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Der Advent ist magisch – und gleichzeitig oft ganz schön viel: Termine, Erwartungen, To-dos, Aufregung der Kinder und der ganz normale Alltag laufen parallel. In dieser Folge spreche ich darüber, wie wir den Advents-Overload reduzieren können – mit klarer Organisation und einer inneren Haltung, die mehr Ruhe, Leichtigkeit und echte Freude möglich macht.
warum Advent (mit Kindern) schnell zur Reiz- und Erwartungsfalle wird
wie der Wechsel aus Anspannung & Entspannung uns durch diese Zeit trägt
warum Rituale hilfreich sind – und warum sie sich jedes Jahr verändern dürfen
wie wir Weihnachten so gestalten, dass es für alle gut machbar bleibt
Check-in: Wie geht’s dir gerade wirklich in dieser Adventszeit?
Rituale prüfen: Was passt dieses Jahr – und was nicht (mehr)?
Mini-Übung: kurzer innerer Weihnachts-Check-in (Bild, Ablauf, Bedürfnisse)
To-dos sortieren:
Geschenke (Liste im Handy, weniger/gezielter schenken, ggf. zusammenlegen)
Deko & Ausstattung (früh erledigen, Sitzplätze/Gästezimmer checken)
Essen & Vorräte (einfach halten, vorkochen/planen, Einkaufsliste)
Tagesgestaltung (Spiele, kleine Programmpunkte, Rückzugsmöglichkeiten)
Teamplayer finden (Aufgaben teilen, auslagern: Catering, Mitbring-Buffet, Einpackservice, Kinderbetreuung)
Wie ist es gut für euch machbar?
Weniger Perfektion – mehr Verbindung.
Instagram: @santina.boch (Stichpunkte zur Folge von Olivia findest du dort ebenfalls)
E-Mail: [email protected]
Website: www.boch.de
Wenn dir die Folge hilft, freue ich mich riesig über eine Bewertung und wenn du sie mit anderen teilst. 🤍
„Wieder beleidigt“ – Was wirklich hinter dem Rückzug eines Kindes steckt
In dieser Folge von „Jetzt mal pädagogisch“ beantworte ich eine Frage einer Zuhörerin zum Thema Geschwisterdynamik – und ganz speziell dazu, warum ihre fast fünfjährige Tochter Marie scheinbar ständig „beleidigt“ ist, nicht mehr spricht und sich zurückzieht.
Vielleicht kennst du das auch von deinem eigenen Kind:
Eine Kleinigkeit passiert – und plötzlich ist dein Kind wie abgeschnitten, schweigt, zieht sich zurück oder macht einfach nicht mehr mit.
Ich nehme dich mit hinein in das, was hinter diesem Verhalten liegen kann:
in Gefühle, Bedürfnisse, Überforderung – und in den tiefen Wunsch, gesehen zu werden.
Ich spreche darüber, …
warum das Verhalten von Kindern immer Sinn macht, auch wenn es uns manchmal ratlos zurücklässt,
wie einschneidend es für ein Kind sein kann, wenn ein Geschwisterchen geboren wird,
welche Gefühle und Bedürfnisse hinter Rückzug, Schweigen und „Beleidigtsein“ stecken können,
wie du als Mama oder Papa wieder in liebevolle Verbindung kommen kannst,
wie du durch Einfühlung, Benennen von Gefühlen und Co-Regulation dein Kind erreichst,
warum es Kindern so schwerfällt, ihre Wünsche klar zu äußern,
wie du unterscheiden kannst zwischen Wunsch (z. B. 5 Bücher!) und Bedürfnis (Nähe, Exklusivzeit),
wie du den Selbstwert deines Kindes stärkst, ohne in „gut / schlecht“ oder „richtig / falsch“ zu denken.
Hinter „Ich rede nicht mehr mit dir“ steckt oft ein innerer Schmerz, ein Gefühl von nicht gesehen oder zurückgesetzt sein.
Ich lade dich ein, innezuhalten und zu beobachten, was du wirklich siehst, bevor du interpretierst.
