Keimelion - Schätze des Wissens

Keimelion - Schätze des Wissens

By Ludwig-Maximilians-Universität MünchenEducation
Download on the App Store

Keimelion - Schätze des Wissens episodes

  • Motettensammlung: Cantus
    Cim. 44a(1 (= 8° Cod. ms. 322)
    Motettensammlung: Cantus
    Entstehungsort: Basel
    Entstehungszeit: um 1527
    Provenienz: Die mit braunem Kalbsleder auf Pappe gebundene Papierhandschrift stammt aus dem Besitz des Schweizer Humanisten und Universalgelehrten Heinrich Loriti Glareanus (1488-1563) und wurde in Einzelteilen von ihm selbst geschrieben; Hauptschreiber der Musikhandschrift war jedoch Martinus Besardos, ein Schüler Glareans. Glareans Bibliothek erwarb der spätere Augsburger Bischof Johann Egolph von Knöringen (1537-1575) während seiner Freiburger Studienzeit; er vermachte seine über 6.000 Bände zählende Bibliothek als Stiftung 1573 der UB Ingolstadt.
    0 min
  • Motettensammlung: Altus
    Cim. 44a(2 (= 8° Cod. ms. 323)
    Motettensammlung: Altus
    Entstehungsort: Basel
    Entstehungszeit: um 1527
    Provenienz: Die mit braunem Kalbsleder auf Pappe gebundene Papierhandschrift stammt aus dem Besitz des Schweizer Humanisten und Universalgelehrten Heinrich Loriti Glareanus (1488-1563) und wurde in Einzelteilen von ihm selbst geschrieben; Hauptschreiber der Musikhandschrift war jedoch Martinus Besardos, ein Schüler Glareans. Glareans Bibliothek erwarb der spätere Augsburger Bischof Johann Egolph von Knöringen (1537-1575) während seiner Freiburger Studienzeit; er vermachte seine über 6.000 Bände zählende Bibliothek als Stiftung 1573 der UB Ingolstadt.
    0 min
  • Motettensammlung: Tenor
    Cim. 44a(3 (= 8° Cod. ms. 324)
    Motettensammlung: Tenor
    Entstehungsort: Basel
    Entstehungszeit: um 1527
    Provenienz: Die mit braunem Kalbsleder auf Pappe gebundene Papierhandschrift stammt aus dem Besitz des Schweizer Humanisten und Universalgelehrten Heinrich Loriti Glareanus (1488-1563) und wurde in Einzelteilen von ihm selbst geschrieben; Hauptschreiber der Musikhandschrift war jedoch Martinus Besardos, ein Schüler Glareans. Glareans Bibliothek erwarb der spätere Augsburger Bischof Johann Egolph von Knöringen (1537-1575) während seiner Freiburger Studienzeit; er vermachte seine über 6.000 Bände zählende Bibliothek als Stiftung 1573 der UB Ingolstadt.
    0 min
  • Motettensammlung: Bassus
    Cim. 44a(4 (= 8° Cod. ms. 325)
    Motettensammlung: Bassus
    Entstehungsort: Basel
    Entstehungszeit: um 1527
    Provenienz: Die mit braunem Kalbsleder auf Pappe gebundene Papierhandschrift stammt aus dem Besitz des Schweizer Humanisten und Universalgelehrten Heinrich Loriti Glareanus (1488-1563) und wurde in Einzelteilen von ihm selbst geschrieben; Hauptschreiber der Musikhandschrift war jedoch Martinus Besardos, ein Schüler Glareans. Glareans Bibliothek erwarb der spätere Augsburger Bischof Johann Egolph von Knöringen (1537-1575) während seiner Freiburger Studienzeit; er vermachte seine über 6.000 Bände zählende Bibliothek als Stiftung 1573 der UB Ingolstadt.
    0 min
  • Von den gifftigen Besen Temmpffen unn Reüchen, der Metal, als Silber, Quecksilber Bley und anders So die edlen handtwerck des Goltschmidens, und ander arbaiter in des feür sich gebrauchen müssen : Wie sie sich da mit halten und die gift vertreibe[n] solle
    Cim. 104 (= 8° Med. 2014)
    [Ellenbog], [Ulrich]
    Von den gifftigen Besen Temmpffen unn Reüchen, der Metal, als Silber, Quecksilber Bley und anders So die edlen handtwerck des Goltschmidens, und ander arbaiter in des feür sich gebrauchen müssen : Wie sie sich da mit halten und die gift vertreibe[n] solle[n]
    Entstehungsort: [Augsburg: Ramminger]
