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In der aktuellen Ausgabe berichtet Denk von der zehnten Etappe der Tour de France 2024. „Ich war sehr überrascht, dass es keine Fluchtgruppe gab. Das habe ich in elf Jahren Tour de France so auch noch nicht erlebt“, sagt der 50-Jährige.
Großes Thema beim Raublinger Team ist der Ausfall von Vlasov. „Aleksander ist bei 70 Km/h gestürzt. Das Sprunggelenk ist gebrochen. Das ist ein massiver Verlust, der die Mannschaft mitgenommen und belastet hat“, analysiert Denk.
Im Hintergrundthema geht es um die medizinische Versorgung bei der Tour. Denk erklärt, mit welchem Aufwand sein Team die bestmögliche Versorgung der Fahrer gewährleistet, wie der Veranstalter die Mannschaften unterstützt und wie die medizinische Infrastruktur abseits der Tour aufgestellt ist.
Im letzten Teil geht es um die elfte Etappe, die am Mittwoch ausgetragen wird. Am Rande der einzigartigen Vulkanlandschaft der Auvergne wartet der nächste Klettertest für die Radprofis der 111. Tour de France. Die Strecke von Évaux-les-Bains zur Skistation Le Lioran führt über 211 Kilometer und satte 4350 Höhenmeter durch das Zentralmassiv. Besonders die letzten 50 Kilometer haben es mit gleich vier Bergwertungen in sich.
„Ich erwarte morgen zwei Rennen. Morgen wird es definitiv eine Ausreißergruppe geben. Dahinter kann ich mir gut vorstellen, dass es einen Kampf ums Gesamtklassement gibt“, sagt Denk abschließend.
Fragen an Ralph Denk: [email protected]
Foto: Joerg Mitter / Red Bull Content Pool
In der aktuellen Ausgabe berichtet Denk von der neunten Etappe der Tour de France 2024. „Wir sind erleichtert, dass Primoz keine Zeit verloren hat. Wir waren von Beginn an in der Defensive und mussten sehr viel investieren“, sagt der 50-Jährige.
Die umstrittene Etappe sieht er trotz des positiven Ausgangs für sein Team weiter sehr kritisch. „Wir haben extra Personal und Autos kommen lassen, das alles nur für diese Etappe. Der Veranstalter will die Tour nachhaltig gestalten, das hatte mit Nachhaltigkeit aber nichts zu tun. Mich stört diese Doppelmoral“, analysiert Denk.
Im Hintergrundthema geht es um ein erstes Zwischenfazit zur diesjährigen Tour. Ein Drittel ist absolviert. Denk fasst zusammen, was gut gelaufen ist und mit welchen Entwicklungen er nicht zufrieden ist. Zudem gibt es einen kurzen Ausblick auf die zweite Woche.
Im letzten Teil geht es um die zehnte Etappe, die am Dienstag ausgetragen wird. Nach dem ersten Ruhetag könnte wieder die Stunde der Sprinter schlagen. 187 Kilometer werden zwischen Orléans und Saint-Amand-Montrond gefahren, es steht keine Bergwertung auf dem Programm.
„Wir müssen das Wetter abwarten. Wenn wieder starker Wind aufkommt, wird es unruhig. Wenn das nicht der Fall ist, rechne ich mit einem Massensprint“, sagt Denk abschließend.
Fragen an Ralph Denk: [email protected]
Foto: picture alliance/dpa/Pool L'Equipe/AP | Bernard Papon
In der aktuellen Ausgabe berichtet Teammanager Ralph Denk von den Geschehnissen auf der achten Etappe.
Im Hintergrundthema geht es um die Maschinen der Profis: Welche Entwicklungen haben die Rennräder durchgemacht, seit 1903 die erste Tour de France ausgetragen wurde? Ralph Denk sieht sich die Rennmaschinen aus 120 Jahren Tour-Geschichte an und wagt einen Blick in die Zukunft: Kann das Rad neu erfunden werden?