Kinder suchen keine perfekte Lösung – sie suchen Verbindung.
Wenn du Gefühle und Bedürfnisse einfühlsam benennst, hilfst du deinem Kind, sich verstanden zu fühlen.
Du musst nicht jeden Wunsch erfüllen, aber du kannst immer das dahinterliegende Bedürfnis würdigen.
Kurze, präsente Exklusivzeiten können Wunder bewirken.
Bestärke dein Kind regelmäßig durch echte Anteilnahme und Freude, ohne Druck und Erwartungen.
Diese Haltung – empathisch, zugewandt, neugierig – ist oft heilsamer als jede Formulierung.
Für dich, wenn …
du mehrere Kinder hast und die Dynamiken tiefer verstehen willst,
dein Kind schnell beleidigt, empfindlich oder zurückgezogen reagiert,
du manchmal unsicher bist, wie du dein Kind wieder erreichst,
du dir mehr Sicherheit im Umgang mit Geschwisterkonflikten wünschst,
du wissen möchtest, wie du Bindung stärkst, ohne Grenzen zu verlieren.
Am Ende der Folge erzähle ich dir noch von unserem Wichtel Bosse und seinem Freund Finn, dem Fuchs.
Ich liebe es, in der Adventszeit ein bisschen Magie einzuladen – aber ohne Stress, ohne stundenlange Bastelei und ohne zusätzlichen Druck.
Wenn du dir solche kleinen, berührenden Rituale auch für deine Familie oder für eine Wohngruppe wünschst, kannst du dich einfach bei mir melden – dann schauen wir, ob Bosse und Finn auch bei euch einziehen dürfen.
Schreib mir gern, wie dir die Folge gefallen hat oder welche Erfahrungen du mit deinen Kindern machst.
Ich freue mich riesig über Austausch und Feedback!
📧 E-Mail: [email protected]
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Danke, dass du da bist.
Danke, dass du mit mir gemeinsam Pädagogik neu denkst.
Deine Santina 💛
Ein sensibles Thema – klar. In dieser Folge sprechen wir ruhig, klar und praxisnah darüber, wie du dein Kind verhaltenssicher machst, ohne Angst zu verbreiten.
Im letzten Jahr gab es in unserem Umfeld mehrere Vorfälle: Fremde sprachen Kinder auf dem Schulweg bzw. am Kindergarten an. In dieser Folge bekommst du eine klare, alltagstaugliche Orientierung: Was sollen Kinder wissen? Wie sprechen wir darüber, ohne Horrorszenarien? Welche einfachen Routinen, Wege und Codewörter helfen wirklich?
Als Kinderschutzfachkraft teile ich konkrete Formulierungen für Kinder (ab ca. 4–6 Jahren), eine ruhige Erwachsenen-Haltung für Gespräche und praxiserprobte Schutzfaktoren – vom sicheren Schulweg in der Gruppe bis zu „sicheren Orten“ unterwegs. Ziel: Sicherheit durch Stärkung, nicht durch Angst.
Formulierungen für Kinder (4–6 J.): z. B. „Wenn dich ein fremder Erwachsener anspricht: weitergehen oder wegrennen; nicht antworten; laut sagen: ‚Lass mich, ich kenne dich nicht!‘“
Typische Lockfragen erkennen (Süßigkeiten, Tierbabys, „Deine Eltern haben mich geschickt…“) – und wie Kinder angemessen reagieren.
Ruhige Eltern-Haltung: sachlich, klar, emotionsreguliert sprechen; Angst der Kinder ernst nehmen, ohne zu dramatisieren.
Strukturelle Schutzfaktoren: Schulweg in der Gruppe, öffentliche Wege wählen, sichere Orte (Bäckerei, Schule, Laden) gemeinsam markieren.
Codewort-Regel: Wann sie sinnvoll ist und wie ihr sie einführt.
Selbstwert & Abgrenzung: „Nein“ üben im Alltag, offene Gesprächskultur zu „schlechten Geheimnissen“.
Wenn Kinder ängstlich sind: Gefühle spiegeln, seltene Risiken einordnen, Sicherheit aktiv herstellen.
