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Der Alphabet(isierungs)-Herbst geht in die zweite Runde und dieses Mal dreht sich alles um Schattenfall - den zweiten Roman der Alphabet-Geschwader-Trilogie von Alexander Freed. Nachdem der erste Roman die einzelnen Pilot*innen zu einem Geschwader verschmolzen hat, taucht nun wieder ein alter Bekannter auf der Bildfläche auf und verschreibt sich dem Kampf gegen die Neue Republik. Währenddessen wird auf dem stark umkämpften Planeten Troithe ein Plan zum Fall des Schattengeschwaders ersonnen.
Genug Handlung also, damit die bekannte Runde aus Patricia, Lukas und Tobias sich dem Roman widmen und alle seine zahlreichen Plotpunkte wie auch Wendungen besprechen kann. Der Fokus liegt dabei auf der Enthüllung in der Mitte des Romans und den daraus folgenden Konsequenzen sowie auf der Diskrepanz zwischen Devon und Keize. Zudem wird darüber diskutiert, ob es Freed gut gelingt, die Macht und deren Einfluss auf die Figuren zu schreiben, oder ob er lieber bei kompromisslos-kalkulierter Militärliteratur bleiben sollte.
Wie auch bei Ausgabe 1 werden wir keine Spoiler zum dritten Teil ansprechen. Dieses Mal hatten sogar alle Beteiligten zum Zeitpunkt der Aufnahme den dritten Band noch nicht gelesen, weshalb wir dieses Mal auch am Ende etwas besser spekulieren konnten.
Wie auch bei Band 1 haben sowohl Ines als auch Lukas das Werk für euch rezensiert. Ines ist mit dem zweiten Band etwas zufriedener als noch mit dem ersten und vergibt daher 4 von 5 Holocrons. Lediglich "etwas mehr Interaktion und Gruppendynamik zwischen den Piloten" hätte sie sich gewünscht, um das Squadron im Namen auch zu rechtfertigen. Lukas hingegen fand Kritik an den Stilbrüchen im zweiten Akt, die "nicht ganz mein Fall sind, wodurch aber immer noch 4,5 starke Holocrons bleiben, auch wenn wir bekanntlich keine halben haben". Insgesamt empfehlen jedoch beide die Lektüre und sind gespannt auf den dritten Band!
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Nun seid ihr dran! Habt ihr den Roman auf Deutsch oder Englisch gelesen und liegt die Lektüre schon länger zurück oder holt ihr mit uns gemeinsam auf? Wie gefällt euch die unkonventionelle Zweiteilung des Romans und könnt ihr das Ende nachvollziehen? Schreibt es uns gerne in die Kommentare!
In dieser Ausgabe des JediCast dreht sich alles um die Kurzgeschichtensammlung aus der Ära der Hohen Republik. In insgesamt neun Geschichten erhalten wir kleine Zwischenepisoden nach Phase2 oder rund um Phase 1 und vor Phase 3. Im Fokus stehen die jeweiligen Figuren der Autor*innen, die sie für die Phasen geschaffen haben und bei denen die eine oder andere Frage noch offen ist. Wir besprechen hier die Standardausgabe ohne die Geschichte von Alyssa Wong, da xiese Geschichte nur in der US-Version von Barnes and Nobles enthalten ist und nicht ohne Umwege in Deutschland erhältlich sein wird.
Zusammen reden Ines, Patricia und Tobias also über diese Sammlung an Erzählungen und diskutieren, warum manche Geschichten sinnvoller erscheinen als andere, welchen der Geschichten der Fokus auf die wirklich spannende Figur fehlt, ob nebensächliche Erwähnungen für Charakterschicksale glaubhaft sind, wieso Claudia Gray jetzt erst die Crew der Starlight-Station entdeckt und welche Perspektiven sie sich für eine mögliche weitere Ausgabe wünschen würden. Eine vollgepackte Ausgabe also, mit der wir uns wieder auf die dritte Phase der Hohen Republik einstimmen!
Wir besprechen die Kurzgeschichten dabei einzeln und chronologisch, weshalb ihr den Podcast auch perfekt häppchenweise nach jeder Geschichte hören könnt. Schaut dafür am besten in die Zeitmarken!
Patricia hat das Werk für euch rezensiert und sich jeder Geschichte dabei gesondert gewidmet. Für sie war es eine perfekte Mischung, bei der Fans jeder Phase ihre Lieblingsgeschichten finden werden: "Es sind allerlei Emotionen dabei: von Freude und Wohligkeit über Angst und Schauder bis zu Trauer, Verlorenheit und Hoffnung – weder diese Gefühle noch die Charaktere kommen hier zu kurz. Sicherlich sind einige Geschichten relevanter als andere, aber auch ein Lückenfüller kann Spaß machen und lässt diese Ära noch expansiver, vielschichtiger und voller werden".
