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In dieser Ausgabe dreht sich alles um den Roman von Christie Golden, der 2015 erschienen ist und auf acht unveröffentlichten Folgen von The Clone Wars basiert. In Schülerin der Dunklen Seite (Dark Disciple) wird der Jedi Quinlan Vos damit beauftragt, ein Attentat auf Count Dooku zu planen, um die Schreckensherrschaft der Separatisten und damit den Krieg endlich zu beenden. Doch um an ihn heranzukommen, braucht es die Hilfe von Asajj Ventress, die Dooku so gut wie kaum jemand anderes kennt. Gerade in Bezug auf die bald startende Serie The Bad Batch rückte der Roman nochmal in den Fokus vieler, da im Trailer zur Serie eine Figur zu sehen war, die da nicht so ganz passen will. Die Ausgabe haben wir zwar schon vor dem Trailer geplant, aber umso passender, dass wir dadurch nun auch etwas spekulieren können.
Genug Themen also, damit sich Ines, Carl Georg und Tobias ausführlich über diesen Ausflug in die verlorengeglaubte The Clone Wars-Phase unterhalten können und dabei klären, welche Romanelemente wohl mal wie in den ursprünglichen Skripten für die Folgen geplant waren, wieso gewisse Änderungen im Fokus der Protagonisten nur in Serien-, aber nicht Romanform funktionieren und warum der deutsche Titel am Ende den falschen Fokus suggeriert. Nicht zuletzt steht natürlich auch die Frage nach der Darstellung der Verführungen der Dunklen Seite sowie die Moral des Jedi-Rats im Zentrum, wenn dieser mit einem Attentatsauftrag die ganze Handlung überhaupt erst lostritt.
Florian lobte damals - bei noch recht jungem Kanon - die Qualität des Romans, gerade im Vergleich zu anderen Vertretern. Er hob vor allem hervor, dass der Roman "keine Spuren einer Kinderserie aufweist" und wünschte sich "noch mehr Romane dieses Kalibers (gerne auch weitere The Clone Wars-Adaptionen)". Am Ende erhielt das Werk die volle Anzahl an Holocrons!
Julian rezensierte die deutsche Ausgabe, pflichtete größtenteils bei und lobte vor allem die Charakterstudie von Vos sowie den Abschluss bestimmter Handlungsstränge aus der Serie The Clone Wars: "Er hat Emotionen und Witz und vermittelt einen Einblick in die Psyche von Quinlan Vos, eines sehr interessanten Jedi-Meisters zu Zeiten der Klon-Kriege. Und er beantwortet einige offene Fragen bzw. schließt noch offene Handlungsstränge aus The Clone Wars zu einem in meinen Augen befriedigenden Ende". Auch bei ihm erhält das Werk am Ende volle fünf Holocrons!
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Nun seid ihr dran! Habt ihr den Roman damals gelesen oder vielleicht erst kürzlich zugegriffen? Was war euer Ersteindruck und welche Hoffnungen habt, dass der Romans in kommenden Serienprojekten auch respektiert wird? Schreibt uns all das gerne in die Kommentare!
Zurück in der Hohen Republik, steht in diesem JediCast der Jugendroman Flucht von Valo im Fokus. In diesem begleiten wir Ram und eine Gruppe aus Jünglingen, wie sie versuchen, auf Valo gegen die Nihil zu kämpfen, während sie gleichzeitig noch mit der Traumabewältigung nach der Republic Fair und dem Stormwall der Nihil beschäftigt sind. Gelingt es dem Team aus Wong und Older, eine mitreißende Story und gute Charakterzeichnung zu verbinden, oder bleibt eines davon auf der Strecke?
Dieser Frage stellen sich Ines, Janina und Tobias in dieser Ausgabe und besprechen außerdem, wie sich Erwartungen und Build-up verschieben können, wie es dem Team gelingt, die Nihil-Bedrohung trotz Ernsthaftigkeit altersgerecht zu verpacken und warum Zyle als eine wandelnde Referenzmaschine zu Phase II dann doch etwas mehr hätte mitbringen müssen. Am Ende steht die Frage, ob Charakterentwicklungen immer vollends nachvollziehbar sind und ob die Handlung am Ende nicht auf ein paar zu viele Zufälle baut. Und was ist eigentlich mit Meister MacKunpar? All das in diesem Ausgelesen!
