Keimelion - Schätze des Wissens

Keimelion - Schätze des Wissens

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Keimelion - Schätze des Wissens episodes

  • Gedichte des Königs Ludwig von Bayern
    Cim. 34a (= 4° Cod. ms. 902)
    Ludwig ,
    Gedichte des Königs Ludwig von Bayern
    Entstehungsort: München
    Entstehungszeit: um 1840
    Provenienz: Die Papierhandschrift in einem roten gold- und blindgepressten Saffianledereinband erhielt die Universitätsbibliothek München 1868 aufgrund der testamentarischen Bestimmung König Ludwigs I. (1786-1868) vom 21. Mai 1841. Die Gedichte wurden mit wenigen Ausnahmen 1847 als vierter Band der gesamten Anthologie in einer Druckfassung herausgegeben.
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  • 24 Briefe an Wolfgang Heribert von Dalberg u. a.
    Cim. 24 (= 4° Cod. ms. 903)
    Schiller, Friedrich von
    24 Briefe an Wolfgang Heribert von Dalberg u. a.
    Entstehungsort: Stuttgart, Mannheim u. a.
    Entstehungszeit: 1781-1785
    Provenienz: Die Schillerbriefe schenkte Prof. Dr. Hermann von Sicherer (1839-1909) am 10. März 1886 der Ludwig-Maximilians-Universität München. Er hatte sie von einem Vetter seiner Frau, Freiherr von Venningen-Ullner, erhalten, der ein Urenkel Dalbergs war.
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  • Wundervolles Leben und kostbarer Tod der seligen Angela Merici, Stifterinn der Gott geheiligten Klosterjungfrauen unter dem Namen und Schutz der heiligen Ursula vorhin mit Gutheißung des Apostolischen Stuhls zu Rom von dem Advokaten ihres Heiligsprechungs
    Cim. 67 (= 8 H.eccl. 27)
    Wundervolles Leben und kostbarer Tod der seligen Angela Merici, Stifterinn der Gott geheiligten Klosterjungfrauen unter dem Namen und Schutz der heiligen Ursula vorhin mit Gutheißung des Apostolischen Stuhls zu Rom von dem Advokaten ihres Heiligsprechungsprocesses selbsten Französisch herausgegeben, und in das Deutsche übersetzt von einem Priester Benediktiner Ordens in Niederbaiern
    Entstehungsort: Straubing : Betz
    Entstehungszeit: 1769
    Provenienz: Der Druck zeichnet sich durch einen roten Samteinband mit Gold- und Silberstickerei aus. Auf dem Vorderdeckel des Prachteinbands ist das Wappen des Benediktinerklosters Niederaltaich zur Zeit des Abtes Augustin Ziegler (1764-1775) eingestickt. 774 Bände gelangten aus Niederaltaich im Zuge der Säkularisation 1803 in die UB Landshut.
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  • Codices manuscripti Bibliothecae Academicae Ingolstadiensis
    Cim. 34g (= 4° Cod. ms. 387)
    Schmid, Ignaz Dominicus Cyriacus
    Codices manuscripti Bibliothecae Academicae Ingolstadiensis
    Entstehungsort: Ingolstadt
    Entstehungszeit: 1765
    Provenienz: Das Handschriftenverzeichnis gehörte zu dem von Ignaz Schmid (1707-1775) angefertigten Gesamtkatalog der UB Ingolstadt, von dem schon um 1851 acht Bände fehlten. Der Rest stand unter der Signatur 4° Cod. ms. 383-393 und verbrannte beim Bombenangriff auf München am 16. Juli 1944. Die Zusätze stammen vom Unterbibliothekar Joseph Oeggl (1754-1806) und nicht vom Oberbibliothekar Johann Christian Siebenkees (1753-1841), wie der Eintrag auf dem vorderen Innendeckel besagt.
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  • Lithographia Wirceburgensis, ducentis lapidum figuratorum, a potiori insectiformium prodigiosis imaginibus exornata
    Cim. 43 (= 2 Miner. 31)
    Beringer, Johann Bartholomäus Adam
    Lithographia Wirceburgensis, ducentis lapidum figuratorum, a potiori insectiformium prodigiosis imaginibus exornata
    Entstehungsort: Würzburg: Fuggart
    Entstehungszeit: 1726
    Provenienz: Bei den Würzburger Lügensteinen (auch „Beringersche Lügensteine“) handelt es sich um gefälschte Fossilien aus dem Muschelkalk von Würzburg, die Anfang des 18. Jahrhunderts in erheblicher Anzahl von dem Würzburger Professor Johannes Bartholomäus Adam Beringer (1667–1738) erworben wurden. Sie dürfen als eine der bekanntesten Fossilfälschungen in der Geschichte der Paläontologie gelten. Der in Leder auf Pappe gebundene Druck stammt aus dem Vorbesitz des Kurfürsten Karl Theodor (1724-1799).