☐ Mit dem Kind 3 Sätze üben: weitergehen, nicht antworten, laut helfen rufen.
☐ Codewort festlegen für Ausnahmesituationen.
☐ Sichere Orte am Weg abgehen und benennen.
☐ Gruppen-Schulweg mit anderen Familien verabreden.
☐ Zuhause offene Gesprächskultur stärken: Alles darf erzählt werden – ohne Angst vor Strafe.
☐ Eigene Emotionen regulieren, dann ruhig und sachlich erklären.
„Nein, mit Fremden gehe ich nicht“ – ein anschauliches Kinderbuch, das Gespräche erleichtert.
Diese Folge behandelt Übergriffe durch Fremde. Höre sie gern zuerst allein und entscheide, welche Teile du deinem Kind wie und wann vermittelst. Die Inhalte ersetzen keine individuelle Beratung oder polizeiliche Hinweise.
Schulwegsicherheit, Fremde sprechen Kinder an, Prävention, Kinderschutz, Resilienz, Selbstwert stärken, Codewort, sichere Orte, Gruppenweg, verhaltenssicher, Gesprächsleitfaden Kinder
Schreib mir deine Erfahrungen oder Fragen: [email protected]
Mehr über meine Arbeit: www.boch.de
Austausch & Impulse auf Instagram: Santina.boch
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Wie leitest du Kindergruppen so, dass es sicher, ruhig und verbindend wird – statt chaotisch? Santina erklärt die Grundlagen der Gruppenpädagogik, Tuckmans Phasen (Orientierung, Konflikt, Wir/Norm, Leistung, Abschluss) und teilt praktische Impulse für herausfordernde Situationen: von reizarmen Umgebungen über klare Führung bis zu bewusst gestalteten Übergängen und dem täglichen „Reset“.
Diese Folge zeigt, warum Gruppen ein starkes Lernfeld für Ich-, Sozial- und Sachkompetenzen sind – und wie du als Leitung mit Haltung, Struktur und passenden Räumen ein kooperatives Miteinander ermöglichst. Ideal für Ferienseminare, Schule, Kita, Jugendhilfe – und für jede „Kleingruppe“ ab drei Kindern (z. B. Kindergeburtstag, Familienfeier).
Die 5 Gruppenphasen nach Tuckman: Orientierung → Konflikt → Wir/Norm → Leistung → Abschluss – und was deine Aufgabe in jeder Phase ist.
Führung, die gut tut: präsent, zugewandt, moderierend – anfangs enger, später begleitend.
Reizarme Settings denken: Natur & Kleingruppen als „Druckablasser“ bei Unruhe und Überforderung.
Übergänge bewusst gestalten: Rituale, Tagesplan, gleiche Abläufe = Sicherheit.
Die Gruppe als Ressource: Wir-Gefühl aktiv aufbauen, Stärken sichtbar machen.
Neuanfang jeden Tag: Rollenbilder nicht zementieren – Chancen für neue Erfahrungen eröffnen.
Reize runter: Wenn’s knistert, raus in den Wald oder in ruhige Zonen wechseln; Großgruppe in Kleingruppenaufteilen.
Führen in Wellen: Anfangs dicht begleiten (Orientierung), später mehr Autonomie zulassen (Leistung).
Präsenz mit Überblick: regelmäßig „über den Raum scannen“, Konflikte präventiv moderieren.
Übergangsrituale: z. B. Klangsignal/Vers vor jeder neuen Phase; Tagesplan sichtbar aufhängen.
Aufenthaltsorte passend wählen: „Ja-Umgebungen“ statt Dauer-Nein; Räume nach Bedürfnis (Bewegung, Ruhe, Konzentration).
Bedürfnisse einholen: Kurze Gruppenrunde vor dem Nachmittagsprogramm – Wünsche sammeln, Orte/Teams ableiten.
Wir-Gefühl stärken: Gemeinsame Ziele benennen, Feedback-Kultur pflegen, Stärken feiern.
