KenFM: Standpunkte

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  • Die Außenseiter | Von Henriette Kabisch
    Eine Internatsschülerin berichtet, wie mit Schnelltests und Maskenpflicht an Schulen ein verhängnisvoller sozialer Druck ausgeübt wird. Ein Standpunkt von Henriette Kabisch. Die Schule: ein Ort der Begegnung, des freien Austauschs, der sozialen Gemeinschaft, des Lernens fürs Leben — so weit die Theorie. Die Realität sieht in Deutschland aber ganz anders aus. Für viele junge Menschen ist die Schule vor allem ein Ort des Leistungsdrucks, der Abwertung, der ersten Ausgrenzungserfahrung, des Mobbings. Laut einer DAK-Studie leidet jeder dritte Schüler an depressiven Stimmungen (1). Diese Tendenz hat sich verschärft, seit auch die Schulen zum Schauplatz der Corona-Repressionen geworden sind: Plötzlich kommen zu den verhärteten Hierarchie- Strukturen unter Schülern und Lehrern auch noch die „Anti-Corona-Maßnahmen“ hinzu — und mit ihnen eine mächtige Welle sozialen Drucks. Anstatt beruhigend und aufklärend zu wirken, fördern viele Schulen ein ungesundes Schwarz-Weiß-Denken, das jedes Hinterfragen als Gefährdung brandmarkt und den kritischen Diskurs im Keim erstickt. Wie umfassend diese Ausgrenzung sein kann, erzählt eine Internatsschülerin aus eigener Erfahrung. Das Wort „Corona“ löst in uns allen etwas aus. Angst, Verzweiflung oder Panik scheinen seit einem Jahr die Menschen im Griff zu haben — mich eingeschlossen. Aber nicht, weil ich Panik vor dem Virus habe, nein, ich habe Angst vor der gesellschaftlichen Spaltung und dem teils sehr extremen Vorgehen gegenüber Regierungskritikern. Es scheint, als würde sich die Welt immer schneller drehen. Wir blicken mit Ungewissheit in die Zukunft und niemand kann einem versichern, was in ein paar Tagen sein wird, geschweige denn in einem halben Jahr. Diese Unsicherheit und Überforderung spiegelt sich immer mehr in unserer Gesellschaft wider. Im Laufe des vergangenen Jahres bin ich immer kritischer geworden. Meine Mitschüler würden mich wahrscheinlich mittlerweile als ignorante „Corona-Leugnerin“ betiteln. Weder trage ich eine Maske noch lasse ich mich dreimal pro Woche in der Schule testen.…weiterlesen hier KenFM jetzt auch als kostenlose App für Android- und iOS-Geräte verfügbar! Über unsere Homepage kommt Ihr zu den Stores von Apple und Google. Hier der Link: https://kenfm.de/kenfm-app/ Abonniere jetzt den KenFM-Newsletter: https://kenfm.de/newsletter/ jetzt kannst Du uns auch mit Bitcoins unterstützen. Bitcoin-Account: https://commerce.coinbase.com/checkout/1edba334-ba63-4a88-bfc3-d6a3071efcc8 Dir gefällt unser Programm? Informationen zu weiteren Unterstützungsmöglichkeiten findest Du hier: https://kenfm.de/support/kenfm-unterstuetzen/ Website und Social Media: https://www.kenfm.de https://www.twitter.com/TeamKenFM https://www.instagram.com/kenfm.de/ https://soundcloud.com/ken-fm

