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Die Abenteuer-Reihe von Die Hohe Republik ist ein stetes Auf und Ab. Während sie in der ersten Phase noch mit Metaphern und intelligenter Verwebung überzeugte, scheiterte sie in der zweiten Phase an ihrer Belanglosigkeit. Doch in der dritten Phase geht es endlich zurück zu den alten Charakteren und damit zurück zu alter Stärke - oder?
Darüber reden Ines und Tobias in dieser Ausgabe des JediCast und zeichnen ein eher enttäuschtes Bild. Die Figuren sind zu undefiniert, treten beliebig in den Vorder- und Hintergrund. Neue Figuren werden kaum bis gar nicht etabliert, die Handlung ist zerstückelt und unfokussiert und nicht mal mehr die metaphorische Botschaft aus der ersten Phase verfängt noch. Wieso all das so ist, soll dieser Podcast klären als auch die Frage, warum ausgerechnet Zeen zur BrideZilla wird!
Ines hat die einzelnen Ausgaben im Rahmen der Dark-Horse-Rezensionen behandelt. Ihre Meinung zur Handlung ist dabei - surprise - deckungsgleich mit der im Podcast. Zu viele Charaktere, die nicht eingeführt werden und zu wenig eigentliche Handlung, machen das Ganze beliebig und schlechter als in der ersten Phase.
Tobias hat sich des ersten Panini-Bands angenommen und wird sich dem zweiten noch widmen. Gerade die viele Zeit, die gebraucht wird, um wieder zu einem Status Quo zu kommen, haben ihm den ersten Band madig gemacht. Der zweite wird insgesamt durch fehlenden Fokus auf eine Handlung und beliebige Hauptfiguren nicht viel besser abschneiden.
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Wie seid ihr in die dritte Phase mit Lula, Zeen, Qort, Farzala, und Hauptfigur 5 bis 99 gestartet? Hat euch die Handlung(en) mitgenommen oder sucht auch ihr - wie Theseus - Ariadnes roten Faden? Schreibt es uns gerne in die Kommentare.
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Star Wars: Die Hohe Republik ist ein mehrjähriges Buch- und Comicprogramm, das hunderte Jahre vor den Skywalker-Filmen spielt und die Jedi in ihrer Blütezeit zeigt. Weitere Infos, News, Podcasts und Rezensionen gibt es in unserem Portal und in der Datenbank. Beachtet auch unsere Guides zur Lesereihenfolge von Phase I, Phase II und Phase III.
Da ist der Roman endlich: The Mask of Fear von Alexander Freed hat alles, was wir uns von einem politischen Roman wünschen und ist trotzdem oder gerade deshalb so schwer zu greifen. Eine Politikerin, die Idealismus mit Pragmatismus tarnt, ein Politiker, der Idealist ist und dazu steht, und ein verlorener Separatist, der nach dem Sinn in all dem Dasein sucht. Allein dieser Satz sorgt schon für unzählige, mögliche Interpretationen und das ist gerade mal der Anfang.
Grund für Ines, Theo und Tobias ausgiebig über ein weiteres Meisterwerk von Alexander Freed zu reden. Denn obwohl wir alle hier und da Kritik üben können und auch müssen, ist es der Roman, der so nah an der Realität ist, dass die Suche nach Eskapismus nach dem Lesen gerechtfertigt ist. Wie schafft Freed es, grundlegende Mechanismen menschlichen Lebens perfekt zu spiegeln, sodass sich alles so vertraut anfühlt und doch in Star Wars spielt? Welche Maske der Angst tragen all die Figuren, die sie von PTSD zum Vergessen und zur Sinnlosigkeit des Daseins führt? Warum sitzen wir nach dem Lesen da und sind beeindruckt, obwohl wir nur die Hälfte des Romans noch vor Augen haben? All diese und viele Fragen mehr werden in dieser Ausgabe besprochen. Ein für mich besonderer JediCast, der dem Werk hoffentlich gerecht wird!
Matthias hat das Werk zu Release für euch rezensiert. Er war auch sehr begeistert von dem Werk, sah jedoch einige willkürliche Sprünge in der Handlung, die er wenig nachvollziehbar fand. So findet er: "für einen Roman, der sich ansonst so gut und planvoll durch die politische und geheimdienstliche Welt schlängelt, sind solch einfachen und wackeligen Abkürzungen doch schon ein Bruch, über den man sich erstmal ein paar Seiten hinweg erholen muss". Am Ende vergibt er vier von fünf Holocrons.
