Inside Red Bull-BORA-hansgrohe - Podcast zur Tour de France

Inside Red Bull-BORA-hansgrohe - Podcast zur Tour de France

By Tobias Ruf, Korbinian Sautter, OVB PodcastSports
Download on the App Store

Inside Red Bull-BORA-hansgrohe - Podcast zur Tour de France episodes

  • 17. Etappe: „Jordi ist richtig angefressen - Der Sieg war greifbar“
    In der aktuellen Ausgabe berichtet Denk von der 17. Etappe der Tour de France 2025. „Der Etappensieg war heute greifbar. Jordi hat im finalen Sprint ein Ticken zu lange gewartet, die Endgeschwindigkeit war gut. Er ist richtig angefressen, dass es nicht geklappt hat“, sagt der 51-Jährige.
    Vor der Etappe reiste Danny van Poppel ab, er wurde erstmals Vater. „Danny hat die Geburt heute Nacht über Face Time miterlebt. Wir haben es dann diskutiert und entschieden, dass er zur Familie darf“, analysiert Denk.
    Im Hintergrund geht es um den Nachwuchs. Denk erklärt, wie die Nachwuchsarbeit bei Red Bull-BORA-hansgrohe strukturiert ist, wie mit ungen Athleten gearbeitet wird und wie man heutzutage junge Menschen für den Radsport begeistern kann.
    Im letzten Teil geht es um die 18. Etappe, die am Donnerstag gefahren wird. Bei der Königsetappe geht es ab dem Start in Vif über 171,5 Kilometer und 5.450 Höhenmeter zum Ski-Ort Courchevel. Der gut 26 Kilometer lange finale Anstieg zum Col de la Loze fordert die Profis mit einer durchschnittlichen Steigung von 6,5 Prozent heraus. Insgesamt warten inklusive der Bergankunft drei Anstiege der höchsten Kategorie.
    „Ich gehe davon aus, dass die Etappe morgen aus der Gruppe der Favoriten entschieden wird. Unsere Strategie ist klar, wir wollen die Plätze in der Gesamtwertung verteidigen“, sagt Denk abschließend.
    Foto: IMAGO/Jan De Meuleneir
    21 min
  • 16. Etappe: „Er wird immer besser - Diese Klasse hat nicht jeder“
    In der aktuellen Ausgabe berichtet Denk von der 16. Etappe der Tour de France 2025. „Wir sind sehr zufrieden, die ganze Mannschaft hat heute einen super Job gemacht“, sagt der 51-Jährige.
    Besonderes Lob hat der Teammanager für Primoz Roglic übrig. „Am heutigen Tag hat man klar gesehen, was Primoz auch mit 36 Jahren noch für eine Klasse hat. Er wird immer besser, das kann nicht jeder“, analysiert Denk.
    Im Hintergrund geht es um verschiedene Hörerfragen, die die Bereiche Ausrüstung, Technik und die Rolle Denks während der Rennen angeht.
    Im letzten Teil geht es um die 17. Etappe, die am Mittwoch gefahren wird. Auf dem 160,4 Kilometer langen Abschnitt zwischen Bollène und Valence müssen die Fahrer nur zwei kleine Berge der vierten Kategorie passieren, vieles deutet auf einen Massensprint hin.
    „Wenn der Wind nicht eine zu große Rolle spielt, gehe ich von einem Massensprint aus. Die Sprinter haben nicht mehr viele Chancen“, sagt Denk abschließend.
    Foto: IMAGO/Fotoreporter Sirotti Stefano
    15 min
  • 15.Etappe: „Das war eine absolute Chaos-Etappe“
    In der aktuellen Ausgabe berichtet Denk von der 15. Etappe der Tour de France 2025, bei der die Ausreißer ihre Chance erhielten. „Das war eine Etappe, in der man an die Helfer etwas zurückgeben kann. Wir haben Alexander Vlasov die Freigabe gegeben, mitzugehen“, sagt Denk. Am Ende stand Platz Sechs für den Russen.
    Bis es zu einer Ausreißergruppe kam, dauerte es jedoch lange. „Es war eine absolute Chaos-Etappe, viele Attacken und Unruhe im Feld“, meint Denk.
    Im Hintergrund spricht der Teamchef über die so erfolgreiche zweite Woche, in der Florian Lipowitz von Rang Acht auf das virtuelle Podium fuhr. Anschließend wirft er einen Blick voraus und redet darüber, was es braucht, um den Platz zu verteidigen.