Neustart-Haltung: „Jeder Tag ist neu“ – Erwartungen entkleben, Chancen öffnen.
Gruppenpädagogik: Gruppe als Lernfeld für kognitive, emotionale, soziale und motorische Entwicklung.
Tuckman-Phasen: Forming – Storming – Norming – Performing – Adjourning (deutsch: Orientierung, Konflikt, Wir/Norm, Leistung, Abschluss).
Eltern, Pädagog:innen, Gruppenleitungen in Schule/Kita/Jugendhilfe, Betreuungsteams bei Ferienseminaren – und alle, die mit Kleingruppen ab drei Kindern arbeiten.
Fragen oder Themenwunsch? Schreib an [email protected].
Mehr findest du auf www.boch.de und bei Instagram @Santina.boch.
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Herzlich willkommen bei Jetzt mal pädagogisch, dem Podcast für eine systemische und bedürfnisorientierte Pädagogik.
Für Eltern, Pädagoginnen, Pädagogen – und alle, die Kinder entwicklungsgerecht begleiten möchten.
Mein Name ist Santina Boch – ich bin Sozialpädagogin, systemische Therapeutin, Mutter von drei Kindern und einem Patchwork-Sohn. In diesem Podcast tauchen wir gemeinsam in die Welt der Kinder ein, verstehen ihr Verhalten in seinem Sinn und entdecken Wege, wie wir sie mit mehr Leichtigkeit und liebevoller Führung begleiten können.
💛 Thema der heutigen Folge:
Wie wir Verbindung schaffen und den Selbstwert unserer Kinder stärken – mit Worten, die nähren.
Diese Folge ist eine Einladung, innezuhalten und zu spüren:
Was brauchen Kinder wirklich, wenn sie nach „Aufmerksamkeit“ rufen?
Was steckt hinter dem Bedürfnis nach Verbindung, und wie können wir dieses durch Sprache und Haltung beantworten?
Santina spricht über das Grundbedürfnis nach liebevoller Bindung und zeigt anhand des Sinnbilds vom „Wasserkrug des Selbstwerts“, wie unsere Worte das innere Erleben von Kindern prägen – klärend, heilend oder vernebelnd.
Im zweiten Teil erwartet dich eine sanfte, geführte Meditation mit heilsamen Sätzen, die Herz und Seele nähren – für dich selbst und dein inneres Kind, aber auch als Inspiration für den Alltag mit deinen Kindern.
warum kindliches Verhalten immer Sinn macht,
wie Verbindung und Sicherheit die Basis für gesunde Entwicklung sind,
wie du mit achtsamen Worten den Selbstwert deines Kindes stärkst,
wie du durch Meditation und bewusste Sprache auch dich selbst heilen kannst,
und warum liebevolle Worte das Fundament für emotional stabile Kinder sind.
🕯️ Bonus für dich:
Die gesprochenen Affirmationen aus der Meditation findest du auch auf Instagram – schau vorbei unter @santina.boch 💫
💌 Kontakt & Feedback:
Ich freue mich über dein Feedback oder deine Gedanken zur Folge:
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🎧 Hör rein, wenn du…
… die Verbindung zu deinem Kind stärken,
… mitfühlender auf kindliches Verhalten schauen,
… und dich selbst mit liebevollen Worten nähren möchtest.
Nach der Sommerpause melden wir uns zurück – und starten direkt mit einer ganz besonderen Folge: Zum ersten Mal ist ein Gast mit dabei! Santina spricht mit Katharina Adendorf, Erziehungsstellenleiterin, Erzieherin, Diplomerziehungswissenschaftlerin und Mutter von drei Kindern, über das spannende und herausfordernde Thema Kita-Eingewöhnung.
Gemeinsam werfen wir einen systemischen, bedürfnisorientierten Blick auf die Eingewöhnung – und fragen uns:
Was passiert in dieser Phase eigentlich mit dem Kind?
Welche Modelle der Eingewöhnung gibt es?
Wie können wir Kinder in ihrer emotionalen Sicherheit stärken?
