Kaffee, extra schwarz. Der Podcast mit Mansour und Mayer-Rüth

Kaffee, extra schwarz. Der Podcast mit Mansour und Mayer-Rüth

By Bayerischer RundfunkSociety & Culture
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Kaffee, extra schwarz. Der Podcast mit Mansour und Mayer-Rüth episodes

  • Clara von Nathusius: “Wenn Nius mich anfragt, würde ich hingehen”

    Clara von Nathusius würde zu NIUS gehen, auch wenn ihr das Türen verschließt. Warum? Und was sagt das über Medien und Politik aus? Ein streitbares Gespräch über CDU, AfD und die Macht der sozialen Medien.

    Die CDU verliert Vertrauen. Hat sie auch den Mut verloren? 

    Clara von Nathusius gehört zum Bundesvorstand der Jungen Union und kritisiert ihre eigene Partei so offen wie nur wenige andere in der Union. Im Gespräch mit Oliver Mayer-Rüth und Ahmad Mansour sagt sie: Die CDU müsse endlich wieder die Politik machen, für die sie gewählt worden sei. 

    Doch wie weit würde Clara von Nathusius selbst gehen? Sie würde auch bei NIUS auftreten, obwohl ihr das nach Ahmad Mansours Einschätzung Türen bei anderen Redaktionen verschließen könnte. Warum ist ihr der Zugang zu den Menschen wichtiger als mögliche Kritik an der Wahl des Mediums? Und warum erreichen AfD und Linke über soziale Netzwerke Menschen, an denen die etablierten Parteien kaum noch vorbeikommen? 

    Und dann wird es persönlich: Warum verließ Clara von Nathusius ihren Job im Kanzleramt? Was ist dran an der Schlagzeile, sie wolle selbst einmal Bundeskanzlerin werden? Und muss sich die CDU sogar grundsätzlich neu erfinden? 

    Ein ungewöhnlich offenes Gespräch über Friedrich Merz, NIUS, die AfD, die Macht der sozialen Medien und die Frage, wie weit man gehen muss, um Menschen politisch noch zu erreichen. 

     

     

     

    Im BR-Podcast "Kaffee, extra schwarz" sprechen der Autor Ahmad Mansour und der Journalist Oliver Mayer-Rüth über das, was Deutschland bewegt: Polarisierung, Kriminalität, Krieg, Migration, Leistungsbereitschaft, Bildungsmisere. In knapp 1 Stunde beleuchten die beiden mit einem Gast unterhaltsam, fundiert, provokant wichtige Themen. 

     

    Mansour und Mayer-Rüth haben einen speziellen Blick auf Deutschland, geprägt von einem Lebensabschnitt in Israel, einem gemeinsamen Filmprojekt und der Haltung mittelalter weißer Männer. Sie analysieren, streiten, sticheln, provozieren. Mit Haltung, mit allem und scharf. Nur ohne Gendern und Wokeness.  

     

     
    Unser Podcast-Tipp ist diese Mal: punktEU – Der Europa-Podcast von WDR 5, Der Europapolitik-Podcast aus dem ARD-Studio Brüssel - punktEU - WDR 5 - Podcasts und Audios - ARD Mediathek 

     

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    Autor: Oliver Mayer-Rüth 

    Redaktion: Susanne Glass (Ausland und polit. Hintergrund) 

    Hosts: Oliver Mayer-Rüth, Ahmad Mansour 

    Tonmischung: Andreas Lucke/Luka Nicolic 

    Grafik: Nadja Dall Armi 

    56 min
  • Patriot oder Nazi? Ein Gespräch mit Benedict Doege

    Deutschlandfahne zeigen oder lieber nicht? Ahmad Mansour, Oliver Mayer-Rüth und Benedict Doege diskutieren über Patriotismus, Identität, Social Media, Extremismus und die Frage, wem die deutsche Flagge eigentlich gehört.

    Darf man stolz auf Deutschland sein? Warum löst die deutsche Flagge noch immer heftige Debatten aus? Und warum haben viele Menschen das Gefühl, Patriotismus werde entweder den Rechtsextremen überlassen oder von Teilen der Gesellschaft grundsätzlich misstrauisch betrachtet? 

    Darüber sprechen Ahmad Mansour und Oliver Mayer-Rüth mit dem Studenten, Aktivisten und Social-Media-Creator Benedict Doege. Er wirbt auf Instagram für einen „positiven Patriotismus“ und organisiert Veranstaltungen rund um den Tag der Deutschen Einheit. Dabei gerät er immer wieder in Konflikte mit Rechtsextremen, Linksextremen und politischen Gegnern. 

