Keimelion - Schätze des Wissens

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Keimelion - Schätze des Wissens episodes

  • Biblia sacra (Quattuor Evangelia) griechisch
    Cim. 16 (= 2° Cod. ms. 30)
    Biblia sacra (Quattuor Evangelia) griechisch
    Entstehungsort: Unbekannt
    Entstehungszeit: 10. Jahrhundert
    Provenienz: Die Herkunft der in einer griechischen Unziale abgefaßten, um 950 entstandenen Pergamenthandschrift ist unbekannt. Als erster Vorbesitzer ist der niederländische Gelehrte, Humanist und Theologe Johann Gerhard Vossius (1577-1649) verifizierbar, der die Handschrift der oberdeutschen Jesuitenprovinz schenkte. Sie gelangte in die Bibliothek des Ingolstädter Jesuitenkollegs und kam nach dessen Auflösung 1773 an die UB Ingolstadt.
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  • Ars memorandi per figuras evangelistarum <Ausgabe III>
    Cim. 47 (= 2° Xylogr. 4)
    Ars memorandi per figuras evangelistarum
    Entstehungsort: unbekannt
    Entstehungszeit: unbekannt
    Provenienz: Ein handschriftlicher Besitzeintrag verweist auf das Benediktinerkloster Rott am Inn, aus dessen Bibliothek 1.085 Bände im Zuge der Säkularisation 1803 in die UB Landshut gelangten.
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  • Ars memorandi per figuras evangelistarum <Ausgabe II>
    Cim. 47a (= 2° Xylogr. 5)
    Ars memorandi per figuras evangelistarum
    Entstehungsort: unbekannt
    Entstehungszeit: unbekannt
    Provenienz: Die Herkunft des Holztafeldrucks ist völlig unbekannt. Nach dem Bibliotheksstempel dürfte das Blockbuch nach 1826 in die UB München gelangt sein.
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  • Canticum canticorum <Ausgabe II>
    Cim. 48 (= 2° Xylogr. 6)
    Canticum canticorum
    Entstehungsort: unbekannt
    Entstehungszeit: unbekannt
    Provenienz: Der Holztafeldruck enthält keine Vorbesitzerspuren. Eine Bleistiftnotiz wohl des 19. Jahrhunderts verweist auf das Benediktinerkloster Tegernsee, aus dessen Bibliothek 1.434 Bände im Zuge der Säkularisation 1803 in die UB Landshut gelangten.
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  • Ars moriendi<Ausgabe IV A>
    Cim. 51 (= 2° Xylogr. 9)
    Ars moriendi
    Entstehungsort: Oberdeutschland
    Entstehungszeit: unbekannt
    Provenienz: Der Holztafeldruck stammt aus dem Augustinerchorherrenstift Polling, aus dessen Bibliothek 7.354 Bände im Zuge der Säkularisation 1803 in die UB Landshut gelangten.
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  • En Damus Chronicon Divinum Plane Opus Eruditissimorum Autorum : Repetitum Ab Ipso Mundi Initio, ad Annum Usque Salutis M.D.XII. Eusebii Pamphili Caesariensis, D. Hieronymo interprete. D. Hieronymi Presbyteri. Prosperi Aquitanici. M. Aurelij Cassiodori Pat
    Cim. 75 (= 2 P.eccl. 751)
    Sichard, Johann
    En Damus Chronicon Divinum Plane Opus Eruditissimorum Autorum : Repetitum Ab Ipso Mundi Initio, ad Annum Usque Salutis M.D.XII. Eusebii Pamphili Caesariensis, D. Hieronymo interprete. D. Hieronymi Presbyteri. Prosperi Aquitanici. M. Aurelij Cassiodori Patricij Rom: Hermanni Contracti Comitis Veringen: Matthaei Palmerij Florentini. Matthaei Palmerij Pisani
    Entstehungsort: Basileae , Offizin Henricus Petrus
    Entstehungszeit: 1529
    Provenienz: Der Druck stammt aus dem Besitz des Humanisten und Historiographen Johannes Aventinus bzw. Johann Georg Turmair (1477-1534) aus Abensberg in Niederbayern. Der vordere Innendeckel und die Vorsatzblätter sind mit seiner Handschrift bedeckt, ein Teil der zahlreichen Randnotizen dürfte ebenfalls von ihm stammen. Der Band enthielt ursprünglich zwei weitere Werke, nämlich Cim. 75a (= 2 P.eccl. 816) sowie W 2 Hist. 571a, das einen Besitzvermerk des Benediktinerklosters Weltenburg unter Abt Benedikt Werner (1748-1830), des letzten Abtes von Weltenburg vor der Säkularisation 1803, für das Jahr 1791 aufweist. Bereits 1838 war der Band schon auseinandergerissen worden.