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    12 min
  • Die Pandemiemüdigkeit | Von Anna Coignard
    Wenn wir Verantwortung für die Zukunft übernehmen wollen, müssen wir aufhören, unsere Vergangenheit zu reinszenieren. Ein Standpunkt von Anna Coignard Es ist aussichtslos — lasst uns also weiterkämpfen! Mit Durchhalteparolen hat die Regierung am Ende des Zweiten Weltkriegs versucht, die längst kriegsmüde Bevölkerung zu motivieren. Etwas Ähnliches geschieht jetzt in der Coronakrise: Obwohl Lockdowns das Elend erkennbar nicht beenden, sollen die Menschen immer noch ein weiteres Mal durchhalten. Wir müssen uns bei all dem bewusst machen, dass es generationsübergreifende Traumata gibt. Das jetzige Verhalten der Mehrheit könnte insofern auf eine Prägung von „damals“ zurückgehen, obwohl es für die Situation heute gar nicht mehr zielführend ist. Entscheidend ist hierbei, dass es sich um eine akut lebensbedrohliche und mit Angst besetzte Situation handelt, bei der der Verstand teilweise ausgeschaltet ist. Das Ergebnis ist, dass die Menschen zwar nicht mehr können, jedoch glauben, immer noch weiter kämpfen und leiden zu müssen. Gibt es einen Ausweg aus dieser destruktiven Psychodynamik, und wie könnte dieser aussehen? Neulich sagte mir ein Freund, die Menschen seien pandemiemüde; treffender kann ich es nicht beschreiben und will auch diesen Text nicht der immer wiederkehrenden Thematik unseres allgegenwärtigen Alltags widmen. Dennoch wird es kaum möglich sein, dieses Thema gänzlich zu umgehen, daher bitte ich auch all die Pandemiemüden vorab um ein wenig mehr Durchhaltevermögen, da der Gedankengang ein anderer ist.…weiterlesen hier: https://kenfm.de/die-pandemiemuedigkeit-von-anna-coignard/ KenFM jetzt auch als kostenlose App für Android- und iOS-Geräte verfügbar! Über unsere Homepage kommt Ihr zu den Stores von Apple und Google. Hier der Link: https://kenfm.de/kenfm-app/ Abonniere jetzt den KenFM-Newsletter: https://kenfm.de/newsletter/ jetzt kannst Du uns auch mit Bitcoins unterstützen. Bitcoin-Account: https://commerce.coinbase.com/checkout/1edba334-ba63-4a88-bfc3-d6a3071efcc8 Dir gefällt unser Programm? Informationen zu weiteren Unterstützungsmöglichkeiten findest Du hier: https://kenfm.de/support/kenfm-unterstuetzen/ Website und Social Media: https://www.kenfm.de https://www.twitter.com/TeamKenFM https://www.instagram.com/kenfm.de/ https://soundcloud.com/ken-fm

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    19 min
  • Corona-Untersuchungsausschuss – Teil 34 oder 14.2| Von Jochen Mitschka
    Majestätsbeleidigung oder notwendige Prüfung? Ein Standpunkt von Jochen Mitschka. In der Corona-Ausschusssitzung Nr. 14 vom September 2020 wurde das Thema "Der Rechtsstaat und die Berliner Demonstrationen" (1) behandelt. Die Zusammenfassung setzt fort mit der weiteren Anhörung von Daniel Siber, einem früheren Kommunalpolitiker der Partei Bündnis90/Die Grünen. Er verlor seinen Fraktionsstatus, als er öffentlich gegen die Maßnahmen der Regierung in der Corona-Krise Stellung nahm. Wer schon Zweifel hegte, dass Deutschland durch Corona kein Rechtsstaat mehr ist, der sollte besser die folgenden berichteten Fakten nicht lesen, um nicht endgültig den Glauben zu verlieren. Herr Siber wies darauf hin, dass nicht mehr über "die Sache" oder "Fakten" diskutiert werde, sondern dass Themen moralisch aufgeladen sind, und die Diskussion, bzw. andere Meinungen, delegitimiert werden. Das hat natürlich den Vorteil, so Siber, dass man auch ohne große Sachkenntnis einen Disput zu seinen Gunsten schnell beenden kann, indem man dem Anderen Seriosität abspricht. Dr. Hoffman erweiterte die Beobachtung in dem er von "no-platforming" sprach. Einem Menschen werden bestimmte Eigenschaften zugewiesen, dann wird ihm die Möglichkeit genommen, darauf zu antworten, indem offizielle Medien ihn schneiden, die sozialen Medien ihn sperren, Youtube seine Videos löscht und Patreon die Spenden nicht mehr annimmt. Ob das demokratisch wäre, wurde er gefragt. Was Dr. Hoffmann natürlich deutlich verneinte. Daniel Siber wies dann darauf hin, dass man in der Corona-Krise immer wieder beobachten könne, was durch viele Untersuchungen bereits festgestellt wurde. "Politische Entscheidungsprozesse zirkulieren um die Entscheidung." Wird eine Entscheidung getroffen, muss sie auch stark verteidigt werden, und wird nur ungern aufgeweicht, oder zurückgenommen. Meist erst über einen längeren Zeitraum.…weiterlesen hier: https://kenfm.de/corona-untersuchungsausschuss-teil-33-oder-14-1-von-jochen-mitschka-2/ KenFM jetzt auch als kostenlose App für Android- und iOS-Geräte verfügbar! Über unsere Homepage kommt Ihr zu den Stores von Apple und Google. Hier der Link: https://kenfm.de/kenfm-app/ Abonniere jetzt den KenFM-Newsletter: https://kenfm.de/newsletter/ jetzt kannst Du uns auch mit Bitcoins unterstützen. Bitcoin-Account: https://commerce.coinbase.com/checkout/1edba334-ba63-4a88-bfc3-d6a3071efcc8 Dir gefällt unser Programm? Informationen zu weiteren Unterstützungsmöglichkeiten findest Du hier: https://kenfm.de/support/kenfm-unterstuetzen/ Website und Social Media: https://www.kenfm.de https://www.twitter.com/TeamKenFM https://www.instagram.com/kenfm.de/ https://soundcloud.com/ken-fm