    Außerdem geht es um die Frage, warum CDU und SPD junge Menschen immer schlechter erreichen, welche Rolle soziale Medien bei Radikalisierung und Polarisierung spielen und wie ein gemeinsames Wir-Gefühl in einer vielfältigen Gesellschaft entstehen kann. 

    Eine kontroverse Diskussion über Patriotismus, Integration, Identität, Rassismus, Social Media und die Zukunft des gesellschaftlichen Zusammenhalts in Deutschland.  

     

     

    Im BR-Podcast "Kaffee, extra schwarz" sprechen der Autor Ahmad Mansour und der Journalist Oliver Mayer-Rüth über das, was Deutschland bewegt: Polarisierung, Kriminalität, Krieg, Migration, Leistungsbereitschaft, Bildungsmisere. In knapp 60 Minuten beleuchten die beiden unterhaltsam, fundiert, provokant ein wichtiges Thema. 

     

    Mansour und Mayer-Rüth haben einen speziellen Blick auf Deutschland, geprägt von einem Lebensabschnitt in Israel, einem gemeinsamen Filmprojekt und der Haltung mittelalter weißer Männer. Sie analysieren, streiten, sticheln, provozieren. Mit Haltung, mit allem und scharf. Nur ohne Gendern und Wokeness. Alle zwei Wochen neu. 

     

     
    Unser Podcast-Tipp ist diese Mal: Politikum 

    Politikum – Der Meinungspodcast von WDR 5 - Politikum - Sendungen - WDR 5 - Radio 

     

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    Autor: Oliver Mayer-Rüth 

    Redaktion: Susanne Glass (Ausland und polit. Hintergrund) 

    Hosts: Oliver Mayer-Rüth, Ahmad Mansour 

    Tonmischung: Martin Meir 

    Grafik: Nadja Dall Armi 

    54 min
  • „Jüdische Journalisten schlagen Alarm: Was läuft in deutschen Redaktionen schief?“

    Wie fair berichten deutsche Medien über Israel? Lorenz Beckhardt, Vorsitzender des Verbands jüdischer Journalisten, erzählt von Erfahrungen nach dem 7. Oktober und erhebt schwere Vorwürfe gegen Redaktionen.

    Nach dem 7. Oktober 2023 gründeten jüdische Journalistinnen und Journalisten in Deutschland einen eigenen Verband. Warum war das nötig? Welche Erfahrungen machen jüdische Medienschaffende in deutschen Redaktionen? Und wird über Israel und den Nahostkonflikt fair berichtet? 

    Darüber sprechen Ahmad Mansour und Oliver Mayer-Rüth mit Lorenz Beckhardt, dem Vorsitzenden des Verbands jüdischer Journalistinnen und Journalisten. Es geht um Antisemitismus, mediale Narrative, die Rolle sozialer Medien, Kritik an der Nahost-Berichterstattung deutscher Medienhäuser und die Frage, warum viele jüdische Kolleginnen und Kollegen nach dem 7. Oktober eine zunehmende Isolation erlebt haben. 

    Eine kontroverse Diskussion über Journalismus, Verantwortung und den Umgang mit Israel in Deutschland. 

     

     

     

    Im BR-Podcast "Kaffee, extra schwarz" sprechen der Autor Ahmad Mansour und der Journalist Oliver Mayer-Rüth über das, was Deutschland bewegt: Polarisierung, Kriminalität, Krieg, Migration, Leistungsbereitschaft, Bildungsmisere. In knapp einer Stunde Minuten beleuchten die beiden unterhaltsam, fundiert, provokant ein wichtiges Thema. 

     

    Mansour und Mayer-Rüth haben einen speziellen Blick auf Deutschland, geprägt von einem Lebensabschnitt in Israel, einem gemeinsamen Filmprojekt und der Haltung mittelalter weißer Männer. Sie analysieren, streiten, sticheln, provozieren. Mit Haltung, mit allem und scharf. Nur ohne Gendern und Wokeness. Alle zwei Wochen neu. 