Ines hat sich dem Werk in einer Rezension angenommen und auch dort die Darstellung der Nameless sowie die traumatischen Vorgeschichten der Figuren positiv erwähnt. Jedoch attestiert sie dem Werk dann doch oftmals zu viele Zufälle, um die polternde Handlung voranzubringen. Sie resümiert daher: "Insgesamt bietet Escape from Valo ein schönes Leseerlebnis für die Zielgruppe und überzeugt vor allem mit tollen Figuren, die mit den diversen Problemen des Erwachsenwerdens kämpfen. Die Handlung fühlt sich allerdings an zu vielen Stellen erzwungen und nur auf Zufällen basierend an, sodass ich am Ende nur mittelmäßige drei von fünf Holocrons vergeben kann.".
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Nun seid ihr dran! Habt ihr den Jugendroman bereits gelesen? Und was haltet ihr von Gavi mit all seinen Problemen? Ist eurer Ansicht nach die Darstellung der Nameless gelungen? Und wie steht ihr zur Handlung des Romans? Schreibt es uns gerne in die Kommentare!
In dieser Ausgabe der Ratssitzung wagen wir uns in unerforschtes Terrain. Zumindest Lukas und Tobias sind bisher eher am Rande mit Fanfilmen in Berührung gekommen, wollten das Thema aber unbedingt mal beleuchten. Dank Matthias haben wir dafür eine Liste bekommen, die uns einen Querschnitt gezeigt hat und am Ende sind wir doch recht positiv überrascht. Doch wieso haben wir Fanfilme bisher eher gemieden und wieso hat sich das nun geändert? Welche Art der Fanfilme gefiel uns am besten, welche sind sogar wirkliche Meisterstücke? Und was würden wir uns in Zukunft an Fanfilmen wünschen, um auch uns noch mehr in den Bann dieses Teils des Fandoms zu ziehen? All das in dieser Ratssitzung voller Erforschung von Neuland.
Bitte beachtet, dass es sich hier um einen Querschnitt handelt und jeder sicherlich andere Beiträge gewählt hätte. Deshalb nutzt für eure Lieblingsfilm-Vorschläge gerne die Kommentare, so finden auch wir zu noch mehr guten Beiträgen aus dem Fandom!
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Nun sind wir mehr denn je auch auf eure Meinung gespannt! Kanntet ihr die Fanfilme und welche davon sind euch positiv in Erinnerung geblieben? Nutzt die Kommentare auch gerne, um weitere Beiträge vorzuschlagen, die einen Blick wert sind!
Es ist die erste Ausgabe des Jahres 2024 und wir besprechen mit Shadows of Starlight direkt eine sehr aktuelle Reihe! Die von Charles Soule geschriebene vierteilige Miniserie beleuchtet in jeder Ausgabe eine andere Figur oder ein Figurenensemble und versucht damit, zwischen Phase I und III eine Brücke zu spannen. Die Frage ist, ob das zufriedenstellend gelingt oder sich zu sehr auf die weiteren Werke verlassen wird und die Reihe damit genau so abstürzt wie ihre Namensvetterin.
Zusammen reden deshalb Ines, Janina und Tobias über jede der vier Ausgaben. Dabei beleuchten sie die Stärken der Hefte, die Albträume bei so manchen Darstellungen geliebter Figuren und sprechen auch über die Frage, ob die Ziellosigkeit Marchions am Ende der ganze Sinn und nicht nur gespielte Methode ist. Am Ende steht die Frage, ob das Experiment gelang und ob wir noch einmal eine Reihe dieser Art sehen wollen!
