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Was bedeutet es erdverbunden oder geerdet zu sein? Welche Auswirkungen hat das auf unser Leben? Und welche Übungen helfen bei der Erdung?
Wir leben in einer Welt, die sehr im Kopf lebt, also sehr intellektuell und geistig betont ist. Das kann dazu führen, dass wir sehr vergeistigt werden und dabei die Bodenhaftung verlieren. Uns geht hier leicht der Bezug zur Erde und vor allem auch zu unserem Körper verloren. Was für uns richtig und gesund ist, können wir so schwerer wahrnehmen.
Energetisch gesehen ist die Erdung dem Wurzelchakra zugeordnet. Die Entsprechung ist der physische Körper mit der Sinneserfahrung. Häufig staut sich bei uns die Energie im Kopfbereich durch unsere Gedanken und Gehirn basierte Welt und Arbeit. Hier ist es von großer Bedeutung die Energie bewusst hinunter zu atmen in das Wurzelchakra, in die Basis unseres Körpers.
Im heutigen Gespräch widmen wir uns der praktischen Anwendung des Themas Achtsamkeit und zwar in dem wir beginnen der Beobachter unserer Gedankenwelt zu werden. Unsere Gedanken haben häufig viel Macht über uns und wir können den Eindruck gewinnen, wir seien ihnen ausgeliefert - dass wir diese Gedanken SIND. Wenn wir einen Schritt heraustreten und zum Beobachter der Gedanken werden, fällt uns auf, dass wir nicht die Gedanken sind – wir können sie ja beobachten.
Manche Gedankenmuster haben wir aus Medien, Familie oder Gesellschaft übernommen. Manchmal fällt uns das auch gleich auf und wir können im selben Moment gleich wahrnehmen, dass diese Denkmuster gar nicht zu uns selbst gehören. So kann man einen neuen Blickwinkel einnehmen. Wir können ergründen, was diese Situation für uns bedeutet. Durch die Beobachterposition können wir die Gedanken mit unserer inneren Wahrheit abgleichen.
Heute sprechen wir darüber, welche Gedanken wir uns zum Thema Sinn des Lebens gemacht haben und laufend machen. In unserer Gesellschaft suchen wir unseren Sinn oft nur im beruflichen Bereich. Der Sinn des Lebens ist dabei vielmehr herauszufinden wer man selbst ist und das in allen Facetten des Lebens auszudrücken. So verändert sich der Sinn des Lebens ständig und entfaltet sich mit dem Weg. Wie wir diesen Weg gehen ist unsere Entscheidung.
Wir sprechen über das weite Thema Meinung - also wie funktioniert Meinungsbildung und wie entstehen Meinungen. Wir sprechen über die vielen Informationen, die jeden Tag auf uns einprasseln und Wahrheiten, die uns als solche suggeriert werden. Wir erforschen, wie das ganze eigentlich mit unserer Einzigartigkeit zusammenhängt und wieso es sozusagen genau so viele Wahrheiten gibt wie Menschen auf diesem Planeten leben.
Wir sprechen über das große Thema Geduld. Wie wird eigentlich Geduld in unserer Gesellschaft gelebt? Wir leben so schnell, alles muss schnell gehen, wir möchten ungern warten und wir können vieles sofort haben, wenn wir es wollen. Warum aber das Ganze nicht so richtig funktioniert, da wir in einem ständigen Prozess sind und in vieles hineinwachsen müssen.
Heute sprechen wir über das Thema Selbstliebe. Aber was bedeutet denn überhaupt Selbstliebe und wie können wir sie verstehen? Wie können wir in unserem Alltag und auch generell liebevoll mit uns selbst umgehen? Dazu möchten wir gerne über unsere eigenen Erfahrungen sprechen und wie wir uns selbst liebevoll begegnen im Alltag und auch wie wir gerne dieses Thema weitergeben möchten.
Heute möchten wir über uns sprechen, da uns aufgefallen ist, dass wir das noch nicht so ausführlich gemacht haben. Wir gehen darauf ein, wer wir sind, welche Prozesse wir schon durchgangen haben, wieso wir heue hier stehen wo wir stehen und was uns auf diesem Weg begleitet hat.
Wir haben ein weiteres wirklich außergewöhnliches Jahr hinter uns, das sehr turbulent war und während dem in uns Ängste und Gefühle hochgekommen sind und wir nicht wissen, wie wir damit umgehen können. Wir sprechen auch darüber, wie wir in uns selbst neue Kraft finden können um diese Ängste und Gefühle zu bearbeiten, mehr Stabilität in uns selbst zu finden und diese neu gewonnen Schöpferkraft und Macht fürs Neue Jahr ganz besonders einzusetzen um ein Teil der Veränderung zu werden die aus uns heraus kommt.
Heute spricht Lisa über die Rauhnächte, die die Zeit zwischen Weihnachten und Heilige Drei Könige bezeichnen. Sie werden auch die Zeit zwischen den Jahren genannt. Früher war die dunkle Jahreszeit eine Zeit der Innenschau und der bewussten Verarbeitung des alten Jahres, sowie der Vorbereitung auf das neue Jahr. Lisa leitet dazu eine Meditation so dass du diese Energie für dich auch wahrnehmen und nutzen kann.
Heute möchten wir über das Thema kollektives Bewusstsein sprechen. Ein ganz aktuelles Thema. Wir sprechen darüber wie wichtig es ist, zu verstehen welche Auswirkungen eine Gruppendynamik auf uns als Individuum, also als Einzelperson, hat. Dann gehen wir darauf ein, wie man erkennen kann ob man sich gerade in der eigenen Energie befindet oder in derjenigen der Gruppe und wie man die beiden auch voneinander unterscheiden kann.
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