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    25 min
  • Die Demokratiebewegung feiert Einjähriges | Von Anselm Lenz
    Raus auf die Straße am 28. März in Berlin und überall! Der umfassendste Angriff auf das Menschsein kann nur abgewehrt werden, wenn wir uns massenhaft versammeln und nicht mehr weichen. Ein Standpunkt von Anselm Lenz, Herausgeber der Wochenzeitung Demokratischer Widerstand. Am kommenden 28. März 2021 feiert die Demokratiebewegung ihr erstes Jahr – dies am Palmsonntag um 14:30 Uhr auf dem Rosa-Luxemburg-Platz in Berlin. Schon um 12 Uhr am Nettelbeckplatz beim Berliner S-Bahnhof Wedding startet der Treck der Initiativen unter anderem mit Captain Future, Batty N‘Diaye und der Freedom Parade, der Demokratischen Gewerkschaft, Berlin steht auf, dem Corona-Untersuchungsausschuss, Querdenkern, Freidenkern, NichtOhneUns, Anwälten für Aufklärung, Robert F. Kennedy, Uli Gellermann, Vertretern aller Glaubensgemeinschaften und sympathischen und offenherzigen Leuten aus der gesellschaftlichen Mitte mit vielen Kindern. Die feierliche und würdige Kundgebung vor der Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz geht dann in ein Tanzfest für jung und alt bis in die Abendstunden über. Es lebe die Freiheit! Denn die deutsche Demokratiebewegung hat bereits einige Erfolge errungen. Nach zwei Diktaturen auf deutschem Boden ist die Bevölkerung gegen totalitäre Übergriffe auch aus sich selbst heraus sensibilisiert. Zum ersten Mal in der Geschichte war Deutschland Vorreiterin der Demokratie. Denn die deutsche Demokratiebewegung in ihrer ganzen unteilbaren und auf lange Sicht unbesiegbaren Dezentralität ist zum Vorbild des Widerstandes auch in anderen Ländern des Erdballs geworden. Mit den Millionendemonstrationen von Berlin, den Hunderttausenden allein in Kassel am vergangenen Samstag, vor allem aber den Abertausenden kleinen und mittleren Demonstrationen im ganzen Land seit April 2020, in allen Regionen, jeder Kleinstadt und jedem Landkreis, ist die deutsche Demokratiebewegung überall…weiterlesen hier: https://kenfm.de/die-demokratiebewegung-feiert-einjaehriges-von-anselm-lenz/ KenFM jetzt auch als kostenlose App für Android- und iOS-Geräte verfügbar! Über unsere Homepage kommt Ihr zu den Stores von Apple und Google. Hier der Link: https://kenfm.de/kenfm-app/ Abonniere jetzt den KenFM-Newsletter: https://kenfm.de/newsletter/ jetzt kannst Du uns auch mit Bitcoins unterstützen. Bitcoin-Account: https://commerce.coinbase.com/checkout/1edba334-ba63-4a88-bfc3-d6a3071efcc8 Dir gefällt unser Programm? Informationen zu weiteren Unterstützungsmöglichkeiten findest Du hier: https://kenfm.de/support/kenfm-unterstuetzen/ Website und Social Media: https://www.kenfm.de https://www.twitter.com/TeamKenFM https://www.instagram.com/kenfm.de/ https://soundcloud.com/ken-fm

