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Can you feel the love tonight? So in etwa haben sich Elzar und Avar wohl begrüßt, nachdem sie sich am Ende von Eye of the Darkness wieder getroffen haben. Alles, was danach kommt, erfahren wir nun in diesem Roman. Mit Temptation of the Force (Die Versuchung der Macht) liefert Tessa Gratton eine umfassende Analyse dessen, was Liebe eigentlich ausmacht und was alles Liebe sein kann. Liebe zwischen Menschen, Liebe zu etwas oder einfach nur die Liebe zur Macht oder Anerkennung. Doch der Roman überzeugt nicht nur mit dieser Allegorie, sondern auch mit seiner Funktion als direkte Fortsetzung von Defy the Storm (Trotzt dem Sturm) und einer doppelten Actioneinlage und der Neusortierung der Bedrohungslage in der Galaxis.
Also mehr als genug Stoff, damit sich Ines, Janina und Tobias mal so richtig in einer Diskussion verlieren können. Wieso muss man Defy vorher gelesen haben? Warum sorgt Vernestra bei uns für Wutanfälle? Inwiefern ist Porters Rolle schlecht eingebunden? Welche Rolle spielt Burry, der endlich wieder zur POV-Figur erhoben wird und warum war Marchion nicht schon im vorherigen Roman wieder so zentral für die Handlung, wie er es nun wieder zu werden droht? Alles Fragen, auf die wir – sofern keine Antworten geben – doch ziemlich gute Mutmaßungen anstellen können und somit wollen wir euch einladen, mit uns zusammen erneut in die Hohe Republik zu reisen!
Ines hat das Werk kurz nach Release für euch rezensiert und befindet bereits im Titel, dass das Buch die „Herzen höherschlagen [lässt]“. Sie resümiert folglich, dass „Temptation of the Force ein weiterer sehr lesenswerter The High Republic-Roman [ist], der vor allem mit einer sehr starken Darstellung der Beziehung zwischen Avar und Elzar punktet und die neue Bedrohung angemessen aufbaut“. Einzig bei der Verbindung mancher Handlungsstränge sieht sie Nachholbedarf.
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Nun seid ihr dran! Habt ihr Temptation of the Force gelesen und stimmt ihr unserer Einschätzung zu? Wie hat euch die schnelle und doppelte Action bei gleichzeitig bedächtigen Szenen rund um die Frage der Liebe gefallen und was hat der Cliffhänger bei euch ausgelöst?
Star Wars: Die Hohe Republik ist ein mehrjähriges Buch- und Comicprogramm, das hunderte Jahre vor den Skywalker-Filmen spielt und die Jedi in ihrer Blütezeit zeigt. Weitere Infos, News, Podcasts und Rezensionen gibt es in unserem Portal und in der Datenbank. Beachtet auch unsere Guides zur Lesereihenfolge von Phase I, Phase II und Phase III.
Lange bevor Thrawn im Kanon zurückkam und man mit der Ascendancy-Trilogie mehr Kontext zu seiner Vorgeschichte erhielt, gab es einen ähnlichen Ansatz bereits in den damaligen Legends. Timothy Zahn lieferte mit Die Kundschafter im Jahr 2006 eine Vorgeschichte zu seiner für die Erben des Imperiums-Trilogie kreierten Hauptfigur und verband den Roman gekonnt mit der Prequel-Ära. Der Roman widmet sich einem extragalaktischen Flugprojekt, der Dominanzambition von C'baoth (dem einzig wahren) und etabliert Thrawns taktische Finesse, bevor all diese Puzzleteile am Ende in einem Finale zusammenfinden. Am Rande stehen nur zwei Figuren: Obi-Wan und Anakin.
