Keimelion - Schätze des Wissens

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Keimelion - Schätze des Wissens episodes

  • Liber quindecim Missarum, a praestantissimis Musicis compositarum […]. Stimmbuch Tenor. (RISM B I: 15391)
    Cim. 44n(1 (= 4° Liturg. 448)
    Liber quindecim Missarum, a praestantissimis Musicis compositarum […]. Stimmbuch Tenor. (RISM B I: 15391)
    Entstehungsort: Nürnberg (Drucker: Johannes Petreius)
    Entstehungszeit: 1539
    Provenienz: Der in Schweinsleder auf Pappe gebundene Messendruck stammt aus dem Besitz des Schweizer Humanisten und Universalgelehrten Heinrich Loriti Glareanus (1488-1563). Glareans Bibliothek erwarb der spätere Augsburger Bischof Johann Egolph von Knöringen (1537-1575) während seiner Freiburger Studienzeit; er vermachte seine über 6.000 Bände zählende Bibliothek als Stiftung 1573 der UB Ingolstadt. Die Muster des Einbandes (Blindpressung) stammen vom Buchbinder Glareans. Alle drei Stimmbücher enthalten das Exlibris Knöringens. Im Deckel des Tenorstimmbuches befindet sich ein handschriftliches Inhaltsverzeichnis von der Hand Glareans, das teilweise vom Knöringen-Exlibris verdeckt wird.
    0 min
  • Liber quindecim Missarum, a praestantissimis Musicis compositarum […]. Stimmbuch Bassus. (RISM B I: 15391)
    Cim. 44n(2 (= 4° Liturg. 448)
    Liber quindecim Missarum, a praestantissimis Musicis compositarum […]. Stimmbuch Bassus. (RISM B I: 15391)
    Entstehungsort: Nürnberg (Drucker: Johannes Petreius)
    Entstehungszeit: 1539
    Provenienz: Der in Schweinsleder auf Pappe gebundene Messendruck stammt aus dem Besitz des Schweizer Humanisten und Universalgelehrten Heinrich Loriti Glareanus (1488-1563). Glareans Bibliothek erwarb der spätere Augsburger Bischof Johann Egolph von Knöringen (1537-1575) während seiner Freiburger Studienzeit; er vermachte seine über 6.000 Bände zählende Bibliothek als Stiftung 1573 der UB Ingolstadt. Die Muster des Einbandes (Blindpressung) stammen vom Buchbinder Glareans. Alle drei Stimmbücher enthalten das Exlibris Knöringens. Im Deckel des Tenorstimmbuches befindet sich ein handschriftliches Inhaltsverzeichnis von der Hand Glareans, das teilweise vom Knöringen-Exlibris verdeckt wird.
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  • Liber quindecim Missarum, a praestantissimis Musicis compositarum […]. Stimmbuch Discantus. (RISM B I: 15391)
    Cim. 44n(3 (= 4° Liturg. 448)
    Liber quindecim Missarum, a praestantissimis Musicis compositarum […]. Stimmbuch Discantus. (RISM B I: 15391)
    Entstehungsort: Nürnberg (Drucker: Johannes Petreius)
    Entstehungszeit: 1539
    Provenienz: Der in Schweinsleder auf Pappe gebundene Messendruck stammt aus dem Besitz des Schweizer Humanisten und Universalgelehrten Heinrich Loriti Glareanus (1488-1563). Glareans Bibliothek erwarb der spätere Augsburger Bischof Johann Egolph von Knöringen (1537-1575) während seiner Freiburger Studienzeit; er vermachte seine über 6.000 Bände zählende Bibliothek als Stiftung 1573 der UB Ingolstadt. Die Muster des Einbandes (Blindpressung) stammen vom Buchbinder Glareans. Alle drei Stimmbücher enthalten das Exlibris Knöringens. Im Deckel des Tenorstimmbuches befindet sich ein handschriftliches Inhaltsverzeichnis von der Hand Glareans, das teilweise vom Knöringen-Exlibris verdeckt wird.