Welche Rolle spielen Bindungspersonen – und wie können auch Eltern sich gut vorbereiten?
Was tun, wenn die Eingewöhnung nicht klappt oder es zu Rückschritten kommt?
Katharina teilt Erfahrungen aus ihrer Praxis als Kita-Leitung und als Mutter. Sie erklärt, warum eine gute Eingewöhnung nicht nur Stress bedeutet, sondern auch eine große Chance für Selbstwirksamkeit, Bindungsstärkung und positive Lernerfahrungen ist.
👉 In dieser Folge bekommst du:
konkrete Strategien für eine bindungs- und bedürfnisorientierte Eingewöhnung
praktische Hilfen wie Übergangsobjekte, Abschiedsrituale oder Bindungstank
Impulse zur Selbstreflexion für Eltern und Fachkräfte
einen ermutigenden Blick auf die Chancen, die in gelungenen Übergängen liegen
💡 Ein Highlight: Eine kleine Imaginationsübung, die dich einlädt, dich in die Perspektive des Kindes hineinzuversetzen – und Eingewöhnung mit neuen Augen zu sehen.
📩 Feedback & Austausch:
Wir freuen uns riesig über deine Gedanken und Erfahrungen zur Kita-Eingewöhnung! Schreib uns gerne:
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👋 Herzlich willkommen zu einer neuen Folge von Jetzt mal pädagogisch, dem Podcast für systemische und bedürfnisorientierte Pädagogik.
Diese Episode ist für alle, die mit Kindern leben oder arbeiten – ob als Elternteil, Pädagogin/Pädagoge oder andere Bezugsperson – und sich fragen, wie die Ferienzeit entspannter und erfüllender gestaltet werden kann.
🌞 In dieser Folge erfährst du:
Warum unsere Wünsche und Bedürfnisse so wichtig sind – und wie du sie bewusst machst.
Wie eine klare Tagesstruktur hilft, Kinder und Erwachsene in Balance zu bringen.
Warum Ruhephasen in den Ferien kein Luxus, sondern Notwendigkeit sind.
Wie du durch einen Erwartungscheck unnötige Konflikte vermeidest.
Und wie ein einfaches Ideenköfferchen deinem Kind hilft, mit Langeweile kreativ umzugehen.
🎧 Bonus: Du findest auch eine kleine Imaginationsübung, die dir hilft, deine innere Ferienlandkarte zu entdecken.
📬 Kontakt und Feedback:
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Bis zur nächsten Folge!
Deine Santina
Was tun, wenn Kinder oder Jugendliche scheinbar gar keine Lust haben mitzumachen? Wenn Motivation fehlt, Angebote abgelehnt werden und man als Pädagog:in oder Elternteil das Gefühl hat, nicht mehr durchzudringen?
In dieser Folge spreche ich über die sogenannte „Null Bock“-Haltung – und warum dahinter oft viel mehr steckt als reine Faulheit. Du erfährst:
* Was die Selbstbestimmungstheorie mit Motivation zu tun hat
* Warum gerade Jugendliche in der Fremdunterbringung häufig Rückzug zeigen
* Wie wir Verweigerung systemisch und traumasensibel deuten können
* Und welche 4 Ideen Dir helfen können, liebevoll und wirksam zu begleiten
Diese Folge richtet sich an alle, die mit jungen Menschen arbeiten oder leben – ob in der Jugendhilfe, im Schulkontext, als Eltern oder pädagogische Fachkräfte.
🧠 Pädagogik darf verstehend sein. Und kraftvoll. Und systemisch.
💌 Kontakt & Feedback: Du hast Fragen, Anregungen oder möchtest Deine Gedanken zur Folge teilen? Dann schreib mir gerne:
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Was tun, wenn ein Kind plötzlich „ausrastet“? Wenn es schubst, schreit oder sich zurückzieht? In dieser Folge spricht Santina Boch darüber, was hinter solchem Verhalten stecken kann – und wie wir als Erwachsene achtsam, präsent und beziehungsstärkend reagieren können.