Wieso diese beiden in dem Roman sind, ist nur eine der zahlreichen Fragen, die sich Janina, Maximilian, Carl Georg und Tobias gestellt haben und nun in den nächsten zwei Stunden beantworten wollen. Wie gelingt es, Thrawn und seine Herkunft zu erklären, muss sich der Roman den Vorwurf der Konsequenzlosigkeit gefallen lassen und kann man ihn auch mit der Kanon-Brille noch gut lesen? Zudem geht es um zahlreiche Nebenfiguren, die in Tragik- oder Protovanto-Manier teilweise stark an Kanonfiguren von Zahn erinnern. Den Abschluss bildet dann ein Gespräch über einen überraschend sympathischen Antagonisten, die zu schnelle Eskalation und die Blitz-Sympathisierung von Thrass. Genug Gesprächsstoff also, um die folgenden zwei Stunden mit Leben zu füllen!
Maximilian hat das Werk im Jahr 2016 für euch rezensiert und damals vor allem gelobt, dass beim Lesen kaum Langeweile aufkommt. Auch wenn er empfiehlt das Buch mit mehr Legends-Wissen erneut zu genießen, war es auch "von der Story her für Einsteiger und chronologische Leser im Legends-Bereich geeignet". Am Ende schließt er mit der Erinnerung daran, "warum wir Timothy Zahn den Großmeister nennen" und vergibt volle Holocrons!
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Nun seid ihr dran! Wie habt ihr den Roman in Erinnerung? Habt ihr ihn bereits damals gelesen oder auch erst kürzlich - inspiriert durch die Ascendency-Trilogie - nachgeholt? Welche Momente sind euch in Erinnerung geblieben und würdet auch ihr eine Leseempfehlung trotz Kanon-Cut aussprechen?
Vor gut 1,5 Jahren erhielten wir mit Geschichten der Jedi eine Miniserie, die Lücken in der Biografie zweier wichtiger Figuren gefüllt hat. Nun liefert Lucasfilm Animation mit Geschichten des Imperiums das Gegenstück dazu und erzählt uns den Werdegang von Barriss Offee nach ihrem Anschlag auf den Jedi-Tempel als auch die Vorgeschichte der Thrawn-Sucherin Morgan Elsbeth. Alle Folgen sind am 4. Mai - passend zum Star Wars-Tag - auf Disney Plus erschienen und wir nutzen diesen Podcast, um genauer über sie zu sprechen. Wieso funktioniert die Lückenfüller-Funktion aus der Vorgängerserie hier nur bedingt, welche Kanon-Fragen sich stellen, und wie viel hat das alles wirklich mit dem namensgebenden Imperium zu tun, um den Titel zu rechtfertigen? All diesen Fragen widmen sich Julian, Lukas, Carl Georg und Tobias in einer chronologischen Besprechung der insgesamt sechs Folgen!
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Nun seid ihr dran! Habt ihr die Folgen bereits gesehen? Wie rangieren sie für euch im Vergleich zu Geschichten der Jedi und welche der beiden Dreiteiler hat euch mehr überzeugen können? Schreibt es uns gerne in die Kommentare!
Es gibt sie noch, die Romane, bei denen wir uns nicht so wirklich darüber einig sind, ob sie nun gelungen sind oder nicht. Liegt es an uns oder am Roman? Liegt es an der Erwartung oder dem Umgang des Autoren mit dem Thema? Das sind nur wenige der Fragen, die The Living Force (Die Jedi-Meister) bei uns aufgeworfen hat. Im Roman von Star Wars-Veteran John Jackson Miller verschlägt es den kompletten Jedi-Rat nach Kwenn, um der Galaxis zu zeigen, dass dieser sich noch für ihre Probleme interessiert. Doch aus einem Jubiläum droht schnell ein Konflikt zu werden.
Anlass genug, damit Ines, Matthias und Tobias sich ausgiebig dem Anspruch und der Umsetzung dieses Romans widmen. Funktioniert es so viele Protagonist*innen glaubwürdig einzuführen und am Ball zu bleiben oder merkt man bereits hier, dass die Ambitionen zu hoch gesetzt waren? Wie funktioniert die Antagonistin? Welche Kontextualisierungen vermissen vor allem Ines und Tobias, wenn es um die (sinnlosen) Taten der Jedi geht und wieso wirkt die Balance zwischen Ernst und Humor manchmal zu arg aus dem Gleichgewicht? All diesen Fragen widmen sie sich in dieser Ausgabe Ausgelesen!