Abschließend geht es um die neunte Etappe, die am Sonntag ausgetragen wird. Über 30 Kilometer auf gefährlichen Schotterpisten müssen bewältigt werden. Denk ist davon kein Fan, das wird in der Folge deutlich.
Fragen an Ralph Denk: [email protected]
Foto: Daniel Cole/dpa
In der aktuellen Ausgabe berichtet Denk von der siebten Etappe der Tour de France 2024. „Das war eine sehr gute Leistung von Primoz Roglic. Er gehört zu den besten vier Fahrern der Welt, das hat er heute wieder gezeigt“, sagt der 50-Jährige.
In der Gesamtwertung liegt sein Schützling 1:36 hinter Spitzenreiter Tadej Pogacar. „Wir erkennen einen Aufwärtstrend bei Primoz, das stimmt uns zuversichtlich. Die Tour ist noch lange nicht entschieden, es warten noch viele schwere Etappen auf die Fahrer“, analysiert Denk.
Im Hintergrundthema geht es um die Entwicklung des Zeitfahrens seit Denks erster Tour im Jahre 2014. Wie hat sich das Material entwickelt, wie umfangreich trainieren die Athleten in der Solodisziplin und warum gab es in den vergangenen Jahren keine Mannschaftszeitfahren mehr? All das erklärt Denk im Detail.
Im letzten Teil geht es um die achte Etappe, die am Samstag ausgetragen wird. Nach dem Zeitfahren wartet in der Nähe der Stadt Dijon eine leicht hügelige Etappe auf die Radprofis bei der 111. Tour de France. Auf den 183,4 Kilometern zwischen Semur-en-Auxois und Colombey-les-Deux-Églises gibt es drei Anstiege der vierten und zwei der dritten Kategorie.
„Es ist ganz schwer zu sagen, ob es morgen einen Massensprint gibt, oder ob eine Fluchtgruppe durchkommt. Wir konzentrieren uns voll auf unseren Kapitän, in der Fluchtgruppe wird man uns aller Voraussicht nach nicht sehen“, sagt Denk abschließend.
Fragen an Ralph Denk: [email protected]
Foto: Joerg Mitter / Red Bull Content Pool
In der aktuellen Ausgabe berichtet Denk von der sechsten Etappe der Tour de France 2024. „Der Wind kann ein Feld zerreißen. Wir hatten heute alle acht Mann vorne, die Jungs haben das gut gemacht“, sagt der 50-Jährige.
Tour-Spitzenreiter Tadej Pogacar war kurzzeitig isoliert, dennoch kam es zu keiner Attacke von Red Bull-BORA-hansgrohe und den Spitzenteams. „Wäre Pogacar in der zweiten Gruppe gewesen, hätten wir voll durchgezogen. Er war es nicht, daher war es die richtige Entscheidung. Und unser Kapitän Primoz Roglic konnte Kräfte für morgen sparen, das wird ein ganz wichtiger Tag“, analysiert Denk.
Im Hintergrundthema geht es um die zwei Streaming-Serien, die jüngst erschienen sind. Denk erklärt, wie die Produktion hinter den Kulissen aussieht, welchen Mehrwert die Serien für den Radsport haben und wie er die Qualität der Serien beurteilt.
Im letzten Teil geht es um die siebte Etappe, die am Freitag ausgetragen wird. Die Top-Favoriten der 111. Tour de France um Tadej Pogacar treten im Einzelzeitfahren gegeneinander an.
„Es ist ganz schwer zu prognostizieren. Viel wird über die Tagesform entschieden. Primoz kennt die Strecke, er wird sie morgen auch nochmal abfahren. Es wird ein mega spannendes Rennen“, sagt Denk abschließend.
Fragen an Ralph Denk: [email protected]
Foto: picture alliance/dpa/AP | Daniel Cole
In der aktuellen Ausgabe berichtet Denk von der fünften Etappe der Tour de France 2024. Dort schrieb Mark Cavendish Geschichte. „Das ist ein Mega-Radsportmärchen. Dass er überhaupt nochmal die Chance bekommen hat, bei der Tour zu fahren, war schon außergewöhnlich. Dass er dann noch den Rekord knackt, freut mich mega für ihn“, sagt der 50-Jährige.