    Entstehungszeit: [um 1525]
    Provenienz: Das um 1473 handschriftlich entstandene Pamphlet des Feldkircher Humanisten und Arztes Ulrich Ellenbog (1435-1499) darf als erstes Werk der Industriemedizin bzw. -toxikologie gelten. Die Herkunft dieses weltweit unikalen Druckes ist unbekannt, er gelangte nach 1826 in den Bestand der UB München; auf welchen Wegen und aus welchen Gründen er dorthin gelangte, lässt sich nicht mehr rekonstruieren.
    0 min
  • 1) Motetti libro primo. Stimmbuch S[opran]. (RISM B I: 15213) 2) Motetti noui libro scdo. Stimmbuch S[opran]. (RISM B I: 15201) 3) Motetti noui libro tertio. Stimmbuch S[opran]. (RISM B I: 15202) 4) Motetti libro quarto. Stimmbuch S[opran]. (RISM B I: 152
    Cim. 44i(1 (= 4° Art. 401)
    1) Motetti libro primo. Stimmbuch S[opran]. (RISM B I: 15213) 2) Motetti noui libro scdo. Stimmbuch S[opran]. (RISM B I: 15201) 3) Motetti noui libro tertio. Stimmbuch S[opran]. (RISM B I: 15202) 4) Motetti libro quarto. Stimmbuch S[opran]. (RISM B I: 15215) 5) handschriftliche Motetten
    Entstehungsort: 1) Venedig: Andreas Antiquus, impensis Andreae Asulani 2) Venedig: Andreas Antiquus, impensis Luccatonij de Giunta 3) Venedig: Andreas Antiquus, impensis Luca Antonij de Jiunta 4) Venedig: Andreas Antiquus, impensis Andreae Asulani 5) Österreich
    Entstehungszeit: 1) 1521 2) 1520 3) 1520 4) 1521 5) 1536-1540
    Provenienz: Die mit braunem Kalbsleder gebundene Motettensammlung stammt aus dem Besitz des Schweizer Humanisten und Universalgelehrten Heinrich Loriti Glareanus (1488-1563). Glareans Bibliothek erwarb der spätere Augsburger Bischof Johann Egolph von Knöringen (1537-1575) während seiner Freiburger Studienzeit; er vermachte seine über 6.000 Bände zählende Bibliothek als Stiftung 1573 der UB Ingolstadt. Die Muster des Einbandes (Blindpressung, Stimmbezeichnung und Rosette in Golddruck) stammen vom Buchbinder Glareans. Am vorderen Innendeckel jedes Stimmbuches sind gedruckte Tierkreiszeichenbilder eingeklebt (Discantus(=Sopran): Fische, Contra(=Altus): Stier, Tenor: Wassermann, Bassus: Skorpion). Nr. 1 soll das älteste mit gegossenen musikalischen Noten gedruckte Werk sein.
    0 min
  • 1) Motetti libro primo. Stimmbuch B[assus]. (RISM B I: 15213) 2) Motetti noui libro scdo. Stimmbuch B[assus]. (RISM B I: 15201) 3) Motetti noui libro tertio. Stimmbuch B[assus]. (RISM B I: 15202) 4) Motetti libro quarto. Stimmbuch B[assus]. (RISM B I: 152
    Cim. 44i(4 (= 4° Art. 401)
    1) Motetti libro primo. Stimmbuch B[assus]. (RISM B I: 15213) 2) Motetti noui libro scdo. Stimmbuch B[assus]. (RISM B I: 15201) 3) Motetti noui libro tertio. Stimmbuch B[assus]. (RISM B I: 15202) 4) Motetti libro quarto. Stimmbuch B[assus]. (RISM B I: 15215) 5) handschriftliche Motetten
    Entstehungsort: 1) Venedig: Andreas Antiquus, impensis Andreae Asulani 2) Venedig: Andreas Antiquus, impensis Luccatonij de Giunta 3) Venedig: Andreas Antiquus, impensis Luca Antonij de Jiunta 4) Venedig: Andreas Antiquus, impensis Andreae Asulani 5) Österreich
    Entstehungszeit: 1) 1521 2) 1520 3) 1520 4) 1521 5) 16. Jahrhundert
    Provenienz: Die mit braunem Kalbsleder gebundene Motettensammlung stammt aus dem Besitz des Schweizer Humanisten und Universalgelehrten Heinrich Loriti Glareanus (1488-1563). Glareans Bibliothek erwarb der spätere Augsburger Bischof Johann Egolph von Knöringen (1537-1575) während seiner Freiburger Studienzeit; er vermachte seine über 6.000 Bände zählende Bibliothek als Stiftung 1573 der UB Ingolstadt. Die Muster des Einbandes (Blindpressung, Stimmbezeichnung und Rosette in Golddruck) stammen vom Buchbinder Glareans. Am vorderen Innendeckel jedes Stimmbuches sind gedruckte Tierkreiszeichenbilder eingeklebt (Discantus(=Sopran): Fische, Contra(=Altus): Stier, Tenor: Wassermann, Bassus: Skorpion). Nr. 1 soll das älteste mit gegossenen musikalischen Noten gedruckte Werk sein.
