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Mental stark sein heißt nicht, immer weiterzumachen. Gerade in vollen Arbeitswochen entsteht schnell der Eindruck: Ich müsste mich nur besser organisieren, belastbarer sein oder mich noch ein bisschen mehr zusammenreißen.
Doch mentale Stärke zeigt sich nicht darin, wie viel Du aushältst. Sie zeigt sich darin, wie passend Du auf Belastung reagierst.
In dieser Folge erfährst Du,
warum ständiges Durchhalten keine gute Definition von mentaler Stärke ist,
was Stressbewältigungs-Flexibilität damit zu tun hat,
warum Wahrnehmen oft vor dem Handeln kommt,
weshalb Fokus, Pausen und Grenzen zusammengehören,
warum nicht jede Belastung ein persönliches Stressmanagement-Problem ist,
und wie Du Deinen Arbeitstag so abschließen kannst, dass er nicht bis in den Abend im Kopf weiterläuft.
Außerdem bekommst Du drei einfache Reflexionsfragen für volle Arbeitswochen:
Was kostet mich gerade am meisten mentale Kraft?
Mini-Workbook für 0 €
Wenn Du für volle Arbeitstage etwas Konkretes suchst, hol Dir mein kostenloses Mini-Workbook:
„Wenn der Kopf voll ist. 5 schnelle Mental-Resets für volle Arbeitstage“
Die Übungen dauern jeweils etwa 2–5 Minuten und unterstützen Dich beim Wahrnehmen, Regulieren, Gedanken-Sortieren, Fokussieren und Regenerieren.
👉 Zum Mini-Workbook
Zum Weiterlesen
Im Blogartikel zur Folge findest Du die fünf Schritte ausführlicher beschrieben sowie die wissenschaftlichen Quellen zu Stress, Stressmanagement, Achtsamkeit, Pausen und mentaler Erholung:
👉 Mentale Stärke im Herbst: 5 Schritte für volle Arbeitswochen
Mehr über meine Arbeit
Workshops, Vorträge und Coaching rund um mentale Stärke, Stressmanagement, Achtsamkeit und gesunde Selbstführung findest Du hier:
👉 www.antje-klees.de
Weil innere Stärke die Basis für äußeren Erfolg ist.
Schwierige Gespräche kosten oft schon Kraft, bevor sie überhaupt beginnen. Wir überlegen, wie wir etwas sagen können, ohne zu hart zu wirken, ohne jemanden zu verletzen und ohne die Zusammenarbeit zu belasten.
In dieser Folge geht es darum, warum Klarheit keine Härte ist und wie du heikle Themen respektvoll, konkret und ruhiger ansprechen kannst.
Du erfährst:
warum wir schwierige Themen oft zu spät ansprechen
weshalb unausgesprochene Irritationen Gespräche schwerer machen können
wie du vom inneren Vorwurf zu einer konkreten Beobachtung kommst
warum eine klare Bitte oft hilfreicher ist als lange Erklärungen
wie du einen schwierigen Satz in Beobachtung, Wirkung und Wunsch übersetzen kannst
Passend zur Folge
Den begleitenden Blogartikel findest du hier: Klar kommunizieren heißt nicht hart sein: 5 Irrtümer über schwierige Gespräche
Mein Online-Programm
Du möchtest schwierige Gespräche nicht nur besser vorbereiten, sondern langfristig sicherer führen? Dann schau dir mein 6-wöchiges Online-Programm an: Klar und wertschätzend kommunizieren – auch wenn Gespräche schwierig werden. Dort arbeitest du mit echten Situationen aus deinem Arbeitsalltag und stärkst Schritt für Schritt deinen eigenen Kommunikationsstil.
Ausblick
Diese Folge ist Teil einer kleinen thematischen Serie rund um schwierige Gespräche und wertschätzende Kommunikation im Arbeitsalltag. In den nächsten zwei Wochen geht es weiter mit den Fragen: Was kannst du tun, wenn dein Gegenüber abwehrt, schweigt oder gegenangreift? Und warum gute Kommunikation nicht nur eine persönliche Fähigkeit ist, sondern auch etwas mit Teamkultur zu tun hat?
Manche Gespräche dauern nur 10 Minuten und beschäftigen dich noch Stunden später. Du gehst das Gespräch im Kopf noch einmal durch. Du überlegst, ob du zu direkt warst oder zu vorsichtig. Vielleicht fällt dir abends im Bett plötzlich der perfekte Satz ein, leider 9 Stunden zu spät.
In dieser Folge schauen wir darauf, warum manche Gespräche im Arbeitsalltag so lange nachwirken. Denn oft stresst nicht nur das Gespräch selbst. Oft hängt innerlich viel daran: Angst vor Konflikt, Sorge vor Ablehnung, Zeitdruck, alte Erfahrungen oder der Anspruch, professionell und gleichzeitig menschlich zu bleiben.