Mit der Leistung seines Teams ist Denk grundsätzlich zufrieden, hat aber auch einen Kritikpunkt. „Heute ging es darum, unseren Kapitän Primoz Roglic zu schützen. Als der Regen eingesetzt hat, haben die Jungs das gut gemacht. Zum Schluss war es mir zu wenig energisch, da wird es im Hinblick auf die kommenden Tage noch eine Ansage geben“, analysiert Denk.
Im Hintergrundthema geht es um die Unterbringung der Teams bei der Tour de France. Warum schreibt der Veranstalter vor, in welchen Hotels die Teams zu übernachten haben? Welchen Einfluss haben die Mannschaften? Und welche Hotels hat Denk in ganz besonders schlechter Erinnerung? All das erklärt er im Detail.
Im letzten Teil geht es um die sechste Etappe, die am Donnerstag ausgetragen wird. Dabei können die Topfavoriten um Tadej Pogacar eine Verschnaufpause einlegen. Wenn es am Donnerstag über 163,5 Kilometer von Macon nach Dijon geht, ist nur ein kleiner Anstieg der vierten Kategorie zu bewältigen. Beste Voraussetzungen also für die Sprinter.
„Wenn kein starker Wind aufkommt, werden sich die Favoritenteams zurückhalten. Am Freitag steht das erste Zeitfahren an, das hat auch für uns Priorität“, sagt Denk abschließend.
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Foto: Bora-hansgrohe / Maximilian Fries
In der aktuellen Ausgabe berichtet Denk von der vierten Etappe der Tour de France 2024. „Das Rennen war irre schnell. Was das Team von Pogacar da aufgezogen hat, hat mich und viele Brancheninsider beeindruckt“, sagt der 50-Jährige.
Die neue Ausgangslage für seinen Kapitän Primoz Roglic sieht er pragmatisch. "Pogacar war heute der schnellste Fahrer und ist es auch auf dem Papier. Aber wir sind erst am vierten Tag. Die Tour ist lang, wir haben keine Zweifel an Primoz. Es wäre fatal, jetzt schon die Ziele zu reduzieren", analysiert Denk.
Im letzten Teil geht es um die fünfte Etappe, die am Mittwoch ausgetragen wird. „Ich erwarte morgen eine Ausreißergruppe von den Mannschaften, die sich hier zeigen wollen. Die Sprinterteams werden dann die Arbeit übernehmen und es wird zu einem Massensprint kommen“, sagt Denk abschließend.
Fragen an Ralph Denk: [email protected]
Foto: Joerg Mitter / Red Bull Content Pool
In der aktuellen Ausgabe berichtet Denk von der dritten Etappe der Tour de France 2024. „Ich freue mich für Girmay und seine Mannschaft, das ist eine besondere Geschichte. Für uns war es heute ein ruhigerer Tag, wir konnten Kräfte sparen“, sagt der 50-Jährige.
Die Etappe hatte für Red Bull-BORA-hansgrohe aber doch ein Highlight zu bieten. Debütant Matteo Sobrero durfte in seiner Heimatregion eine Bergwertung für sich entscheiden. „Wir sind hier im knallharten Profisport, wo sich die Fahrer nichts schenken. Dass er in seiner Heimat die Wertung gewinnen durfte, ist besonders. Es ist schön, dass es das noch gibt“, analysiert Denk.
Im Hintergrundthema geht es um den neuen Kapitän von Red Bull-BORA-hansgrohe. Denk erklärt, wie aus dem ehemaligen Skispringer Primoz Roglic einer der besten Radfahrer der Welt werden konnte. Zudem spricht er über den ersten Kontakt mit dem Slowenen im Jahr 2014 und benennt seine Stärken und Schwächen.