✨ Thema der Folge:
„Überlebenskreatives Verhalten“ – das meint Verhaltensweisen von Kindern, die herausfordernd scheinen, aber in Wahrheit tief verankerte Strategien sind, um mit schwierigen Erfahrungen umzugehen. Anhand eines konkreten Fallbeispiels aus der Kinder- und Jugendhilfe erfährst du:
warum Verhalten immer einen Sinn hat,
wie Gefühle und Bedürfnisse unter der Oberfläche wirken (Eisbergmodell nach Katia Saalfrank),
und wie wir Kindern in Krisensituationen durch liebevolle Präsenz und klare Führung echte Sicherheit geben können.
💡 Diese Folge ist für dich, wenn du:
Kinder begleiten möchtest – ob als Mutter, Vater, Pädagog:in oder Fachkraft,
herausforderndes Verhalten besser verstehen willst,
und deinen Umgang mit solchen Situationen reflektieren und stärken möchtest.
🌿 Du willst tiefer einsteigen oder mit Santina arbeiten?
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💬 Oder bring dein eigenes Thema mit in den Podcast – anonym & gemeinsam reflektiert.
🎵 Musik: Positive Future von Graceful Movement
🔗 Weitere Impulse: www.katiasaalfrank.de
💛 Danke, dass du dabei bist.
Mit jeder bewussten Begleitung schenkst du Kindern Vertrauen, Verbindung – und die Chance auf neue, heilende Erfahrungen. Deine Haltung macht den Unterschied.
🧭 Und wenn du dich für professionelle pädagogische Begleitung interessierst:
Bei Consocio soziale Unternehmungen GmbH begleiten wir Kinder, Jugendliche und Familien mit einem systemischen, stärkenorientierten Ansatz – in Wohngruppen, ambulanten Hilfen und innovativen Fachangeboten.
🤝 Unsere Vision: Kindern in schwierigen Lebenssituationen echte Entwicklungschancen geben – mit Haltung, Fachlichkeit und Herz.
👉 Erfahre mehr über unsere Arbeit:
🌐 www.consocio.de
🌐 www.spz-sf.de
🌐 www.spz-ww.de
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Bis zur nächsten Folge – alles Liebe,
deine Santina.
Herzlich willkommen bei „Jetzt mal pädagogisch“ – dem Podcast für systemische und bedürfnisorientierte Pädagogik.
Ich bin Santina Boch – Sozialpädagogin, systemische Therapeutin, Mutter von drei Kindern und einem Patchwork-Sohn – und begleite Dich durch Themen, die uns im Alltag mit Kindern und Menschen bewegen.
In der heutigen Folge wird es besonders ruhig und wohltuend:
✨ Ich leite dich in eine sanfte Einschlafmeditation.
Ob zur Einschlafbegleitung am Abend, für eine kleine Auszeit am Tag oder einfach zum Loslassen – diese Übung hilft dir (und auch deinem Kind), zur Ruhe zu kommen, Spannungen abzubauen und in einen erholsamen Schlaf zu finden.
Diese Folge ist entstanden, weil mich eine Hörerin angesprochen hat: Sie hatte Schwierigkeiten beim Einschlafen und wünschte sich eine geführte Meditation zur Entspannung.
💡 Die Meditation ist für Erwachsene und auch für Kinder ab dem Grundschulalter geeignet. Probier sie gerne gemeinsam mit deinem Kind aus – vielleicht wird daraus ja ein neues Einschlafritual!
Wichtig: Bitte höre diese Folge nicht beim Autofahren oder bei Tätigkeiten, die deine volle Aufmerksamkeit erfordern.
🛏️ Was Dich in dieser Folge erwartet:
Ein sanfter Einstieg mit bewusster Atmung
Eine Fantasiereise zu deinem Wohlfühlort
Übungen zur Erdung und Verbindung
Eine geführte Entspannung in den Schlaf
📩 Ich freue mich über dein Feedback!
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Mach’s dir bequem – und dann: Schlaf schön. 🌙
🕊️ Jetzt mal pädagogisch – für mehr Leichtigkeit und liebevolle Führung im Alltag mit Kindern.
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