Ist das Leben nicht komisch?
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Ist das Leben nicht komisch? episodes

  • 95 Mein Leben hat meine Podcastfolge gelöscht
    und warum das ein liebevoller Hinweis war.
    Ich wollte diese Podcastfolge eigentlich nur hochladen. Dann war sie plötzlich weg. Komplett.
    Und statt mich darüber zu ärgern, dachte ich irgendwann nur noch:
    Interessant. Vielleicht müssen das Leben und ich kurz reden. 😂
    In dieser Folge erzähle ich davon, warum ich mein Leben heute wie einen Beziehungspartner betrachte. Einen Partner, der nicht gegen mich arbeitet, der mich nicht leiden sehen will und der mir manchmal vielleicht genau dort einen Hinweis gibt, wo ich selbst noch nicht ganz hinschaue.
    Ich spreche darüber, warum mein Leben für mich kein Kampf mehr ist, sondern immer mehr zu einem Tanz geworden ist. Warum Vertrauen mir heute wichtiger ist als Kontrolle. Und warum ich nicht mehr jeden Schritt kennen muss, solange ich bereit bin, den nächsten zu gehen.
    Manchmal fühlt sich etwas erst wie ein Umweg, ein Ende oder sogar ein Zusammenbruch an – und später erkenne ich, dass genau dort etwas Neues beginnen konnte.
    Vielleicht müssen wir dem Leben gar nicht ständig sagen, wo es langgehen soll.
    Vielleicht dürfen wir manchmal einfach sagen:
    Okay Leben. Zeig mal. Ich bin dabei.
    10 min
  • 94 Die Liebe meines Lebens ist mein Leben.
    Warum ich sorgenfrei lebe.
    Was wäre, wenn dein Leben nicht etwas ist, das du kontrollieren musst – sondern jemand, mit dem du in Beziehung bist?
    Ich betrachte mein Leben mittlerweile wie einen Partner, den ich liebe.
    Und genau wie in einer guten Beziehung möchte ich diesen Partner nicht formen, kontrollieren oder ihm ständig sagen, wann er mir welche Geschenke bringen soll. Ich möchte ihm vertrauen. Ich möchte ihn so annehmen, wie er ist. Mit allem, was dazugehört: Freude, Trauer, Überraschungen, Umwege und all den Momenten, die ich niemals hätte planen können.
    In dieser Folge erzähle ich davon, warum ich aufgehört habe, meinem Leben vorzuschreiben, wie es aussehen soll, weshalb Manifestieren für mich persönlich nicht mehr stimmig ist und warum Vertrauen mir eine Freiheit und Leichtigkeit geschenkt hat, die ich früher nicht kannte.
    Ich führe mein Leben – aber ich versuche nicht mehr, jeden Ausgang zu kontrollieren.
    Ich gehe meinen Teil des Weges, folge meinem Herzen und lasse dem Leben gleichzeitig den Raum, mich zu überraschen.
    Denn vielleicht ist die wichtigste Beziehung meines Lebens tatsächlich die Beziehung zu meinem Leben selbst.
    Mein Leben ist die Liebe meines Lebens.
    9 min
  • 93 Ach so. Ich kann ja führen.
    Warum ich meine Führungskraft lange abgelehnt habe.
    Führung hat sich für mich lange nach Überforderung angefühlt.
    Ich hatte Schwierigkeiten damit, Menschen klar zu führen, Entscheidungen vorzugeben oder zu sagen: Hier geht es lang.
    Und jetzt habe ich verstanden, warum.
    Als Kind hatte Führung für mich eine vollkommen andere Bedeutung. Ich hatte früh das Gefühl, Verantwortung tragen zu müssen – für mich selbst und emotional auch für andere. Führung bedeutete deshalb für mich nicht Freiheit, sondern Belastung.
    Heute beginne ich, diese beiden Dinge voneinander zu trennen.
    Ich muss niemanden retten.
    Ich muss niemandes Emotionen tragen.
    Und ich brauche auch niemanden mehr, der mein Leben für mich führt.
    In dieser sehr persönlichen Folge spreche ich darüber, warum wir manchmal vor unserer eigenen Kraft zurückschrecken, weil sie mit alten Erfahrungen verbunden ist – und was passieren kann, wenn wir beginnen, ihr eine neue Bedeutung zu geben.
    Denn heute fühlt sich Führung für mich vollkommen anders an:
    Mein Herz zeigt mir die Richtung. Ich gehe den Weg.
    Und vielleicht ist genau das Freiheit:
    Ich führe mein Leben.🦋
    13 min
  • 92 Seit ich mich selbst achte, bin ich plötzlich arrogant geworden.
    Zumindest für Manche.
    Selbstachtung ist keine Arroganz.
    Nur weil ich nicht jeden Menschen in mein Leben lasse, bedeutet das nicht, dass ich mich für etwas Besseres halte.
    Ich kann einen Menschen genauso annehmen, wie er ist – und gleichzeitig feststellen: Du bist nicht falsch. Aber wir passen nicht zusammen.
    Früher habe ich unterschätzt, wie viel Lebensenergie es kosten kann, Beziehungen aufrechtzuerhalten, die sich für mich längst nicht mehr stimmig anfühlen. Heute achte ich meine Zeit, meine Energie und vor allem mein Leben viel zu sehr, um sie wahllos zu verschenken.