Tobias hat das Werk kurz nach dem englischen Release für euch rezensiert. Sein Fazit deckt sich - Überraschung - mit seiner Position im Podcast, wenn er resümiert: "The Living Force ist wie der April, in dem der Roman erschienen ist. Er weiß einfach nicht, was er will. Ich hatte Spaß mit dem Buch, wenn die Jedi lustige Begebenheiten erlebt haben, ich hatte Kopfschüttelmomente, wenn zu einfache und glatte Lösungen als gesetzt akzeptiert wurden, und ich hatte Schockmomente, wenn Zilastra mal wieder eine ihrer extremistischen Taten vollbracht hat. Was ich jedoch nie hatte, war das Gefühl, einen kohärenten Roman zu lesen, dessen Aufbau nicht im Widerspruch zu dem steht, was die eigentliche Botschaft hinsichtlich der Prequels in Bezug auf den Jedi-Orden sein sollte. Miller schreibt eine Erfolgsgeschichte, wo Tragik und Blindheit auf der Agenda stehen sollten, und verfehlt es, die Fehleinschätzung des Jedi-Ordens bereits In-Universe einzuordnen. Stattdessen überlässt er es uns, was ihm schlussendlich als Schwäche ausgelegt werden muss".
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Habt ihr The Living Force bereits gelesen oder wartet ihr auf die deutsche Ausgabe von Blanvalet? Wie hat euch der Roman überzeugen können? Identifiziert ihr ähnliche Schwächen oder überwiegt bei euch der Spaß an der Handlung?
Und so endet die Serie The Bad Batch - mit unserer Besprechung! Am 1. Mai 2024 erschien mit Entscheidung auf Tantiss das Finale in Überlänge zur dritten und letzten Staffel von The Bad Batch. Jene Serie, die wie einst Star Wars Rebels, als Erbe von The Clone Wars angetreten ist, hatte es nicht immer leicht. Die erste Staffel erweckte den Eindruck, dass andere Perspektiven ergiebiger und spannender wären. Die zweite Staffel verlor dann ihren Fokus und fand ihn erst ab der zweiten Hälfte der Staffel wieder und die dritte Staffel hatte bei Kanon-Fans durch ihren zweiten Trailer nicht unbedingt einen Vertrauensvorschuss gewonnen. Doch wieso ist das am Ende alles mehr oder weniger verziehen? Wie gelingt es The Bad Batch insgesamt eine würdige Serie zu sein, die ihre Story mal mehr und mal weniger stringent, aber immer gezielt verfolgt hat? Dieser Frage stellen sich Lukas, Flo und Tobias in ihrer Staffelbesprechung rund um die Schadencharge!
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Nun seid ihr dran! Wie fällt eurer Gesamtfazit zur dritten Staffel und letztlich der kompletten Serie aus? Blickt ihr am Ende genau so versöhnlich auf das Gesamtprodukt, oder bleiben bei euch Kritikpunkte kleben, die über das Serienfinale hinausgehen?
Willkommen zum (allerersten) hauseigenen Podcast der Jedi-Bibliothek!
Am 25. April 2014 wurde der Star Wars-Kanon neu gestartet und alle bis dahin erschienen Werke in die Legends umgewandelt. Für die Pilotfolge [der Zug ist abgefahren, Anm. der Red.] des JediCast haben wir es uns deshalb zum Ziel gesetzt, eine Bestandsaufnahme durchzuführen und über den neuen Kanon zu diskutieren. Wie konnte er uns bis jetzt überzeugen, welche Schwächen weist er auf und was würden wir uns für diesen noch wünschen?
