Keimelion - Schätze des Wissens

Keimelion - Schätze des Wissens

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Keimelion - Schätze des Wissens episodes

  • De natura rerum et temporum ratione libri duo
    Cim. 75a (= 2 P.eccl. 816)
    Beda ,
    De natura rerum et temporum ratione libri duo
    Entstehungsort: Basileae , Offizin Henricus Petrus
    Entstehungszeit: 1529
    Provenienz: Der Druck stammt aus dem Besitz des Humanisten und Historiographen Johannes Aventinus bzw. Johann Georg Turmair (1477-1534) aus Abensberg in Niederbayern; er war bis 1838 Bestandteil von Cim. 75.
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  • Schwabenspiegel
    Cim. 34d (= 2° Cod. ms. 204)
    Schwabenspiegel
    Entstehungsort: Süddeutschland
    Entstehungszeit: 14. Jahrhundert
    Provenienz: Die Papierhandschrift in bairischer Mundart befand sich schon zu Ingolstädter Zeit im Besitz der Universitätsbibliothek. Den Titel „Schwabenspiegel“ für das Rechtsbuch prägte der Schweizer Späthumanist Melchior Goldast erst im frühen 17. Jahrhundert. Das ursprünglich um 1275 entstandene Rechtsbuch für das außersächsische Deutschland stammte von einem unbekannten Augsburger Franziskaner. Die Abschrift ist in einer Bastarda von einer Hand geschrieben.
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  • 1) - 2) - 3) - 4) - 5) - 6) Adriani Willaert Musicorum omnium […] Musicorum sex vocum, que vulgo Motecta dicuntur, […] Liber Primus. Stimmbuch Sextus. (RISM A I: W 1112; B I: 154210)
    Cim. 44g(4 (= 4° Art. 399)
    Willaert, Adrian
    1) - 2) - 3) - 4) - 5) - 6) Adriani Willaert Musicorum omnium […] Musicorum sex vocum, que vulgo Motecta dicuntur, […] Liber Primus. Stimmbuch Sextus. (RISM A I: W 1112; B I: 154210)
    Entstehungsort: 1) - 2) - 3) - 4) - 5) - 6) Venedig (Drucker: Antonio Gardano)
    Entstehungszeit: 1) - 2) - 3) - 4) - 5) - 6) 1542
    Provenienz: Der Notensammelband stammt wahrscheinlich aus der Bibliothek des Schweizer Humanisten und Universalgelehrten Heinrich Loriti Glareanus (1488-1563). Dieser verkaufte seine Bibliothek seinem Schüler, dem späteren Bischof von Augsburg, Johann Egolph von Knöringen (1537-1575), der sie 1573 als Stiftung der UB Ingolstadt vermachte. Die Einbände der Stimmbücher aus braunem Rindsleder mit blind- und goldgepressten Einfassungslinien stammen vermutlich vom Buchbinder Glareans. In der Mitte der Einbände steht die jeweilige Stimmbezeichnung in Goldpressung. Das Sextus-Stimmbuch enthält nur den Willaert-Band; folgende Bände, die die anderen Stimmbücher enthalten, enthält es nicht: RISM A I: M 3575 (= B I: 15403); RISM B I: 15422; RISM A I: R 3047; RISM B I: 153925; RISM B I: 154018.
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  • Acht ausgelöste Fragmente
    Cim. 44g(Fragmente (= 4° Art. 399)
    Acht ausgelöste Fragmente
    Entstehungsort: -
    Entstehungszeit: -
    Provenienz: Der Notensammelband stammt wahrscheinlich aus der Bibliothek des Schweizer Humanisten und Universalgelehrten Heinrich Loriti Glareanus (1488-1563). Dieser verkaufte seine Bibliothek seinem Schüler, dem späteren Bischof von Augsburg, Johann Egolph von Knöringen (1537-1575), der sie 1573 als Stiftung der UB Ingolstadt vermachte. Die Einbände der Stimmbücher aus braunem Rindsleder mit blind- und goldgepressten Einfassungslinien stammen vermutlich vom Buchbinder Glareans. In der Mitte der Einbände steht die jeweilige Stimmbezeichnung in Goldpressung.
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  • Catalogus manuscriptorum bibliothecae universitatis Ingolstadiensis
