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Nach einer längeren persönlichen Pause ist „Jetzt mal pädagogisch“ zurück. In dieser Folge spricht Santina darüber, wie Kinder Tod, Abschied und Trauer erleben und wie Eltern sie dabei ehrlich, altersgerecht und liebevoll begleiten können.
Kinder trauern anders als Erwachsene. Oft wechseln sich intensive Trauer, Fragen, Spiel und scheinbare Unbeschwertheit ab. Je nach Alter verstehen Kinder den Tod unterschiedlich und brauchen passende Antworten, Sicherheit und verlässliche Bezugspersonen.
In dieser Folge geht es unter anderem um:
Die wichtigste Botschaft: Kinder brauchen keine perfekten Antworten. Sie brauchen Erwachsene, die ihre Fragen ernst nehmen, Gefühle aushalten und Sicherheit vermitteln.
Das Leben eines Menschen endet – die gemeinsame Liebe, die Erinnerungen und die Verbindung dürfen bleiben.
Buchtipp: „Geht Sterben wieder vorbei?“
Kontakt:
Instagram: @santina.boch
E-Mail: [email protected]
Website: www.boch.de
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Warum das scheinbar kleine Alltagsthema so oft zu großem Stress führt
Zähneputzen klingt erstmal banal und ist gleichzeitig in vielen Familien ein hochsensibles Alltagsthema. Zweimal am Tag prallen hier oft Bedürfnisse, Zeitdruck, Widerstand und Verantwortung aufeinander. Aus einem kleinen Ritual wird schnell ein Machtkampf.
In dieser Folge spricht Santina darüber, warum Zähneputzen für Kinder oft viel mehr ist als nur Zähneputzen. Es geht um Autonomie, Körpergrenzen, Übergänge, Überforderung und die Frage, wie wir Kinder auch in solchen herausfordernden Momenten liebevoll, klar und gewaltfrei begleiten können.
Du erfährst in dieser Folge:
Diese Folge ist für Eltern, Bindungspersonen und pädagogische Fachkräfte, die Kinder achtsam begleiten und auch in stressigen Situationen Beziehung vor Machtkampf stellen wollen.
Wenn du aus der Folge etwas für dich mitnehmen konntest, freue ich mich, wenn du den Podcast abonnierst, teilst oder eine Bewertung dalässt.
Kontakt:
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Autorität, Grenzen & liebevolle Führung – Wie wir Kinder wirklich begleiten
In dieser Folge von „Jetzt mal pädagogisch“ geht es um ein Thema, das viele Eltern und pädagogische Fachkräfte beschäftigt – und oft verunsichert:
Wie viel Autorität braucht es in der Begleitung von Kindern?
Und wie gelingt es, Grenzen zu setzen, ohne die Beziehung zu verlieren?
Zwischen bedürfnisorientierter Pädagogik und autoritären Erziehungsstilen entsteht für viele ein Spannungsfeld:
👉 Zu streng will man nicht sein
👉 Zu nachgiebig aber auch nicht
Doch was ist eigentlich der richtige Weg?
🌱 Darum geht’s in dieser Folge
Du erfährst:
warum bedürfnisorientierte Begleitung nicht bedeutet, dass Kinder grenzenlos handeln dürfen
weshalb Kinder klare Führung brauchen – und was das wirklich heißt
wie deine eigene Kindheit dein heutiges Verhalten beeinflusst
warum wir unter Stress oft in alte Muster zurückfallen
wie du zwischen „zu hart“ und „zu nachgiebig“ deinen eigenen Weg findest
🧠 Wissenschaftlich fundiert
Diese Folge verbindet Praxis und Forschung:
Bindungstheorie (Bowlby & Ainsworth):
Sichere Bindung + verlässliche Führung = gesunde Entwicklung
Selbstbestimmungstheorie (Deci & Ryan):
Kinder brauchen Bindung, Autonomie und Kompetenzerleben
Erziehungsstile (Baumrind):
Der autoritative Stil (warm + klar) fördert soziale Kompetenz und Selbstregulation
🧩 Was ist liebevolle Führung?
Liebevolle Führung bedeutet:
Verantwortung übernehmen
in Beziehung bleiben
klare Grenzen setzen
Gefühle begleiten
Oder einfacher:
👉 Ich bin klar – und gleichzeitig zugewandt.