     

     
     

     

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    Autor: Oliver Mayer-Rüth 

    Redaktion: Susanne Glass (Ausland und polit. Hintergrund) 

    Hosts: Oliver Mayer-Rüth, Ahmad Mansour 

    Tonmischung:  Kristian Alexander Hoeg 

    Grafik: Nadja Dall Armi 

    50 min
  • Mord-Ziel des Iran: Volker Beck über Terror, Antisemitismus und deutsche Naivität

    Iranische Terrorpläne, Antisemitismus in Deutschland, Streit über die Grünen und ein harter Schlagabtausch zur Integrationspolitik: Volker Beck spricht so offen wie selten. Eine Folge mit Sprengkraft.

    Der Präsident der Deutsch-Israelischen Gesellschaft, Volker Beck, spricht bei Kaffee, extra schwarz über eine Bedrohung, die sein Leben verändert hat: Ein mutmaßlich vom iranischen Regime geplanter Anschlag machte ihn zum Ziel islamistischer Terroristen. 

    Gemeinsam mit Ahmad Mansour und Oliver Mayer-Rüth diskutiert er über Antisemitismus nach dem 7. Oktober, die Rolle der deutschen Politik, die Verantwortung der Medien und die Frage, warum jüdische Belange oft weniger öffentliche Aufmerksamkeit erhalten als andere Formen von Diskriminierung. 

    Außerdem geht es um die Integrationspolitik der vergangenen Jahrzehnte, Fehler der Parteien im Umgang mit Islamismus, die Debatte um Kopftücher im Staatsdienst, die Rolle der Grünen sowie den Konflikt zwischen Teilen der queeren Szene und Israel. 

    Eine kontroverse Folge über Meinungsfreiheit, Sicherheit, gesellschaftliche Doppelmoral und die Frage, warum Deutschland beim Kampf gegen Antisemitismus noch immer große Defizite hat. 

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    Im BR-Podcast "Kaffee, extra schwarz" sprechen der Autor Ahmad Mansour und der Journalist Oliver Mayer-Rüth über das, was Deutschland bewegt: Polarisierung, Kriminalität, Krieg, Migration, Leistungsbereitschaft, Bildungsmisere. In knapp 1 Stunde beleuchten die beiden meistens mit einem Gast unterhaltsam, fundiert, provokant ein wichtiges Thema. 

     

    Mansour und Mayer-Rüth haben einen speziellen Blick auf Deutschland, geprägt von einem Lebensabschnitt in Israel, einem gemeinsamen Filmprojekt und der Haltung mittelalter weißer Männer. Sie analysieren, streiten, sticheln, provozieren. Mit Haltung, mit allem und scharf. Nur ohne Gendern und Wokeness. Alle zwei Wochen neu. 

     

     
     

     

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    Autor: Oliver Mayer-Rüth 

    Redaktion: Susanne Glass (Ausland und polit. Hintergrund) 

    Hosts: Oliver Mayer-Rüth, Ahmad Mansour 

    Tonmischung: Oliver Mayer-Rüth 

    Grafik: Nadja Dall Armi 

    46 min
  • Influencer David Matei: "Bist du jetzt AfD, oder was?"

    "Bist du jetzt AfD, oder was?" David Matei erklärt, warum Patriotismus in Deutschland polarisiert, junge Menschen Angst vor Krieg haben und warum Demokratie verteidigt werden muss.

    Russlands hybride Angriffe, die Angst vor einem Krieg in Europa und die Frage, ob Deutschland sich verteidigen kann: Darüber sprechen Ahmad Mansour und Oliver Mayer-Rüth mit dem Content Creator, Buchautor und ehemaligen Bundeswehroffizier David Matei. 

    Warum tun sich viele Deutsche so schwer mit Patriotismus? Weshalb wird die Deutschlandflagge von manchen sofort mit der AfD verbunden? Und warum sieht David Matei gerade bei jungen Menschen ein großes Interesse an Politik, Sicherheit und Demokratie? Gemeinsam diskutieren wir über Wehrpflicht, die Bedrohung durch Russland, den Zustand unserer politischen Kultur und die Frage, was eine freie Gesellschaft eigentlich verteidigenswert macht.  

    Außerdem erzählt David Matei, wie er vom Bundeswehroffizier zum erfolgreichen Influencer wurde und warum seine Videos über Sicherheitspolitik hunderttausende junge Menschen erreichen. 

    Eine kontroverse, persönliche und hochaktuelle Folge über Freiheit, Verantwortung, Demokratie und die Zukunft Deutschlands.

    Jetzt abonnieren, um keine Folge von „Kaffee, extra schwarz“ zu verpassen. Jede Woche sprechen Ahmad Mansour und Oliver Mayer-Rüth mit spannenden Gästen über die Themen, die Deutschland bewegen. 

