John Otto Magee

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By John Otto MageeBusiness
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John Otto Magee episodes

  • John Magee: Elevator Pitch
    Es gibt Unterschiede zwischen Kulturen.
    Die Unterschiede sind in grundsätzlichen Bereichen.
    Es geht nicht darum, wie Visitenkarten ausgetauscht werden ... also nicht um Sitten und Gebräuchen.
    Es geht darum, wie wir denken und wie wir arbeiten . . .
    um Ansätze, Logiken, mindsets, Traditionen . . . um das nationalkulturelle DNA.
    ________
    Dadurch daß wir uns in grundsätzlichen Bereichen unterscheiden,
    wirken die Unterschiede direkt und stetig auf die Zusammenarbeit.
    Verstehen wir die Unterschiede nicht, mißlingt die Zusammenarbeit.
    Werden sie doch verstanden, gelingt die Zusammenarbeit.
    Mit anderen Worten wirken Unterschiede im Denken und Handeln auf die Geschäftsergebnisse aus.
    ________
    Meine Aufgabe ist es, dafür zu sorgen, daß sich Amerikaner und Deutsche verstehen.
    Wir stellen uns drei Fragen:
    Wo unterscheiden wir uns im Denken, daher im Handeln?
    Mit welchen Auswirkungen auf die Zusammenarbeit?
    Wie wandeln wir die Unterschiede von Schwächen in Stärken um?
    Drei Gespräche findet statt:
    Erstens, alleine. Also mit sich selbst. Selbstreflektion.
    Zweitens, mit Kollegen aus derselben Kultur, sowas wie eine ko-Selbstreflektion.
    Drittens, und entscheiden, mit Kollegen aus der anderen Kultur.
    Die Gespräche unterstütze ich
    als Coach ... als Leiter von Seminaren ... und mithilfe von cultureinfluences(punkt)com im Internet.
    ________
    Wenn sich KollegInnen verstehen, geschehen drei Dinge:
    Erstens arbeiten sie besser zusammen.
    Das sieht man in den Ergebnissen.
    Das tut dem Unternehmen gut.
    Zweitens schlafen sie besser.
    Buchstäblich und im übertragenen Sinne. Die Zusammenarbeit macht Spaß.
    Das tun den Mitarbeitern gut.
    Drittens mögen und schätzen sie sich gegenseitig.
    Sie reden dann auch darüber bei Familie und Freunden.
    Das tut den Beziehungen zwischen den Ländern gut.
    3 min
  • John Magee's Elevator Pitch in English
    There are differences between cultures. The differences are in foundational areas.
    This is not about how business cards are exchanged ... not about customs and etiquette. It is about how we fundamentally think, how we work ... about approaches, logics, mindsets, traditions, beliefs ... about our national cultural dna.
    Because we differ in foundational areas, these differences have direct and constant impact on our ability to collaborate.
    If not understood, the differences can hurt us. If understood, they can help us. In other words, culture influences the bottom-line.
    My contribution is to help Americans and Germans to understand cultural differences.
    We address three questions: Where do we differ in how we think, therefore in how we work? What influence do the differences have on our collaboration? How do we get the differences to work for instead of against us?
    We engage in three conversations: With ourselves, in self-reflection. With colleagues from the same culture, in a kind of co-self-reflection. And then, most importantly, with colleagues from the other culture.
    I support these conversations in three ways: one-on-one as a coach ... in seminars as a teacher ... and via cultureinfluences(dot)com in the web.
    When colleagues understand each other, three things happen:
    First, they collaborate better. They get the job done. That's good for the company.
    Second, they sleep better at night. Literally and figuratively. They enjoy collaborating. That's good for the employees.
    Third, they form a positive opinion about the other culture. And they talk about it among family and friends. That's good for the relations between countries.
    3 min
  • Persuasion_Objective: German View
    Germans react ambivalently to linking speaker and content. An overly personalized presentation style is motivating and attractive, at the same time however, too personified. Germans expect more distance between speaker and subject.
    3 min
  • Persuasion_Objective: Advice to Americans
    Temper the showman in you. Be coy. Hint at almost a scepticism in your own message. Neither invite nor challenge your listeners to like or dislike you. Take youself out of the equation, so to speak. It‘s all about the content not you.
    1 min
  • Überzeugen_Objektiv: deutscher Ansatz
    Von deutscher Perspektive betrachtet man einen Präsentationsgegenstand als Sachthema, welches als konkretes Anliegen oder Problem darzustellen bzw. zu diskutieren ist. Objektiv ist man vor allem, wenn man sich (und seine partikularen Interessen) als Präsentant klar und deutlich vom Sachthema trennt. Argumente sollen für sich selbst sprechen.
    1 min
  • Überzeugen_Objektiv: amerikanischer Ansatz
    Aus US-amerikanischer Sicht wird Objektivität genauso geschätzt, wird aber an anderer Stelle bewiesen. Im Gegensatz zum deutschen Stil verbindet sich der US-Amerikaner als Person unmissverständlich mit dem Gegenstand seiner Präsentation. Er „steht nicht nur dahinter“, wie die Deutschen gerne sagen. US-Amerikaner sagen: “Sell yourself first, then your product." Argumente und Präsentant müssen und können nur als Einheit überzeugen.
    2 min
  • Überzeugen_Objektiv: deutsche Sicht
    Auf die US-amerikanische Gewohnheit, sich in engster Verbindung mit dem Gegenstand der Präsentation zu setzen, reagieren Deutsche ambivalent. Der persönlich engagierte Präsentationsstil wirkt positiv und anziehend, gleichzeitig aber als nicht objektiv, zu personifiziert. Es fehlt die Distanz zur Sache.
    1 min

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John Otto Magee explains the complex, deeper-lying differences between the American and the German business cultures.