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    11 min
  • Vernetzt und verletzt | Von Zareer Dadachanji und Ulrike von Aufschnaiter

    Den vollständigen Standpunkte-Text (inkl ggf. Quellenhinweisen und Links) findet ihr hier: https://kenfm.de/vernetzt-und-verletzt-von-zareer-dadachanji-und-ulrike-von-aufschnaiter/ Das hellblaue Licht digitaler Endgeräte wirft einen Schatten auf die Gesundheit unserer Kinder. Ein Standpunkt von Zareer Dadachanji und Ulrike von Aufschnaiter. Die Digitalisierung unserer Bildungslandschaft schreitet mit schnellen Schritten voran. Mehr Digitalisierung sei notwendig, wir hinkten weltweit hinterher, unsere Kinder würden ohne das tägliche Üben mit iPads und Co. in der Zukunft keinen Job finden ... So wird es täglich von Politikern und in den Leitmedien erklärt. Aber was für die Wirtschaft — speziell für die Hersteller von Technik-Spielzeug — gut ist, ist es mitunter nicht für die Kinder. Die wenigsten machen sich Gedanken darüber, was die Digitalisierung mit der Gesundheit speziell junger Nutzer anstellt. Die Autoren geben einen Überblick über die schlimmsten Beeinträchtigungen durch exzessive Technik-Nutzung. Dass viele Eltern die Digitalisierung der Schulbildung begrüßen, ist unumstritten. Genauso unumstritten ist es, dass Eltern die Gesundheit ihrer Kinder fördern wollen. Während Regierungen und Bildungsbehörden seit mehreren Jahren die angeblichen Vorteile der Digitalisierung unerbittlich bewerben und seit 2020 das „Fernlernen“ als besonderen Vorteil in der jetzigen Krise präsentieren, wird über die eventuellen Gesundheitsschäden in Bezug auf die Digitalisierung geschwiegen. Die folgenden Zeilen informieren über etliche Schäden, die durch die Nutzung von Computern (einschließlich Tablets, Handys und Computerspielen) entstehen, und schlagen vor, wie man Kinder vor negativen Auswirkungen der Digitalisierung schützen kann. Der Fokus dieses Infoblattes liegt auf den gesundheitlichen Schäden. Manch andere Nachteile der Digitalisierung werden auch thematisiert. Zitierte Quellen finden sich in der Bibliografie, am Ende des Infoblattes. Augenverletzung und Schlafstörungen Lichtstrahlung („blaues Licht“) Das menschliche Auge ist an das Spektrum der Sonnenstrahlung angepasst.…weiterlesen hier: https://kenfm.de/vernetzt-und-verletzt-von-zareer-dadachanji-und-ulrike-von-aufschnaiter/ +++ KenFM jetzt auch als kostenlose App für Android- und iOS-Geräte verfügbar! Über unsere Homepage kommt Ihr zu den Stores von Apple und Google. Hier der Link: https://kenfm.de/kenfm-app/ +++ Abonniere jetzt den KenFM-Newsletter: https://kenfm.de/newsletter/ +++

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    19 min
  • Corona-Lockdowns, Computerspiele und die Gesundheit unserer Kinder | Von Christian Kreiß