     

     

     

    Im neuen BR-Podcast "Kaffee, extra schwarz" sprechen der Autor Ahmad Mansour und der Journalist Oliver Mayer-Rüth über das, was Deutschland bewegt: Polarisierung, Kriminalität, Krieg, Migration, Leistungsbereitschaft, Bildungsmisere. In knapp 30 Minuten beleuchten die beiden unterhaltsam, fundiert, provokant ein wichtiges Thema. 

     

    Mansour und Mayer-Rüth haben einen speziellen Blick auf Deutschland, geprägt von einem Lebensabschnitt in Israel, einem gemeinsamen Filmprojekt und der Haltung mittelalter weißer Männer. Sie analysieren, streiten, sticheln, provozieren. Mit Haltung, mit allem und scharf. Nur ohne Gendern und Wokeness. Alle zwei Wochen neu. 

     

     
    Unser Podcast-Tipp ist dieses Mal: Politikum – der Meinungspodcast https://www.ardsounds.de/sendung/politikum-der-meinungspodcast-von-wdr-5/urn:ard:show:718464ba4284b268/ 

     

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    Autor: Oliver Mayer-Rüth 

    Redaktion: Susanne Glass (Ausland und polit. Hintergrund)  

    Hosts: Oliver Mayer-Rüth, Ahmad Mansour 

    Tonmischung: Julian Scheufler 

    Grafik: Nadja Dall Armi 

    56 min
  • AfD und Linke profitieren: Wie Algorithmen radikale Politik belohnen

    Ein Like, eine Woche vergeht, dann kommen extremistische Einladungen: Ahmad Mansour erklärt, wie Algorithmen radikalisieren und warum Eltern versagen.

    Machen soziale Medien unsere Gesellschaft radikaler, unsere Kinder unkonzentrierter und unsere Demokratie schwächer? 

    In seinem neuen Buch „Haltung ohne Hass“ beschreibt Ahmad Mansour drei Menschen, deren Leben aus unterschiedlichen Gründen aus der Bahn gerät: einen linken Aktivisten, der in antisemitische Denkmuster abrutscht, einen Familienvater, der sich während der Corona-Zeit bis in den Rechtsextremismus radikalisiert, und einen jungen Afghanen, der über persönliche Verlusterfahrungen und islamistische Inhalte immer extremere Vorstellungen entwickelt. 

    Gemeinsam ist ihren Geschichten die Suche nach Zugehörigkeit, Orientierung und einfachen Antworten. Soziale Medien wirken dabei, so Ahmad Mansour, wie ein Brandbeschleuniger: Algorithmen belohnen Wut, Emotionalisierung und Zuspitzung, während komplexe und abwägende Positionen an Sichtbarkeit verlieren. Im Podcast berichtet er außerdem von einem Experiment, bei dem bereits ein einziger Like für ein extremistisches Video dazu geführt habe, dass ein neu angelegter Account innerhalb einer Woche private Einladungen zu extremistischen Aktivitäten erhielt.  

    Doch auch die Hosts geraten in einen Widerspruch: Darf man die Mechanismen von Instagram, TikTok und Co. kritisieren und gleichzeitig mit zugespitzten Videos den eigenen Podcast bewerben? Oder überlässt man die Plattformen den Radikalen, wenn man sich zurückzieht? 

    Besonders kontrovers wird die Debatte bei der Forderung nach einem Social-Media-Verbot für unter 16-Jährige. Es geht um süchtig machende Algorithmen, die Verantwortung von Eltern und Politik, fehlende Medienkompetenz in den Schulen und die Frage, ob digitale Dauerbeschäftigung Empathie, Konzentration und Impulskontrolle von Kindern beeinträchtigt. 

    Eine zugespitzte Diskussion über Radikalisierung, Meinungsfreiheit, Kontrollverlust und die Frage, wie viel digitale Freiheit eine Demokratie aushält. 