Du erfährst in dieser Folge:
was Gespräche im Kopf größer macht
warum Grübeln nach Gesprächen kein Zeichen von Schwäche ist
wie du den Unterschied zwischen Reflexion und Grübeln erkennst
wie dir ein kleiner Vorab-Check vor schwierigen Gesprächen mehr Klarheit geben kann
welche 3 Fragen dir helfen, ein Gespräch besser zu sortieren
Außerdem bekommst du eine kleine Übung für Gespräche, die dich noch beschäftigen:
Was ist passiert?
Diese 3 Fragen bringen dich aus dem inneren Durcheinander zurück zu mehr Klarheit.
Neuer Blogartikel: Warum schwierige Gespräche im Job so viel Kraft kosten und woran du das früher erkennst
Mini-Spickzettel
Wenn dir in schwierigen Gesprächen oft der erste Satz fehlt, hol dir meinen Mini-Spickzettel: „Klar sprechen, wenn es schwierig wird“
Darin findest du:
10 Formulierungen für heikle Gespräche im Arbeitsalltag
eine Mini-Übung zur Gesprächsvorbereitung
3 Reflexionsfragen vor einem schwierigen Gespräch
einen kleinen Merksatz für mehr innere Ruhe
Mini-Spickzettel für 0 € herunterladen: https://antje-klees.de/klar-sprechen-wenn-es-schwierig-wird/
6-wöchiges Online-Programm
Du möchtest schwierige Gespräche nicht nur vorbereiten, sondern sicherer führen? Dann passt vielleicht mein 6-wöchiges Online-Programm zu dir:
„Klar und wertschätzend kommunizieren – auch wenn Gespräche schwierig werden“
In diesem Programm arbeitest du mit echten Situationen aus deinem Arbeitsalltag. Du lernst, schwierige Gespräche früher zu erkennen, passende Worte für heikle Themen zu finden und auch bei Widerstand ruhiger zu bleiben.
Das Programm startet, sobald genügend Interessent:innen zusammengekommen sind. Deine Vormerkung ist unverbindlich und keine Buchung.
Online-Programm ansehen und unverbindlich vormerken lassen: https://antje-klees.de/klar-und-wertschaetzend-kommunizieren/
Diese Folge ist Teil meiner 4-wöchigen Serie rund um das Thema:
Klar und wertschätzend kommunizieren – auch wenn Gespräche schwierig werden
In den nächsten Folgen geht es darum,
wie du klar sprichst, ohne hart zu werden
wie du bei Widerstand ruhiger bleibst
wie mehr Klarheit im Miteinander entstehen kann
Abonniere den Podcast, wenn du die nächsten Folgen nicht verpassen möchtest.
Mit dieser Folge endet vorerst meine Serie „Mentale Gesundheit von Studierenden stärken – was Lehrende konkret tun können“.
In den letzten Wochen ging es um 4 Fragen:
Warum betrifft mentale Gesundheit von Studierenden auch Lehrende?
Wie kann klare Lehre Druck reduzieren?
Was sage ich, wenn Studierende belastet wirken?
Wie finde ich den passenden ersten Hebel für meine Lehre?
In dieser Abschlussfolge geht es um die konkrete Umsetzung: Wie können Lehrende starten, ohne ihre gesamte Lehrveranstaltung neu zu bauen?
Ich spreche darüber,
warum gesundheitsförderliche Lehre keine zusätzliche To-do-Liste sein sollte,
wie 12 Hebel als Landkarte für die eigene Lehre dienen können,
welche Hebel oft besonders schnell wirken,
warum kleine Schritte häufig klüger sind als große Pläne,
und wie die Umsetzungslogik 1 Maßnahme – 1 Zeitpunkt – 1 Beobachtungszeichen helfen kann.
Der zentrale Gedanke der Folge lautet: Gesündere Lehre beginnt nicht mit Perfektion. Sie beginnt mit einem kleinen Schritt, der zur eigenen Lehrsituation passt.
Passend zur Folge findest du hier meinen neuen Blogartikel:
Wenn du direkt mit kleinen Impulsen weiterarbeiten möchtest, kannst du dir hier meine Toolbox herunterladen:
Wenn du das Thema für deine Hochschule vertiefen möchtest:
mentale Gesundheit von Studierenden stärken
gesundheitsförderliche Lehre konkret gestalten
klare und faire Lehrstrukturen entwickeln
Gespräche mit belasteten Studierenden führen
Lernklima, Zugehörigkeit und Beteiligung fördern
konkrete Umsetzung in die eigene Lehrpraxis
Mehr zu meinen Angeboten findest du hier:
Wenn du dir einen Workshop oder Vortrag für deine Hochschule wünschst, schreib mir gern. [email protected]
In dieser Folge geht es um eine Frage, die viele Lehrende kennen:
Ich spreche darüber, warum solche Gespräche Lehrende oft verunsichern – und weshalb es keine perfekten Worte braucht, sondern eine klare innere Haltung:
Zuwendung zeigen. Rolle halten. Nächsten Schritt klären.
