Journal | Video Podcast | Deutsche Welle

Journal | Video Podcast | Deutsche Welle

By DW.COM | Deutsche WelleNewsPolitics
Download on the App Store

Journal | Video Podcast | Deutsche Welle episodes

  • Lebensretter vor Libyen
    Die EU-Marinemission hilft Flüchtlingen in Seenot. Der ‚Reporter‘ begleitet einen Offiziersanwärter.
    Bei der Bewältigung der Flüchtlingskrise setzt die Europäische Union auch auf die Marinemission „Sophia“. Das wichtigste Ziel: Menschenschmuggler aufspüren und ihre Boote zerstören. Doch tatsächlich helfen die Soldaten vor allem Flüchtlingen, die in Seenot geraten sind. Seit dem Frühjahr 2015 konnten mehr als 12.000 Menschen vor dem Ertrinken bewahrt werden. 14 Staaten beteiligen sich an der Mission, auch Deutschland ist mit zwei Schiffen dabei, einer Korvette und einem Einsatzgruppenversorger. Der ‚Reporter‘ begleitet einen Offiziersanwärter an Bord des EGV „Frankfurt am Main“ und zeigt, wie er und seine Besatzung den Einsatz meistern.
    13 min
  • Kampf der Peschmerga
    General Araz Abdulqadir kämpft mit seinen Soldaten an vorderster Front gegen den IS im Nordirak.
    General Araz Abdulqadir kämpft mit seinen Soldaten an vorderster Front gegen den IS im Nordirak - nur knapp zwei Kilometer von der nächsten IS-Stellung entfernt. Wird General Abdulqadir es schaffen, die Terrormiliz im Schach zu halten?
    13 min
  • 100. Katholikentag: „Zur Not auch Frauen.“
    Im Gespräch: Claudia Lücking-Michel, Vizepräsidentin des Zentralkomitees der deutschen Katholiken.
    „Nun hat man es ja natürlich nicht so gerne Lückenbüßerin zu sein. So nach dem Motto: Wir haben keinen anderen, dann nehmen wir zur Not auch Frauen.“
    13 min
  • Moschee der Hoffnung: Versöhnung in Bosnien
    Im bosnischen Banja Luka wird eine im Bürgerkrieg von Serben geschändete Moschee wiedereröffnet.
    In der bosnischen Stadt Banja Luka ist die historische Ferhadija-Moschee nach ihrem Wiederaufbau eingeweiht worden. Serben hatten das Gotteshaus 1993 im Bürgerkrieg gesprengt. Kemal Gunic hat sich jahrelang für den Wiederaufbau eingesetzt - hat Spenden gesammelt, die Aufbauarbeiten mit organisiert. Doch immer wieder kam es zu gewaltsamen Protesten serbischer Nationalisten, die die Moschee nicht in der Stadt haben wollten. Bei der Grundsteinlegung im Jahr 2001 musste Kemal Gunic mit ansehen, wie ein Bosniake gesteinigt wurde. Er hofft, dass es bei der feierlichen Eröffnung der Moschee nicht zu Ausschreitungen kommt. Denn eine friedliche Eröffnung wäre ein wichtiges Zeichen: für alle Muslime, die dem Frieden zwischen Serben und Bosniaken nicht trauen.
    13 min
  • Nach Köln: Schluss mit "falscher Toleranz"
    Im Gespräch: Alice Schwarzer, Feministin und Autorin
    „Es ist Zeit, dass wir aufhören mit einer falschen Toleranz. Die Islamisten - sind die Faschisten des 21. Jahrhunderts, und die müssen wir genauso behandeln, wie wir Rechtsextreme behandeln.“
    13 min
  • Sportmärchen: Als Flüchtling zu Olympia!
    Bei den Olympischen Spielen in Rio wird erstmals Flüchtlingsmannschaft zugelassen. Die Judoka Yolande Mabika ist vor dem Bürgerkrieg im Kongo nach Brasilien geflohen.
    Das Internationale Olympische Komitee hat beschlossen, bei den Olympischen Spielen in Rio eine Flüchtlingsmannschaft zuzulassen. Yolande Mabika hat gute Chancen sich zu qualifizieren. Nachdem ihre Familie von Rebellen verschleppt wurde, ist Yolande vor 3 Jahren bei der Judo-Weltmeisterschaft in Rio geblieben und bekamen Asyl. Sie mussten völlig neu anfangen, neue Sprache, kein Geld. Gleichzeitig die Unsicherheit darüber, was mit ihrer Familie passiert ist, zu der sie kein Kontakt mehr hat. Lange fiel es ihr schwer, sich in Brasilien zurechtzufinden. Der brasilianische Judo-Verband fördert sie - unterstützt sie mit Lebensmitteln, Fahrkarten zu Wettkämpfen und Trikots. Die Hoffnung auf die Olympia-Teilnahme ist groß. Wenn sie im Stadium einmarschiert, so hofft Yolande, könnte es sein, dass ihre Familie sie sieht und Kontakt aufnimmt. Denn das ist ihr größter Wunsch: einmal wieder mit ihrem Vater und ihren Brüdern sprechen zu können.
    13 min
  • "Die Türkei ist ein angstgesteuertes Land"
    Im Gespräch: Marc Sinan, deutsch-türkisch-armenischer Gitarrist
    "Wenn morgen in der Türkei die Menschen aufstehen würden und angstfrei wären, dann wäre das eben ein freies Land. Ein Land, (...) in dem Menschen, egal welcher Ethnie, frei einer besseren Zukunft entgegen sehen würden", sagt Marc Sinan im Gespräch mit der DW.
    13 min
  • "Ich hasse den Zaun, aber es war notwendig"
    Nächstenliebe sei ein christliches Gebot, aber der Staat müsse auch die Sicherheit seiner Bürger garantieren, sagt Ungarns Sozialminister Zoltán Balog im DW Interview.
    Balog, Minister für gesellschaftliche Ressourcen der FIDESZ-Partei, verteidigt im DW Interview die rigide Flüchtlingspolitik in Ungarn: Der Grenzzaun sei "notwendig", sagt er.
    13 min

About Journal | Video Podcast | Deutsche Welle

From the publisher's feed

Hier sehen Sie, was Deutschland und Europa bewegt, aktuelle Berichte über die Brennpunkte der Welt, die wichtigsten politischen Entwicklungen, das Neueste aus Kultur und Sport, die aktuellen Kurse an…