Ups. Da hat sich wohl der alte Text reingeschlichen. Aber der ist ja noch gut, den kann man auch noch benutzen. Für etwas mehr Kontext: Vor nunmehr sechs Jahren begannen wir mit dem JediCast und haben als Pilotfolge eine Kanon-Rekapitulation bis dahin gemacht. Damals umfasste das Ganze vier Jahre Kanon und mit dieser Ausgabe feiern wir daher nicht nur das Jubiläum unseres Podcasts, sondern auch das Jubiläum des Kanons. Ganze zehn Jahre begleitet er uns nun schon und hat uns so manche Höhen und Tiefen beschert. Was haben wir nur alles bekommen, von dem wir 2018 nicht mal geträumt hätten. Star Wars-Serien en masse, mehr und mehr Videospiele und natürlich das wohl bedeutendste Ereignis im Literaturbereich: Die Hohe Republik! Es wird also Zeit, sich die Ursprungsfrage erneut zu stellen und auf diese Dekade zurückzublicken. Haben sich unsere Meinungen gewandelt? Worüber kann man alles sprechen, wenn man nicht knapp die Hälfte der Ausgabe über die Sequels redet, und wie gefährdet ist die Einsteigerfreundlichkeit im Zuge zunehmender Content-Fülle? Alles Fragen, die in dieser Ausgabe (erneut) gestellt und beantwortet werden sollen!
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Mehr noch als bei anderen Ausgaben interessiert uns natürlich euer Feedback zu 10 Jahren Kanon! Was waren eure Highlights? Was hat euch enttäuscht? Worin liegt die besondere Stärke und was müsste direkt als nächstes Werk unbedingt Einzug in den Kanon finden? Schreibt uns eure Antwort auf die Titelfrage gerne in die Kommentare und lasst uns gemeinsam diskutieren!
Die inoffiziellen James Luceno-Wochen sind im JediCast ausgebrochen! Nachdem wir in der letzten Ausgabe bereits über Schleier der Täuschung geredet haben, ist es nun aber Zeit, wieder in den wohlvertrauten Kanon zurückzukehren und mit Tarkin Lucenos ersten Beitrag zum Kanon aus dem Jahr 2014 zu besprechen. In diesem erhalten wir eine Mischung aus Biografie- und Handlungsroman, was nicht immer vollends aufgeht, am Ende aber ein besseres Verständnis für Tarkins Auftreten bereithält. Wieso ist er ein solch kühler Taktiker, was verbindet ihn mit Sidious und Vader und warum droht die Tarkin-Doktrin durch seine antrainierte Sichtweise anderer Menschen im quasi Naturzustand zu scheitern? All das beantwortet der Roman - oder wir interpretieren es zumindest großzügig hinein.
Zeit also für Ines und Tobias, dieses frühe Kanon-Werk einmal zu durchforsten. Wie funktioniert es heute, obwohl Rogue One nicht einmal erwähnt wird (weil es zum Zeitpunkt des Erscheinens noch kein Thema war), weitere Verknüpfungen fehlen und Vader seltsam "unvaderig" klingt? Wieso gelingt der Balanceakt nicht immer und wie hätte man aus den vielen guten Ansätzen am Ende einen kohärenteren und emotionaleren Roman mit spannenden Antagonisten stricken können? Am Ende stellen sich auch die Fragen, welchen Luceno-Roman wir gerne noch lesen würden, wenn wir die Wahl hätten, und ob Luceno es versäumt hat, Sidious zu schreiben, und aus Gewohnheit bei Palpatine blieb. All das in dieser Ausgabe Ausgelesen!
Florian rezensierte die englischsprachige Originalausgabe und lobte das Werk - im Kontext des damals noch jungen Kanons - als "sehr aufschlussreiche[n] Roman, der die „Dunklen Zeiten“ zwischen III und IV sehr gut erkundet und dabei auch Tarkin selbst mehr Leben einhaucht als bisherige Werke das vermochten". Die Warnung, dass das Werk jedoch nicht für rasante Action steht, sondern für "ausführliche Erkundungen der Vergangenheit", findet sich auch in seiner Rezension.