    Nach dem Ruhetag wartet einer der legendären Anstiege der Tour auf die Fahrer. Am Dienstag geht es nach einer langen, flachen Anfahrt auf den Mount Ventoux. „Ich denke, Pogacar wird versuchen, dort zu gewinnen. Wer weiß, wann der Berg im Rahmen der Tour de France wieder befahren wird. Für uns heißt es dabei, so lange wie möglich dranbleiben“, meint Denk.
    Foto: IMAGO/Jan De Meuleneir
    16 min
  • 14. Etappe: „Die Tour de France aufzugeben ist bitter, aber das gehört dazu“
    In der aktuellen Ausgabe berichtet Denk von der 14. Etappe der Tour de France 2025 und ordnet den Ausstieg des Superstars Remco Evenepoel ein. „Die Tour de France aufzugeben ist bitter, du bereitest dich so lange darauf vor und dann bist du raus. Aber das gehört dazu“, meint Ralph Denk.
    Erfreut war er über die Leistung von Florian Lipowitz. „Er hatte keine Vorgabe, da mitzugehen. Aber er hat es richtig gut gemacht“, meint der Teammanager bezüglich der Attacke am Schlussanstieg.
    Im Hintergrund geht es um das Thema Business im Radsport. Wie geht es zu im Handel mit den Fahrern? Sind sie eine bessere Aktie? Und wie hoch ist das Budget von Teams wie Red Bull-BORA-hansgrohe?
    Nach den Etappen im Hochgebirge wittern die Fluchtliebhaber ihre Chance auf der 15. Etappe der Tour am Sonntag. Vor dem Ruhetag warten 169,3 Kilometer zwischen Muret und der südfranzösischen Stadt Carcassonne. „Wir wollen Primoz und Florian beschützen und schauen auch schon ein wenig auf den Ruhetag“, meint Denk.
    Foto: IMAGO/POOL LUCA BETTINI
    13 min
  • 13. Etappe: „Wir werden langfristig mit Florian Lipowitz planen“
    In der aktuellen Ausgabe berichtet Denk von der dreizehnten Etappe der Tour de France 2025. Nach dem Bergzeitfahren war der Teammanager zufrieden. „Das war outstanding von Primoz Roglic, vor allem, nachdem er in den Medien so viel abbekommen hat. Aber auch Florian hat das wieder sehr gut gemacht.“
    Dem deutschen Jungstar fehlen nur noch sechs Sekunden auf das Podium, auf dem noch Remco Evenepoel als Dritter platziert ist. „Er sah nicht frisch aus“, meint Denk zum belgischen Zeitfahrspezialisten.
    Im Hintergrund wirft Denk einen Blick auf die deutsche Tour-Hoffnung Florian Lipowitz. Er berichtet von seinem ungewöhnlichen Weg zum Radsport, seinem ersten Eindruck und die unglaubliche Entwicklung.„Wir wollen und werden langfristig mit ihm planen“, sagt Denk
    Beim letzten Pyrenäen-Spektakel der diesjährigen Tour de France wartet ein lange nicht genutzter Zielort auf die Radprofis. Nach 36 Jahren kehrt die knifflige Bergankunft in Luchon-Superbagnères auf der 14. Etappe zurück. Die Rennfahrer müssen 4950 Höhenmeter auf einer Distanz von 182,6 Kilometern zwischen Pau und dem Skigebiet bewältigen. „Wir hoffen, dass wir wieder gute Beine haben. Dann wird das ein Radsportfest“, meint Denk.
    Foto: IMAGO/JASPER JACOBS
    15 min
  • 12. Etappe: „Die Kapitänsfrage wird heute nicht diskutiert“
    In der aktuellen Ausgabe berichtet Denk von der zwölften Etappe der Tour de France 2025. „Wir hatten Florian und Lipowitz in der zweiten Gruppe platziert, das war der Grundstein. Florian hat sich dann als stärkster Fahrer herausgestellt und hat die Ansage bekommen, dass er fahren darf“, sagt der 51-Jährige.
    Trotz der starken Vorstellung von Lipowitz, der Vierter der Gesamtwertung ist und klar vor Roglic liegt, will sich Denk in der Kapitänsfrage nicht festlegen. „Morgen kommt das Bergzeitfahren, das ist ein wichtiger Indikator. Danach schauen wir uns das an. Heute gibt es keinen Diskussionsbedarf“, analysiert Denk.