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Nun seid ihr dran! Habt ihr den Roman bereits gelesen oder gehört? Wie gefiel euch der Aufbau rund um die drei großen PoV-Figuren und vor allem die Bezüge zur Realität? Kann es für euch auch zu viel Realismus geben, oder ist dieses Werk genau das richtige, in dieser Zeit? Schreibt es uns gerne in die Kommentare!
Heute sprechen wir über den zweiten von zwei Teilen der Audible-Original-Reihe rund um die Drengir und ihr Schicksal nach dem Absturz der Starlight-Station. Auf Eiram kämpfen Cam und Co weiterhin darum, dass die Hauptstadt von den Drengir befreit wird und unternehmen dafür eine Reise zum Ursprung des Problems: der untergegangenen Starlight-Station. Währenddessen wächst auch eine neue Bedrohung heran, der die Jugend verfällt und die das Ziel der Drengir gefährden könnte.
Zusammen sprechen Ines und Tobias daher über kreative neue Konflikte, die verhindern, dass das gleiche nochmal abgespielt wird. Dabei kommen sie auf geringere Figurenrelevanz zu sprechen, kritisieren falschen Fokus auf Nebenfiguren im ersten Teil, der andere Relevanz vermuten ließ, und lachen herzlich über Ausreden, weshalb qualifiziertes Fachpersonal nicht an gewissen Unternehmungen teilnehmen kann. Am Ende sprechen sie allgemein über Hörbücher und Hörspiele und deren Platz im Star Wars-Kosmos.
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Habt ihr euch den zweiten Teil der "Starlight-Hörbuch-Reihe" bereits angehört? Wie hat euch das Hörbuch überzeugen können und auf welcher Geschwindigkeit habt ihr es gehört? Zudem: Wie ist eure allgemeine Einstellung zu Hörbüchern und Hörspielen, sowie der Exklusivität von manchen Titeln - ob nun durch Audible oder die Sprachbarriere?
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In Echoes of Fear trifft Reath Silas' Spezialität auf die von Autor George Mann. Während Reath gerne in den Archiven stöbert, schreibt George Mann gerne Werke, die diese Archive dann auch füllen. Zusammen entsteht eine spannende Mischung aus Antwortsuche und abgefahrenen Geschichten, bei denen vor allem die erste hervorsticht. Doch auch der Rest der vierteiligen Reihe von Dark Horse wartet mit spannenden Ideen, philosophischen Fragen und letztlich richtig viel Relevanz für die Gesamthandlung auf - etwas, dass wir in einer solchen Reihe eher weniger erwartet hätten.
Grund für Ines und Tobias, die Hefte einmal genauer unter die Lupe zu nehmen. Was lässt sich über den Echo Stone respektive den Rod of Ages erfahren und wie wird das Finden dieses Artefaktes inszeniert? Wieso wandeln die Zeichnungen zwischen kantig, "altersunentschieden" und dann wieder atemberaubend und wieso ist die Überlänge dieser Reihe merklich, aber nicht störend? Um nicht zu sagen: Wieso ist die Handlung so ungewöhnlich dicht für eine Comichandlung? All diese Fragen und noch vieles mehr besprechen wir in dieser Ausgabe!
Marius hat die Reihe im Rahmen des Dark Horse-Day für euch rezensiert. In seiner Rezension zur ersten Ausgabe wandelte George Mann in seinen Augen noch zu sehr auf ausgetretenen Pfaden. Doch die Inszenierung der Handlung sei hervorragend gewesen, was am Ende eine "überzeugende Mischung" ergeben habe. In seiner Rezension zur letzten Ausgabe lobt er die durchdachte Struktur und die Rückbezüge zu den vorherigen Handlungen innerhalb und außerhalb der Reihe. Am Ende hätte er sich jedoch etwas mehr davon gewünscht und vergibt solide vier von fünf Holocrons.
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Nun seid ihr dran! Habt ihr die Reihe bereits gelesen oder wartet ihr auf den deutschen oder englischen Sammelband? Wie hat euch die Mischung aus Archivszenen und Legenden/Erzählungen gefallen und welche Wünsche habt ihr ausgehend von dieser Reihe für den Rest der dritten Phase der Hohen Republik? Schreibt uns all das gerne in die Kommentare!