Joshua griff diesen Punkt in seiner Rezension auf und ließ ihn stärker ins Gewicht fallen, weshalb er nur vier von fünf Holocrons vergab. Am Ende überwog aber auch für ihn die tolle Figurenarbeit: "Jedem Star Wars-Fan, der Interesse an wenig gezeigten Filmcharakteren hegt, wird dieser Roman gefallen. Auch, wenn der Plot eher weniger spannend ist, ist das Buch genau das, was ich erwartet habe: Eine Portraitzeichnung eines der faszinierendsten Star Wars-Bösewichten".
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Nun seid ihr dran! Wie hat euch der Roman damals gefallen oder habt ihr ihn erst jetzt gelesen? Stimmt ihr uns bei der Bewertung der eher mittelmäßigen Handlung und Spannung zu oder findet ihr, dass das genau richtig ist? Welche Momente sind euch in Erinnerung geblieben und was würdet ihr euch noch von Luceno wünschen, wenn ihr einen Wunsch frei hättet?
Im neuen JediCast gehen wir wieder zurück in eine Zeit, wo noch Legenden unter uns wandelten. Also in Romanform. Es ist wieder Zeit für einen Legends-Roman, der oft im Schatten von Darth Plagueis zu stehen droht und doch eigentlich viel früher erschien. Mit Schleier der Täuschung lieferte Interkonnektivitätskoryphäe James Luceno im Jahr 2001 eine beeindruckend komplexe Vorgeschichte zu Die dunkle Bedrohung und brachte alle Spielfiguren, die Palpatine (aus)nutzt, in die richtige Position für den Film. Im Zentrum steht der sich ausweitende Konflikt mit der Handelsföderation und die Versuche Valorums, die Republik vom Vorwurf der Korruption zu befreien, wobei er beim Versuch selbst in dieses Narrativ zu rutschen droht.
Eine komplexe Handlung also, die deshalb von Carl Georg, Tobias und Special-Guest Tom vom Heir to the Empire-Podcast entwirrt werden will. Dabei stellen sich die Fragen, ob Schleier der Täuschung nun das für die Prequels ist, was Der Hobbit für Der Herr der Ringe war, wie glaubwürdig die Verschwörung inszeniert und ausgeführt wird und warum Valorum eine so tragische Gestalt ist. Zudem werden Bezüge zu anderen Werken analysiert und die Darstellung des Senats als Schlangengrube sowie toxische Freundschaften identifiziert. Genug Gesprächsstoff also für eine weitere Luceno-Legends-Ausgabe von Ausgelesen! Wer danach direkt bei unserer Besprechung von Plagueis weitermachen will, kann das übrigens hier tun und im nächsten JediCast geht es auch wieder um ein Luceno-Werk!
Dieses Werk wurde bei uns tatsächlich noch nicht rezensiert. Freiwillige vor! :D
Am 25. April 2024 feiert der Star Wars-Kanon sein zehnjähriges Bestehen. Zu diesem Anlass wollen wir - in Anlehnung an unseren ersten JediCast - einen Rückblick wagen und ein Fazit ziehen, was wir seither alles erhalten haben und inwieweit man das als "Erfolg" oder doch "Enttäuschung" werten kann. Was hat uns beeindruckt, was überrascht, was aber auch enttäuscht? Quer durch alle Medien und Ären! Wenn ihr auch ein solches Fazit habt und gerne im Podcast vorkommen wollt, könnt ihr uns eure Wortmeldung bis zum 04. April 2024 gerne an [email protected] zusenden oder auch schriftlich kurz ein Fazit über die genannte E-Mail einsenden. Ausgewählte Einsendungen werden wir dann mit einfließen lassen. Wir hören uns!
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Nun seid ihr dran! Wie habt ihr den Roman in Erinnerung oder habt ihr ihn erst kürzlich gelesen? Wie gefiel euch die komplexe Intrige, die gesponnen wird, und kann man das Werk auch heute noch gut in seinem Head-Canon als Kanon betrachten? Schreibt uns all das gerne in die Kommentare!