Janina hat die Reihe im Rahmen des Marvel Mittwoch für euch rezensiert. Einer Übersicht findet ihr unter diesem Link. Sie ist von Ausgabe 1 und 4 überzeugt, während der Mittelteil der Reihe dann doch teilweise nachgelassen hat, sei es nun in zeichnerischer (Ausgabe 2) oder erzählerischer (Ausgabe 3) Hinsicht. Die Gründe dafür lest ihr in ihren Rezensionen und hört ihr auch im JediCast.
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Wie ist eure abschließende Meinung zu dieser unüblichen Reihe? Hat sich der Kurztrip mit den jeweiligen Figuren gelohnt und seht auch ihr keinen Bedarf für eine Wiederholungstat? Schreibt es uns gerne in die Kommentare!
Im diesjährigen Jahresrückblick des JediCast blicken wir auf ein Jahr voller Events, Phasenwechsel und einzigartiger Erlebnisse zurück. Wie immer sprechen wir über all diese Punkte sowie unsere persönlichen Highlights, Lowlights und Überraschungen! Dazu begrüßen wir heute Marius von @ashlabooks auf Instagram! Er und Antonia haben sich auch der Star Wars-Literatur verschrieben und liefern Rezensionen mit in Szene gesetzten Bildern der besprochenen Werke. Passenderweise haben wir uns auch erstmals auf der Star Wars Celebration 2023 in London getroffen, wo wir schon bei einem der heutigen Programmpunkte wären. Ganz am Ende teilen wir dann noch einen persönlichen Fan-Moment mit euch, aus dem eine Neuerung für den JediCast im nächsten Jahr erwachsen wird. Jetzt aber erstmal viel Spaß mit der Ausgabe, vielen Dank für eure Treue auch in diesem Jahr, ein wunderbares und ruhiges Weihnachts-/Lebensfest und nicht zuletzt einen guten und sicheren Rutsch ins nächste Jahr 2024! Wir hören uns!
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Was waren eure Highlights dieses Jahr? Welches Werk ist euch in Erinnerung geblieben und was würdet ihr am liebsten wieder vergessen? Schreibt uns auch gerne eure Meinung zum Intro und mögliche Musikideen für die Untermalung! Vielen Dank für die Treue 2023 und wir hören uns hoffentlich auch im nächsten Jahr. Möge die Macht mit euch sein!
In dieser Ausgabe des JediCast reden wir über eine Filmadaption, die eigentlich ja als Romanvorlage zählen müsste, zumindest, wenn man die Veröffentlichungsreihenfolge bedenkt. Während nämlich Episode III erst im Mai 2005 in den Kinos anlief, erschien die Romanadaption von Matthew Stover bereits Anfang April - auch auf Deutsch! Seit langer Zeit wurde mir - Tobias - immer wieder angetragen, wie gut diese Adaption doch sei, doch durch negative Erfahrungen mit den Romanversionen der Sequels blieb ich skeptisch. Doch nun habe ich diese Bildungslücke ausgeräumt und muss zugeben: Ich bin begeistert! Wieso das so ist, hört ihr im Folgenden!
Passend zu unserem bald anstehenden Panel auf der ComicCon in Stuttgart, wo wir neben einem Stand auf der Galactic Cantina auch auf der Bühne stehen werden (wortwörtlich, unser Stand ist wirklich direkt neben der Bühne), bietet sich das Thema jetzt ja auch an. Während wir dort allgemein über Adaptionen und deren Sinn und Unsinn reden, geht es hier klassisch um ein Werk im Fokus. Ines und Tobias analysieren, wie der Roman Episode III aufwertet und kontextualisiert, wieso er in der zweiten Hälfte leider etwas abfällt, welche Hauptunterschiede sie zur Filmversion feststellen und wie diese Freiheiten zu bewerten sind und letztlich an welchen Punkten man merkt, warum dieser Roman so gut ist, während die Adaptionen zu den Sequels eher enttäuschend waren. Spoiler: Nicht nur die Autor*innen sind daran schuld!