Im letzten Teil geht es um die vierte Etappe, die am Dienstag ausgetragen wird. Bereits am vierten Tag der 111. Tour de France geht es ins Hochgebirge. Auf der Etappe über 139,6 Kilometer von Pinerolo nach Valloire steht nach der Rückkehr nach Frankreich die Kletterpartie zum 2642 Meter hohen Col du Galibier auf dem Programm. 23 Kilometer mit durchschnittlich 5,1 Prozent Steigung warten auf die Fahrer.
„Das wird ein Hauen und Stechen. Jede große Mannschaft, die Ansprüche auf eine Top-Platzierung meldet, wird zunächst einen Fahrer in der Fluchtgruppe platzieren wollen, um später den Kapitän zu unterstützen. Und dann kommt es zum Kampf der Favoriten“, sagt Denk abschließend.
Fragen an Ralph Denk: [email protected]
Foto: Kristof Ramon / Red Bull Content Pool
In der aktuellen Ausgabe berichtet Denk von der zweiten Etappe der Tour de France 2024. „So haben wir uns den Etappenverlauf nicht vorgestellt. Am vorletzten Anstieg und auch am letzten Anstieg waren wir nicht ideal positioniert und konnten der Attacke nicht folgen“, sagt der 50-Jährige.
Grund zur Panik gibt es bei Red Bull-BORA-hansgrohe aber nicht. „Wir müssen jetzt in Ruhe die Leistungsdaten analysieren. Danach sind wir schlauer. Wenn Primoz nicht bei seinen Bestwerten war, ist es für uns kein Rückschlag“, analysiert Denk.
Im letzten Teil geht es um die dritte Etappe, die am Montag ausgetragen wird. Nach den Strapazen auf den ersten beiden Etappen haben die Sprinter bei der Tour de France die erste Chance auf eine Massenankunft. Die dritte Etappe über 230,8 Kilometer von Piacenza nach Turin führt am Montag größtenteils über flaches Terrain, lediglich drei Anstiege der vierten Kategorie sind zu bewältigen.
„Ich rechne fest mit dem ersten Massensprint bei dieser Tour. Für uns, sofern es windstill ist, muss es darum gehen, möglichst kraftsparend zu fahren und Primoz sicher ins Ziel zu bringen. Eine so lange Etappe birgt aber auch das Risiko, dass man Leichtsinnsfehler macht“, sagt Denk abschließend.
Fragen an Ralph Denk: [email protected]
Foto: picture alliance/dpa/AP | Jerome Delay
In der aktuellen Ausgabe berichtet Denk von der ersten Etappe der Tour de France 2024. „In dieser Kombination habe ich so einen harten Tourauftakt noch nicht erlebt. Die Gesichter der Fahrer haben Bände gesprochen - die waren total fertig“, sagt der 50-Jährige.
Mit der Leistung seines Teams ist der Teammanager zufrieden. „Unser Plan war es, dass wir unseren Kapitän schützen. Jeder hat seinen Job gemacht, es war ein guter Tag für uns. Dass es nicht zum Showdown unter den Favoriten kam, ist der Hitze geschuldet“, analysiert Denk.
Im Hintergrundthema geht es um das erste Rennen in der neuen Teamkonstellation. Wie reagieren die anderen Teams auf den Einstieg von Red Bull? Was hat sich anders angefühlt? Und wie hat sich die mediale Aufmerksamkeit geändert? All das erklärt Denk von vor Ort.
Im letzten Teil geht es um die zweite Etappe, die am Sonntag ausgetragen wird. Start ist in Cesenatico, das Ziel ist in Bologna. 200 Kilometer werden gefahren, sechs Bergwertungen sind zu absolvieren. „Das Rennen wird im Finale sehr nervös. Wir kennen den letzten Anstieg gut, danach geht es gut zehn Kilometer bergab. Wir müssen Primoz in eine gute Position bringen, danach entscheiden die Beine“, sagt Denk abschließend.
Fragen an Ralph Denk: [email protected]
Foto: Red Bull-BORA-hansgrohe / Red Bull Content Pool
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