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Wir sprechen mal wieder über einen Roman, der sogar schon auf Deutsch verfügbar ist. In The Acolyte: Die Suchende geht Vernestra auf die Suche, und zwar - wie Ines sagen würde - wie ein Jedi an einem typischen Dienstag. Die Handlung ist also nicht der überzeugende Punkt. Aber kann die Charakterisierung der Figuren oder die The High Republic-Nostalgie den Roman tragen? Genau darüber sprechen wir in dieser Ausgabe.
Ines und Tobias analysieren die zwei verschiedenen Erzählperspektiven des Romans und ob es dafür eine gute Erklärung gibt. Zudem geht es um zu oberflächliche Machtvisionen, verwirrende Enden, Alkohol-Abusus und die wohl umständlichste Erklärung für mirialianische Tattoos. Sie fragen sich, was mit Imris Weisheit alles möglich gewesen wäre und warum der MacGuffin trotz Verankerung in der Hohen Republik nicht so wirklich funktionieren will. Nicht zuletzt geht es auch um die Frage, wie viele Planeten und Orte in einen Roman passen und inwieweit das Worldbuilding darunter leidet.
Außerdem gibt es was zu gewinnen! Alle Infos am Ende des Beitrags auf jedi-bibliothek.de. Die Frage gibt es im Laufe des spoilerfreien Teils.
Ines hat das Werk zum englischsprachigen Release rezensiert. In ihren Augen schafft es Justina Ireland die Hohe Republik-Nostalgie zu bedienen. Zudem machte ihr die Dynamik zwischen einer eher jungen Indara und der alten Vern Spaß. Abstriche gab es jedoch bei der eigentlichen Haupthandlung rund um den Nullifier, obwohl dieser ebenfalls ein Überbleibsel aus der Hohen Republik war. Daher vergibt sie drei von fünf Holocrons.
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Habt ihr das Werk bereits auf Englisch gelesen oder im Januar zum deutschsprachigen Release nachgeholt? Was ist eure Meinung zum Wechsel der Perspektiven? Und wie sehr haben euch die Erinnerungen an die Hohe Republik gefallen?
Mike Chen hat es wieder getan, er hat ein Prequel geschrieben. Nachdem er mit Bruderschaft die perfekte Brücke zwischen Episode II und The Clone Wars baute, wagt er sich nun an die Vorgeschichte zum Videospiel Star Wars Outlaws. Doch kein Prequel zu Titelheldin Kay Vess, sondern zu ihrem BX-Droiden-Begleiter ND-5 und ihrem Auftraggeber Jaylen Vrax. In Low Red Moon nimmt uns Mike Chen mit auf eine Reise vom Ende der Klonkriege bis ein Jahrzehnt vor Star Wars Outlaws und erkundet zusammen mit uns die neue, florierende Unterwelt als auch jenes, was Jaylen nach dem Krieg verloren hat.
Grund genug also, dass sich Ines, Theo und Tobias ausgiebig über das Werk unterhalten. Wie funktionieren die Kapitel aus der Perspektive von ND-5 und wie wird die Dynamik der beiden dargestellt? War es eine gute Idee, den Fokus auf diese beiden zu setzen? Ist die Handlung insgesamt überzeugend und welche Details haben uns gefallen? Wo verstecken sich im Roman noch Anklänge von Bruderschaft und welche Seite von ND fehlt uns in dem Roman? Von der Jagd nach Passierschein A38, einer Astromech-Lösung, bis hin zur Entdeckung der Menschlichkeit in einem Droiden.
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Habt ihr das Werk bereits gelesen und/oder das Videospiel gespielt? Welche Erwartungen hattet ihr und wie profitiert das eine vom anderen in euren Augen? Kann der Roman für sich stehen oder muss man das Spiel vorher kennen? Und schafft es Mike Chen ND-5 durch den besonderen Point of View eine Persönlichkeit zu geben?
Wir kehren zurück in die Sequel-Ära und erfahren mehr über die Ausbildung von Finn und Jannah bei der Ersten Ordnung. In Die letzte Ordnung (The Last Order) von Kwame Mbalia verfolgen wir die beiden in ihren Übergangsjahren von Ausbildung zu vollwertigen Soldaten respektive zu zweifelnden Mitgliedern der Ersten Ordnung. Dabei geht es um Spezial-Geheim-Aufträge, verworrene Container-Jagden und die Frage, wieso die Erste Ordnung eben nicht so gut in Buchform funktioniert wie das besser etablierte Imperium.
