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In einer Herz Kreislauf Klinik traf ich einen jungen sympathischen Mann namens Ronny. Seine Geschichte, aus jüngster Kindheit, rund um sein Herz, mit zwei dramatischen Operationen hat mich sehr berührt und so entstand ein sehr spontanes Gespräch. Ronny berichtet unter anderem darüber, wie ein Satz, den man ihm als 16jähriger sagte, sein Leben veränderte. Kann Schicksal, Fügung und Selbstverantwortung unseren Weg nachhaltig begleiten? Das erfahrt Ihr in diesem sehr persönlichen Interview. Sie kennen auch Menschen, die wieder zurück ins Leben gefunden haben trotz schwerer Diagnose und Prognose? Oder Sie sind selber ein Betroffener? Dann schreiben Sie mir gerne:
https://mentoren-verlag.de/werke/gesund-sterben-das-ist-moeglich-das-buch/
Arnica, Aconitum, Belladonna und Hypericum. Es handelt sich hier um homöopathische Mittel, die in der Sommerapotheke Einzug finden dürfen.
Es quälen Sie dicke Beine, Kopfschmerzen und Sonnenbrand? All dies Symptome, die den ein oder anderen im Sommer mehr oder weniger einschränken. Ich stelle Ihnen einige wichtige Homöopathika vor, damit Sie bei Bedarf darauf zurückgreifen können.
Sie haben Fragen? Dann schreiben Sie mir gerne an [email protected]
Durch meinen Besuch in einer Herzkreislaufklinik konnte ich wieder einmal mit vielen Patienten in Kontakt treten. Neugierig frage ich stets nach der Therapie. Vitamine sind leider hier völlig unbekannt. Bei Strophantin ernte ich nur fragende Blicke.
Mehr Informationen zu Jutta Suffner finden Sie unter folgenden Links:
https://gesund-sterben.de/
WELTTAG der MULTIPLEN SKLEROSE
In Deutschland steigt die Zahl der Diabetes mellitus Typ 2 Erkrankten dramatisch an. Mittlerweile befinden sich mehr als 7 Mio Menschen in diabetischer Behandlung. 9 von 10 Betroffenen haben Diabetes mellitus Typ2. Die Rate der Kinder die an Diabetes Typ 2 erkranken, steigt jährlich um mehrere Prozent an. Auch hier spielen Entzündungen eine massgebliche Rolle.
In meinen Beratungen steigt die Zahl der Diabetes Typ 2 Patienten ebenfalls drastisch an. Landläuftig besteht die Meinung, man könne hier nichts machen. Dem kann ich nicht zustimmen. Alleine mit einigen Hafertagen können Sie Ihren Insulinspiegel wieder ins Gleichgewicht bringen. Natürlich steht der Lebensstil an erster Stelle. Es gilt Übergewicht zu reduzieren und eine ausgewogene Ernährung einzuhalten. Wichtig sind die Pausen zwischen den Mahlzeiten, ideal mindestens 4 bis 5 Stunden. Denn dann kann sich die Bauchspeichseldrüse erholen und durchatmen.
Unterstützend können Zimt, Extrakte der wilden Heidelbeere, Knochblauch, Fenchel und Ingwer helfen, den Insulinspiegel wieder ins Gleichgewicht zu bringen.
Bei Fragen melden Sie sich gerne
Erkrankungen wie Arthrose und chronisch entzündliche Darmerkrankungen steigen massiv an. Allein die Zahl der an Multiple Sklerose erkrankten Menschen liegt bei fast 300 000. Jährlich steigt die Zahl der Betroffenen um 15 000 . Dramatisch wie ich finde. Auch die Zahl der entzündlichen Darmerkrankungen steigt mittlerweile fast an die 500 000. Entzündliche rheumatische Erkrankungen wie rheumatoide Arthrisis zählen mittlerweile über 800 000 Erkrankte in Deutschland. STOPP! Es gilt zu hinterfragen WARUM dieser Anstieg so massiv ist. Oft angeblich „erblich bedingt“ und „chronisch“, hinterfrage ich sehr vehement meine Patienten hinsichtlich zeitlichem Auftreten der Krankheit. Oft zeigt sich der Start einer solchen Erkrankung nach einem viralen Infekt, einer massiven Grippe. Es gilt also immer zu Hinterfragen und dann Schritt für Schritt den Körper wieder aufzubauen.