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In dieser Ausgabe sprechen wir über das finale Hörspiel der Hohen Republik. In Tempest Breaker schlägt Lourna Dee nach ihrer Verhaftung und Befreiung in Tempest Runner in der ersten Phase zurück und beginnt ihren Redemption-Arc. Dabei sitzen ihr aber noch Jedi und die Suche nach einem Nihil-Wissenschaftler im Nacken. Und zwischendurch nervt auch Marchion mal wieder, der ihr sagt, was wirklich ihr Problem ist.
Anlass also, dass Patricia, Tobias und anfangs auch Flo (seine Internetverbindung wollte an dem Abend nicht länger als 30 Minuten), ausgiebig darüber sprechen, warum Lournas Geschichte in all den anderen Plotpunkten unterzugehen droht. Welche Zeitsprünge unlogisch erscheinen und warum das Werk schon wieder - wie viele Hörspiele - nah an der Irrelevanz kratzt und am Status Quo der dritten Phase der Hohen Republik wenig ändert.
Florian hat das Werk nach Release für euch rezensiert. Er blickt darauf, dass die volle Bedeutung des Hörspiels wohl erst am Ende der Phase eingeschätzt werden kann. Hingegen hat ihm die Charakterisierung von Lourna besser gefallen als noch im Vorgängerroman. Er resümiert am Ende mit der Hörempfehlung und sagt: "Ich hatte jedenfalls viel Spaß beim Hören und freue mich darauf, mir Tempest Breaker mit dem Skriptbuch nochmal zu Gemüte zu führen".
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Nun seid ihr dran! Wie hat euch das Hörspiel gefallen? Konntet ihr der Handlung folgen? Wenn ihr es noch nicht gehört habt, gebt ihr dem Werk in Ermangelung einer deutschen Version eine Chance oder wartet ihr dafür dann doch erst auf das Skript-Buch?
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In dieser Ausgabe des JediCast sprechen wir über die Die Hohe Republik-Reihe von Marvel aus der dritten Phase. Die von Cavan Scott geschriebene Comicreihe besteht aus zehn Einzelheften und wird in Deutschland in zwei Sonderbänden von Panini veröffentlicht. Darin setzt sich die Reise der Comicfiguren aus der ersten Phase fort. Keeve hat eine Spur, um ihren Meister zu finden, während zufällig noch ein hochrangiger Nihil ihre Wege kreuzt. Dieser Zufall und vieles weitere sind daher auch Themen in unserer Besprechung.
Zusammen überlegen Ines und Tobias, warum ihnen die Reihe wenig gegeben hat, woher das Gefühl des Hinhaltens kommt und wieso die Reihe zu einer Vorgeschichte für das Hörspiel Tempest Breaker - ebenfalls von Cavan Scott - degradiert wird. Zudem geht es um die Rückkehr vieler alter Hasen, die langsam überhandzunehmen drohen (das Rentensystem!!!) und die Erlösung einer tragischen Figur, die jedoch auch aufgeschoben, aber immerhin angerissen wird. Eine Besprechung mit Höhen und Tiefen und der Gewissheit: Es gibt immer jemanden zu retten. Und das reicht im Grunde ja auch schon für eine Comichandlung, oder?
Die Reihe wurde von Patricia im Rahmen des Marvel-Mittwochs rezensiert. Eine Übersicht über die entsprechenden Beiträge findet ihr hier in der Datenbank.
Tobias rezensierte dann die deutschen Sammelbände. Seine Einschätzung deckt sich überraschenderweise mit der von Tobias im Podcast. Die Reihe komme demnach zu langsam in die Gänge und schaffe es am Ende nicht, überzeugend ins Hörspiel Tempest Breaker überzuleiten. Die Rezension zu Band II folgt im April.
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Nun seid ihr dran! Wie gefiel euch die Rückkehr zu den etablierten Comicfiguren? Hattet auch ihr das Gefühl, auf ausgetretenen Pfaden zu wandeln, oder konnte euch die Rettungsaktion mit angeschlossener Zufallsfestnahme überzeugen? Schreibt es uns gerne in die Kommentare!
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Da ist sie rum - unsere Überraschungsserie zum Ende des Jahres 2024. Mit Skeleton Crew ist etwas Seltsames geschehen: Kaum etwas erwartet und dann so positiv überrascht worden. Woran liegt das? An der "Völlig losgelöst"-heit der Serie von anderen Projekten? An ihrem sympathischen Cast von Wim bis Neel? An der Kreativität der Macher der Serie oder doch einfach an der Magie von Star Wars, die so wirklich zu spüren war?