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  • Lieder, Chansons und Instrumentalsätze: Tenor
    Cim. 44c(1 (= 8° Cod. ms. 328)
    Lieder, Chansons und Instrumentalsätze: Tenor
    Entstehungsort: München
    Entstehungszeit: um 1530
    Provenienz: Die mit braunem Kalbsleder auf Pappe gebundene Papierhandschrift stammt aus dem Besitz des Schweizer Humanisten und Universalgelehrten Heinrich Loriti Glareanus (1488-1563), geschrieben wurde sie von Lukas Wagenrieder. Die Stempel weichen zwar von den übrigen Glareaneinbänden ab, aber die Anordnung der Felder ist identisch. Glareans Bibliothek erwarb der spätere Augsburger Bischof Johann Egolph von Knöringen (1537-1575) während seiner Freiburger Studienzeit; er vermachte seine über 6.000 Bände zählende Bibliothek als Stiftung 1573 der UB Ingolstadt.
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  • 1) Johannes Otto (ed.): Novum et insigne Opus Musicum Sex, Quinque et Quatuor Vocum […]. Stimmbuch Quinta Vox. (RISM B I: 15371) 2) Johannes Otto (ed.): Secundus Tomus novi Operis Musici, sex, quinque et quatuor vocum […]. Stimmbuch Quinte Vox und Sexta V
    Cim. 44h(2 (= 4° Art. 400)
    Otto, Johannes und Forster, Georg
    1) Johannes Otto (ed.): Novum et insigne Opus Musicum Sex, Quinque et Quatuor Vocum […]. Stimmbuch Quinta Vox. (RISM B I: 15371) 2) Johannes Otto (ed.): Secundus Tomus novi Operis Musici, sex, quinque et quatuor vocum […]. Stimmbuch Quinte Vox und Sexta Vox. (RISM B I: 15383) 3) Georg Forster (ed.): Selectissimarum Mutetarum partim quinque, partim quatuor vocum Tomus Primus […]. Stimmbuch Quinta Vox. (RISM B I: 15406)
    Entstehungsort: 1) Nürnberg (Drucker: Hieronymus Grapheus) 2) Nürnberg (Drucker: Hieronymus Grapheus) 3) Nürnberg (Drucker: Johannes Petreius)
    Entstehungszeit: 1) 1537 2) 1538 3) 1540
    Provenienz: Die Herkunft der Stimmbücher ist nicht bekannt. Sie sind in Pappe und braunes Rindsleder gebunden. Dieses Leder wurde mit blind- und goldgepressten Einfassungslinien versehen sowie mit einer Stimmbezeichnung in Goldpressung.
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  • 1) Johannes Otto (ed.): Novum et insigne Opus Musicum Sex, Quinque et Quatuor Vocum […]. Stimmbuch Tenor. (RISM B I: 15371) 2) Johannes Otto (ed.): Secundus Tomus novi Operis Musici, sex, quinque et quatuor vocum […]. Stimmbuch Tenor. (RISM B I: 15383) 3)
    Cim. 44h(1 (= 4° Art. 400)
    Otto, Johannes und Forster, Georg
    1) Johannes Otto (ed.): Novum et insigne Opus Musicum Sex, Quinque et Quatuor Vocum […]. Stimmbuch Tenor. (RISM B I: 15371) 2) Johannes Otto (ed.): Secundus Tomus novi Operis Musici, sex, quinque et quatuor vocum […]. Stimmbuch Tenor. (RISM B I: 15383) 3) Georg Forster (ed.): Selectissimarum Mutetarum partim quinque, partim quatuor vocum Tomus Primus […]. Stimmbuch Tenor. (RISM B I: 15406)
    Entstehungsort: 1) Nürnberg (Drucker: Hieronymus Grapheus) 2) Nürnberg (Drucker: Hieronymus Grapheus) 3) Nürnberg (Drucker: Johannes Petreius)
    Entstehungszeit: 1) 1537 2) 1538 3) 1540
    Provenienz: Die Herkunft der Stimmbücher ist nicht bekannt. Sie sind in Pappe und braunes Rindsleder gebunden. Dieses Leder wurde mit blind- und goldgepressten Einfassungslinien versehen sowie mit einer Stimmbezeichnung in Goldpressung.