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Nun seid ihr dran! Habt ihr die Kurzgeschichten bereits gelesen? Welche ist euer Favorit und warum und stimmt ihr unserem Wunsch nach einer weiteren Sammlung rund um erwachsenere Figuren zu? Schreibt es uns gerne in die Kommentare!
Es ist soweit! Wir sind wieder da aus der Sommerpause und haben für euch den Alphabet(isierungs)-Herbst im Gepäck! In den nächsten Monaten werden wir die drei Romane der Alphabet-Trilogie besprechen, nachdem der dritte Band nun Ende August bei Blanvalet auf Deutsch erschienen ist. Wenn ihr der Reihe also auch einen Besuch abstatten wolltet, tut es doch einfach mit uns zusammen!
In dieser ersten Ausgabe reden Patricia, Lukas und Tobias über die leicht andere Art eines Star Wars-Romans, die Figuren(entwicklung) und die Darstellung der Neuen Republik kurz nach Endor. Dabei liegt ein besonderer Fokus auf dem Detailreichtum der Schilderung des Krieges, den vielschichtigen und langfristig angelegten Charaktere und dem respektvollem Umgang mit etablierten Figuren aus anderen Medien. Wieso das am Ende ein perfektes Gesamtpaket schnürt und uns gespannt auf Band 2 warten lässt, hört ihr in dieser Ausgabe!
Wir sind dabei übrigens spoilerfrei, was die noch kommenden Bände angeht. Während Patricia und Tobias den zweiten Band zum Zeitpunkt der Aufnahme noch nicht gelesen hatten, hält sich Lukas vorbildlich zurück. Wenn ihr also auch gerade mitten in der Reihe seid, könnt ihr gefahrlos einschalten!
Das Buch wurde sowohl in der englischen Version als auch der deutschen rezensiert. Während Ines die fehlende Charakterarbeit in der ersten Hälfte des Romans in ihrer Rezension der englischen Ausgabe als größtes Manko herausarbeitete und daher nur 3,5 Holocrons vergab, war Lukas von der Kompromisslosigkeit von Freeds Erzählung begeistert und lobte die Darstellung von "Krieg, Loyalität, Mut, Fliegerasse[n] und Kameradschaft". Gerade die teils unsympathisch wirkende Art der Figuren ist für ihn ein Zeichen dafür, dass jeder sein Päckchen zu tragen hat.
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Nun seid ihr dran! Habt ihr die Romane bereits damals gelesen oder seid ihr gar jetzt mit uns zusammen eingestiegen? Teilt uns eure Eindrücke gerne in der Kommentaren mit und spoilert am besten noch nicht den zweiten Band.
In dieser Ausgabe des JediCast sprechen wir über den neuesten Roman aus dem Hause Random House Worlds: Inquisitor: Rise of the Red Blade, geschrieben von Delilah S. Dawson. Der am 18. Juli erschienene Roman folgt strikt seinem Titel und zeigt uns, wie im Laufe der Klonkriege aus der Padawan und späteren Jedi-Ritterin Iskat Akaris die Inquisitorin wird, die in der 2017er Vader-Reihe ihren bisher ersten und letzten Auftritt hatte. Dabei ist dieser Roman in vielerlei Hinsicht ein Einzelfall. Zunächst einmal haben wir nur eine PoV-Figur, wir haben eine eher unbekannte Hauptfigur und sind mal wieder losgelöst von anderen Werken, weshalb dieser Roman auch als Einstieg in die Literatur passen könnte. Zudem ist er im engsten Sinne komplett aus Sicht einer Antagonistin geschrieben, was auch nicht so oft vorkommt.
Die Frage, die sich Ines, Matthias und Tobias daher stellen: Ist das alles ein Einzelfall? Und ferner, ist diese Figur überhaupt spannend genug, um einen ganzen Roman zu rechtfertigen? Gelingt es Dawson, ihr mehr Profil zu geben, und eignet sich die Figur, um mehr über die Inquisitoren allgemein zu erfahren, oder ist ihr Werdegang zu speziell, als dass dies extrapoliert werden könnte? All das soll in dieser Ausgabe im Fokus stehen, während wir auch über die Hintergrundgeschichte, die unqualifizierten Jedi-Generäle und die Versuchungen der Dunklen Seite reden!
Ines hat das Werk für euch auch rezensiert und resümiert, dass Inquisitor: Rise of the Red Blade am Ende "ein starker Charakterroman [sei], der es schafft, bei den Leser*innen viel Sympathie für seine nach Zugehörigkeit suchende Protagonistin hervorzurufen". So gelänge es Dawson, uns durch "eine ungewöhnliche Jedi" auch eine "ganz ungewöhnliche Perspektive auf einen dysfunktionalen Jedi-Orden" zu liefern.