    In dieser Folge spreche ich darüber, warum Grenzen für mich nichts mit Arroganz zu tun haben, weshalb ich Menschen nicht abwerten muss, um Abstand zu wählen, und warum Selbstachtung manchmal bedeutet, Menschen mit einem freundlichen „Nein.“ zu begegnen.
    Wir haben nicht das Recht zu urteilen, ob jemand gut oder schlecht ist, aber wir dürfen frei entscheiden, wer zu unserer Melodie passt.
    8 min
  • 91 Es gibt keine dritten Chancen mehr.
    Manchmal nicht mal eine zweite.
    Es gibt keine dritten Chancen mehr. Manchmal auch keine zweite.
    Nicht aus Wut. Nicht aus Trotz. Und auch nicht, weil Menschen keine Fehler machen dürfen.
    Sondern weil ich gelernt habe, wie wertvoll meine Zeit, meine Energie und mein innerer Frieden sind.
    Ich kann einen Menschen so annehmen, wie er ist – und mich trotzdem entscheiden, dass er keinen Platz mehr in meinem Leben hat.
    In dieser Folge spreche ich darüber, warum Grenzen für mich nichts mit Lieblosigkeit zu tun haben, warum eine zweite Chance Veränderung braucht und weshalb manche Redlines keine Wiederholung benötigen.
    Denn Liebe bedeutet für mich nicht mehr, alles auszuhalten.
    Liebe darf klar sein.
    Liebe darf Nein sagen.
    Und manchmal bedeutet Selbstliebe auch: Bis hierhin – und nicht weiter. ❤️
    7 min
  • 90 Nein.
    Reicht.
    Nein.
    Ein vollständiger Satz. Keine Rechtfertigung. Keine Erklärung. Kein schlechtes Gewissen.
    Früher gab es bei mir Jas, die eigentlich Neins waren. Ich habe abgewogen, erklärt, mich selbst überredet und manchmal zehn Gründe gesucht, warum ich vielleicht doch Ja sagen sollte.
    Heute ist es einfacher.
    Wenn mein Herz Ja sagt, sage ich Ja.
    Wenn mein Herz Nein sagt, sage ich Nein.
    Und wenn ich gestern zehnmal Ja gesagt habe, darf ich heute trotzdem Nein sagen.
    In dieser Folge geht es darum, warum ich aufgehört habe, meine Entscheidungen vor anderen – und vor mir selbst – rechtfertigen zu müssen. Warum mein Nein kein Angriff auf dich ist. Und warum ein Nein zu jemand anderem manchmal das größte Ja zu mir selbst ist.
    Nein. Reicht. ❤️
    6 min
  • 89 Ich wollte nur ein Parfüm kaufen
    …doch ich bekam mehr.
    Ein Parfum hat eine Kopfnote – das, was wir zuerst wahrnehmen.
    Und eine Herznote – das, was sich erst zeigt, wenn der Duft Zeit hatte, sich zu entfalten.
    Vielleicht ist es im Leben genauso.
    Menschen, Möglichkeiten und Entscheidungen können auf den ersten Blick wunderschön wirken. Aber erst wenn etwas näher kommt und Zeit bekommt, zeigt sich, ob es wirklich zu uns passt.
    In dieser Folge geht es um Geduld, ersten Eindruck und die Frage, warum ich heute lieber meine Herznote entscheiden lasse.
    9 min
  • 88 Das Leben ist wie ein Penis…
    …oder warum das Leben nicht hart sein muss.
    Manchmal begegnet uns die größte Wahrheit in einem völlig absurden Spruch.
    In dieser Folge geht um unsere Gedanken über das Leben und die Frage, ob wir vergessen haben, dass sich Perspektiven verändern dürfen.
    Denn vielleicht muss das Leben gar nicht für immer hart bleiben.
    Vielleicht darf es wieder leicht werden und weich wie ein Babykätzchen.
    7 min
  • 86 Warum vieles in meinem Leben unwichtig geworden ist.
    und was für mich jetzt wichtig ist.
    Wann hast du dich das letzte Mal gefragt, ob du heute genug gelacht hast?
    Nicht, ob du produktiv genug warst.
    Nicht, ob du genug gearbeitet hast.
    Nicht, ob deine To-do-Liste kürzer geworden ist.
    Sondern:
    Hast du das Leben heute wirklich gespürt?
    In dieser Folge geht es um das innere Kind, um Neugier, um Freude und um die Frage, warum wir oft vergessen haben, was eigentlich zählt.
    Vielleicht beginnt ein erfülltes Leben nicht damit, mehr zu erreichen – sondern damit, wieder staunen zu lernen.
    8 min
  • 87 Was Hühner über das Leben wissen.
    ...und warum ich aufgehört habe, mehr zu wollen.
    Heute haben mich ein paar Hühner zum Nachdenken gebracht.
    Während sie entspannt in der Erde scharrten, fragte ich mich plötzlich:
    Würden Hühner eigentlich Meetings machen? Über Eierquoten diskutieren? Sich Sorgen um Quartalszahlen machen?
    Wahrscheinlich nicht.
    Vielleicht haben Tiere etwas nicht verloren, das wir Menschen unterwegs vergessen haben: die Fähigkeit, einfach zu leben.
    In dieser Folge geht es um Gier und Dankbarkeit, um “mehr” und “näher” – und um die Frage, ob wir das Leben manchmal unnötig kompliziert machen.
    9 min

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