    Im Hintergrund geht es um ein Jahr Red Bull-BORA-hansgrohe. Denk erklärt, was sich durch den Einstieg von Red Bull verändert hat, wie die erste Bilanz ausfällt und wie die Zukunft gestaltet werden soll.
    Im letzten Teil geht es um die 13. Etappe, die am Freitag gefahren wird. Das kurze, aber extrem harte Bergzeitfahren über 10,9 Kilometer von Loudenvielle hinauf zum kleinen Flugplatz nahe Peyragudes ist etwas für die absoluten Kletterspezialisten.
    „Wir haben einen klaren Plan, mit welchem Rad wir morgen fahren. Das verrate ich aber noch nicht. Morgen braucht es gute Form und Leichtigkeit. Beides trifft auf Florian zu“, sagt Denk abschließend.
    Foto: IMAGO/DAVID PINTENS
    18 min
  • 11. Etappe: „Die Tour wird immer aggressiver - das müssen die Fahrer aushalten“
    In der aktuellen Ausgabe berichtet Denk von der elften Etappe der Tour de France 2025. „Florian Lipowitz hat das heute wieder großartig gemacht, auch Primoz Roglic war am letzten Berg gut positioniert. Die Mannschaft hat das hervorragend gelöst“, sagt der 51-Jährige.
    Statt eines gemütlichen Einrollens in Richtung der Pyrenäen gab es wieder eine sehr ereignisreiche Etappe. „Die Tour de France wird immer aggressiver. Die Etappen sind im Vergleich zu früher deutlich kürzer. Dadurch erhöhen sich das Tempo und die Intensität. Für die Fahrer ist das nicht immer schön, aber das müssen sie aushalten“, analysiert Denk.
    Dass das Hauptfeld nach dem Sturz von Tadej Pogacar gewartet hat, erklärt Denk mit einem ungeschriebenen Gesetz im Radsport. „Wenn ein Gesamtanwärter stürzt oder Defekt hat, wird in der Regel gewartet. Das machen die Fahrer intuitiv“.
    Im letzten Teil geht es um die zwölfte Etappe, die am Donnerstag ausgetragen wird. Die Tour ist in den Pyrenäen angekommen, es wartet die erste schwere Bergetappe. 180 Kilometer werden von Auch nach Hautacam gefahren.
    „Ich gehe fest davon aus, dass die Mannschaft von Pogacar keine Ausreißergruppe durchkommen lässt. Die Besten der Besten werden um den Sieg fahren“, sagt Denk abschließend.
    Foto: IMAGO/POOL LUCA BETTINI
    22 min
  • 10. Etappe: „Vlasov will - aber man kann den Körper nicht zwingen“
    In der aktuellen Ausgabe berichtet Denk von der zehnten Etappe der Tour de France 2025. „Der Auftritt von Florian und Primoz hat mich sehr positiv gestimmt. Wir haben den Rückstand zum Podium gehalten und können optimistisch in den Ruhetag gehen“, sagt der 51-Jährige.
    Die aufkommende Kritik am als Berghelfer eingeplanten Aleksander Vlasov relativiert der Teammanager. „Den heutigen Rückstand von acht Minuten darf man nicht überinterpretieren. Er hat lange Zeit ein gutes Rennen gezeigt. Er will, aber man kann ihn körperlich nicht zwingen“, analysiert Denk.
    Im Hintergrundthema geht es um einen Rückblick auf die erste Tour-Hälfte und einen Ausblick auf die kommenden Tage.
    Im letzten Teil geht es um die elfte Etappe, die am Mittwoch ausgetragen wird. Bevor es ab Donnerstag in die Pyrenäen geht, steht rund um Toulouse eine Flachetappe über 156 Kilometer an.
    „Es sind kleine und giftige Anstiege in der zweiten Rennhälfte dabei. Ich glaube nicht, dass in der Gesamtwertung viel passiert, ansonsten ist alles offen“, sagt Denk abschließend.
    Foto: IMAGO/Fotoreporter Sirotti Stefano
    19 min
  • 9. Etappe: „Jeder Manager will Evenepoel haben“