    0 min
  • Teutsche Grammatica
    Cim. 37 (= 8 Philol. 1248)
    Ickelsamer, Valentin
    Teutsche Grammatica
    Entstehungsort: [Augsburg] : [Ulhart]
    Entstehungszeit: [um 1535]
    Provenienz: Der aus Rothenburg ob der Tauber stammende Gelehrte Valentin Ickelsamer (1500-1541) veröffentlichte seine Grammatik um 1535 in Augsburg. Sie sollte zu einer vom Lateinischen unabhängigen Grammatik anregen. Ickelsamer plädierte vor allem für einen verantwortungsbewußten Umgang mit der Muttersprache. Die Herkunft des seltenen Druckes in einem Halblederband des 18. Jahrhunderts ist unbekannt.
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  • Lieder, Chansons und Instrumentalsätze: Discantus
    Cim. 44c(2 (= 8° Cod. ms. 329)
    Lieder, Chansons und Instrumentalsätze: Discantus
    Entstehungsort: München
    Entstehungszeit: um 1530
    Provenienz: Die mit braunem Kalbsleder auf Pappe gebundene Papierhandschrift stammt aus dem Besitz des Schweizer Humanisten und Universalgelehrten Heinrich Loriti Glareanus (1488-1563), geschrieben wurde sie von Lukas Wagenrieder. Die Stempel weichen zwar von den übrigen Glareaneinbänden ab, aber die Anordnung der Felder ist identisch. Glareans Bibliothek erwarb der spätere Augsburger Bischof Johann Egolph von Knöringen (1537-1575) während seiner Freiburger Studienzeit; er vermachte seine über 6.000 Bände zählende Bibliothek als Stiftung 1573 der UB Ingolstadt.
    0 min
  • Lieder, Chansons und Instrumentalsätze: Bassus
    Cim. 44c(4 (= 8° Cod. ms. 331)
    Lieder, Chansons und Instrumentalsätze: Bassus
    Entstehungsort: München
    Entstehungszeit: um 1530
    Provenienz: Die mit braunem Kalbsleder auf Pappe gebundene Papierhandschrift stammt aus dem Besitz des Schweizer Humanisten und Universalgelehrten Heinrich Loriti Glareanus (1488-1563), geschrieben wurde sie von Lukas Wagenrieder. Die Stempel weichen zwar von den übrigen Glareaneinbänden ab, aber die Anordnung der Felder ist identisch. Glareans Bibliothek erwarb der spätere Augsburger Bischof Johann Egolph von Knöringen (1537-1575) während seiner Freiburger Studienzeit; er vermachte seine über 6.000 Bände zählende Bibliothek als Stiftung 1573 der UB Ingolstadt.
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  • Altpolnisches Gebetbuch des Wojciech Gasztołd
    Cim. 89 (=4° Cod. ms. 1097)
    Altpolnisches Gebetbuch des Wojciech Gasztołd
    Entstehungsort: Kloster Mogila bei Krakau
    Entstehungszeit: um 1528
    Provenienz: Die Pergamenthandschrift mit 16 ganzseitigen Miniaturen stammt aus der Sammlung des Ingolstädter Theologen und Kunstsammlers Ferdinand Orban (1655-1732). Ihr roter Samteinband ist mit zehn Beschlägen und zwei Schließen aus vergoldetem Silber verziert. Seit 1725 befand sich die Orbansche Sammlung in einem eigens dafür vom Jesuitenorden errichteten Bau in Ingolstadt.
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