In dieser Ausgabe Ausgelesen dreht sich alles um den neuen YA-Roman der Hohen Republik namens Defy the Storm (Trotzt dem Sturm) von Tessa Gratton und Justina Ireland! Der Roman bringt uns zurück auf die Charakterebene und lässt uns alte Lieblinge aus der ersten Phase wiedersehen. Neben Avon, Xylan und Vern tauchen auch Schiffsbesitzerinnen wieder auf, ein Jedi findet zu sich selbst und ein neuer Plus One kann unsere Herzen erobern und Mitgefühl (bei 2/3 Beteiligten dieser Aufnahme) erringen.
Viele vage Andeutungen, die deshalb in den folgenden zwei Stunden mal ordentlich analysiert werden müssen. Dazu machen sich Ines, Janina und Tobias auf, um nicht nur den Stormwall zu entwirren, sondern auch die vielen Handlungen, die sich gerade in der zweiten Hälfte in alle Richtungen entwickeln. Da hatten ein paar keine Lust auf Zu-sammen-arbeit. Was würde Doktor Hakim nur dazu sagen? Warum der Roman am Anfang sehr lange braucht, bis wirklich was Eindeutiges passiert, wieso die Charakterisierungen unserer Lieblingsfiguren die große Stärke sind und weshalb er am Ende vor allem als Puzzleteil-Vorsortierstation (gibt es sowas, wäre praktisch...) fungiert, besprechen wir ausgiebig in diesem JediCast!
Florian hat das Werk zu Release für euch rezensiert und war insgesamt sehr angetan von dem Roman. Vor allem auch die Nebenfiguren - allen voran Deva Lompop - stellten für ihn "unerwartete Highlights" dar. Am Ende resümiert er, dass er sich "beim Lesen so gefühlt [hat], als würde [er] einer leicht dysfunktionalen, aber im Großen und Ganzen immer noch zusammenhaltenden Familie auf ein großes Abenteuer folgen, was eine wunderbare Form des Eskapismus ist und auch die Stärken des World- und Character-Buildings der Ära der Hohen Republik voll ausspielt".
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Nun seid ihr dran! Wie hat euch der Roman gefallen? Stimmt ihr unserer Einschätzung zu, was haben wir unzureichend besprochen und wo seht ihr zukünftige Ereignisse bereits vorbereitet? Schreibt uns all das gerne in die Kommentare!
Star Wars: Die Hohe Republik ist ein mehrjähriges Buch- und Comicprogramm, das hunderte Jahre vor den Skywalker-Filmen spielt und die Jedi in ihrer Blütezeit zeigt. Weitere Infos, News, Podcasts und Rezensionen gibt es in unserem Portal und in der Datenbank. Beachtet auch unsere Guides zur Lesereihenfolge von Phase I, Phase II und Phase III.
In dieser Ausgabe des JediCast dreht sich alles um die Abenteuer-Reihe der zweiten Phase der Hohen Republik, die als zentrale Figur die junge Sav Malagán beleuchtet, welche wir bereits aus der ersten Phase als weise Jedi-Meisterin auf Takodana kennen. Die Abenteuer-Reihe versucht, ihre Vorgeschichte und Entscheidungen zu zeigen und auch ihre Piratenvergangenheit zu thematisieren. Wieso man das alles als spaßigen Ausflug, aber auch als deutlichen Rückschritt zur bisherigen Qualität dieser Reihe betrachten kann, klären wir in dieser Ausgabe Ausgelesen!
Dazu werfen Ines und Tobias einen genauen Blick auf alle acht Einzelausgaben, die in deutscher Sprache bei Panini in Band 5 und 7 der Die Hohe Republik - Abenteuer-Sonderbände erschienen sind. Sie erörtern, was die Stärken Olders sind, wo sie in diesem Fall nicht weit genug reichen oder über das Ziel hinausschießen, wieso er manchmal zu klare Antagonisten zeichnet, deren Motivation einfach nur ist, böse zu sein, und ob es diese Reihe unbedingt braucht, um einen guten Überblick über die Phase oder auch das Projekt als Ganzes zu haben. Am Ende steht dann noch der One-Shot von Claudia Gray im Zentrum, der wichtige Informationen zum Ursprung der ominösen Stäbe bereithält, die in Phase II omnipräsent sind. Wieso dieser sich allein optisch mehr als lohnt, erfahrt ihr in der zweiten Hälfte der Ausgabe!