    Betrachtungen aus der Perspektive eines Advocatus Diaboli. Ein Standpunkt von Christian Kreiß. „Er nennt‘s Vernunft und braucht‘s allein, nur tierischer als jedes Tier zu sein.“ (Mephisto, Faust I) Fragestellung Durch die Lockdowns wurden und werden unsere Kinder in Bewegungsmangel, Unsportlichkeit, Stubenhockerei und Trägheit getrieben. Sie dürfen nicht mehr in die Schule, keine oder nur sehr wenige andere Kinder besuchen und mit ihnen spielen, nicht mehr in die Sportvereine, kaum mehr ins Freie, an die frische Luft, kaum in die Sonne. Durch all diese Regierungszwangsmaßnahmen werden unsere Kinder systematisch in eine Schwächung ihrer Abwehrkräfte, ihres Immunsystems, in körperliche und vor allem in seelische Krankheit getrieben. Aber sie werden noch in etwas Anderes getrieben: in exzessive Bildschirm- und Mediennutzung. Das ist ein weiterer seelischer und körperlicher Krankmacher. Die Medienindustrie jubiliert, Umsätze und Gewinne sprudeln. Vordergründig geht es bei dem steigenden Medienkonsum um ökonomische Interessen. Im Hintergrund stehen meiner Meinung nach aber völlig andere Kräfte, die die ökonomischen Interessen nur für ihre Zwecke benutzen. Und so stellt sich die Frage: Wer hat Interesse an kranken, medienabhängigen Kindern? Entwicklung der Mediennutzung unserer Kinder durch die Lockdowns Durch die Corona-Lockdowns hat die Mediennutzung der Kinder und Jugendlichen in Deutschland stark zugenommen. 2020 haben Jugendliche das Internet gemäß einer Umfrage etwa 258 Minuten pro Tag genutzt, also vier ein viertel Stunden. Das waren etwa 53 Minuten pro Tag oder 26 Prozent mehr Freizeit im Internet als 2019, vier Stunden und 18 Minuten. Pro Woche sind das etwas über 30 Stunden. Unsere Jugendlichen haben also eine 30-Stunden-Woche im Internet (1). Etwa 60 Prozent davon entfallen auf Unterhaltung und Spiele, 40 Prozent auf Kommunikation und Informationssuche (2).…weiterlesen hier:https://kenfm.de/corona-lockdowns-computerspiele-und-die-gesundheit-unserer-kinder-von-christian-kreiss-podcast/ +++ KenFM jetzt auch als kostenlose App für Android- und iOS-Geräte verfügbar! Über unsere Homepage kommt Ihr zu den Stores von Apple und Google. Hier der Link: https://kenfm.de/kenfm-app/ +++ Abonniere jetzt den KenFM-Newsletter: https://kenfm.de/newsletter/