Falls ihr in der Nähe von Stuttgart wohnt, seid oder sowieso schon Richtung Comic Con pilgert, dann kommt uns gerne an unserem Stand in der Galactic Cantina besuchen! Wir sind den ganzen Samstag und Sonntag für euch vor Ort und haben Preise mitgebracht, die wir an erfolgreiche Teilnehmer unseres Star Wars-Quiz verschenken wollen. Außerdem stehen wir auch auf der Force Stage auf der Bühne, unter anderem mit einem Talk zur Hohen Republik (Überraschung) und einem rund um das Thema Sinn und Unsinn von Adaptionen (Überaschung2). Weitere Infos hier! Wir freuen uns auf Euch!
Maximilian hat 2015 respektive 2017 sowohl den Filmroman als auch das Hörbuch für euch rezensiert. Für ihn handelt es sich bei der Adaption auch um die beste Filmadaption, wenn sie für ihn auch zu teilweise zu weit weg vom Film ist. Er resümiert: "Als Filmroman jedoch muss ich sagen, dass die Adaption viel zu weit vom Original entfernt ist und daher ein Holocron abgezogen werden muss." Für die vollen fünf Holocrons reicht es daher nicht.Für die Hörbuch-Version hingegen findet er nur positive Worte und befindet: "Moog liest dabei wieder so genial, dass man nicht nur die Bilder in den Augen, sondern auch die Musik im Ohr hat. Neben den wiederkehrenden Charakteren finden sich auch beim Erzähler stimmliche Nuancen, die mir während der letzten beiden Lesungen entgangen sind, die aber einen wichtigen Beitrag zum Gesamtbild des Erzählten beitragen."
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Nun seid ihr dran! Habt ihr damals wie Ines noch vor dem Kinobesuch die Handlung von Episode III erlebt? Und hat sich euer Blick auf den Film durch das Werk ebenfalls gewandelt? Plant ihr den Roman noch zu lesen und seid genau wie Tobias bis heute nicht dazu gekommen? Dann los!
WIR SIND ZUHAUSE! Die dritte Phase der Hohen Republik ist gestartet und das bedeutet: Bekannte Figuren, bekannte Orte und bekannte Probleme! Die Nihil sind in Das Auge der Finsternis immer noch der große Dorn im Auge der Republik und der Jedi und haben sich nun sogar in ihren eigenen, durch den Stormwall geschützten, Bereich zurückgezogen! Von dort aus senden sie, fliehend nur, ohnmächtige Kakophonien stürmischerer Nihil (für alle Goethe-Fans da draußen). Also genug zu tun für die Jedi in und außerhalb der Zone, es gibt ja nicht mal eine Luftbrücke, die zumindest etwas Hilfe bereitstellen könnte. Eine solche zu etablieren, ist das große Ziel in diesem Roman.
Grund genug also, damit sich Ines, Janina und Tobias ausgiebig über das Werk unterhalten können und identifizieren, wieso es endlich wieder Hoffnung gibt, dass die Hohe Republik - nach dem eher mäßig überzeugenden Der gefallene Stern und der wenig relevanten zweiten Phase - wieder zurück zu alter Stärke findet. Warum der Roman gerade wegen der eher überschaubaren Fülle an Handlung und dem Fehlen eines Setpieces gut dafür geeignet ist, um sich wieder zuhause einzufinden, und wie er es schafft, die Weichen zu stellen, soll Thema in dieser Besprechung sein. Zudem gehen wir auch auf ein paar Schwächen ein und sprechen darüber, wie gut George Mann bitte Prosa schreiben kann!
Technischer Hinweis: Wir hatten in der Folge kleine Probleme mit Ines' Sound, weshalb sie im spoilerfreien Teil auch etwas leiser ist als Janina und Tobias. Das ändert sich dann aber im Spoilerteil!
Wir sind am 9. und 10. Dezember 2023 auf der Comic Con in Stuttgart und werden dort auch mit zwei Panels den JediCast auf die Bühne bringen. Natürlich nicht in der gewohnten langen Form, sondern mit dem Ziel, sowohl über die Hohe Republik als auch die Frage, ob es noch Filmadaptionen in Schriftform braucht, zu reden. Alle weiteren Infos findet ihr auch hier! Es würde uns freuen, einige von euch auf der Messe begrüßen zu können!