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  • Briefe
    Cim. 27 (= 4° Cod. ms. 782)
    Celtis, Konrad
    Briefe
    Entstehungsort: Ingolstadt, Regensburg u. a.
    Entstehungszeit: 1491-1494/96
    Provenienz: Die 18 Briefe des Humanisten und Dichters Konrad Celtis (1459-1508) umfassende Sammlung ist unbekannter Herkunft. 17 Briefe sind an Sixtus Tucher (1459-1507), der 1488/89 als Rektor in Ingolstadt amtierte, einer an die Universität Ingolstadt gerichtet. Celtis hatte 1491/92 eine außerordentliche Professur für Rhetorik und Poetik in Ingolstadt übernommen. Die Gegenbriefe sind zum Teil in der Stiftsbibliothek Kremsmünster überliefert.
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  • Sammelband von 46 größtenteils geistlichen Liedern aus der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts
    Cim. 38 (= 2 P.germ. 1050)
    Sammelband von 46 größtenteils geistlichen Liedern aus der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts
    Entstehungsort: Nürnberg, Landshut, Augsburg u. a.
    Entstehungszeit: Erste Hälfte des 16. Jahrhunderts
    Provenienz: Die Herkunft des Sammelbandes in einem braunen Ledereinband mit Blind-, auf dem Buchrücken auch Goldpressung ist unbekannt. Er gelangte nach 1826 in die UB München.
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  • Empfehlungsbrief für Christoph Pannonius [Preuss] an Johannes von Coscielcz, Palatinus Siradiensis
    Cim. 25 (= 8° Cod. ms. 371)
    Melanchthon, Philipp
    Empfehlungsbrief für Christoph Pannonius [Preuss] an Johannes von Coscielcz, Palatinus Siradiensis
    Entstehungsort: unbekannt
    Entstehungszeit: 1. Juni 1555
    Provenienz: Der Brief des Reformators Philipp Melanchthon (1497-1560) diente als hinteres Vorsatzblatt eines Werkes des Christoph Preuß (M. T. Ciceronis vita, et studiorum rerumque gestarum historia ex eius ipsius libris, testimoniisque potissimum observata atque conscripta. Basel: Lucius,1555; Signatur: 8 H.lit. 444). Vermutlich war es Preuß selbst, der den Brief einbinden ließ. Auf der Vorder- und Rückseite des Vorsatzblattes des Briefes finden sich spätere Besitzeinträge. Auf der leeren Rückseite des zweiten Briefblattes und auf dem folgenden hinteren Vorsatzblatt ist der Brief von einer Hand des 18./19. Jahrhunderts noch einmal abgeschrieben.
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  • Tractatus de herbis.
    Cim. 79 (= 2° Cod. ms. 604)
    Tractatus de herbis.
    Entstehungsort: nördlich der Alpen
    Entstehungszeit: nach 1440
    Provenienz: Die lateinische Bastarda-Handschrift war vermutlich ursprünglich für ein Spital bestimmt, befand sich aber seit 1486/87 (1496?) im Besitz Heinrich Hackers aus Rettlingen.
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