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    10 min
  • Die zweite Schöpfung | Von Ulrich Falke
    Mächtige Trendsetter versuchen mit ihrer totalitären Technik-Vision die Natur des Menschen zu verändern. Ein Standpunkt von Ulrich Falke. Sie machen keine halben Sachen. Klaus Schwab, Bill Gates und ihre transhumanistischen Gesinnungsgenossen wollen den Menschen ganz. Sie geben sich nicht damit zufrieden, uns bestimmte Verhaltensweisen „anzutrainieren“ — nein, wir sollen die Umgestaltung bejahen und damit aufhören, wir selbst zu sein. Passt auf das, was wir seit einem Jahr erleben, die Bezeichung Totalitarismus? Wodurch unterscheidet sich das Corona-Geschehen von historischen Erscheinungsformen autoritärer Gewaltherrschaft? Um diese Frage zu beantworten, lohnt ein Blick auf die Bücher, Aufsätze, Briefe und Vorlesungen Hannah Arendts. Ihr Hauptwerk „The Origin of Totalitarianism“ ist 1951 in New York erschienen, die deutsche Übersetzung — Erstausgabe 1955 — trägt den Titel „Elemente und Ursprünge totaler Herrschaft — Antisemitismus, Imperialismus, totale Herrschaft“ (1). Hannah Arendt (1906 bis 1975) ist als Jüdin 1933 aus Nazi-Deutschland zunächst nach Paris und später in die USA geflohen. Das Durchdringen und Erfassen des Totalitarismus blieb während ihrer gesamten wissenschaftlichen und publizistischen Schaffensperiode das Thema der politischen Theoretikerin, Professorin — die erste in Princeton — und Publizistin. Sie sah die Gefahr, dass dieses gegen die Natur des Menschen gerichtete „radikal Böse“ jederzeit erneut „über Nacht“ hervortreten könnte. Dabei verfolgt der in den Totalitarismus treibende Führungszirkel das Ziel, die Welt mit seiner „Supra-Ideologie“ zu überziehen, um sie so zu beherrschen. Das Streben nach Weltherrschaft ist in der jüngeren Menschheitsgeschichte nichts Neues. Diese „politischen Träume“, so Arendt, erklären sich aus einer maßlos übertriebenen Gier nach Macht von Herrschenden…weiterlesen hier +++ KenFM jetzt auch als kostenlose App für Android- und iOS-Geräte verfügbar! Über unsere Homepage kommt Ihr zu den Stores von Apple und Google. Hier der Link: https://kenfm.de/kenfm-app/ +++ Abonniere jetzt den KenFM-Newsletter: https://kenfm.de/newsletter/ +++ jetzt kannst Du uns auch mit Bitcoins unterstützen. Bitcoin-Account: https://commerce.coinbase.com/checkout/1edba334-ba63-4a88-bfc3-d6a3071efcc8 +++ Dir gefällt unser Programm? Informationen zu weiteren Unterstützungsmöglichkeiten findest Du hier: https://kenfm.de/support/kenfm-unterstuetzen/ Website und Social Media: https://www.kenfm.de https://www.twitter.com/TeamKenFM https://www.instagram.com/kenfm.de/ https://soundcloud.com/ken-fm

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    23 min
  • Das stille Sterben | Von Emilie Frigowitsch

    Die psychische Belastung älterer Menschen nimmt während des Lockdowns zu. Ein Standpunkt von Emilie Frigowitsch.

    Der Corona-Aktionismus der Regierung will Menschenleben schützen, verfehlt dabei aber, was Menschen im Grunde ausmacht. Dazu trägt auch die Fokussierung auf ein mechanistisches Bild vom menschlichen Körper bei. Ohne Beziehungen, Nähe und die Einbettung in ein soziales Netz baut der Mensch gesundheitlich ab oder stirbt am Ende. Dabei hilft es ihm wenig, dass dies in absolut steriler Umgebung geschieht. Die schädliche Wirkung von Isolation in Verbindung mit Angst, durch die ein Übermaß an Stresshormonen ausgeschüttet wird, wurde sträflich unterschätzt. Soziale Interaktion und menschliche Nähe können durch künstliche Intelligenz keinesfalls ersetzt werden, auch wenn man uns diese gerade als Patentlösung für alles verkaufen will. Die schmerzlichen Folgen sozialer Isolation und anderer Corona-Eindämmungsmaßnahmen, speziell auf ältere Menschen, sollen im Folgenden aufgezeigt werden. „Bald wird jeder jemanden kennen, der infolge der Maßnahmen verstorben ist oder in einen desolaten Krankheitszustand kam.“