Genügend Punkte also, dass sich Ines und Tobias eingehend mit dem Werk beschäftigen mussten. Wieso leidet Finn schon vor seiner Zeit in Episode VII etwas zu sehr am Main-Character-Syndrom? Welche Beziehung hatte er zu 55 und was ist die Rolle des Major Gohl eigentlich? Gleichzeitig spannt sich um den Roman eine Rahmenhandlung, die sich bestenfalls gestreckt, schlimmstenfalls einfach zu idealisiert liest. Enemies to Lovers wäre wohl die beste Beschreibung. Doch über allem und immer wieder schwebt nur eines: Was ist in diesen f***ing Containern?
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Habt ihr das Werk bereits gelesen oder es in naher Zukunft vor? Was sind eure Erwartungen/Meinungen zu dem Werk? Welche Aspekte konnten euch überzeugen? Passt für euch die Vorgeschichte der beiden Figuren zu ihrer Rolle in den Filmen? Und schlussendlich: Habt ihr begriffen, was in diesen Containern war und wer da wo wie was dran gemacht hat?
Willkommen im neuen Jahr und willkommen zu einem weiteren Vader-Werk. Die Faszinationen über (oder eher Gelderwartungen an) diese Figur sind schier unendlich. Also war es nur eine Frage der Zeit, bis ein neuer Vader-Roman erscheint. Doch vielleicht kann der Dunkle Lord in Romanform mehr überzeugen als zuletzt in über vier Jahren Comic-Chaos. So zumindest die Hoffnung.
Ob sich diese Hoffnung für Ines und Tobias erfüllt hat, das ist ein großes Thema dieser Ausgabe Ausgelesen. Wir sprechen über die Trennung des Romans in zwei Hälften, den verwirrenden Horroraspekt, die Vernachlässigung einer Figur und deren spannender Story über den Verlauf des Werks und die Frage, ob Vader jetzt auserzählt ist, in dieser Form funktioniert und dabei endlich mal wieder gruselig ist. Ferner geht es um die verpassten Chancen, in einen Spiegel zu schauen. Wir klären, warum die Macht so blubbert und warum wir "Missionsgemeinschaften" auch ganz ohne religiösen Anklang nicht leiden können.
Florian hat das Werk direkt zum Release der englischen Version für euch rezensiert. Ihm hat das Werk in großen Teilen besser gefallen als uns. Vor allem habe es dazu geführt, dass der Dunkle Lord endlich wieder gruselig wurde. Für ihn verknüpfte der Roman die "charakterliche Komplexität von Andor mit der Machtmystik und beklemmenden Spannung des The Acolyte-Finales". Für ihn bewies der Roman, dass "man auch 2025 noch gute, neue Erzählungen mit dem Dunklen Lord der Sith schreiben kann".
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Habt ihr Adam Christophers neuestes Werk bereits gelesen? Wie hat euch die Darstellung des Dunklen Lords, aber auch die Charakterisierung der eigentlichen Hauptfigur gefallen? Gibt es für euch ebenfalls eine Trennung zwischen dem ersten und dem zweiten Teil des Romans? Und was haltet ihr eigentlich von Missionsgemeinschaften?
Zeit zurückzublicken heißt es auch dieses Jahr wieder im JediCast. Wir sprechen über unsere Highlights und die Enttäuschungen, die wir in diesem Jahr erlebt haben, und darüber, warum Andor nicht überall gewinnen kann, weil es sonst langweilig wäre. Außerdem geht es um unsere Convention-Auftritte, das Interview mit Claudia Gray, das Finale der Hohen Republik und die Frage, warum The Mandalorian and Grogu bei uns nur eine Reaktion auslöst: bof.
Am Ende der Folge gibt es genauere Infos, aber hier die Kurzfassung: Der JediCast wird ab 2026 im dreiwöchigen statt zweiwöchigen Rhythmus erscheinen. Gründe dafür sind vor allem die Zeit, die wir in unserer Freizeit zur Vorbereitung und Aufnahme haben, aber auch der Wegfall des hohen Outputs an neuem Star Wars-Content nach Die Hohe Republik. Trotzdem bleiben wir regelmäßig on air und der Plan für 2026 ist schon jetzt ziemlich voll. Ein Vorgeschmack gefällig? Wir sprechen 2026 über 15 Jahre Jedi-Bibliothek, die Bane-Trilogie im Darth Bane-HerbstSommer, The Mandalorian and Grogu und natürlich all die neuen Romane, die 2026 erscheinen. Von Outlaws: Low Red Moon bis Reign of the Empire: Edge of the Abyss.
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Was sind eure Highlights und Enttäuschungen des Jahres? Welche Figur ist die beste und worauf freut ihr euch 2026 am meisten? Nutzt gerne unsere Kategorien und teilt uns eure Preisträger in den Kommentaren mit!