     

     

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    Autor: Oliver Mayer-Rüth 

    Redaktion: Susanne Glass (Ausland und polit. Hintergrund) 

    Hosts: Oliver Mayer-Rüth, Ahmad Mansour 

    Tonmischung: Oliver Mayer-Rüth 

    Grafik: Nadja Dall Armi

    35 min
  • 26.08.1854: Charles Bourseul erfindet (fast) das Telefon
    Eine elektrische Übertragung der menschlichen Stimme? Was für eine absurde Idee, meinte man zu Charles Bourseul und verhinderte damit erstmal die Erfindung des Telefons. Die kühne Vision war ihrer Zeit einfach zu weit voraus. Für Alexander Graham Bell und Thomas Alva Edison wurde sie zur "Inspirationsquelle".
    4 min
  • Linker Antisemitismus, Islamismus, AfD: Der Hass hat neue Bündnisse - Gespräch mit Dr. Philipp Hildmann

    Nach dem 7. Oktober zeigt sich: Antisemitismus kommt von Islamisten, Linken, Rechten und Verschwörungsgläubigen. Warum Deutschland härter streiten muss und wo Toleranz enden muss, diskutieren die Hosts mit Dr. Philipp Hildmann.

    In dieser Folge von „Kaffee, extra schwarz“ diskutieren die Gastgeber mit Dr. Philipp Hildmann vom Bayerischen Bündnis für Toleranz über Antisemitismus, Islamismus, muslimfeindliche Ressentiments und die Frage, warum Deutschland das Streiten verlernt. Ausgangspunkt ist die Sorge, ob muslimische Familien in bayerischen Dörfern wirklich selbstverständlich dazugehören können. Daraus entwickelt sich eine Debatte über Bildung, Begegnung und die Grenzen bloßer Analyse: Es reiche nicht, Diskriminierung zu beschreiben, nötig seien Strukturen, die Vorurteile praktisch abbauen. 

    Besonders scharf wird die Folge beim Thema Antisemitismus nach dem 7. Oktober. Hildmann und Ahmad Mansour sprechen über christliche, islamische, rechte und linke Traditionslinien des Judenhasses, über antisemitische Narrative in Social Media und über eine neue Allianz aus Islamisten, linken Israelhassern, Rechtsradikalen und Verschwörungsgläubigen.  

    Am Ende geht es um Medien, Algorithmen und Debattenkultur: Zuspitzung bringt Aufmerksamkeit, zerstört aber oft Gesprächsfähigkeit. Die Folge plädiert für harten, fairen Streit, klare rote Linien gegen Menschenverachtung und mehr Mut, politische Gegner nicht nur zu beschimpfen, sondern ihnen argumentativ zu begegnen. 

    Im neuen BR-Podcast "Kaffee, extra schwarz" sprechen der Autor Ahmad Mansour und der Journalist Oliver Mayer-Rüth über das, was Deutschland bewegt: Polarisierung, Kriminalität, Krieg, Migration, Leistungsbereitschaft, Bildungsmisere. In knapp 60 Minuten beleuchten die beiden mit einem Gast unterhaltsam, fundiert, provokant ein wichtiges Thema. 

    Mansour und Mayer-Rüth haben einen speziellen Blick auf Deutschland, geprägt von einem Lebensabschnitt in Israel, einem gemeinsamen Filmprojekt und der Haltung mittelalter weißer Männer. Sie analysieren, streiten, sticheln, provozieren. Mit Haltung, mit allem und scharf. Nur ohne Gendern und Wokeness. Alle zwei Wochen neu. 

     

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    Autor: Oliver Mayer-Rüth 

    Redaktion: Susanne Glass (Ausland und polit. Hintergrund) 

    Hosts: Oliver Mayer-Rüth, Ahmad Mansour 

    Tonmischung: Kai Frenzel 

    Grafik: Nadja Dall Armi 

    51 min
  • Judenhass in akademischen Kreisen - Gespräch mit Prof. Elisabeth Schilling

    Antisemitismus geht an Universitäten nicht nur von Aktivisten aus, sondern auch von nicht-jüdischen Lehrenden, sagt die jüdische Professorin Elisabeth Schilling im Gespräch mit Mansour und Mayer-Rüth

    “Ausnahmezustand” - Hochschulen im deutschsprachigen Raum seit dem 07. Oktober, heißt ein Buch, das ab dem 05. August 2026 lieferbar ist. Es handelt sich um eine Sammlung von Aufsätzen des Netzwerks jüdischer Hochschullehrender. Prof. Elisabeth Schilling ist einer der Herausgeberinnen und Autorinnen des Buches und sagt im Podcast: 

    “Ich erlebe ein ständiges Anwachsen von Aggressionen an deutschen Hochschulen!” Das Verhalten mancher nicht-jüdischer Lehrender verändere sich schleichend, so Schilling. Kollegen würden sagen, es sei schade, dass am 07. Oktober 23 jüdische Kinder ermordet wurden, aber es gebe den sogenannten Kontext, also das Handeln der israelischen Regierung. Dazu komme die Lehre vom Post-Kolonialismus, die besagt, Palästina sei von weißen, jüdische Kolonialherren besetzt worden. Die Atmosphäre an Hochschulen habe sich nachhaltig verändert, so die Herausgeber des Buches mit dem Titel “Ausnahmezustand”. Betroffene spüren Ausgrenzung, Zurückweisung und Vereinsamung in der Lebenswelt, die sie einst als ihre geistige Heimat betrachteten. 