🎭 Beispiel aus dem Alltag
Ein Kind ist wütend und schlägt:
❌ Autoritär:
„Hör sofort auf!“ → Angst, Beschämung, keine Regulation
❌ Nachgiebig:
„Du bist wütend, ich verstehe das.“ → keine Grenze, keine Orientierung
✅ Liebevolle Führung:
„Ich sehe, dass du wütend bist. Ich lasse nicht zu, dass du schlägst.“
→ klare Grenze + emotionale Begleitung + Sicherheit
🛠️ Konkrete Impulse für deinen Alltag
Klarheit vor Diskussion: Nicht alles ist verhandelbar
Gefühle begleiten – Verhalten begrenzen: Beides gehört zusammen
Ruhe bewahren: Dein Nervensystem reguliert das deines Kindes
Körperliche Präsenz statt viele Worte: Besonders in emotionalen Situationen
Eigene Muster reflektieren: Woher kommt meine Reaktion gerade?
💬 Zentrale Botschaft der Folge
Kinder brauchen keine perfekten Erwachsenen –
sondern verlässliche.
Verlässlich heißt:
👉 Ich bin da
👉 Ich begleite dich
👉 Und ich halte die Grenze
📢 Besonderes aus dieser Folge
Santina teilt außerdem eine berührende Rückmeldung aus der Praxis:
Eine Kita-Leitung berichtet, wie der Podcast ihr Team und die Elternarbeit bereichert – und fragt sogar nach pädagogischen Elternabenden.
👉 Ja, diese können individuell angefragt werden.
📩 Kontakt & Feedback
Du hast Fragen, Gedanken oder wünschst dir konkrete Beispiele?
Dann melde dich gerne:
E-Mail: [email protected]
Website: www.boch.de
Instagram: Santina.boch
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Jetzt mal pädagogisch - Folge 37: Kinderängste begleiten – Warum wir Angst nicht wegreden sollten
Angst gehört zum Leben dazu. Für Kinder genauso wie für Erwachsene. In dieser Folge spricht Santina darüber, warum Angst kein Problem ist, das schnell beseitigt werden muss, sondern ein wichtiges Schutzgefühl mit einer sinnvollen Funktion.
Du erfährst, was bei Angst im Gehirn und im Körper von Kindern passiert, warum gut gemeinte Sätze wie „Du brauchst keine Angst zu haben“ oft nicht wirklich helfen und was Kinder stattdessen brauchen, um mit ihren Gefühlen umgehen zu lernen.
Ein besonderer Blick geht auch auf Kinder, die in ihren frühen Lebensjahren Belastendes erlebt haben. Gerade bei ihnen zeigt sich, wie eng Angst, Beziehung, Sicherheit und Nervensystem zusammenhängen.
In dieser Folge geht es unter anderem um:
die Funktion von Angst aus entwicklungspsychologischer und neurobiologischer Sicht
die Rolle von Amygdala, Stresssystem und Selbstwirksamkeit
warum Angst nicht durch Kleinreden verschwindet
was Co-Regulation in angstauslösenden Situationen so wichtig macht
wie Kinder lernen können, Angst Schritt für Schritt zu bewältigen
konkrete Beispiele aus dem Alltag, etwa Angst vor dem Einschlafen oder vor Hunden
ein persönliches Abendritual, das Kindern Sicherheit und Schutz vermitteln kann
Diese Folge richtet sich an Eltern, Pädagoginnen, Pädagogen und alle, die Kinder feinfühlig, systemisch und bedürfnisorientiert begleiten möchten.
„Komm mit, Angst“ von Laura Malina Seiler
Weitere Infos findest du hier:
https://malia-verlag.com/collections/kinderbucher
E-Mail: [email protected]
Website: www.boch.de
Instagram: Santina.boch
Buchempfehlung aus der FolgeKontakt
Zwischen Anspannung und Loslassen: Wenn Kinder einnässen oder einkoten
Einnässen und Einkoten gehören zu den Themen, über die kaum jemand gerne spricht – und die doch viele Familien betreffen. Für Kinder ist es oft mit Scham verbunden, für Eltern mit Stress, Unsicherheit oder sogar Selbstzweifeln.
In dieser Folge schauen wir systemisch auf das Thema:
Was bedeutet Enuresis und Encopresis aus medizinischer Sicht?