    Verbot des wichtigsten Mittels gegen Suizide Berufsbedingt ist die Autorin als Psychiaterin Krisensituationen mit Menschen in Ausnahmezuständen gewohnt. Das heilsamste Medikament, welches uns die Natur für solch existenzielle Not zur Verfügung stellt, ist die Kraft menschlicher Nähe und natürlicher authentischer Begegnung. Wird die Seele durch einen anderen Menschen berührt, kommt ein überaktiviertes Stresshormonsystem zur Ruhe, unser Bindungshormon, Oxytocin, wird ausgeschüttet. Das Phänomen, dass sich Körperreaktionen sogar komatöser Patienten verändern, wenn eine vertraute Stimme in der Nähe ist, ist bezeichnend. Menschliche Beziehung ist das stärkste Mittel gegen Suizidabsichten und hat deshalb in Krisenbehandlungen einen hohen Stellenwert. Ein Gespräch mit jemandem, der offen und authentisch zuhört und dessen Gesicht und mimische Widerspiegelung man sehen kann, lindert zahlreiche Beschwerden. Es beruhigt nicht nur Nervosität, schenkt Verbundenheit und Zuversicht, sondern kann auch erhöhten Blutdruck reduzieren und Magenschmerzen verschwinden lassen. Nach zehn Arbeitsjahren im psychiatrischen Bereich ist mir kein wirksameres Mittel bekannt als menschliche Nähe....weiterlesen hier: https://kenfm.de/das-stille-sterben-von-emilie-frigowitsch/ +++ KenFM jetzt auch als kostenlose App für Android- und iOS-Geräte verfügbar! Über unsere Homepage kommt Ihr zu den Stores von Apple und Google. Hier der Link: https://kenfm.de/kenfm-app/ +++ Abonniere jetzt den KenFM-Newsletter: https://kenfm.de/newsletter/ +++ jetzt kannst Du uns auch mit Bitcoins unterstützen. Bitcoin-Account: https://commerce.coinbase.com/checkout/1edba334-ba63-4a88-bfc3-d6a3071efcc8 +++

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    22 min
  • Corona-Untersuchungsausschuss – Teil 33 oder 14.1 | Von Jochen Mitschka

    Den vollständigen Standpunkte-Text (inkl ggf. Quellenhinweisen und Links) findet ihr hier: https://kenfm.de/corona-untersuchungsausschuss-teil-33-oder-14-1-von-jochen-mitschka/ Majestätsbeleidigung oder notwendige Prüfung? Von Jochen Mitschka. In der Corona-Ausschusssitzung Nr. 14 vom September 2020 wird das Thema "Der Rechtsstaat und die Berliner Demonstrationen" (1) behandelt. Die Sitzung begann mit der Ankündigung des ersten Zwischenberichts. Dann erklärte Viviane Fischer, dass zwar viele Vertreter der Regierungsmeinung zu den Corona-Maßnahmen vom Ausschuss angesprochen worden wären, aber nur sehr wenige reagiert hätten. Möglicherweise würde man ein Gespräch mit dem Weltärztepräsidenten Montgomery führen. Dann wurde angekündigt, dass in der Sitzung auch über "Astroturfing" diskutiert werden würde. Zu Beginn wurde noch einmal erklärt, dass die Zahl der Demonstranten bei der letzten Demonstration sicher mehr als die polizeilich verbreitete Zahl von 35.000 gewesen wäre. Seriöse Schätzungen würden von deutlich über 500.000 Menschen sprechen. Dann erklärte Viviane Fischer, dass hinsichtlich der Aussagen der Polizei inzwischen Gerichtsverfahren angestrengt wurden, um die Behörden dazu zu bringen, ihre Zahlen presserechtlich korrekt darzulegen. Dr. Hoffmann begann dann die Grundlagen der Versammlungsfreiheit zu erklären. Es sei ein Grundrecht, das nur durch ein Gesetz eingeschränkt werden kann. Bis 2006 war es durch Bundesgesetze geregelt, danach wurde es Sache der Länder, Versammlungsgesetze zu erlassen, oder das Gesetz des Bundes zu übernehmen. In Berlin gilt ein Gesetz, das nur wenige Abweichungen vom Bundesgesetz aufweist. Eigentlich dürften keine Maßnahmen vom Staat ergriffen werden, welche über diejenigen im Versammlungsgesetz hinausgehen. Nun gäbe es aber einen Konflikt zwischen dem Versammlungsgesetz und dem Infektionsschutzgesetz. Außerdem gäbe es Zweifel daran, dass die Polizei dafür zuständig ist, auf einer Versammlung Infektionsschutzmaßnahmen anzuordnen, da es keine Infektionsschutzbehörde ist, und bei der Polizei auch niemand befugt oder befähigt ist, festzustellen, wie hoch die Infektionsgefahr ist.…weiterlesen hier: https://kenfm.de/corona-untersuchungsausschuss-teil-33-oder-14-1-von-jochen-mitschka/ +++ KenFM jetzt auch als kostenlose App für Android- und iOS-Geräte verfügbar! Über unsere Homepage kommt Ihr zu den Stores von Apple und Google. Hier der Link: https://kenfm.de/kenfm-app/ +++