     

    Im neuen BR-Podcast "Kaffee, extra schwarz" sprechen der Autor Ahmad Mansour und der Journalist Oliver Mayer-Rüth über das, was Deutschland bewegt: Polarisierung, Kriminalität, Krieg, Migration, Leistungsbereitschaft, Bildungsmisere. In knapp 30 Minuten beleuchten die beiden unterhaltsam, fundiert, provokant ein wichtiges Thema. 

     

    Mansour und Mayer-Rüth haben einen speziellen Blick auf Deutschland, geprägt von einem Lebensabschnitt in Israel, einem gemeinsamen Filmprojekt und der Haltung mittelalter weißer Männer. Sie analysieren, streiten, sticheln, provozieren. Mit Haltung, mit allem und scharf. Nur ohne Gendern und Wokeness. Alle zwei Wochen neu. 

     

     
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    Autor: Oliver Mayer-Rüth 

    Redaktion: Susanne Glass (Ausland und polit. Hintergrund) 

    Hosts: Oliver Mayer-Rüth, Ahmad Mansour 

    Tonmischung: Kai Frenzel 

    Grafik: Nadja Dall Armi 

    53 min
  • Wer hat die Macht in Iran? Gespräch mit Bijan Djir-Sarai

    Die USA bombardieren Irans Infrastruktur. Das Regime hält die Straße von Hormus gesperrt und ist zu keinen Kompromissen bereit. Aber wer hat dort eigentlich die Macht? Darüber sprechen Mansour und Mayer-Rüth mit Bijan Djir-Sarai

    Der FDP-Politiker Djir-Sarai wurde 1976 in Teheran geboren, kam im Alter von 11 Jahren nach Deutschland und war für die Liberalen im Bundestag und Generalsekretär der Partei. Er war viele Jahre Mitglied des Auswärtigen Ausschusses und hat sich als iranstämmiger Abgeordneter intensiv mit seinem Herkunftsland beschäftigt. Es gebe kein klares Machtzentrum derzeit in Iran. Aber auch keine moderaten Kräfte. Die Revolutionsgarde hat die Kontrolle übernommen. Welchen Einfluss Mojtaba Chamenei, oberster Führer des Landes, hat, sei unklar. Das Regime verstehe nur Härte, so Djir-Sarai. Mansour und Mayer-Rüth sprechen den FDP-Mann auch auf seine Partei und die Fehler der Vergangenheit an. Ein Selbstbestimmungsgesetz würde es mit der aktuellen FDP nicht mehr geben, sagt Djir-Sarai.  

     

    Im neuen BR-Podcast "Kaffee, extra schwarz" sprechen der Autor Ahmad Mansour und der Journalist Oliver Mayer-Rüth über das, was Deutschland bewegt: Polarisierung, Kriminalität, Krieg, Migration, Leistungsbereitschaft, Bildungsmisere. In knapp 30 Minuten beleuchten die beiden unterhaltsam, fundiert, provokant ein wichtiges Thema. 

     

    Mansour und Mayer-Rüth haben einen speziellen Blick auf Deutschland, geprägt von einem Lebensabschnitt in Israel, einem gemeinsamen Filmprojekt und der Haltung mittelalter weißer Männer. Sie analysieren, streiten, sticheln, provozieren. Mit Haltung, mit allem und scharf. Nur ohne Gendern und Wokeness. Alle zwei Wochen neu. 

     

     
    Unser Podcast-Tipp ist diese Mal: punktEU 

    https://www.ardsounds.de/sendung/punkteu-der-europa-podcast-von-wdr-5/urn:ard:show:0f0ee49b2c1ed066/ 

     

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    Autor: Oliver Mayer-Rüth 

    Redaktion: Susanne Glass (Ausland und polit. Hintergrund) 

    Hosts: Oliver Mayer-Rüth, Ahmad Mansour 

    Tonmischung: Ute Crome 

    Grafik: Nadja Dall Armi 

    55 min

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