Ab wann spricht man überhaupt von einem „Problem“?
Warum ist Einnässen keine Faulheit, kein Trotz und kein Erziehungsfehler?
Welche unbewussten Funktionen kann das Verhalten im Kontext erfüllen?
Was hat das alles mit Regulation, Bindung und Autonomie zu tun?
Und wie können wir Kinder würdevoll, liebevoll und druckfrei begleiten?
Santina lädt dich ein, den Blick zu weiten:Verhalten macht Sinn. Auch – und gerade – dann, wenn es uns herausfordert.
Du bekommst Impulse dazu,
wie Beschämung Regulationsprozesse verschärft
warum Druck, Strafen und Belohnungssysteme langfristig nicht hilfreich sind
wie Routinen, Entlastung und ruhige Begleitung unterstützen können
wie du die Körperwahrnehmung deines Kindes stärkst
wie du die Würde deines Kindes schützt – auch im Familienumfeld
und warum es manchmal mehr um unsere eigenen Bilder im Kopf geht als um die nasse Hose selbst
Eine Folge für Eltern, Pädagog:innen und alle, die Kinder entwicklungs- und bindungsorientiert begleiten möchten.
Einnässen ist häufig ein Regulationssignal – kein Fehlverhalten.
Entwicklung braucht Hirnreife, Zeit und Sicherheit.
Mehr Kontrolle von außen bedeutet nicht automatisch mehr Kontrolle von innen.
Entlastung ist oft hilfreicher als Intervention.
Würde wahren ist wichtiger als „trocken werden um jeden Preis“.
Wenn dich das Thema bewegt oder du Fragen hast, melde dich gerne:
📧 E-Mail: [email protected]🌐 Website: www.boch.de📸 Instagram: @santina.boch
Wir freuen uns über dein Feedback, deine Gedanken und deine Weiterempfehlung des Podcasts.
Der Podcast für eine systemische und bedürfnisorientierte Pädagogik –für Eltern, Pädagog:innen und alle, die Kinder mit Klarheit, Leichtigkeit und liebevoller Führung begleiten möchten.
Neue Folge jeden Freitag.
🎧 Jetzt mal pädagogisch
Warum ohne Beziehung keine Regulation – und ohne Regulation keine soziale Anpassung möglich ist
In dieser Folge von „Jetzt mal pädagogisch“ knüpfen wir an die letzte Episode an und gehen einen Schritt weiter:
Was passiert eigentlich, wenn Kinder nicht kooperieren und es nicht (mehr) um Autonomie, Trotz oder Entwicklung allein geht, sondern um Trauma?
Wir schauen Verweigerung nicht als Erziehungsproblem, sondern als Überlebensstrategie eines überforderten Nervensystems. Du erfährst, warum Kinder in bestimmten Situationen schlicht nicht können – selbst wenn sie wollen – und weshalb Druck, Erklärungen oder Strafen dann ins Leere laufen.
Ich erkläre verständlich:
wie Trauma entsteht und warum es bei vielen belasteten Kindern eine Rolle spielt
was im Gehirn passiert, wenn Kinder in den Notfallmodus geraten
warum der präfrontale Kortex „offline“ geht
weshalb soziale Anpassung ohne Regulation unmöglich ist
und was Kinder stattdessen wirklich brauchen, um wieder erreichbar zu werden
Diese Folge richtet sich an Eltern, Pädagog:innen und alle, die Kinder traumasensibel, beziehungsorientiert und entwicklungsangemessen begleiten möchten.
🎧 Hör gern auch in die vorherige Folge rein:
„Wenn Kinder nicht hören“ – wir verlinken sie in den Shownotes.
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Danke, dass du dir Zeit nimmst für Beziehung, Verständnis und neue Perspektiven.
💛 Machs Dir schön, Deine Santina
"Wenn dein Kind nicht auf dich hört, hört es gerade auf sich selbst"
Was bedeutet es eigentlich, wenn Kinder „nicht hören“?
Warum verweigern sie Kooperation – und was will uns dieses Verhalten wirklich sagen?
In dieser Folge von Jetzt mal pädagogisch tauchen wir tief ein in die entwicklungspsychologischen, neurobiologischen und systemischen Hintergründe von vermeintlichem „Ungehorsam“. Du erfährst, warum Kinder in solchen Momenten oft nicht gegen uns handeln – sondern für sich selbst.