    Cim. 34h (= 2° Cod. ms. 541ab)
    Oeggl, Joseph
    Catalogus manuscriptorum bibliothecae universitatis Ingolstadiensis
    Entstehungsort: Ingolstadt
    Entstehungszeit: 1785-1800
    Provenienz: Den alphabetischen Katalog der Handschriften ohne strenge Einhaltung des Alphabets innerhalb der Buchstaben verfaßte der Unterbibliothekar Joseph Oeggl (1754-1806). Die Zusätze stammen vom Unterbibliothekar Maurus Aloys Harter (1777-1852) und verzeichnen die nach der Säkularisation 1803 erworbenen Handschriften; das handschriftliche Säkularisationsgut selbst wurde indes nicht nachgetragen. Der Katalog diente als Arbeitsgrundlage bei der Neukatalogisierung der Handschriften zwischen 1850 und 1865, wobei die neuen Cod. ms.-Signaturen mit roter Tinte neben die alten Signaturen geschrieben wurden. Die Papierhandschrift in einem Pappband der Zeit mit marmoriertem Papierüberzug galt zu Beginn des 20. Jahrhunderts als verschollen; im Juli 1960 entdeckte sie im teilweise unkatalogisierten Handschriftenbestand der Altbestandsbibliothekar Wilhelm John (1907-1961), der sie dann in den Zimelienbestand überführte.
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  • Drei ausgelöste Pergamentstreifen
    Cim. 44m(Fragmente (= 4° Liturg. 374)
    Drei ausgelöste Pergamentstreifen
    Provenienz: Die mit braunem Kalbsleder gebundene Sammlung von Messen und Motetten stammt aus dem Besitz des Schweizer Humanisten und Universalgelehrten Heinrich Loriti Glareanus (1488-1563). Glareans Bibliothek erwarb der spätere Augsburger Bischof Johann Egolph von Knöringen (1537-1575) während seiner Freiburger Studienzeit; er vermachte seine über 6.000 Bände zählende Bibliothek als Stiftung 1573 der UB Ingolstadt. Die Muster des Einbandes (Blindpressung) stammen vom Buchbinder Glareans. Beide Stimmbücher enthalten das Exlibris Knöringens sowie Eintragungen von der Hand Glareans im Deckel. Das Tenor-Stimmbuch weist außerdem noch einige verteilte Marginalien auf.
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  • Motette Delectare in Domino. Stimmbuch Discantus.
    Cim. 54(1 (= 4° Liturg. 461)
    Deprez, Josquin
    Motette Delectare in Domino. Stimmbuch Discantus.
    Entstehungsort: unbekannt
    Entstehungszeit: 16. Jahrhundert
    Provenienz: Die Herkunft der mit schwarzer Seide und Goldfaden in Leinen gestickten und in Pappe gebundenen Motette ist unbekannt.
    0 min
  • Motette Delectare in Domino. Stimmbuch Tenor.
    Cim. 54(2 (= 4° Liturg. 461)
    Deprez, Josquin
    Motette Delectare in Domino. Stimmbuch Tenor.
    Entstehungsort: unbekannt
    Entstehungszeit: 16. Jahrhundert
    Provenienz: Die Herkunft der mit schwarzer Seide und Goldfaden in Leinen gestickten und in Pappe gebundenen Motette ist unbekannt.
    0 min
  • Motette Delectare in Domino. Stimmbuch Contratenor.
    Cim. 54(3 (= 4° Liturg. 461)
    Deprez, Josquin
    Motette Delectare in Domino. Stimmbuch Contratenor.
    Entstehungsort: unbekannt
    Entstehungszeit: 16. Jahrhundert
    Provenienz: Die Herkunft der mit schwarzer Seide und Goldfaden in Leinen gestickten und in Pappe gebundenen Motette ist unbekannt.
    0 min
  • Motette Delectare in Domino. Stimmbuch Bassus.
    Cim. 54(4 (= 4° Liturg. 461)
    Deprez, Josquin
    Motette Delectare in Domino. Stimmbuch Bassus.
    Entstehungsort: unbekannt
    Entstehungszeit: 16. Jahrhundert
    Provenienz: Die Herkunft der mit schwarzer Seide und Goldfaden in Leinen gestickten und in Pappe gebundenen Motette ist unbekannt.
    0 min

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