In der Folge erfährst du:
warum Lehrende nicht therapieren müssen
welche Unsicherheiten in Gesprächen mit belasteten Studierenden häufig auftauchen
welche 3 Sätze in schwierigen Momenten tragen können
welche 3 Sätze eher ungünstig sind
warum Rollenklarheit keine Kälte ist
und wie ein einfacher 4-Schritt-Leitfaden Orientierung geben kann
Passend zur Folge findest du hier meinen neuen Blogartikel:
Wenn du direkt mit kleinen Impulsen weiterarbeiten möchtest, kannst du dir hier meine Toolbox herunterladen: 15 sofort einsetzbare Mikro-Impulse für eine mental gesündere Lehre
Wenn du das Thema für deine Hochschule vertiefen möchtest:
mentale Gesundheit von Studierenden stärken
Gespräche mit belasteten Studierenden führen
klare und gesundheitsförderliche Lehre gestalten
Lernklima, Zugehörigkeit und Beteiligung fördern
Rolle, Grenzen und Weiterverweisen sicher klären
Mehr zu meinen Angeboten für Hochschulen findest du hier: https://antje-klees.de/angebote-fuer-hochschulen/
Nächste Woche endet meine Serie „Mentale Gesundheit von Studierenden stärken – was Lehrende konkret tun können“. Zum Abschluss geht es um das Thema: Gesundheitsförderliche Lehre konkret gestalten.
In dieser Folge geht es um einen Hebel, der in der Hochschullehre oft unterschätzt wird und gleichzeitig schnell Wirkung zeigen kann: Klarheit.
Ich spreche darüber,
warum Studierende oft nicht nur unter Stofffülle, sondern auch unter fehlender Orientierung leiden
welche typischen Druckmomente vor Abgaben entstehen
woran fehlende Klarheit im Lehralltag erkennbar wird
und wie kleine Klarheitsänderungen Studierende spürbar entlasten können
Außerdem geht es um konkrete Beispiele aus Lehrveranstaltungen, zum Beispiel:
die 30-Sekunden-Klarheit am Anfang
die sichtbare Trennung von prüfungsrelevant und Vertiefung
transparente Bewertung mit einer Mini-Rubrik
Zwischenstände statt Last-Minute-Druck
Orientierungssätze für festgefahrene Arbeitsphasen
📖 Zum aktuellen Blogartikel: Weniger Druck durch klare Lehre: Wie Struktur und Klarheit in der Lehre Studierende entlasten
https://antje-klees.de/weniger-druck-durch-klare-lehre/
🧰 Zur Toolbox: 15 sofort einsetzbare Mikro-Impulse
https://antje-klees.de/impulse-fur-eine-mental-gesundere-lehre/
Wenn Sie das Thema an Ihrer Hochschule vertiefen möchten: Ich biete Workshops, Vorträge und Weiterbildungen für Hochschulen an, unter anderem zu:
mentaler Gesundheit von Studierenden
klarer und gesundheitsförderlicher Lehre
Kommunikation mit belasteten Studierenden
Lernklima, Zugehörigkeit und entlastenden Lehrformaten
Mehr zu meinen Angeboten für Hochschulen finden Sie hier:
https://antje-klees.de/angebote-fuer-hochschulen/
Wenn Sie sich ein passendes Format für Ihre Hochschule wünschen, schreiben Sie mir gern. [email protected]
In dieser Folge geht es um die Frage, warum die mentale Gesundheit von Studierenden kein Randthema der Hochschullehre ist. Du erfährst, woran Belastung im Hochschulalltag oft zuerst sichtbar wird, warum Lehrende häufig mehr bewirken, als sie denken, und weshalb gute Lehre entlasten oder Druck verstärken kann.
Außerdem spreche ich darüber:
warum mentale Gesundheit mehr ist als die Abwesenheit psychischer Erkrankung,
welche typischen Belastungen Studierende heute erleben,
warum Lehrende keine Therapeut:innen sein müssen,
und welche ersten Hebel in Lehrveranstaltungen konkret helfen können.