Warum „nicht hören“ kein Trotz ist, sondern häufig ein Autonomiesignal
Was Autonomieentwicklung (Kleinkindalter, Wackelzahnpubertät, Jugendalter) damit zu tun hat
Welche Rolle die Gehirnentwicklung spielt – und warum Kinder sich noch nicht zuverlässig steuern können
Weshalb Kinder oft kooperieren wollen, es aber nicht immer können
Wie Bedürfnisse, Überforderung, Müdigkeit oder Kränkung die Kooperationsbereitschaft beeinflussen
Was „nicht mitmachen“ aus systemischer Sicht bedeuten kann
Warum Druck und Kontrolle Eskalationen verstärken – und wie wir aus der Schleife aussteigen
Wie Beziehung, Verbindung und Sicherheit wieder Kooperation ermöglichen
Konkrete Impulse für den Alltag: Kontakt herstellen, Übergänge begleiten, Wahlmöglichkeiten geben
Verhalten von Kindern macht immer Sinn – auch wenn wir ihn nicht sofort erkennen.
Wenn wir beginnen, Verhalten als Botschaft zu verstehen und nicht als Angriff, entsteht Raum für Verbindung, Entlastung und echte Zusammenarbeit.
Diese Folge lädt Dich ein, mit einer neuen Perspektive auf „Nicht-Hören“ zu schauen – empathisch, entwicklungsnah und systemisch.
Jetzt mal pädagogisch ist der Podcast für systemische und bedürfnisorientierte Pädagogik – für Eltern, Pädagog:innen und alle, die Kinder entwicklungsgerecht begleiten möchten.
Mit fachlichem Wissen, Herz und einer großen Portion Verständnis für die Realität des Familien- und Pädagogikalltags.
Santina Boch
Sozialpädagogin & systemische Therapeutin
Mutter von drei Kindern und einem Patchworkkind
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Mach’s Dir schön –
bis zur nächsten Folge,
Deine Santina
Das neue Jahr hat begonnen – und wir starten es spielerisch, achtsam und mit einem liebevollen Blick zurück und nach vorn.
In dieser Neujahrsfolge nimmt dich Santina mit in einen Moment des Innehaltens:
Was war 2025? Was ist gewachsen? Und was braucht es jetzt – gerade für Kinder?
Gemeinsam blicken wir zurück auf den Start des Podcasts, sagen Danke (an die wundervolle Produktion und an dich als Zuhörer:in) und öffnen gleichzeitig den Raum für die zweite Staffel mit neuen Themen und spannenden Gästen.
Im Mittelpunkt dieser Folge steht ein zentrales, oft unterschätztes Thema:
👉 das kindliche Spiel.
Warum Kinder nicht spielen, um sich zu beschäftigen, sondern um sich zu entwickeln
Das Spiel als „Arbeit des Kindes“ (u. a. nach Montessori)
Wie Kinder im Spiel Gefühle, Beziehungen und Erlebnisse verarbeiten (Winnicott)
Welche Entwicklungsbereiche im Spiel angesprochen werden:
emotionale Kompetenzen
soziale Fähigkeiten
kognitive Entwicklung
Sprache
Fein- und Grobmotorik
Warum freies Spiel Selbstwirksamkeit stärkt
Gerald Hüthers Perspektive: Lernen gelingt am besten in Begeisterung
Zentrale Prinzipien der Spielpädagogik:
Freiwilligkeit
Zweckfreiheit
Prozessorientierung
Selbstbestimmung
Was Unterbrechungen im Spiel mit Kindern machen – und wie Übergänge achtsam gestaltet werden können
Warum gerade die Zeit zwischen den Jahren so wertvoll für intensives Spiel ist
Vielleicht hast du gerade etwas mehr Raum, etwas weniger Termine, etwas mehr Zeit.
Diese Folge lädt dich ein, hinzuschauen, wahrzunehmen und das Spiel deines Kindes (oder der Kinder, die du begleitest) neu zu würdigen – mit einer Haltung von Respekt, Achtsamkeit und Vertrauen.
Santina freut sich sehr, von dir zu hören:
Welche Gedanken hat die Folge bei dir ausgelöst?
Was beobachtest du bei Kindern im Spiel?
Welche Themen wünschst du dir für die zweite Staffel?