    0 min
  • 1) Motetti libro primo. Stimmbuch A[ltus]. (RISM B I: 15213) 2) Motetti novi libro scdo. Stimmbuch A[ltus]. (RISM B I: 15201) 3) Motetti novi libro tertio. Stimmbuch A[ltus]. (RISM B I: 15202) 4) Motetti libro quarto. Stimmbuch A[ltus]. (RISM B I: 15215)
    Cim. 44i(2 (= 4° Art. 401)
    1) Motetti libro primo. Stimmbuch A[ltus]. (RISM B I: 15213) 2) Motetti novi libro scdo. Stimmbuch A[ltus]. (RISM B I: 15201) 3) Motetti novi libro tertio. Stimmbuch A[ltus]. (RISM B I: 15202) 4) Motetti libro quarto. Stimmbuch A[ltus]. (RISM B I: 15215) 5) handschriftliche Motetten
    Entstehungsort: 1) Venedig: Andreas Antiquus, impensis Andreae Asulani 2) Venedig: Andreas Antiquus, impensis Luccatonij de Giunta 3) Venedig: Andreas Antiquus, impensis Luca Antonij de Jiunta 4) Venedig: Andreas Antiquus, impensis Andreae Asulani 5) Österreich
    Entstehungszeit: 1) 1521 2) 1520 3) 1520 4) 1521 5) 1536-1540
    Provenienz: Die mit braunem Kalbsleder gebundene Motettensammlung stammt aus dem Besitz des Schweizer Humanisten und Universalgelehrten Heinrich Loriti Glareanus (1488-1563). Glareans Bibliothek erwarb der spätere Augsburger Bischof Johann Egolph von Knöringen (1537-1575) während seiner Freiburger Studienzeit; er vermachte seine über 6.000 Bände zählende Bibliothek als Stiftung 1573 der UB Ingolstadt. Die Muster des Einbandes (Blindpressung, Stimmbezeichnung und Rosette in Golddruck) stammen vom Buchbinder Glareans. Am vorderen Innendeckel jedes Stimmbuches sind gedruckte Tierkreiszeichenbilder eingeklebt (Discantus(=Sopran): Fische, Contra(=Altus): Stier, Tenor: Wassermann, Bassus: Skorpion). Nr. 1 soll das älteste mit gegossenen musikalischen Noten gedruckte Werk sein.
    0 min
  • 1) Motetti libro primo. Stimmbuch T[enor]. (RISM B I: 15213) 2) Motetti noui libro scdo. Stimmbuch T[enor]. (RISM B I: 15201) 3) Motetti noui libro tertio. Stimmbuch T[enor]. (RISM B I: 15202) 4) Motetti libro quarto. Stimmbuch T[enor]. (RISM B I: 15215)
    Cim. 44i(3 (= 4° Art. 401)
    1) Motetti libro primo. Stimmbuch T[enor]. (RISM B I: 15213) 2) Motetti noui libro scdo. Stimmbuch T[enor]. (RISM B I: 15201) 3) Motetti noui libro tertio. Stimmbuch T[enor]. (RISM B I: 15202) 4) Motetti libro quarto. Stimmbuch T[enor]. (RISM B I: 15215) 5) handschriftliche Motetten
    Entstehungsort: 1) Venedig: Andreas Antiquus, impensis Andreae Asulani 2) Venedig: Andreas Antiquus, impensis Luccatonij de Giunta 3) Venedig: Andreas Antiquus, impensis Luca Antonij de Jiunta 4) Venedig: Andreas Antiquus, impensis Andreae Asulani 5) Österreich
    Entstehungszeit: 1) 1521 2) 1520 3) 1520 4) 1521 5) 16. Jahrhundert
    Provenienz: Die mit braunem Kalbsleder gebundene Motettensammlung stammt aus dem Besitz des Schweizer Humanisten und Universalgelehrten Heinrich Loriti Glareanus (1488-1563). Glareans Bibliothek erwarb der spätere Augsburger Bischof Johann Egolph von Knöringen (1537-1575) während seiner Freiburger Studienzeit; er vermachte seine über 6.000 Bände zählende Bibliothek als Stiftung 1573 der UB Ingolstadt. Die Muster des Einbandes (Blindpressung, Stimmbezeichnung und Rosette in Golddruck) stammen vom Buchbinder Glareans. Am vorderen Innendeckel jedes Stimmbuches sind gedruckte Tierkreiszeichenbilder eingeklebt (Discantus(=Sopran): Fische, Contra(=Altus): Stier, Tenor: Wassermann, Bassus: Skorpion). Nr. 1 soll das älteste mit gegossenen musikalischen Noten gedruckte Werk sein.
    0 min

