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  • Ein Milizionär will zurück ins Leben
    Moussa Fofana hat als Milizionär im Bürgerkrieg in der Elfenbeinküste gekämpft. Nachdem er seine Waffe abgegeben hatte, war er jahrelang ohne festen Job. Wird er es schaffen, sich ein normales Leben aufzubauen?
    13 min
  • Protest in Paris: Traum von der Revolution
    Die neue französische Bewegung 'Nuit Debout' fordert mehr soziale Gerechtigkeit.
    Die französische Bewegung 'Nuit Debout' fordert mehr soziale Gerechtigkeit. Seit Wochen protestieren die 'Aufrechten der Nacht' in Paris gegen eine geplante Arbeitsrechtsreform des sozialistischen Staatschefs Hollande und planen einen Generalstreik.
    13 min
  • USA: Proteste gegen Donald Trump
    Bei den Vorwahlen in den USA liegt der republikanische Präsidentschaftsbewerber Donald Trump vorne. Im Wahlkampf macht Trump aggressiv Stimmung gegen illegale Einwanderer, droht ihnen mit Abschiebung.Bei den Vorwahlen in den USA liegt der republikanische Präsidentschaftsbewerber Donald Trump vorne. Im Wahlkampf macht Trump aggressiv Stimmung gegen illegale Einwanderer, droht ihnen mit Abschiebung. Dagegen gehen viele auf die Straße.
    13 min
  • Flüchtlingsdorf in der Türkei
    Der deutsche Helfer Zafer Ertem möchte syrischen Flüchtlingen in der Türkei eine Perspektive bieten - gegen den Widerstand der Behörden.
    Zafer Ertems Urteil ist deutlich: „In der Flüchtlingskrise haben die Politiker total versagt", davon ist er überzeugt. Und deshalb will der Deutsche mit türkischen Wurzeln jetzt alles besser machen - auf eigene Faust und dort, wo Flüchtlinge es gerade am meisten nötig haben: in der Türkei. Noch immer kommen dort täglich hunderte Flüchtlinge an, zweifeln aber immer mehr, ob sie die gefährliche Flucht nach Griechenland wirklich wagen sollen, wenn sie ohnehin wieder zurück in die Türkei gebracht werden. Zafer Ertem will ihnen deshalb in der Gegend um Izmir eine Perspektive schaffen. Gemeinsam mit anderen freiwilligen Helfern baut er gerade in der Stadt Torbali ein Camp auf, kümmert sich um Wasser, Nahrung, sogar um eine Gesundheitsversorgung. Am wichtigsten sind Zafer Ertem aber Jobs. „Was zum Bleiben bewegt, ist Arbeit", sagt er, und vermittelt Stellen in den umliegenden Fabriken. Ein Modell, das schon jetzt funktioniert – die Behörden aber drohen mit Räumung, denn die türkische Regierung will möglichst viele Flüchtlinge in die Nähe der syrischen Grenze verfrachten. Kann Zafer Ertem es trotzdem schaffen, den Flüchtlingen eine Perspektive zu geben - und sein Dorf retten?
    13 min
  • "Steuervermeidung ist keine Straftat"
    "Dass Unternehmen versuchen, dort zu dislozieren, wo sie am wenigsten Steuern zahlen, ist der Preis der Freiheit“, sagt der FDP-Vize Wolfgang Kubicki im DW Interview. Steuervermeidung sei schließlich keine Straftat.
    "Dass Unternehmen versuchen, dort zu dislozieren, wo sie am wenigsten Steuern zahlen, ist der Preis der Freiheit", sagt der FDP-Vize Wolfgang Kubicki im DW Interview. Steuervermeidung sei schließlich keine Straftat.
    13 min
  • Zwangssterilisierungen in Peru
    Unter Perus Präsident Fujimori wurden in den 1990ern hunderttausende Frauen zwangssterilisiert. Die Eingriffe waren Teil eines Programms zur Armutsbekämpfung. Eine Betroffene will andere Frauen überzeugen, für ihre Rechte zu kämpfen.
    13 min
  • "Verantwortung übernehmen für heute und morgen"
    Im DW Interview spricht Umweltministerin Barbara Hendricks über Sternstunden der Politik, den Welt-Klimavertrag und die Grenzen des Erreichbaren.
    "Die Grenzen der Politik liegen in der Verantwortung für die Menschen heute und morgen", sagt Umweltministerin Hendricks im DW Interview.
    13 min
  • Nach den Anschlägen - Brüssel und der Terror
    Nach den Anschlägen fällt es Brüssel schwer, in den Alltag zurückzufinden. Jeden Tag versammeln sich Anwohner, um der Opfer zu gedenken. Viele Muslime fühlen sich zu Unrecht unter Generalverdacht gestellt.
    Mohamed Ban Abdellah will nicht aufgeben. Er will weiterkämpfen für ein friedliches Miteinander der Religionen in Brüssel - trotz der Anschläge und obwohl er einen der Terrorverdächtigen kennt. Er ist überzeugt, dass vor allem Bildung junge Muslime davor bewahren kann, radikalen Rattenfängern zu folgen, deshalb kümmert sich Mohamed Ban Abdellah um die Jugendlichen in seinem Viertel, gibt Nachhilfe, ermuntert zum Lernen. Auch Sport gehört zum Angebot seines Vereins, vor allem Fußball. Das Ziel: Die Jugendlichen sollen aktiv sein, statt auf der Straße abzuhängen. Doch nach den Anschlägen ziehen sich viele Muslime in Belgien zurück, das macht seine Arbeit nicht leichter. Doch Mohamed Ban Abdellah will jetzt erst Recht dafür kämpfen, dass junge Muslime nicht zu Extremisten werden - kann er die Jugendlichen und ihre Familien erreichen?
    13 min
  • Leben ohne Plastik
    Eine bayerische Familie hat eine Entscheidung getroffen: sie möchte plastikfrei leben, um sich vor giftigen Chemikalien zu schützen. Doch aus dem Alltag ist Plastik kaum wegzudenken. Werden sie es schaffen, es ganz aus ihrem Leben zu verbannen?
    13 min
  • Rechtsextreme im Visier
    Nach dem NSU-Skandal krempelt Stephan Kramer den Thüringer Verfassungsschutz um. Im DW Interview spricht der neue Verfassungsschutzpräsident des Bundeslandes über seine Pläne.
    "Das rechtsextremistische Potential soll sich darüber im Klaren sein, dass ich noch mehr die Dinge gerade rücken werde", sagt Stephan Kramer im DW Interview.
    13 min

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