👉 Instagram: @santina.boch
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Wenn dir Jetzt mal pädagogisch gefällt, klick auf Folgen, damit du keine Episode verpasst – und hilf mit, diesen Podcast weiter in die Welt zu tragen.
🌱 Worum geht es in dieser Folge?✨ Ein Impuls für dich💬 Austausch & Kontakt🔔 Abonnieren nicht vergessen
Die Weihnachtstage liegen hinter uns.
Vielleicht waren sie schön.
Vielleicht auch einfach viel.
In dieser besonderen Folge lade ich dich zu einer winterlichen Meditation ein – als bewusste Pause nach einem intensiven Jahr und nach oft aufregenden Tagen voller Begegnungen, Verantwortung und Erwartungen.
Diese Episode ist eine Einladung, innezuhalten, zur Ruhe zu kommen und wieder bei dir selbst anzukommen.
Du musst nichts leisten.
Du darfst einfach sein.
Gemeinsam machen wir uns auf eine innere Reise durch einen stillen Winterabend und richten den Blick auf dein inneres Licht – auf das, was dich nährt, trägt und wärmt.
Du darfst spüren, was dir guttut, was dich stärkt und wie du dieses Gefühl mit in deinen Alltag nehmen kannst.
Diese Meditation eignet sich besonders:
nach den Feiertagen
in den Rauhnächten
für ruhige Momente am Abend
beim Spazierengehen oder bewusstem Innehalten
Mach es dir gemütlich, zieh dich ein wenig zurück und erlaube dir diese kleine Auszeit – nur für dich.
Was nährt mein inneres Licht –
und wie kann ich ein kleines Stück davon bewusst in meinen Alltag holen?
Wenn dir diese Folge gutgetan hat, freue ich mich, wenn du den Podcast abonnierst, weiterempfiehlst oder mir eine Bewertung dalässt.
So hilfst du mir, noch mehr Menschen mit systemischer und bedürfnisorientierter Pädagogik zu erreichen.
Ich freue mich über deine Gedanken, Rückmeldungen oder Fragen:
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Ich wünsche dir von Herzen ruhige, warme Tage,
Momente der Einkehr
und ein sanftes Weitergehen in diese besondere Zeit.
Schön, dass du hier bist.
Deine
Santina ✨
Weihnachten ist für viele Kinder nicht nur „magisch“, sondern auch maximal aufregend: Lichter, Gerüche, andere Menschen, Erwartungen – und dazu ein Alltag, der plötzlich komplett anders läuft. In dieser Folge schaue ich mit dir darauf, warum Kinder an Weihnachten so schnell überdrehen (oder auch „zumachen“) – und wie du sie mit Struktur, Ruheinseln und Co-Regulation gut durch diese besonderen Tage begleiten kannst.
Du bekommst konkrete Ideen, wie ihr den Rahmen so gestaltet, dass weniger Überforderung entsteht – und was du tun kannst, wenn du merkst: Jetzt kippt’s gerade.
warum Veränderung für Kinder oft Unsicherheit bedeutet
wie du mit klarer Tagesstruktur und kleinen Ritualen Sicherheit gibst
warum der Wechsel aus Anspannung & Entspannung so regulierend wirkt
wie ihr eine reizarme Insel schafft (z. B. eine Advents- oder Weihnachtshöhle)
welche Mini-Interventionen bei Übererregung helfen (Bewegung, Druckreize, Atemspiele, Sinnesfokus)
wie du Frust, Enttäuschung & Konflikte begleitest – ohne Beschämung
warum deine eigene Stimmung so entscheidend ist – und wie du bei dir eincheckst
ein Extra-Teil: Weihnachten traumasensibel begleiten (für Kinder mit belastenden Erfahrungen / Fremdunterbringung)
Gestaltet gemeinsam eine „Weihnachtshöhle“ – einen Ort mit Decken, Kissen, sanftem Licht, an dem dein Kind jederzeit kurz runterfahren darf. Einfach wissen: Ich darf mich zurückziehen – und komme wieder.
Dann freue ich mich riesig, wenn du den Podcast abonnierst, eine Bewertung dalässt oder mir einen kleinen Kommentar schreibst – das ist für uns wie ein echtes Weihnachtsgeschenk und hilft, dass mehr Familien diese Impulse finden.
Kontakt & mehr:
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Herzliche Grüße
Santina
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