Zur Folge passend findest du hier meinen neuen Blogartikel:
Mentale Gesundheit von Studierenden stärken: Warum Lehrende eine wichtige Rolle spielen
Wenn du das Thema für deine Hochschule weiterdenken möchtest:
Ich biete Workshops, Vorträge und Impulsformate für Hochschulen zu Themen wie:
mentale Gesundheit von Studierenden stärken,
gesunde und klare Lehre,
Kommunikation mit belasteten Studierenden,
Stressmanagement, Achtsamkeit und Resilienz im Hochschulalltag.
Mehr zu meinen Angeboten für Hochschulen findest du hier:
Angebote für Hochschulen
Wenn du dir für deine Hochschule einen Workshop oder Vortrag zu diesem Thema wünschst, schreib mir gern. Ich freue mich, wenn ich Lehrende und Hochschulteams dabei unterstützen darf, mentale Gesundheit im Studienalltag konkret zu stärken.
In dieser Episode nehme ich dich mit in ein Thema, das vielen Menschen im Berufsalltag begegnet, oft leise, oft schleichend: Grenzen setzen ohne schlechtes Gewissen.
Grenzen setzen im Job klingt oft einfacher, als es sich anfühlt. Gerade dann, wenn Pflichtgefühl, Kollegialität und Verantwortung ineinandergreifen.
In dieser Folge von Kaffeepause mit Klarheit spreche ich über:
– warum Grenzen selten am fehlenden Mut scheitern
Am Ende der Folge lade ich dich zu einer kurzen Reflexion ein und erzähle dir, wie du dir aktuell einen begleiteten Raum für dieses Thema öffnen kannst.
Weiterführende Links:
📝 Blogartikel zur Folge:
https://antje-klees.de/grenzen-setzen-im-job-klar-respektvoll-und-ohne-schuldgefuehle/
🌿 Aktuelles Angebot:
https://antje-klees.de/zeit-fuer-klare-grenzen/
Abonniere meinen Newsletter: https://antje-klees.de/newsletter/
Der Herbst ist da und mit ihm die Herausforderung, im Berufsalltag ruhig und fokussiert zu bleiben.
In dieser Folge von Kaffeepause mit Klarheit zeige ich dir 5 einfache Wege, wie du deine innere Ruhe stärkst, bewusster mit deiner Energie umgehst und mit Achtsamkeit durch den Herbst kommst.
💡 In dieser Folge erfährst du:
wie du mit kleinen Achtsamkeitsmomenten Gelassenheit trainierst
welche Rolle Selbstfürsorge für mentale Stärke spielt
wie Journaling, Dankbarkeit und bewusste Pausen dich stärken
warum „Innehalten“ oft wirkungsvoller ist als „Durchhalten“
Dazu bekommst du praktische Impulse und Reflexionsfragen, die du direkt in deinen Arbeitsalltag integrieren kannst.
☕ Reflexionsfragen zur Folge
1. Wann hast du dir das letzte Mal bewusst Zeit genommen, um einfach nur zu atmen, in dich hineinzuspüren oder einen stärkenden Gedanken zuzulassen?
2. Welche Gedanken beschäftigen dich immer wieder und was würde sich verändern, wenn du sie einfach mal aufschreibst, statt sie nur im Kopf zu drehen?
3. Worüber hast du dich heute, ganz still für dich, gefreut? Wofür bist du dankbar?
4. Was brauche ich, um konzentriert arbeiten zu können? Was brauche ich, um in meiner Kraft zu bleiben?
5. Welche Herausforderung habe ich gemeistert? Wie habe ich das geschafft? Welche Stärke hat mir dabei geholfen?
✨ Erwähnt in dieser Folge
Kostenloses Workbook:
Passender Blogartikel:
Wenn dir diese Folge gefallen hat, freue ich mich, wenn du sie teilst, z.B. mit Kolleg:innen, die gerade zu viel um die Ohren haben oder sich mehr Ruhe im Job wünschen.
👉 Welche kleine Routine hilft dir, gelassener durch den Herbst zu gehen?
🎧 Folge 3a: Sommerwiese im Kopf – Dein mentaler Kurzurlaub für zwischendurch
Du brauchst eine Pause, aber der Urlaub ist noch weit entfernt?
Ideal für deine Kaffeepause, zwischen zwei Terminen oder am Nachmittag, wenn dein Kopf müde wird.
Links & Empfehlungen:
📖 Mein Blogartikel zur Folge:
🎁 Jetzt anmelden zur kostenfreien Impulswoche „Summer Boost – Stressfrei durch die heiße Phase“ (noch bis 24. August 2025):
🧠 Einzel-Coaching „Sommerfrische für den Kopf“ – Jetzt zum Sommerpreis buchbar:
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🎙️ Über diesen Podcast:
Kaffeepause mit Klarheit ist dein Podcast für mentale Stärke im Berufs- und Hochschulalltag.
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