    In der aktuellen Ausgabe berichtet Denk von der neunten Etappe der Tour de France 2025. „Die Mannschaft hat heute einen guten Job gemacht. Als der Wind aufkam, wurden unsere Kapitäne Primoz Roglic und Florian Lipowitz ideal beschützt“, sagt der 51-Jährige.
    Im Hinblick auf die Bergankunft am Montag stellt Denk seine Topfahrer der Gesamtwertung auf ein Level. „Beide werden unseren vollen Support bekommen. Sie sind nur wenige Sekunden getrennt und damit auf Augenhöhe. Alles andere werden dann die Beine entscheiden“, analysiert Denk.
    Im Hintergrundthema geht es um die Gerüchte über einen möglichen Wechsel des zweifachen Olympiasiegers Remco Evenepoel zu Red Bull-BORA-hansgrohe. „Jeder der 18 Manager in der World Tour will Evenepoel haben, er ist ein Ausnahmefahrer. Aber er hat Vertrag bei seinem Team. Wenn er gehen will, muss er zuerst mit seinem Team sprechen und eine Lösung finden. Erst dann können wir eingreifen“, erklärt Denk.
    Im letzten Teil geht es um die zehnte Etappe, die am Montag ausgetragen wird. Die erste Bergankunft steht an. „Ich erwarte eine starke Ausreißergruppe. Wenn Pogacar und sein Team diese Gruppe fahren lässt, kann sie gewinnen. Wir werden uns klar auf unsere Kapitäne konzentrieren“, sagt Denk abschließend.
    Foto: IMAGO/DAVID PINTENS
    20 min
  • 8. Etappe: „Mit aufgerissener Schulter gewinnt man keine Rennen“
    In der aktuellen Ausgabe berichtet Denk von der achten Etappe der Tour de France 2025. „Unser Sprinter Jordi Meeus laboriert an den massiven Folgen seines Sturzes. Mit diesen Schmerzen und einer so aufgerissenen Schulter kann er keine Rennen gewinnen, wir hoffen aber auf seine Regenrationsfähigkeiten“, sagt der 51-Jährige.
    Dass ein eher ereignisarmes Wochenende der Tour bevorsteht, sieht er kritisch. „Ich verstehe die Herangehensweise der Veranstalter auch nicht ganz. Aber wir als Teams werden nicht gefragt, wenn die Strecken gebaut werden“, analysiert Denk.
    Im Hintergrundthema geht es um verschiedene Hörerfragen, die im Laufe der ersten Woche eingetroffen sind. Themen sind die Österreich-Rundfahrt, die Zukunft der Basis und technische Feinheiten.
    Im letzten Teil geht es um die neunte Etappe, die am Sonntag ausgetragen wird. 174 Kilometer werden Chinon nach Châteauroux gefahren, es gibt keine Bergwertung. Alles deutet auf den nächsten Massensprint hin. „Wenn der Wind nicht überraschend Einfluss nimmt, rechne ich mit einem Sprint. Hoffentlich hat sich Jordi erholt und kann mit eingreifen“, sagt Denk abschließend.
    Foto: IMAGO/Fotoreporter Sirotti Stefano
    22 min

About Inside Red Bull-BORA-hansgrohe - Podcast zur Tour de France

From the publisher's feed

Im Podcast "Inside Red Bull-BORA-hansgrohe" von ovb-online.de gibt es exklusive Informationen zum deutschen Radsport-Team Red Bull-BORA-hansgrohe bei der Tour de France. Täglich blickt Teammanager Ralph Denk auf die Etappe zurück und gibt Einblicke hinter die Kulissen des Radsports. Abschließend gibt es eine Vorschau auf die kommende Etappe.

More shows like Inside Red Bull-BORA-hansgrohe - Podcast zur Tour de France

CyclingMagazine | Der Radsport-Podcast by CyclingMagazine Podcast

CyclingMagazine | Der Radsport-Podcast

0 Listeners

Besenwagen - der Radsport Podcast by Bastian Marks, Andreas Stauff, Paul Voß

Besenwagen - der Radsport Podcast

5 Listeners

Sportschau Tourfunk by sportschau.de

Sportschau Tourfunk

7 Listeners

Copa TS by Tommi Schmitt & Studio Bummens

Copa TS

18 Listeners

Radio RTW by Richard Weinzheimer, Tobias Knaup, Max Walscheid

Radio RTW

5 Listeners