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Nun seid ihr dran! Wie hat euch der Roman rund um Iskat Akaris überzeugen können? Hättet ihr ihn gebraucht und wenn nicht, habt ihr trotzdem was daraus mitnehmen können? Wie gefiel euch der Fokus auf eine PoV-Figur und welche Antagonisten-Perspektive würdet ihr gerne als nächstes lesen?
In dieser Ausgabe des JediCast reden wir über die The High Republic-Comicreihe von Marvel, die in insgesamt 10 Ausgaben die Erlebnisse von Vildar Mac und Tey Sirrek während der großen Schlacht auf Jedha behandelt und dabei eine Art Brückenfunktion für die beiden YA-Romane Der Pfad der Täuschung und Der Pfad der Rache einnimmt. Welche Aufgabe dabei im Fokus steht, können wir euch anfangs auch nicht so wirklich verraten und wird auch Thema im Podcast sein.
Zudem besprechen Patricia und Tobias die generelle Qualität der Reihe - auch im Vergleich zur sehr beeindruckenden Reihe der ersten Phase - und identifizieren neben einigen Längen und schwachen Charaktersympathien auch Stärken, die die Reihe am Ende zu einer Lektüre machen, die man als The High Republic-Fan getrost zur Hand nehmen kann. Was wir ansonsten noch zu den Zeichnungen (Spoiler: sie sind gut) und den Charakteren (Spoiler: da ist es eher gemischt) als auch den Verknüpfungen zu Der Pfad der Rache (Spoiler: Das wäre ein Spoiler) zu sagen haben, hört ihr in dieser Ausgabe Ausgelesen!
Patricia hat die Ausgaben einzeln im Rahmen des Marvel-Mittwochs für euch rezensiert. Eine Übersicht findet ihr unter diesem Link. Am Ende ist sie zwar nicht so begeistert wie bei Phase 1, resümiert aber trotzdem, dass "The High Republic [...] für mich persönlich keine überragende Reihe, aber eine solide Reihe [war]. Und obwohl ich lange Zeit gebraucht habe, um mit den Charakteren und deren Dynamik warm zu werden, so werde ich sie doch allesamt vermissen".
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Nun seid ihr dran. Konnte euch die Marvel-Reihe der zweiten Phase überzeugen? Stimmt ihr unserer gemischten Meinung zu oder blickt ihr anders auf die Erlebnisse von Vildar und Co auf Jedha? Schreibt es uns in die Kommentare!
Mit The Blade (Die Klinge im Deutschen) erschien von Dezember bis März eine vierteilige Minireihe rund um jenen, der diesen Namen als Beinamen trägt: Porter Engle, The Blade of Bardotta! Doch entgegen dem Titel ging es vielmehr um die Beziehung zu seiner Schwester Barash Silvain und den Konflikt auf Gansevor, der mehr ist als er zu sein scheint.
Genug Exposition also, damit sich Janina und Tobias einmal genauer anschauen, was eigentlich in diesem Comic alles passiert, was davon wirklich kreativ und neu ist und wo auch Schwächen liegen. Wieso schafft es die Reihe, uns neue Aspekte der Bindung zwischen Jedi zu vermitteln, während sie gleichzeitig bei der Plausibilität der zugrundeliegenden Handlung zu versagen droht? All das besprechen wir in der nächsten knappen Stunde. Viel Spaß!
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Wie hat euch die Geschichte rund um Porter Engle und Barash Silvain überzeugen können? Seid ihr am Ende positiver auf das Werk zu sprechen oder stimmt ihr unseren Kritikpunkten weitgehend zu?
Am 4. Mai erschien mit Star Wars: Visions Volume 2 die zweite Auflage der experimentellen Reihe, im Rahmen derer sich Animationsstudios aus der ganzen Welt mit ihren Visionen von Star Wars austoben dürfen, ohne dabei auf den Kanon achten zu müssen. Während im ersten Anlauf noch vornehmlich japanische Studios ausgewählt wurden, weitete sich das in der zweiten Sammlung auf die ganze Welt aus; Mit dementsprechenden Folgen für den Look und Feel der Serie! Ob die zweite Staffel Janina, Lukas und Tobias überzeugen konnte, woran es hapert und wie sie diese im Vergleich zur ersten Staffel bewerten, ist Thema in diesem JediCast!
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Wir freuen uns auch immer über Bewertungen auf den jeweiligen Podcast-Seiten. Falls ihr umfangreichere Anmerkungen habt, schreibt auch gerne eine Mail an [email protected]!
Nun seid ihr dran! Habt ihr die zweite Staffel schon gesehen? Wie gefällt sie euch - auch in Vergleich zu Staffel 1? Was sind eure Lieblingsfolgen und was wünscht ihr euch für eine mögliche dritte Staffel?