About Keimelion - Schätze des Wissens

From the publisher's feed

In ihrer über 500-jährigen Geschichte hat die LMU zahlreiche ebenso seltene wie prächtige Handschriften und Drucke gesammelt. Diese einmaligen Kulturschätze macht die Universitätsbibliothek in ihrem…

More shows like Keimelion - Schätze des Wissens

Center for Advanced Studies (CAS) Research Focus Evolutionary Biology (LMU) - HD by Center for Advanced Studies (CAS)

Center for Advanced Studies (CAS) Research Focus Evolutionary Biology (LMU) - HD

0 Listeners

Hegel lectures by Robert Brandom, LMU Munich by Robert Brandom, Axel Hutter

Hegel lectures by Robert Brandom, LMU Munich

7 Listeners

MCMP – Philosophy of Science by MCMP Team

MCMP – Philosophy of Science

1 Listeners

MCMP – Epistemology by MCMP Team

MCMP – Epistemology

0 Listeners

MCMP – Mathematical Philosophy (Archive 2011/12) by MCMP Team

MCMP – Mathematical Philosophy (Archive 2011/12)

6 Listeners

John Lennox - Hat die Wissenschaft Gott begraben? by Professor John C. Lennox, University of Oxford

John Lennox - Hat die Wissenschaft Gott begraben?

4 Listeners

Theoretical Physics Schools (ASC) by The Arnold Sommerfeld Center for Theoretical Physics (ASC)

Theoretical Physics Schools (ASC)

2 Listeners

Medizin - Open Access LMU - Teil 16/22 by Ludwig-Maximilians-Universität München

Medizin - Open Access LMU - Teil 16/22

0 Listeners

Women Thinkers in Antiquity and the Middle Ages - SD by Peter Adamson

Women Thinkers in Antiquity and the Middle Ages - SD

0 Listeners

Epistemology and Philosophy of Science: Prof. Dr. Stephan Hartmann – HD by Ludwig-Maximilians-Universität München

Epistemology and Philosophy of Science: Prof. Dr. Stephan Hartmann – HD

1 Listeners