Patricia hat die englische Version des Werkes zu Release für euch rezensiert und teilt unsere positive Bewertung im Podcast weitgehend. Besonders gefällt ihr die fokussierte Handlung, die nicht auf Bombast und Todesopfer setzen muss, um zu fesseln, sondern "spannende politische Intrigen mit ergreifenden emotionalen Schicksalen verbindet". Am Ende gelingt es George Mann alle in Stellung zu bringen und die Veränderungen des letzten Jahres spürbar zu machen. Als Auftaktroman einer Phase, der gleichsam eine Rückkehr zu liebgewonnenen Figuren ist, überzeugt der Roman also auf ganzer Linie.
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Nun seid ihr dran! Seid ihr auch schon in die wohlbekannte Zeit der Hohen Republik zurückgekehrt und wie hat euch der Auftakt der dritten Phase gefallen? Seht ihr die gleichen Stärken und wenigen Schwächen wie wir oder seid ihr komplett anderer Auffassung über diesen Roman? Schreibt es uns gerne in die Kommentare!
In dieser Ausgabe des JediCast ist es mal wieder Zeit für die alldreijährliche Besprechung eines FACPOV-Werkes! Dieses mal steht mit From a Certain Point of View: Return of the Jedi die Sammlung rund um Episode VI im Fokus, die 40 Kurzgeschichten von mal mehr und mal weniger Relevanz sammelt und die Ereignisse des Films aus der Sicht verschiedenster Nebenfiguren schildert. Neben humoristischen Stories wie einem vegetarischen Sarlacc, einem an Wunder glaubenden Rancor-Züchter und den Tagebüchern eines unzufriedenen Soldaten erhalten wir auch Geschichten, die tragische Wendungen nehmen und offene Fragen beantworten.
Genau über diese Mischung wollen sich daher Ines, Matthias und Tobias unterhalten und kommen neben ihren Top und Flop-Listen auch auf jene Stories zu sprechen, die wirklich Einfluss darauf nahmen, wie sie den Film nun sehen. Zudem reden wir darüber, welche Stories wir noch gerne gesehen hätten und wo generell die Stärken und Schwächen dieses Werkes liegen. Zuletzt werfen wir einen Blick voraus und ergründen, wieso wir solche Bände auch zu Episode I bis III haben wollen würden, uns da aber 25 Stories anlässlich des 25-jährigen Jubiläums reichen würden.
Wir sind am 9. und 10. Dezember 2023 auf der Comic Con in Stuttgart und werden dort auch mit zwei Panels den JediCast auf die Bühne bringen. Natürlich nicht in der gewohnten langen Form, sondern mit dem Ziel, sowohl über die Hohe Republik als auch die Frage, ob es noch Filmadaptionen in Schriftform braucht, zu reden. Alle weiteren Infos findet ihr auch hier! Es würde uns freuen, einige von euch auf der Messe begrüßen zu können!
Ines hat das Werk zu Release für euch rezensiert und ihre Meinung aus dem Podcast darin etwas mehr ausformuliert. Am Ende resümiert sie, dass "From a Certain Point of View: Return of the Jedi [...] auf jeden Fall wieder die bunte Mischung an verschiedenen Charakteren, Perspektiven und Genres [liefert], die man von der Reihe gewohnt ist, und [...] dabei exzellent zu unterhalten [weiß]. Für die zu lang und uninteressant geratene Jabba-Sequenz ziehe ich ein Holocron ab und komme damit immer noch auf gute vier Holocrons und eine definitive Leseempfehlung!"
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Nun seid ihr dran! Habt ihr die Sammlung bereits gelesen und was wären eure Antworten auf unsere vier Leitfragen? Schreibt es uns gerne in die Kommentare!
Es ist soweit! Unser Alphabet(isierungs)-Herbst kommt mit Band 3 der Alphabet-Trilogie von Alexander Freed genau wie die Romanreihe zum großen Finale. In Der Preis des Siegers [sic] laufen alle Fäden zusammen, Loyalitäten werden neu definiert und Charaktere treffen folgenreiche Entscheidungen. Währenddessen ist das Schattengeschwader weiterhin ein Dorn im Auge der Neuen Republik und das aufgerüttelte Alphabet-Geschwader muss sich auf die Jagd machen, um diese Gefahr endlich zu bannen.