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  • [Litaniae] [Gebetbuch des Kaisers Leopold I.]
    Cim. 88 (= 8 Asc. 5549)
    [Litaniae] [Gebetbuch des Kaisers Leopold I.] Entstehungsort: unbekannt
    Entstehungszeit: [um 1680]
    Provenienz: Das Gebetbuch in einem schwarzen Ledereinband auf dünnen, stark nach außen gewölbten Holzdeckeln mit weiß-schwarz emaillierten Goldblechecken und -schließen sowie einem grün, rot und blau emaillierten, ovalen Schild aus Gold in der Mitte des Vorderdeckels, das den Heiligen Sigismund von Burgund zeigt, stammt aus dem Vorbesitz Kaiser Leopolds I. (1640-1705) und gelangte später in die Sammlung Orban. Der Jesuit Ferdinand Orban (1657-1732) baute mit finanzieller Unterstützung des bayerischen Kurfürsten ein Raritätenkabinett auf, wofür in Ingolstadt ein besonderes Ausstellungsgebäude, der „Orbansche Saal“, eigens errichtet wurde. Die gesamte Sammlung übernahm nach der Auflösung des Jesuitenordens 1773 die Universität, die sie noch in Landshuter Zeit als geschlossene Sammlung aufbewahrte, später jedoch auf einzelne Universitätssammlungen verteilte.
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  • Aedes Barberinae ad Quirinalem a comite Hieronymo Tetio descriptae
    Cim. 36 (= 2 Art. 277)
    Tetius, Hieronymus
    Aedes Barberinae ad Quirinalem a comite Hieronymo Tetio descriptae
    Entstehungsort: Rom : Mascardus
    Entstehungszeit: 1642
    Provenienz: Der Tafeldruck in einem prächtigen, leicht grünstichigen Ledereinband auf Pappe mit Golddruck zeichnet sich durch einen Vorsatz aus bemalter Seide aus; auf beiden Buchdeckeln befindet sich das Wappensupralibros der Herzöge von Bayern. Das Werk gehörte der Münchner Hofbibliothek und wurde zu Beginn des 19. Jahrhunderts an die UB Landshut abgegeben. Vermutlich wegen des herausragenden Einbandes ließ man den Folioband in den Zimelienbestand überführen.
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  • 1) Alexius Neander: Liber Primus […] Sacrarum Cantionum, quas vulgo Motectas appellant, IV. V. VI. VII. VIII. X. et XII. svavissimos uocibus concinnatarum […]. Stimmbuch Cantus. (RISM A I: N308) 2) Alexius Neander: Liber Secundus […] Sacrarum Cantionum, q
    Cim. 44d(1 (= 4° Art. 396)
    Neander, Alexius und Regnart, Jakob
    1) Alexius Neander: Liber Primus […] Sacrarum Cantionum, quas vulgo Motectas appellant, IV. V. VI. VII. VIII. X. et XII. svavissimos uocibus concinnatarum […]. Stimmbuch Cantus. (RISM A I: N308) 2) Alexius Neander: Liber Secundus […] Sacrarum Cantionum, quas vulgo Motectas appellant, IV. V. VI. VIII. X. XII. XVI. et XXIV. svavissimos uocibus concinnatarum […]. Stimmbuch Discantus.(RISM A I: N 309) 3) Alexius Neander: Liber Tertius […] Sacrarvm Cantionvm, quas vulgo Motectas appellant, V. VI. VIII. et XII. svavissimos uocibus concinnatarum […]. Stimmbuch Discantus. (RISM A I: N 310) 4) Jakob Regnart: Sacrarum Cantionum IV. V. VI. VII. VIII. X. et XII. Vocum […] Liber Primus […]. Stimmbuch Cantus. (RISM A I: R 737) 5) Jakob Regnart: Continuatio Missarum Sacrarum ad Imitationem Selectissimarum Cantionvm, svavissima harmonia a quattuor, quinuqe, sex, octo & decem vocibus […]. Stimmbuch Cantus. (RISM A I: R 735)
    Entstehungsort: Frankfurt : Richter
    Entstehungszeit: 1) 1605 2) 1605 3) 1606 4) 1605 5) 1603
    Provenienz: Die drei Stimmbücher sind in einen bedruckten Pergamentumschlag gebunden. Über die Herkunft gibt ein handschriftlicher Eintrag auf dem Deckblatt des ersten Bandes des Cantus Aufschluss: „Seminarij Clericorum Hieronymi Anno M.D.X.C. Ingolstadtij.“ Das Deckblatt des Liber Tertius des Cantus trägt den Stempel „Ad bibl. Acad. Land.“, ebenso die beiden Regnart-Deckblätter des Cantus.