Zudem habt ihr die Möglichkeit, bei unserem Gewinnspiel teilzunehmen. Geht dazu einfach auf den Blogbeitrag zu dieser Ausgabe und beantwortet die im spoilerfreien Teil gestellte Gewinnspielfrage im unten stehenden Formular! Zu gewinnen gibt es die heute besprochenen Stories - namentlich Band 5 und 7 von Paninis Die Hohe Republik - Abenteuer-Reihe!
Ines hat all die besprochenen Einzelausgaben im Rahmen der Dark Horse-Rezensionen zum englischsprachigen Release rezensiert und resümierte zur Sav Malagán-Story, dass "diese viel schwächer ist als die High Republic Adventures aus Phase I, die uns Figuren wie Lula Talisola, Zeen Mrala, Kantam Sy und Buckets of Blood sowie einen Kekse backenden Yoda bescherte. So erinnerungswürdig ist leider nichts aus der [Phase II-]Reihe. Die Figuren blieben blasser, die Motivation der Protagonistin Sav sehr oberflächlich und die Handlung weniger stringent". Am Ende trage die Reihe auch zu wenig zur zweiten Phase als Ganzes bei.
Tobias rezensierte sowohl Band 5 als auch Band 7 der Reihe im Rahmen der Panini-Veröffentlichung und begrüßte die Erzählung dahingehend, dass sie einfach mal Spaß mache. So hat vor allem Band 5 dieses Gefühl in ihm geweckt: "Older sowie das Künstlerteam schaffen es am Ende trotzdem, erneut eine Story rund um moderne Fragen des Erwachsenwerdens zu stricken, die mit positiver Repräsentation untermalt wird und dabei einfach mal Spaß macht, ohne gleich die ganze Galaxis betreffen zu müssen". Band 7 hingegen litt unter dem Zwang, nach Jedha reisen zu müssen, um dabei zu sehr mit wichtiger Handlung in Kontakt zu kommen. Am Ende war die Reihe am stärksten, wenn sie sich auf Takodana und die Crew beschränkte.
Beide lobten hingegen den One-Shot von Claudia Gray. Ines resümiert, dass "Quest of the Jedi eine spannende und wunderschön illustrierte Comic-Geschichte [ist], die mehr Hintergründe zu den zentralen Artefakten aus The High Republic liefert." Tobias lobte vor allem die Inszenierung, wobei er bei der inhaltlichen Relevanz noch skeptisch blieb: "Grays One-Shot wiederum überzeugt durch die eindrucksvolle Inszenierung, muss seine inhaltliche Relevanz aber erst noch beweisen, zumal er den Titel trägt, den auch die ganze zweite Phase innehat."
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Wie hat euch die Abenteuer-Reihe der zweiten Phase gefallen? Hattet ihr Spaß oder habt auch ihr die Relevanz vermisst? Was ist eure Meinung zum One-Shot und wie konnten euch die insgesamt drei Zeichner überzeugen?
Mit freundlicher Unterstützung von Panini verlosen wir 1x Die Hohe Republik - Abenteuer-Bundle, bestehend aus Band 5: Padawan oder Piratin? und Band 7: Maz Kanatas Rettung.
Um am Gewinnspiel teilnehmen zu können, trage die Antwort auf die im JediCast gestellte Frage und deine Daten in das unten stehende Formular ein!
Das Gewinnspiel ist beendet!
In diesem Sinne: Möge die Macht mit euch sein!
Sav Malagán gehört der Spezies der Kyuzo an! Von den Einsendungen mit der richtigen Antwort wurde folgendes Gewinny aus dem Lostopf gezogen:
Herzlichen Glückwunsch und viel Spaß mit den Comics!
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