Inside Red Bull-BORA-hansgrohe - Podcast zur Tour de France

Inside Red Bull-BORA-hansgrohe - Podcast zur Tour de France

By Tobias Ruf, Korbinian Sautter, OVB PodcastSports
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Inside Red Bull-BORA-hansgrohe - Podcast zur Tour de France episodes

  • 7. Etappe: „Wir hatten am Ende keinen Helfer mehr“
    In der aktuellen Ausgabe berichtet Denk von der siebten Etappe der Tour de France 2025. Mit dem Finale zeigte sich der Teammanager nicht zufrieden. „Wir hatten am Ende keinen Helfer mehr. Florian Lipowitz und Primoz Roglic waren alleine. Das war sehr schade für uns“, bilanziert Denk.
    Er nahm speziell Alexander Vlasov in die Pflicht. „Das ist eigentlich sein Terrain. Wir müssen besprechen, warum er nicht mehr mitgekommen ist“, sagt der Teamchef.
    Im Hintergrundthema spricht der Teamchef über die Entbehrungen der Radprofis. Immer mehr Höhentrainingslager, detaillierte Essenspläne und professionellere Vorbereitung. Was es heute heißt, Profi zu sein und ob früher alles einfacher war.
    Auf der achten Etappe der 112. Tour de France am Samstag ist mit der dritten Massenankunft zu rechnen. Denn auf den 171,4 Kilometern von Saint-Méen-Le-Grand nach Laval geht es für die Radprofis nahezu komplett über flaches Terrain. „Die Sprinter lechzen nach so einer Chance. Die Teams mit starken Sprintern werden die Etappe versuchen, zu kontrollieren“, sagt Denk.
    Foto: IMAGO/Luca Bettini
    16 min
  • 6. Etappe: „Es war Krieg im Feld“
    In der aktuellen Ausgabe berichtet Denk von der sechsten, harten Etappe der Tour de France 2025. „Es war Krieg im Feld. Viele waren motiviert, den Sprung in die Ausreißergruppe zu schaffen. Dadurch war es richtig hart“, sagt der Teammanager.
    Im Hintergrundthema spricht der Teamchef über die Quereinsteiger in den Radsport. Florian Lipowitz als ehemaliger Biathlet und Primoz Roglic als Ex-Skispringer. Warum die Wintersportler so stark Radfahren und wie leicht ihnen der Umstieg wirklich fällt.
    An Tag sieben der Tour de France rollt das Peloton zu einem Epizentrum des Radsports - die Mur-de-Bretagne. Auf dem 197 Kilometer langen Weg dorthin warten gegen Ende erneut drei kleinere Anstiege. „Der Tag könnte ähnlich laufen wie heute. Aber es ist der mystische Berg in der Bretagne und vielleicht sagen sich die Favoriten, dass sie die Etappe gerne mal dort gewinnen wollen. An denen wollen wir nah dranbleiben” ,meint Denk.
    Foto: IMAGO/Fotoreporter Sirotti Stefano
    16 min
  • 5. Etappe: „Für den Platz auf dem Podium ist alles offen“
    In der aktuellen Ausgabe berichtet Denk von der fünften Etappe der Tour de France 2025 und dem überragenden sechsten Platz von Florian Lipowitz. „Chapeau an Florian, er ist wirklich stark gefahren“, sagt der 51-Jährige, der damit wieder alle Chancen bei seiner Mannschaft sieht. „Wir haben mit Primoz und Florian jetzt zwei Fahrer mit zweieinhalb Minuten Rückstand auf Tadej Pogacar. Für den Platz am Podium ist alles offen.“
    Im Hintergrundthema geht es um die spezielle Disziplin des Zeitfahrens. Der Teamchef erklärt dabei, was schon im Vorfeld alles getestet wird, welche neuen Entwicklungen es gibt und was einen guten Zeitfahrer ausmacht.
    Mit sechs kleineren Bergwertungen und 3500 Höhenmetern sieht es bei der sechsten Etappe erneut nach einem Klassikerprofil aus. Die Entscheidung könnte an der Côte de Vaudry gut vier Kilometer vor dem Ziel fallen. „Aber wir müssen sehen, was das für eine Etappe wird. Vielleicht kommt nach dem harten Rennen heute auch eine Ausreißergruppe durch“, meint Denk.
    Foto: IMAGO/Jan De Meuleneir
    15 min
  • 4. Etappe: „Die Karten müssen auf den Tisch - auch von uns“
    In der aktuellen Ausgabe berichtet Denk von der fünften Etappe der Tour de France 2025 und dem überragenden sechsten Platz von Florian Lipowitz. „Chapeau an Florian, er ist wirklich stark gefahren“, sagt der 51-Jährige, der damit wieder alle Chancen bei seiner Mannschaft sieht. „Wir haben mit Primoz und Florian jetzt zwei Fahrer mit zweieinhalb Minuten Rückstand auf Tadej Pogacar. Für den Platz am Podium ist somit alles offen.“
    Im Hintergrundthema geht es um die spezielle Disziplin des Zeitfahrens. Der Teamchef erklärt dabei, was schon im Vorfeld alles getestet wird, welche neuen Entwicklungen es gibt und was einen guten Zeitfahrer ausmacht.
    Bei der sechsten Etappe wartet wieder ein Profil für Klassikerspezialisten. Sechs kleine Anstiege machen es den Sprintern wohl zu schwer.
    Foto:
    13 min
  • 3. Etappe: „Ein schwerer Tag - Es herrscht Totenstille“
    In der aktuellen Ausgabe berichtet Denk von der dritten Etappe der Tour de France 2025. „Das war kein guter Tag für uns. Jordi Meeus und Laurence Pithie sind sichtlich lädiert. Die Hautabschürfungen sind massiv. Es geht jetzt zum Röntgen, danach haben wir mehr Klarheit“, sagt der 51-Jährige.