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  • 1) Alexius Neander: Liber Primus […] Sacrarum Cantionum, quas vulgo Motectas appellant, IV. V. VI. VII. VIII. X. et XII. svavissimos uocibus concinnatarum […]. Stimmbuch Sexta Vox. (RISM A I: N308) 2) Alexius Neander: Liber Secundus […] Sacrarum Cantionum
    Cim. 44d(2 (= 4° Art. 396)
    Neander, Alexius und Regnart, Jakob
    1) Alexius Neander: Liber Primus […] Sacrarum Cantionum, quas vulgo Motectas appellant, IV. V. VI. VII. VIII. X. et XII. svavissimos uocibus concinnatarum […]. Stimmbuch Sexta Vox. (RISM A I: N308) 2) Alexius Neander: Liber Secundus […] Sacrarum Cantionum, quas vulgo Motectas appellant, IV. V. VI. VIII. X. XII. XVI. et XXIV. svavissimos uocibus concinnatarum […]. Stimmbuch Sexta Vox.(RISM A I: N 309) 3) Alexius Neander: Liber Tertius […] Sacrarvm Cantionvm, quas vulgo Motectas appellant, V. VI. VIII. et XII. svavissimos uocibus concinnatarum […]. Stimmbuch Sexta Vox. (RISM A I: N 310) 4) Jakob Regnart: Sacrarum Cantionum IV. V. VI. VII. VIII. X. et XII. Vocum […] Liber Primus […]. Stimmbuch Sexta Vox. (RISM A I: R 737) 5) Jakob Regnart: Continuatio Missarum Sacrarum ad Imitationem Selectissimarum Cantionvm, svavissima harmonia a quattuor, quinuqe, sex, octo & decem vocibus […]. Stimmbuch Sexta Vox. (RISM A I: R 735)
    Entstehungsort: Frankfurt : Richter
    Entstehungszeit: 1) 1605 2) 1605 3) 1606 4) 1605 5) 1603
    Provenienz: Die drei Stimmbücher sind in einen bedruckten Pergamentumschlag gebunden. Über die Herkunft gibt ein handschriftlicher Eintrag auf dem Deckblatt des ersten Bandes des Cantus Aufschluss: „Seminarij Clericorum Hieronymi Anno M.D.X.C. Ingolstadtij.“ Das Deckblatt des Liber Tertius des Cantus trägt den Stempel „Ad bibl. Acad. Land.“, ebenso die beiden Regnart-Deckblätter des Cantus.
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  • 1) Alexius Neander: Liber Primus […] Sacrarum Cantionum, quas vulgo Motectas appellant, IV. V. VI. VII. VIII. X. et XII. svavissimos uocibus concinnatarum […]. Stimmbuch Septima Vox. (RISM A I: N308) 2) Alexius Neander: Liber Secundus […] Sacrarum Cantion
    Cim. 44d(3 (= 4° Art. 396)
    Neander, Alexius und Regnart, Jakob
    1) Alexius Neander: Liber Primus […] Sacrarum Cantionum, quas vulgo Motectas appellant, IV. V. VI. VII. VIII. X. et XII. svavissimos uocibus concinnatarum […]. Stimmbuch Septima Vox. (RISM A I: N308) 2) Alexius Neander: Liber Secundus […] Sacrarum Cantionum, quas vulgo Motectas appellant, IV. V. VI. VIII. X. XII. XVI. et XXIV. svavissimos uocibus concinnatarum […]. Stimmbuch Septima Vox. (RISM A I: N 309) 3) Alexius Neander: Liber Tertius […] Sacrarvm Cantionvm, quas vulgo Motectas appellant, V. VI. VIII. et XII. svavissimos uocibus concinnatarum […]. Stimmbuch Septima Vox. (RISM A I: N 310) 4) Jakob Regnart: Sacrarum Cantionum IV. V. VI. VII. VIII. X. et XII. Vocum […] Liber Primus […]. Stimmbuch Septima Vox. (RISM A I: R 737)
    Entstehungsort: Frankfurt : Richter
    Entstehungszeit: 1) 1605 2) 1605 3) 1606 4) 1605
    Provenienz: Die drei Stimmbücher sind in einen bedruckten Pergamentumschlag gebunden. Über die Herkunft gibt ein handschriftlicher Eintrag auf dem Deckblatt des ersten Bandes des Cantus Aufschluss: „Seminarij Clericorum Hieronymi Anno M.D.X.C. Ingolstadtij.“ Das Deckblatt des Liber Tertius des Cantus trägt den Setmpel „Ad bibl. Acad. Land.“, ebenso die beiden Regnart-Deckblätter des Cantus. Das Septima Vox-Stimmbuch enthält nicht den folgenden Band, den die anderen Stimmbücher enthalten: RISM A I: R 735.
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