstars verdienen und wie es bei den Helfern aussieht. Zudem berichtet er, wie sich die Profis schon während ihrer Karriere auf das Leben nach dem Profisport vorbereiten.
Abschließend geht es um die 11. Etappe, die am Mittwoch ausgetragen wird. Nach einem hügeligen Beginn, der bis zur Hälfte der 179,8 Kilometer zwischen Clermont-Ferrand und Moulins drei Anstiege der vierten Kategorie bereithält, wird es in Richtung Ziel am Mittwoch deutlich flacher. Die lange Gerade am Ende in Richtung Moulins lädt zu einem Massensprint ein.
„Ich rechne zunächst mit einer Ausreißergruppe. Die sollte dann aber rechtzeitig gestellt werden und es wird zum Sprint kommen. Wir sind mit Jordi Meeus dann nur Außenseiter, aber werden es versuchen“, sagt Denk abschließend.
Foto: Luca Bettini / SprintCyclingAgency / Bora hansgrohe
In der aktuellen Folge des Tour-de-France-Podcasts „Inside Bora-hansgrohe“ spricht Teammanager Ralph Denk über die Geschehnisse auf der 9. Etappe. Hochzufrieden ist Ralph Denk mit der Mannschaftsleistung. Im Finale musste dann allerdings Jai Hindley Federn lassen.
In der aktuellen Ausgabe berichtet Teammanager Ralph Denk über die zweitlängste Tagesetappe bei der Tour de France. Genau 200 Kilometer galt es von Libourne nach Limoges zu absolvieren, ein Zwischensprint und drei kleine Berge inklusive. „Wir haben keine Zeit mit Jai Hindley verloren. Das war für uns das Wichtigste“, sagt Ralph Denk.
Bevor sich die Fahrer am Ruhetag erholen können, geht es am Sonntag noch einmal hoch hinauf. Von Saint-Leonard-de-Noblat sind es 182 Kilometer bis zum Schlussanstieg, den berüchtigten Vulkan Puy De Dome. „Es ist schon fast Halbzeit und der Berg ist knüppelhart, da wird der gewinnen, der noch die meiste Kraft hat."
In der aktuellen Ausgabe berichtet Teammanager Ralph Denk von einer gemütlichen Ausfahrt über 170 Kilometer bis zum Zielsprint in Bordeaux. Beim Sieg von Jasper Philipsen hatte das Sprinter Duo von „Bora-hansgrohe“, Danny van Poppel und Jordi Meuus, erneut Gelegenheit, sich zu beweisen. Am Ende reichte es für Platz sechs. Mit Ausnahme der Schlusskilometer war es ein sehr ruhiger Tag für die Fahrer, die die siebte Etappe dazu nutzten, um ihre Energie wieder aufzufüllen.
In der aktuellen Ausgabe berichtet "Bora-hansgrohe"-Teammanager Ralph Denk von der 6. Etappe, der zweiten schweren Bergetappe der Tour de France 2023 über den Col d‘Aspin und Col de Tourmalet. „Wir hatten die Etappe anders erhofft“, sagte er. Und äußerte sich dennoch stolz auf den Gesamtdritten Jai Hindley und sein Team.
In der aktuellen Ausgabe berichtet Teammanager Ralph Denk von der ersten schweren Bergetappe der Tour de France 2023. Diese wurde zur Triumphfahrt für seine Mannschaft. „Es ist ein mega Tag für uns. Das ist für das ganze Team ein besonderer Moment. Mein Dank geht an alle, die das ermöglicht haben“.
„Jai hat sich in die Ausreißergruppe gemogelt. Ab da hat das Rennen eine ganz besondere Dynamik angenommen. Wir haben jetzt das Gelbe Trikot, dadurch ändert sich natürlich alles“, ergänzt der 49-Jährige.
Abschließend geht es um die 6. Etappe, die am Donnerstag ausgetragen wird. 145 Kilometer werden gefahren, erneut steht eine schwere Bergetappe an. Die erste Bergankunft wird gefahren, zudem sind die Klassiker Col d‘Aspin und Tourmalet im Programm.
„Wir müssen morgen zunächst die Arbeit machen. Aus unserer Sicht ist diese Etappe schwer vorherzusehen. Aber wir haben gute und erfahrene Leute und werden uns was einfallen lassen“, sagt Denk abschließend.
Foto: Dirk Waem/Belga/dpa
In der aktuellen Ausgabe berichtet Denk von der zweiten Sprintankunft der Tour de France 2023 und dem hektischen Finale in Nogaro. „Ich habe durchschnaufen müssen, dass all unsere Fahrer gut durchgekommen sind. Es gab viele Stürze, da ist die Gesundheit das Wichtigste.“
Die Streckenführung kritisiert er scharf. „Das ist absoluter Bullshit und braucht kein Mensch. Radrennen haben auf Autorennstrecken nichts verloren“, betont Denk.
Im Hintergrundthema geht es um künstliche Intelligenz im Radsport. Denk erklärt, wie künstliche Intelligenz eingesetzt wird, was im Umfeld des Profiradsports zur Thematik gedacht wird und welche Entwicklungen er erwartet.
Abschließend geht es um die 5. Etappe, die am Mittwoch ausgetragen wird.
„Morgen müssen die Rennfahrer, die Ambitionen auf die Gesamtwertung haben, die Karten auf den Tisch legen. Das gilt also auch für unsere Klassementfahrer Jai Hindley und Emanuel Buchmann“, sagt Denk abschließend.
Foto: Dion Kerckhoffs / CV / SprintCyc / Bora-hansgrohe
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