    „Die Stimmung im Team ist entsprechend. Es herrscht Totenstille. Alle hoffen, dass Jordi und Laurence morgen weiterfahren können. Sie sind beide ins Ziel gefahren, die finale Entscheidung wird aber erst morgen fallen“, analysiert Denk.
    Im Hintergrundthema geht es um strukturelle Probleme, die der Radsport im Vergleich zu anderen Sportarten hat. Dabei stehen die Anzahl der Rennen, der Fokus auf Europa und die Vermarktung im Fokus.
    Im letzten Teil geht es um die vierte Etappe, die am Dienstag ausgetragen wird. „Auch wenn die ganz großen Berge noch nicht in Sichtweite sind, ist das eine ganz schwere Etappe. Unser klares Ziel ist es, Roglic und Lipowitz zu schützen“, sagt Denk abschließend.
    Foto: IMAGO/DAVID PINTENS
    20 min
  • 2. Etappe: „Bin stolz, was Florian heute gemacht hat“
    In der aktuellen Ausgabe berichtet Denk von der zweiten Etappe der Tour de France 2025. „Gestern waren wir nicht zufrieden, das wurde im Nachgang auch so angesprochen. Heute hat sich die Mannschaft deutlich besser präsentiert“, sagt der 51-Jährige.
    Vom Auftritt der deutschen Tour-Hoffnung Lipowitz ist er sichtlich angetan. „Florian hat nichts zu verlieren und hätte bei besserem Rennverlauf sogar gewinnen können. Ich bin schon stolz, was er heute gemacht hat“, analysiert Denk.
    Im Hintergrundthema geht es um neue Regeln und Maßnahmen, die die Sicherheit der Profis erhöhen sollen. Im Zentrum der Debatte steht die Einführung von Gelben Karten.
    Im letzten Teil geht es um die dritte Etappe, die am Montag ausgetragen wird. „Wenn das Wetter keinen allzu großen Einfluss nimmt, gehe ich von einem Massensprint aus. Da werden wir hoffentlich dabei sein“, sagt Denk abschließend.
    Foto: IMAGO/Fotoreporter Sirotti Stefano
    17 min
  • 1. Etappe: „Das schaut jetzt doof aus - ist aber kein Weltuntergang“
    In der aktuellen Ausgabe berichtet Denk von der ersten Etappe der Tour de France 2025. „Der Auftakt war schwer, das hatten wir erwartet. Dass wir den Anschluss an die Spitzengruppe verpasst haben, war nicht der Plan und ist nicht ideal“, sagt der 51-Jährige.
    „Die Fahrer dachten, dass sie mit den Teams der Sprinter eine Allianz bilden und wir den Anschluss wieder zufahren. Dem war nicht so. Das hatte in erster Linie mit der Konzentration zu tun und war in diesem Moment ein Fehler der Mannschaft. Natürlich schaut das Ergebnis doof aus, ist aber kein Weltuntergang“, analysiert Denk.
    Im Hintergrundthema geht es um die Kommunikation der Fahrer während des Rennens. Denk erklärt, wie das Funksystem funktioniert, was während des Rennens gesprochen wird und zu welchen Missverständnissen es kommen kann.
    Im letzten Teil geht es um die zweite Etappe, die am Sonntag ausgetragen wird. „Die Etappe wird super schwer, es geht den ganzen Tag auf und ab. Die Etappe und insbesondere das Ziel sind für Klassikerspezialisten gemacht. Ich hoffe, dass wir morgen konzentrierter sind“, sagt Denk abschließend.
    Foto: IMAGO/Fotoreporter Sirotti Stefano
    16 min
  • Vor dem Start: Gefährlicher Auftakt - „Alle Teams sind nervös“
    In der aktuellen Folge von Inside Red Bull-BORA-hansgrohe, dem Podcast zur Tour de France 2025, erklärt Ralph Denk die Ausgangslage vor dem Start. Der Teammanager spricht über die Strecke, seinen Kader und die Ziele.
    „Wir teilen das Rennen in zwei Phasen ein. Die ersten Etappen in Nordfrankreich sind gefährlich, es könnte zu Stürzen kommen. Die Straßen sind eng und windanfällig. Zudem besteht Regengefahr, alle Teams sind nervös. Danach geht es mit den hohen Bergen weiter, die Tour ist sehr anspruchsvoll und ausgewogen“, sagt der 51-Jährige.
    Anschließend geht es mit einer kurzen Einschätzung der bisherigen Saison weiter, ehe Denk über das Aufgebot und die Ziele seines Teams spricht.
    Im letzten Teil geht es um die erste Etappe, die am Samstag ausgetragen wird.„Ich erwarte einen Massensprint. Es geht nicht nur um den Etappensieg, sondern auch ums Gelbe Trikot. Das macht die erste Etappe so attraktiv, es ist für die schnellen Jungs eine einmalige Chance“, so Denk abschließend.
    Foto: IMAGO/Oryk HAIST
    31 min
  • Prolog: Start in die neue Staffel - Und eine neue Ära?
    In Kooperation mit dem größten deutschen Radsport-Rennstall geht der OVB-Podcast Inside Red Bull-BORA-hansgrohe in die sechste Staffel - erstmals in fünf verschiedenen Sprachen.
    Täglich gibt es auf Deutsch, Englisch, Spanisch, Französisch und Italienisch einen neuen Podcast aus dem Herzen der Tour de France. Ralph Denk, Teammanager von Red Bull BORA-hansgrohe, analysiert die aktuelle Etappe, gibt Einblicke hinter die Kulissen des Radsports und stimmt die Hörer auf den nächsten Tag ein.
    Foto: IMAGO/Fotoreporter Sirotti Stefano
    4 min
  • Nach der Tour: „Eine fürchterliche Bilanz - aber nur auf den ersten Blick“