Dieses Jahr hatte die CCON | COMIC CON Stuttgart als Teil ihrer Galactic Cantina die Bestsellerautorin Claudia Gray zu Gast, die nicht nur direkt an unserem Stand den Besuchern Autogramme gab, sondern uns auch für ein rund einstündiges Interview zur Verfügung stand. Dabei begeben wir uns chronologisch durch ihr Star Wars-Schaffen, von Verlorene Welten über ihre Leia-Romane bis zu Star Wars: Die Hohe Republik, und erfahren viele spannende Anekdoten über die Entstehung ihrer Werke, die spannende Entstehungsgeschichte von Blutlinie und was Claudia bei Werken wie Meister und Schüler sowie ihren Beiträgen zu Die Hohe Republik besonders wichtig war.
Wir danken Claudia Gray für die Bereitschaft zu diesem tiefgründigen Interview und wünschen euch viel Spaß beim Anhören. Nehmt auch unten im Beitrag an unserem Gewinnspiel teil, um die Chance auf eine speziell für Hörer des JediCast personalisierte Sonderausgabe von Blutlinie zu haben.
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Was ist das bitte für eine Folge? Wir sprechen über die dritte Staffel von Star Wars: Visions und ich dachte mir zu Beginn, dass es eine typische Besprechung wird. Nicht alles gut, nicht alles schlecht. Da wusste ich aber noch nicht, dass zwei Engelchen (oder Teufel – kommt auf den PoV an) namens Lukas und Flo auf meiner Schulter sitzen und Sichtweisen auf die Folgen haben, die teils unterschiedlicher nicht sein könnten. Also holt euch ein Heißgetränk eurer Wahl oder genießt die Fahrt zur Comic Con in Stuttgart und hört rein in eine Folge, die ganz anders lief, als ich es erwartet hatte, und daher umso lustiger geworden ist. Und immer dran denken: Lukas fängt an!
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Welchem Engelchen oder Teufelchen schließt ihr euch in eurer Einschätzung an? Was war eure Favoritenfolge und wie viele Stunden könntet ihr über die letzte Folge abnerden? Habt ihr überhaupt die Serie gesehen? Braucht ihr eine vierte Staffel und wie sehr freut ihr euch auf die Fortsetzung von Das Duell, äh Die neunte Jedi? Schreibt es uns gerne unten in die Kommentare!
Schneller, als Die Hand von Thrawn braucht, um die Legends-Version der Neuen Republik ans Ende der Caamas-Krise zu bringen, ist unser dreimonatiger Hand-Herbst heute schon wieder vorbei. Wie ist der Weg dahin? Geht es für das bunte Figurenkabinett rund um Luke Skywalker, Mara Jade, Leia Organa Solo, Admiral Pellaeon, Han Solo, Lando Calrissian, Talon Karrde, Shada D'ukal, Jori/Jorj Car'das, Wedge Antilles, Corran Horn, Moranda, Navett, Tierce, Moff Disra, Flim,.... Wie sollte dieser Satz noch gleich enden? Vor lauter Figurenaufzählung weiß man nicht mehr, wo das noch hinführen sollte. Ob Timothy Zahns Thrawn-Saga im großen Finale Der Zorn des Admirals besser landet, als diese Einleitung? Theo, Carl Georg und Interim-Moderator Lukas gehen dem auf die Spur und suchen Nirauan, Exocron, Bothawui und Yaga Minor nach den Antworten ab.
Julian verlieh der kompletten Trilogie in einer gemeinsamen Rezension zwar ganze vier von fünf Holocrons, war vom "viel zu abrupt(en)" Ende aber enttäuscht und hatte das Gefühl, "es würde noch ein Buch fehlen."
Ähnliches kritisierte Lukas in seiner neuen Rezension der Neuauflage. Darum und wegen zu vieler konstruierte oder ins nichts führende Ereignisse vergibt er in der Wertung ein Holocron weniger. Aufgepasst: Am Ende der Rezension könnt ihr noch bis zum 22. November eines von fünf Exemplaren des Romans gewinnen!
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Wie seht ihr das? Schließt ihr euch der Kritik an dubiosen Machtfähigkeiten und überflüssigen Bothawui-Kapitel an oder findet ihr alles an den Büchern gut? Welche der beiden Zahn-Trilogien der Legends-Ära hat für euch die Nase vorn? Und was würdet ihr euch als das nächste Thema für einen mehrteiligen JediCast wünschen? Her mit euren Kommentaren!
Wir statten mal wieder der Hohen Republik einen Besuch ab und sprechen über eine Reihe, die der Okklusionszone einen Besuch abstattet - Inception! In Nachrichten aus der Okklusionszone gehen alle Hauptreihen von Abenteuer bis zur Marvel-Reihe einen kleinen Umweg. Denn alle werden pausiert, während eine Art Brücke in dieser Reihe erzählt werden soll. Diese Brücke hängt aber nicht wirklich zusammen, sondern jeder baut seinen eigenen Pfeiler. Das sorgt am Ende für unterbrochene Hauptreihen, fehlenden Inhalt dort und eine wenig zusammenhängende Minireihe, auf die wir auch hätten verzichten können.
