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Das hier ist die erste Folge mit einer praktischen Übung für Zwischendurch. Auf dich warten ab sofort immer wieder kleine Achtsamkeits- und Entspannungsübungen und kleine Tipps für den Umgang mit Angst. Heute starten wir mit einer Achtsamkeitsübung: Die sogenannte Keksübung eignet sich besonders gut für Achtsamkeitseinsteiger.
Content-Warnung: In dieser Folge wird es unter anderem um Verlust und Tod gehen. Wenn dich dieses Thema belasten könnte oder du merkst, dass es dir beim Hören der Folge nicht gut geht, ist es okay, wenn du die Folge abbrichst oder überspringst. Wir freuen uns, wenn du bei der nächsten Folge wieder dabei bist.
Stell dir vor: Du erlebst mehrere Schicksalsschläge in kürzester Zeit. Inga ist das passiert: Als sie Anfang 20 ist, stirbt plötzlich ihre Mutter und ihr Vater erhält eine schwere Krebsdiagnose.
Hast du Angst vor Spinnen und gehst deshalb nicht so gern in den Keller? Vielleicht vermeidest du es sogar ganz?
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Mal ganz ehrlich, wir sind doch alle manchmal traurig, ängstlich oder auch niedergeschlagen. Aber was ist denn eigentlich noch ein normaler Rahmen und wann spricht man von einer ernsthaften psychischen Erkrankung?
Ich spreche heute mit Dr. Richard Wermes über “normal” oder “krank” sein. Wir klären, welche Rolle der individuelle Leidensdruck spielt und wie du feststellen kannst, wann du dir professionelle Hilfe suchen solltest.
Passende Magazinartikel findest du hier: https://invirto.de/magazin/diagnose-psychischer-erkrankungen-ist-das-normal-oder-bin-ich-krank/
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“Ich habe das Gefühl, dass morgen gutes Wetter wird”, oder “ich habe das Gefühl, dass es dir nicht gut geht”, sagen wir im Alltag häufiger. Dabei beschreiben wir gar nicht unsere wirklichen Gefühle, sondern eher einen Eindruck oder eine Vermutung.
Doch was sind Gefühle denn eigentlich? Das beantwortet uns in dieser Folge die Psychologische Psychotherapeutin Alina Steinkamp. Sie erklärt unter anderem, welche Gefühle es gibt, wie wir sie besser wahrnehmen können und warum es nicht meist nicht hilfreich ist, wenn wir unsere Gefühle unterdrücken.
Mehr Tipps zum Umgang mit Gefühlen kannst liest du in unserem Angstratgeber:
Die durchschnittliche Wartezeit auf einen Therapieplatz in Deutschland liegt bei ca. 5 Monaten. Das ist eine ziemlich lange Zeit. Aber wie findet man eigentlich einen Therapieplatz? Und worauf muss man bei der Suche achten?
Möchtest du im Podcast deine Angstgeschichte erzählen und andere Menschen ermutigen Schritte gegen ihre Ängste zu gehen?
Panikattacken kennt Irina schon länger: Ihr Herz stolpert, sie fängt an zu schwitzen und ihr Körper zittert. Zum ersten Mal ist ihr das beim Autofahren passiert. Nach der Geburt ihres Kindes und während einer sehr stressigen Zeit, erlebte sie eine so starke Panikattacke im Auto, dass sie das Gefühl hatte, die Kontrolle über das Auto zu verlieren und sich und ihr Kind in Gefahr zu bringen. Die Panikattacken häuften sich nach diesem Erlebnis, bis sie schließlich eines Abends einen Krankenwagen gerufen hat.
Wenn Dinge mal wieder anders laufen, als gedacht, sage ich mir oft den Satz: “Es ist jetzt so, wie es ist.” Das nimmt den Stress aus Situationen und lässt mich entspannter durch den Tag gehen.
Hungrig, müde oder kalt – Du weißt wahrscheinlich ziemlich gut, wie unangenehm es sich anfühlt, wenn Grundbedürfnisse nicht erfüllt sind. Magenknurren und Schlafmangel erzeugt bei vielen eine explosive Mischung – Stichwort “hangry”!
Mehr zu den psychologischen Grundbedürfnissen liest du hier:
Digitale Therapien – wie wirksam sind die eigentlich? Helfen sie, genauso wie klassische Psychotherapien, Symptome von psychischen Erkrankungen zu verringern?
Mehr über klassische und digitale Therapien in der Angstbehandlung liest du hier:
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