Einiges an Inhalt also für Patricia, Lukas und Tobias, um im JediCast mal genauer hinzuschauen. Wie nachvollziehbar sind die Figuren eigentlich? Wieso wirken sie rational, sind aber zutiefst emotional und damit realistischer dargestellt als in vielen anderen Werken? Welche Figuren und Ereignisse haben uns so lange beschäftigt, dass wir noch immer darüber nachdenken und wieso ist die Reihe, aber vor allem dieser Roman, am Ende wohl der realistischste Star Wars-Roman, was ihn für manche umso spannender, für andere aber auch uninteressant machen könnte? Wieso wir die Reihe und damit den Roman am Ende weit oben im Olymp unseres persönlichen Rankings platzieren würden und wieso uns die Figuren noch lange begleiten, erfahrt ihr schließlich in unserer langen und finalen Besprechung dieser einzigartigen Roman-Trilogie!
Florian hat das Buch zum Release der englischen Ausgabe rezensiert und resümiert wie wir, dass "Victory’s Price – und die gesamte Alphabet Squadron-Trilogie – sicherlich nicht jedermanns Geschmack treffen wird". Dennoch empfiehlt er die Lektüre allen, die sich hineinlesen und auf die Figuren einlassen wollen. Für Lesende der beiden Vorgänger spricht er eine klare Empfehlung aus!
Ines hat vor allem die "Umbruchsituation und die ausführliche Behandlung der Frage, wie mit Kriegsverbrechern und weiten Teilen der Gesellschaft, die sich schuldig gemacht haben, umgegangen werden soll" überzeugen können. Dennoch bleiben ihr an manchen Punkten zu viele Fragen offen, weshalb es nicht ganz für die vollen Holocrons gereicht hat.
Lukas lobt in seiner Rezension der deutschen Ausgabe vor allem, dass Freed "wusste, wohin die Reise geht, bevor er diese illustre Runde von Pilot*innen überhaupt in die Schlachten gegen das Schattengeschwader geschickt hat". Lediglich der AUftakt des Bandes konnte ihn nicht so ganz abholen, weshalb es auch bei ihm nicht die volle Punktzahl war. Die Trilogie als ganzes gehört für ihn jedoch zu einer der "besten Star Wars-Romantrilogien".
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Nun seid ihr dran! Konnte euch die Reihe und auch unsere Podcast-Trilogie dazu überzeugen? Habt ihr sie das erste Mal mit uns zusammen gelesen oder bereits zum Release der englischen Originalausgaben? Was ist euer Fazit und welcher Moment der Romane wird euch immer in Erinnerung bleiben?
In dieser Ausgabe werfen wir einen Blick auf die komplette erste Staffel von Ahsoka! Zusammen lassen Janina, Julian und Tobias die Serie Revue passieren und besprechen ihre wichtigsten Punkte. Dabei kommen sie schnell auf den gemeinsamen Nenner, dass die Serie zwar vielversprechend anfing, sich dann aber im Limbo der Andeutungen verliert, deren Payoff entweder gar nicht kommt oder sich nicht lohnend anfühlt. Wie konnte sie also die neue Galaxis überzeugen? War es überhaupt eine gute Idee in eine andere Galaxis aufzubrechen? Wie (un)emotional sind die lang ersehnten Wiedersehen eigentlich und was war am Ende eigentlich der Punkt, den die Serie machen wollte? Hat sie einen oder hält sie uns nur hin, bis es zum nächsten Projekt kommt, dass uns zur Kulmination in Form des Dave-Filoni-Films bringen soll.
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Nun sind wir aber sehr auf eure Meinung gespannt. Die Serie wurde insgesamt ja doch recht positiv aufgenommen. Was ist also eure Sicht darauf? Widersprecht ihr uns in manchen oder gar allen Punkten und wie würdet ihr die Serie insgesamt bewerten? Seht ihr Schwächen oder überwiegen für euch die Stärken?
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