Warum einige Aspekte dennoch Spaß machen, nur eben im Kontext einer Minireihe nicht passen, besprechen Ines, Theo und Tobias deshalb in dieser Ausgabe. Es geht um die Frage, welche der Abzweigungen noch am meisten Spaß macht, warum Ines Angst vor Eriadu hat und wieso einer der größten Pluspunkte aus Echos der Angst nun durch anderen Kontext zu einem Kritikpunkt wird. Außerdem könnt ihr auch was gewinnen, wenn ihr in den spoilerfreien Teil reinhört und hier das Formular ausfüllt.
Theo hat die Reihe als Einzelhefte direkt zum englischsprachigen Release rezensiert. Er fand viele lobende Worte für die Reihe, was aber vor allem an der erfreulich wenigen Exposition im Vergleich zu Schatten von Starlight lag.
Tobias hat jetzt zum Release des deutschsprachigen Sonderbands seine Rezension geschrieben. Er konnte dem Anspruch und der Umsetzung der Reihe nicht viel abgewinnen, zumal er im direkten Vergleich noch Echos der Angst im Kopf hatte. Das Werk will Brücke sein, ist aber eher ein zwangsweise zu passierender Fährenhafen, um am anderen Ufer mit den eigentlichen Hauptreihen fortzufahren.
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Wie hat euch der Sonderband gefallen? Stört euch die Unterbrechung und Auslagerung der Hauptreihen oder ist das genau der Reiz dieses Sonderbandes? Oder fühlt ihr euch auch mehr bei Minireihen wie Echos der Angst zu Hause?
Tragt die Antwort auf die im Podcast gestellte Frage hier unter der Rezension ins Formular ein und gewinnt dank Panini einen von drei Bänden Nachrichten aus der Okklusionszone.
Star Wars: Die Hohe Republik ist ein mehrjähriges Buch- und Comicprogramm, das hunderte Jahre vor den Skywalker-Filmen spielt und die Jedi in ihrer Blütezeit zeigt. Weitere Infos, News, Podcasts und Rezensionen gibt es in unserem Portal und in der Datenbank. Beachtet auch unsere Guides zur Lesereihenfolge von Phase I, Phase II und Phase III.
Während die Blätter bunter werden und der Herbst um sich greift, stellt sich die Frage, was mehr Schrecken verursacht – das nahende Halloween oder die Aufteilung eines Star Wars-Romans in zwei Bücher für die deutsche Übersetzung? Immerhin liegen zwei Taschenbücher in angenehmen Umfang leichter in der Hand, wenn Theo, Carl Georg und Lukas für euch nach zahlreichen Handlungssträngen und endlosen Kapiteln der Frage auf den Grund gehen, ob Timothy Zahn bei so vielen Seiten noch Zahn ist oder schon zäh.
Blick in die Zukunft ist der zweite Band der Die Hand von Thrawn-Trilogie und damit auch das Objekt der Besprechung des zweiten Teils unseres Hand-Herbstes. Folgt uns in Höhlensysteme mit speziell kommunizierenden Bewohnern, auf Felder schnell unterbrochener Urlaube, Undercover-Einsätze im größten Brennpunkt der Neuen Republik, Audienzen bei zwielichtigen Gangsterbossen und auf die Führungsebene des Imperiums samt wachsender interner Spannungen. Viel Spaß mit dem Anfang vom Ende.
Julian gefiel 2015 in seiner Rezension für die komplette Reihe besonders, wie Timothy Zahn die Werke jener Ära durch Verknüpfungen und kleine Erwähnung zu einem einheitlichen Bild verschmilzen lässt.
Das merkt auch Lukas in seiner Rezension der Neuauflage von 2025 positiv an. Im Gegensatz zum ersten Band gewinnt für ihn die Geschichte durch einen stärkeren Fokus auf die Charaktere im Vergleich zum ersten Band einiges dazu. Übrigens: Unter der Rezension könnt ihr das Buch in der Neuausgabe noch bis zum 26. Oktober gewinnen!
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Was sagt ihr zum zweiten Band? Stört ihr euch an der Aufteilung oder bringt sie für euch sogar mehr Struktur in den Dschungel der zahlreichen Figuren, Orte und Handlungen? Wo reiht er sich in eurem persönlichen Ranking der Thrawn- oder Zahn-Romane ein? Wünscht ihr euch mehr Neuauflagen im modernen Stil? Wir freuen uns auf eure Kommentare!
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