    In der letzten Ausgabe berichtet Denk zunächst von der 21. Etappe der Tour de France 2024. „Die Location Nizza und die dortige Begeisterung für den Radsport ist großartig. Mit einem Zeitfahren am letzten Tag haben sich die Organisatoren verkalkuliert. Es war vorab schon alles entschieden“, sagt der 50-Jährige.

    „Über die Streckenführung muss man diskutieren, gerade mit den eher langweiligen Flachetappen. Die Tour war aber lange spannend“, zieht Denk Bilanz. Dem Toursieger Tadej Pogacar bescheinigt er eine blitzsaubere Leistung. „Seit ich den Radsport verfolge, hat es so eine Dominanz, mit sechs Etappensiegen, noch nicht gegeben. Da kann man nur gratulieren.“

    Das Fazit seines eigenen Teams fällt gegensätzlich aus. „Unsere Bilanz ist ergebnistechnisch fürchterlich. Aber das ist sie nur auf den ersten Blick. Erst musste Alexander Vlasov die Tour verlassen, dann hat es unseren Kapitän erwischt. Das ganze Team war auf Primoz Roglic ausgerichtet. Es gibt also Gründe für das Abschneiden“, erklärt Denk.

    „Bis zu seinem Ausscheiden war Primoz auf Podiumskurs und hätte sich in der letzten Woche nochmal steigern können. Darauf hatten wir alles ausgerichtet. Wenn er gesund geblieben wäre und nur auf dem siebten oder achten Platz der Gesamtwertung gelandet wäre, dann hätten wir ganz andere Probleme. Dann müssten wir alles hinterfragen. So haben wir eine Begründung für die Bilanz“, führt er weiter aus.

    Im letzten Teil geht es unter anderem um die Bruckmühler Radsportnacht, die am 26. Juli in Bruckmühl ausgetragen wird. „Ich bin dort aufgewachsen und freue mich sehr darauf. Wir haben ein großartiges Starterfeld. Jeder, der den Radsport in der Gegend liebt, soll am Freitag nach Bruckmühl kommen“, sagt Denk abschließend.

    Foto: Joerg Mitter / Red Bull Content Pool

    20 min

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Im Podcast "Inside Red Bull-BORA-hansgrohe" von ovb-online.de gibt es exklusive Informationen zum deutschen Radsport-Team Red Bull-BORA-hansgrohe bei der Tour de France. Täglich blickt Teammanager Ralph Denk auf die Etappe zurück und gibt Einblicke hinter die Kulissen des Radsports. Abschließend gibt es eine Vorschau auf die kommende Etappe.

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