Dieser Frage gehen Julian, Lukas und Tobias in dieser Ratssitzung nach. Sie sprechen über die jungen Protagonisten und die Frage, ob die Serie als Film besser funktioniert hätte, und diskutieren darüber, ob die Serie ein besseres Finale verdient hätte. All das und viel mehr in dieser Ausgabe des JediCast!
Flo, Lukas, Matthias und Tobias haben die acht Folgen für euch rezensiert. Insgesamt waren sie sehr zufrieden mit der Serie und meist sogar positiv überrascht. Lediglich manche Länge und die erst spät stattfindende Gruppentherapie in Folge sechs stießen manchmal auf. Über diesen Link kommt ihr zur ersten Rezension. Alle weiteren sind hier über die Datenbank zu finden, unten bei den Einträgen oder durch Buttons am Ende der jeweils vorherigen Rezension zu erreichen.
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Nun seid ihr dran! Wie hat euch die Serie rund um die vier Kinder und Timmy, den Hund... äh SM-33, den netten Killerdroiden, gefallen? Konntet ihr mit dem anderen Ansatz etwas anfangen oder hat euch die Serie verloren, da sie zu wenig Verbindung zum restlichen Universum hatte? Schreibt es gerne in die Kommentare!
Willkommen im neuen Jahr! In der ersten Ausgabe des Jahres sprechen wir - traditionsbewusst - über ein zu hörendes Werk. Dieses Mal über Seeds of Starlight, den ersten Teil einer Duologie auf Audible aus der Zeit der Hohen Republik, die sich mit den Nachwehen des Absturzes der Starlight Station auf Eiram und einer gewissen Pflanzengattung beschäftigt, die sich zu diesem Zeitpunkt noch an Bord befand. Zusammen reisen Eve Byre, Cam, Kildo und Tep Tep nach Eiram, um Geheimnissen auf den Grund zu gehen, und finden Antworten am Grund des Meeres. Das alles jedoch recht langsam.
Warum das für manche etwas zu langsam sein könnte, andere jedoch die Charakterentwicklung begrüßen dürften, ist nur einer der Punkte, den Ines und Tobias in dieser Neujahrsausgabe besprechen. Zudem geht es um Jedi mit Scheuklappen-Syndrom, die sich offensichtliche Fakten einfach nicht erschließen können, und um kreative wie auch nervige Umsetzungen bestimmter Figuren. Am Ende bricht Ines eine Lanze für emotionale Jedi-Szenen und beide blicken gespannt und erwartungsvoll auf den zweiten Teil des Hörbuchs, der dieses Jahr erscheinen soll.
Zum Interview mit dem Autor dieses Werkes, George Mann, gelangt ihr hier!
Ines hat das Werk nach Release rezensiert und darin ebenfalls angemerkt, dass einem ruhigen Einsteig ein rasantes Finale mit emotionalen Höhepunkten gegenübersteht. Auch wenn ihr Cam als Figurenidee gut gefallen hat, so bleiben die Einschränkungen zu oft "theoretischer Natur und es wird uns leider keine Szene gezeigt, in der er durch seine Droidenstimme wirklich Nachteile erfährt". Beim Hörerlebnis ist auch für sie der einzige Schwachpunkt die Darstellung von Tep Tep, die "wie ein unselbstständiges Kindergartenkind, das auf den Arm der Betreuerin will" klinge.
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Habt ihr bereits in Seeds of Starlight reinhören können? Wie bewertet ihr den ersten Teil dieser Handlung? Beantwortet er euch endlich Fragen, die sich lange gestellt haben, oder würdet ihr auch darauf verzichten können? Wie gefiel euch die Umsetzung der Figuren? Insbesondere Cam und Tep Tep?