Lassen Sie sich nicht entmutigen sondern wechseln Sie zur Not auch den Therapeuten und hören sich eine andere Meinung an. Denn Sie sind der Chef Ihres Körpers.
Kontaktaufnahme zu Jutta Suffner
https://www.juttasuffner.de
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Schmerzmittel und Entzündungshemmer werden unter der Bezeichnung der sog. NSAR geführt. Sie alle kennen diese Mittelchen, die freiverfügbar in Apotheken erhältlich sind.
Doch wussten Sie, dass diese massive Nebenwirkungen haben, so die Einnahme unkontrolliert und ständig erfolgt? Von Nierenversagen bis Magenbluten reicht die Palette. Denn diese Mittel reduzieren die Botenstoffe im Magen- und Darmtrakt, die für den Schutz Ihrer Schleimhäute lebenswichtig sind. Fällt diese Schutzfunktion weg, können massive Blutungen auftreten.
Kurzfristige Einnahmen in geringen Dosen sind durchaus erlaubt; insbesondere nach schweren Operationen. Von langfristiger Einnahme rate ich jedoch dringend ab. Denn Ihre Schmerzgrenze wird regelrecht maskiert. Ihnen wird eine Schmerzfreiheit signalisiert, unter der jedoch noch Entzündungen toben.
Greifen Sie besser zu Alternativen aus der Natur. Hierauf gehe ich in den nächsten Episoden noch ausführlich ein.
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Heute wieder einmal eine Arzt Patientengeschichte. Eine fast 90jährige Dame wurde nach einer Blutuntersuchung bei Ihrer Therapeuten regelrecht in Angst und Entsetzen versetzt. Ihr Anruf klang schon fast panisch und sie malte sich die wildesten Geschichten aus.
Warum? Weil ihr die Therapeutin sagte: „ uih..da bahnt sich aber in Ihrem Blut etwas an“. Daraufhin stürmte der Sympathikus (unser Nerv für die Aktivität) in die Höhe. Der Ruhenerv hatte keine Chance mehr.
Dies zeigt mir wieder eindeutig: Liebe Therapeuten, achtet auf Eure Wortwahl den Euch anvertrauten Menschen gegenüber.
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Ergänzend zum letzten Podcast mit dem Thema „Epigenetik“ eine neue Patientengeschichte. Eine Dame nach schwerem Sturz mit Kreuzbandriss und Schienbeinfraktur wurde mitgeteilt das es keine Aussicht auf völlig Heilung gibt. Sie (und ich ) sehen dies anders: Unsere Gedanken erschaffen die Realität. Dies ist mittlerweile in zahlreichen Studien nachgewiesen. Dank der sogenannten Spiegelneurone kann unser Unterbewusstsein nicht unterscheiden, ob wir uns etwas vorstellen oder ob es in der Realität existiert. DAS ist die Chance eines jeden, die Heilung anzukurbeln. Stellen Sie sich Ihr Ziel genau vor, fühlen Sie es: in diesem Patientenfall ist es das Gefühl, wieder völlig gesund Sport treiben zu können.
Sie können nur gewinnen. Also…los geht’s.
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Nachdem mir heute eine Patientin von einer „präventiven“ Operation berichtete fehlten mir einmal mehr die Worte.
Dies zeigt deutlich, welche Angst in Patienten brodelt im Hinblick auf vermeindlich vererbbare Erkrankungen.
Wir wissen mittlerweile, dass nur ca 1% aller Krankheiten vererbt werden. Belegt durch zahlreiche Studien auf dem Gebiet der Epigenetik.
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