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    25 min
  • Verclusterung – oder: Die Strategie der Corona-Putschisten | Von Anselm Lenz
    Den vollständigen Standpunkte-Text (inkl ggf. Quellenhinweisen und Links) findet ihr hier: https://kenfm.de/verclusterung-oder-die-strategie-der-corona-putschisten-von-anselm-lenz/ Ein Standpunkt von Anselm Lenz. Im März 2020 ist die Neoliberale Epoche vor unser aller Augen in sich zusammengestürzt. Seither regieren irrationale New-Age-Sektierer. Deren Strategeme sind Verclusterung und Zentralisierung. Doch es tun sich demokratische Wege aus der Zivilisationskrise des Westens auf. Zum Thema Corona gibt es von Anbeginn gut begründete Ansichten, die stark von den Verlautbarungen von Regierungseinrichtungen und Konzernmedien abweichen. Zum einen wurde dargelegt, dass SARS-CoV-2 und dessen „Mutanten“ nicht oder nicht wesentlich gefährlicher sind, als die Grippeinfektwellen vergangener Jahre, und dies zumindest seriös und öffentlich diskutiert werden muss, damit abgewogen und verhältnismäßig entschieden werden kann. Diese Abwägung zwischen der Regierungs- und Konzernlinie einerseits, unabhängiger Wissenschaft und Bürgertum andererseits, hat nie stattgefunden. Dies stellten mehrere Gerichte bereits fest. Mit der gewaltsamen Unterdrückung Tausender oppositioneller Mediziner wurde es lebenspraktisch evident gemacht. Zum zweiten sind Regierungskritiker der Ansicht, dass das Grundgesetz und das Menschenrecht kein „Geschwurbel“ sind, sondern volle Gültigkeit in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft behaupten kann. Damit sind selbst für den Fall einer hochgefährlichen Seuche alle Grundrechte in Kraft und binden nach Artikel 1 Absatz 3 des Grundgesetzes „vollziehende Gewalt und Rechtsprechung als unmittelbar geltendes Recht“. Dies gilt selbst bei ansonsten verfassungswidrigen Ausnahmezuständen in Regierungsstellen oder bei Fehlbesetzungen des Bundesverfassungsgerichtes. Jeder Beamte hat das Recht, sich auf das Grundgesetz in dessen Wortlaut und Sinngehalt zu beziehen und die eigene Tätigkeit daran auszurichten. +++ KenFM jetzt auch als kostenlose App für Android- und iOS-Geräte verfügbar! Über unsere Homepage kommt Ihr zu den Stores von Apple und Google. Hier der Link: https://kenfm.de/kenfm-app/ +++ Abonniere jetzt den KenFM-Newsletter: https://kenfm.de/newsletter/ +++ jetzt kannst Du uns auch mit Bitcoins unterstützen. Bitcoin-Account: https://commerce.coinbase.com/checkout/1edba334-ba63-4a88-bfc3-d6a3071efcc8 +++ Dir gefällt unser Programm? Informationen zu weiteren Unterstützungsmöglichkeiten findest Du hier: https://kenfm.de/support/kenfm-unterstuetzen/ Website und Social Media: https://www.kenfm.de https://www.twitter.com/TeamKenFM https://www.instagram.com/kenfm.de/ https://soundcloud.com/ken-fm

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    8 min

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"Standpunkte" ist der zweite Podcast, der bei KenFM sechsmal pro Woche erscheint und Themen aus den unterschiedlichsten Wissensbereichen aufgreift. In ausführlicher, vertiefender Art und Weise werden…

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