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Wieder ein Jahr rum. Und was für eines! Wir haben einen Verein gegründet und auf zehn Jahre Kanon (und sechs Jahre JediCast) zurückgeblickt. Wir haben die klassische Thrawn-Trilogie besprochen. Uns über Glass Abyss geärgert und über The Living Force diskutiert. Wir wurden durch Temptation of the Force verführt und haben mit Tears of the Nameless geweint. Wir wurden von The Acolyte enttäuscht und von The Bad Batch überrascht. Haben Luceno gehuldigt und sind Fans von Churo geworden. Ein Jahr so vielfältig in den Gefühlszuständen, die sich alle auch in unseren JediCasts widergespiegelt haben. Grund genug zurückzublicken auf ein solch tolles Jahr, mit einer erinnerungswürdigen Comic Con in Stuttgart samt Interview mit George Mann als krönendem Abschluss. Los geht der Rückblick, denn das Jahr geht definitiv zu(r) Ente. Wir sehen uns im Nächsten. Kommt gut rein!
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Jetzt seid ihr gefragt: Was sind eure High- und Lowlights 2025? Welche Figur konnte euch überzeugen und an welchem Werk hängen eure Hoffnungen? Worauf freut ihr euch 2025 und wen von euch werden wir bei der NFC oder der nächsten Comic Con sehen? Schreibt uns all das gerne in die Kommentare!
In diesen vorweihnachtlichen Tagen haben wir noch ein kleines Geschenk für euch, nämlich ein JediCast Spezial mit einem knapp einstündigen Interview mit Star Wars-Autor George Mann, das Ines und Florian mit technischer Unterstützung von Tobias am 1. Dezember auf der Comic Con Stuttgart führen konnten. Darin spricht er mit uns natürlich über seine Beiträge zum Verlagsprojekt Star Wars: Die Hohe Republik, inklusive seiner Romane Das Auge der Finsternis und Die Tränen der Namenlosen aus Phase III sowie das neue Audible-Hörbuch Seeds of Starlight.
Das Interview wurde möglich gemacht durch die Unterstützung des Offiziellen Star Wars Magazins, das vierteljährlich erscheint und im März 2025 in Heft #117 auch eine übersetzte Printversion großer Teile dieses Interviews enthalten wird. Danke an Robert Eiba, der nicht nur Chefredakteur des Magazins ist, sondern auch Initiator der Galactic Cantina auf der CCON Stuttgart, dass wir uns seinen Literaturgast für dieses Interview ausleihen durften. Mehr zum Magazin unten beim Gewinnspiel und auf journal-of-the-whills.de, wo ihr die erweiterte Aboausgabe abonnieren könnt.
Im Interview erfahren wir viel darüber, wie der Schreibprozess dieser Werke ablief, warum Meisterin Eve Byre so viel gequält wird und wie persönliche Schicksalsschläge und Vaterschaft sich auf Themen, Ton und Motive von George Manns Werken auswirkten. Wir finden, es ist ein hautnahes Interview mit einem der einflussreichsten Star Wars-Autoren der letzten Jahre geworden, in dem ihr viele neue Einblicke gewinnt, wie die Bücher, die wir alle lieben, gemacht werden - zumindest ging es uns bei der Aufnahme so.
Aufgrund der Kooperation mit dem Magazin präsentieren wir euch das Interview hier ausschließlich auf Englisch, würden uns aber freuen, wenn ihr reinhört. Es gelten natürlich sämtliche Spoilerwarnungen, aber unsere Zeitmarken helfen euch eventuell, ungewollten Spoilern aus dem Weg zu gehen.
Vielen Dank an George Mann, dass er sich so offen unseren Fragen gestellt hat - und nun wünschen wir euch viel Vergnügen!
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Mit freundlicher Unterstützung vom Journal of the Whills verlosen wir 3x Journal of the Whills #114 inkl. Star Wars #104 in der Variantcover-Ausgabe sowie 5x Autogrammkarten von George Mann inkl. Unterschrift vom Autor.
Wann erscheint das Offizielle Star Wars Magazin #117, in welchem eine Textfassung dieses Interviews enthalten sein wird?
Das Gewinnspiel ist beendet!
In diesem Sinne: Möge die Macht mit euch sein!
Im März, genauer am 21. März 2025, erscheint das Offizielle Star Wars Magazin #117! Von den Einsendungen mit der richtigen Antwort wurde folgendes Gewinny aus dem Lostopf gezogen:
Journal of the Whills #114 inkl. Star Wars #104 in der Variantcover-Ausgabe geht jeweils an:
Autogrammkarten von George Mann inkl. Unterschrift vom Autor haben gewonnen:
Herzlichen Glückwunsch und viel Spaß mit dem Gewinn!
Und vielen Dank an das Offiziellen Star Wars Magazin für die Bereitstellung der Preise!
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