Ist das Leben nicht komisch?
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Ist das Leben nicht komisch? episodes

  • 115 Frieden gibt’s nicht an der Tankstelle.
    Über billigen Sprit, teure Gier und die Frage, wann eigentlich genug genug ist.
    In dieser Folge spreche ich darüber, warum äußerer Besitz mir niemals die Sicherheit und Zufriedenheit geben konnte, nach der ich gesucht habe, warum Gier für mich eine der großen Gegenspielerinnen des Friedens ist und weshalb ich heute glaube: Veränderung beginnt nicht irgendwo da draußen. Sie beginnt bei uns. Bei unseren Ängsten, unseren Wunden, unserer Wut – und bei der Entscheidung, Verantwortung für unsere eigene innere Welt zu übernehmen.
    16 min
  • 114 Ich verbiege mich nicht mehr.
    Meine Worte. Meine Wahrheit. Meine Freiheit.
    Wie oft verändern wir unsere Worte schon im Voraus, weil jemand sie falsch verstehen, kritisieren oder sich daran stören könnte? Damit ist für mich Schluss. Ich möchte achtsam und nach meinen Werten sprechen – aber ich werde meine Wahrheit nicht länger so lange zurechtbiegen, bis sie jedem gefällt. Diese Folge ist eine Einladung, deine eigene Stimme zurückzuholen, für dich einzustehen und anderen Menschen nicht länger die Hoheit darüber zu geben, wie du dich ausdrücken und dein Leben leben darfst.
    10 min
  • 113 Du bist nicht gebrochen. Du wurdest verbogen.
    Und vielleicht ist das Feuer, durch das du gerade gehst, der Weg zurück zu dir.
    Was, wenn all das, was dich geprägt, verletzt und verändert hat, niemals deine eigentliche Substanz verändern konnte? In dieser Folge erzähle ich von dem Bild einer verbogenen Eisenstange, vom göttlichen Feuer und von der Erkenntnis, dass Heilung vielleicht nicht bedeutet, jemand Neues zu werden. Vielleicht bedeutet sie, die Lügen abzulegen, die wir irgendwann über uns geglaubt haben – und uns daran zu erinnern, wer wir waren, bevor andere uns gesagt haben, wer wir sein sollen.
    9 min
  • 112 Hühner sagen wir sind dumm.
    …und sie haben Recht.
    Was, wenn wir vor lauter Nachrichten, politischen Debatten, Erfolg und dem Streben nach „mehr“ das Wichtigste übersehen – unser eigenes Leben? Bei einem Spaziergang mit Lino haben mich ein paar Hühner daran erinnert, worauf es wirklich ankommt: die kleinen Momente, die für immer im Herzen bleiben. Eine Folge über Lebensfreude, echten Reichtum und die Frage, ob wir eigentlich das Leben leben, von dem wir keinen Urlaub und keine Ablenkung brauchen.
    11 min
  • 111 Du bleibst ein Geschenk für diese Welt.
    Auch wenn es Menschen nicht annehmen können.
    Was, wenn die Menschen, die dich abgelehnt haben, niemals ein Beweis dafür waren, dass mit dir etwas nicht stimmt? In dieser Folge teile ich eine Erkenntnis, die mein Verständnis von Selbstwert noch einmal verändert hat: Ein Geschenk verliert seinen Wert nicht, nur weil jemand es nicht annehmen kann. Über frühe Ablehnung, Daseinsberechtigung, die Angst vor dem Gesehenwerden – und den Mut, endlich all das von dir zu zeigen, was du so lange versteckt hast.
    10 min
  • 110 Die Kunst des Empfangens.
    Warum Loslassen manchmal mehr Mut braucht als Starksein.
    Geben kann sich sicher anfühlen – denn solange wir geben, behalten wir die Kontrolle. Aber was passiert, wenn wir plötzlich empfangen sollen? In dieser Folge spreche ich darüber, warum mir Loslassen so lange schwerfiel, weshalb Kontrolle einmal Sicherheit bedeutet hat und warum ich sie heute nicht mehr brauche. Über alte Überlebensstrategien, Vertrauen, das Empfangen und die Entscheidung, nicht länger alles halten zu müssen – sondern mich vom Leben auch einmal tragen zu lassen.
    10 min
  • 109 Dilemma der starken Frau.
    Wenn du gelernt hast, alle zu halten, aber dich selbst nach einer Schulter sehnst
    Was passiert, wenn du so lange stark sein musstest, dass du gar nicht mehr weißt, wie es sich anfühlt, gehalten zu werden? In dieser Folge spreche ich darüber, warum starke Menschen oft zur Zuflucht für andere werden und gleichzeitig selbst so schwer Hilfe annehmen können.
    Diese Folge spricht von Parentifizierung, Einsamkeit, das Bedürfnis nach Nähe – und meinen Wunsch, nicht mehr immer die starke Schulter sein zu müssen, sondern mich selbst einmal anlehnen zu dürfen.
    12 min
  • 108 Warum Liebe keine Gegenleistung braucht.
    Und Grenzen setzen trotzdem wichtig ist.
    Was passiert, wenn Liebe nicht länger davon abhängt, was ein anderer Mensch zurückgibt? In dieser Folge teile ich eine Erkenntnis, die mein Verständnis von Liebe verändert hat: Ich muss meine Liebe nicht zurückhalten, um mich zu schützen. Ich darf lieben, mich zeigen und gleichzeitig vollkommen bei mir bleiben. Denn Liebe bedeutet weder Selbstaufgabe noch Grenzenlosigkeit. Sie bedeutet, mich selbst nicht mehr zu verlassen – egal, wie ein anderer Mensch mir begegnet.
    11 min
  • 107 Warum du nicht so hilflos bist, wie du vielleicht glaubst.
    Du hast die Macht.
    Was, wenn du viel mehr Macht über dein Leben hast, als du glaubst? In dieser Folge erzähle ich dir, wie ich aufgehört habe, mich als hilflos zu erleben – und angefangen habe, meiner eigenen Kraft, meinem Körper und meinen Selbstheilungskräften wieder zu vertrauen. Eine Folge über Selbstwirksamkeit, innere Kraft und die Entscheidung, die Macht über das eigene Leben wieder zu sich zurückzuholen.
    12 min
  • 106 Mein Wert steht nicht zur Abstimmung.
    Warum es Selbstwert und nicht Fremdwert heißt.
    Was passiert, wenn Komplimente deinen Wert nicht mehr erhöhen und Ablehnung ihn nicht mehr senken kann? In dieser Folge spreche ich darüber, warum Selbstwert genau das ist: dein eigener Wert. Und über die Freiheit, die entsteht, wenn du aufhörst, andere Menschen darüber entscheiden zu lassen, wer du bist und wie wertvoll du dich fühlen darfst.
    13 min

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