Ende April erschien mit Star Wars Jedi: Survivor endlich der ersehnte Nachfolger zu Star Wars Jedi: Fallen Order aus dem Jahre 2019! Erneut dreht sich alles um Cal Kestis - gespielt von Cameron Monaghan - der nach Order 66 versucht seinen Platz in der Galaxis zu finden und sich gegen das Imperium zu stellen. Neu dazu kommen dieses Mal weitere Kampfstile, Relikte aus vergangenen Zeiten und neue Freunde, die ihm zur Seite stehen. Genug Gesprächsbedarf liefert das Spiel also so oder so und darum reden Janina, Mario und Tobias heute ausgiebig zunächst über alles rund um das Spiel, was abseits der Handlung wichtig ist, wie etwa Weltendesign, Kampfstile und Belohnungssysteme, bevor dann natürlich der ausgiebige Talk zur Story folgt und die Handlung eingeordnet, bewertet und letztlich noch spekuliert wird, wie es im dritten Teil weitergehen könnte.
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Nun seid ihr dran! Schreibt uns eure Meinung zum Spiel gerne in die Kommentare. Sollte dieses größere Spoiler umfassen, weist gerne darauf hin, auch wenn hier zur Sicherheit trotzdem eine Spoilerwarnung für die Kommentarsektion ausgesprochen wird. Manche Ereignisse lassen sich ohne Spoiler nicht bewerten und so fiele die Bezugnahme zu unserem Podcast-Gespräch schwer.
Anfang Mai erschien mit Path of Vengeance von Cavan Scott der zweite YA-Roman der zweiten Phase der Hohen Republik. Gleichzeitig handelt es sich dabei auch allgemein um den letzten Roman der zweiten Phase, wodurch das mit Path of Deceit begonnene Prequel nun auch im YA-Sektor abgeschlossen wird. Wo also viele Fäden aufgespannt wurden, sollen sie nun wieder zusammengeführt werden. Platz dafür ist bei über 500 Seiten genug, die Frage ist nur, ob das Autor Cavan Scott auch zufriedenstellend gelingt.
Genau darüber wollen Ines, Patricia und Tobias in dieser Ausgabe sprechen und sich die Frage stellen, welche Figuren besonders spannend und nachvollziehbar geschrieben wurden, was es mit Planet X auf sich hat, woher denn nun wirklich die Leveler kommen, mit welchen Fragen sie auch nach dieser Phase alleine gelassen werden und schließlich, ob sich das Prequel am Ende nun belohnend anfühlte oder nur unsere Spannung für Phase 3 hinauszögern sollte. Ebenfalls geht es darum, wie ein Charaktervideo die Spannung eines ganzen Romans beeinflussen konnte und welche Geschichten wir jetzt noch brauchen, um zufrieden in Phase 3 gehen zu können.
Ines hat das Werk für euch zum englischen Release rezensiert und dem Buch einiges abgewinnen können. Für sie schafft es Scott einen "fulminanten Abschluss" zu schaffen. Am Ende wirkt der Roman "[d]urch seine komplexe Struktur, seine Multiperspektivität und seinen Umfang [...] fast schon eher wie ein Erwachsenenroman als ein YA-Roman".
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Nun seid ihr dran! Wie hat euch der Abschluss der Phase in Romanform gefallen? Welche Fragen bleiben euch am Ende noch und worauf freut ihr euch jetzt in Phase 3?
Star Wars: Die Hohe Republik ist ein mehrjähriges Buch- und Comicprogramm, dessen zweite Phase 380 Jahre vor Episode IV spielt und einen neuen Einstiegspunkt bietet. Weitere Infos, News, Podcasts und Rezensionen gibt es in unserem Portal und in der Datenbank. Beachtet auch unsere Guides zur Lesereihenfolge von Phase I und Phase II.
Die dritte Staffel von The Mandalorian ist rum und endete eigentlich mit einem perfekten Abschluss für die Reise unserer beiden Hauptfiguren. Wir wollen neben der Frage, ob es nun weitergehen muss oder der Abschluss passend gewesen wäre auch über die Staffel und ihre Storyideen im Gesamtblick reden und kommen dabei auf fragwürdiges Writing sowie den seltsamen Aufbau der Staffel zu sprechen. Wieso wichtige Momente auf die Seitenlinie verfrachtet und Nebenhandlungen die längsten Folgen bekommen oder wieso man Grogu extra zurückgeholt hat, um ihn dann kaum weiterzuentwickeln, sind nur einige Fragen dieser Ratssitzung!
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Nun seid ihr dran! Wie konnte euch die dritte Staffel von The Mandalorian überzeugen? Was waren eure High- und Lowlights und wie wird es für das Vater-Sohn-Gespann nun weiter geht? Philosophiert gerne mit uns in den Kommentaren!
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